... an die Performance, Usability, Stabilität und Funktionsvielfalt von MS Office kommt es noch lange nicht ran. MS Office ist Weltspitze. OpenOffice ist Regionalliga.
Und trotzdem ist es immer noch zu einem gewissen Grad sinnlos eine kommerzielle Software, hinter der ein Jahrzehnte altes, starkes Unternehmen steht, mit einem kostenlosen Genre Vertreter zu vergleichen.
Da scheint ja jemand beides schon seit Jahren zu benutzen und die Ahnung zu haben.
MS-Office benutze ich nun schon seit über 15 Jahren beruflich und Openoffice, als es noch Star-Office hieß und dies privat.
Also 1. scheinst Du überhaupt gar keine Ahnung zu haben und 2. wer soviel Geld ausgibt für MS ist selbst Schuld.
Fast gleichwertiges gibt es nämlich umsonst.
Dann kannst du mir sicher 2-3 Beispiele nenne, von Funktionen die Ms Office hat und die OpenOffice nicht kann.
nonym schrieb:
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> Dann kannst du mir sicher 2-3 Beispiele nenne, von Funktionen die Ms Office
> hat und die OpenOffice nicht kann.
Klar, säckeweise. Aber braucht die der Durchschnittsanwender?
SilverSurfer schrieb:
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> nonym schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Dann kannst du mir sicher 2-3 Beispiele nenne, von Funktionen die Ms
> Office
> > hat und die OpenOffice nicht kann.
>
> Klar, säckeweise. Aber braucht die der Durchschnittsanwender?
1. Ich warte immer noch auf Beispiele
2. Das kommt noch hinzu, der normale Anwender braucht das nicht und kennt es für gewöhnlich auch nicht.
Dokumente die ich 2003 mit Openoffice erstellt habe kann ich mit dem aktuellen Openoffice öffnen und die Formatierung stimmt nachwievor. Das gleiche habe ich mit einem Dokument welches ich 1997 mit MS Office erstellt habe versucht... einfach gruselig was beim MS 2007 rauskommt. Das finde ich ein großes Manko für ein Kommerzielles Produkt.
Wollte auch gerade darauf hinweisen.... MSO mag viele Funktionen haben... hat Photoshop auch... aber 99% der Benutzer nutzen gerade mal 1% der Funktionen...
Für mich ist Writer viel praktischer als Word. Bei Word habe ich es nie hinbekommen, dass eine wissenschaftliche Arbeit mit mehreren hundert Fussnoten übers gesamte Dokument hinweg sauber struktuiert ist mit Formatvorlagen. Es hat mir immer irgendwo was zerrissen. Bei OOo war das gar kein Problem. Dokumentstrukturierung mit Formatvorlagen geht dort tadellos.
--
Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.
Seit dem ich OpenOffice nutze, wieß ich was ich mir mit MS Office angetan habe. Ich könnte heulen!
Diese Dreckssoftware, die soviel Geld gekostet hat, kriegt selbst simple Dinge wie das Nummierien eines 2.seitigen Briefes nicht hin. Immer erscheint auf der letzten Seite (die 2.Seite) die Seitenzahl 3.
Erstaunlich, das das selbst OpenOffice richtigt hinbekommt, wo es doch kostenlos ist!
irgendwie nervt diese ständige diskussion welches programm hier besser ist. man kann die software nur vom funktionisumfang vergleichen.
fakt ist, wenn ich openoffice in einem unternehmen einsetze, muss ich es supporten können.
fakt ist weiterhin, dass aktuell viel zu viele software office in welcher variante auch immer voraussetzt oder zumindest strengstens empfiehlt. mit openoffice und 'nem problem brauch ich bei den softwareschmieden da gar nicht erst antanzen -> kein ms office? ha ha, kein support.
also, wo kein support, da kein sinn!
privat nutze ich auch openoffice, oder eben mal als portable-version auf einen usb-stick, z.b. bei servern.
Für Oma Erna & Co wird es reichen um einmal im Jahr einen Brief zu schreiben oder ein Haushaltsbuch zu führen.
Für so etwas muss sich nicht extra MS Office gekauft werden.
Ich benutz eigentlich nur Writer und Calc und die sind ebenbürtig und zum Teil besser als die MS äquivalenten Angebote. In Bezug auf Base oder Impress kann ich nichts sagen, die benutz ich nie.
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Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.
borkat schrieb:
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> irgendwie nervt diese ständige diskussion welches programm hier besser ist.
> man kann die software nur vom funktionisumfang vergleichen.
Jup, und da nehmen sie sich nicht viel.
> fakt ist, wenn ich openoffice in einem unternehmen einsetze, muss ich es
> supporten können.
Ist auch bei OOo möglich. Wenn man es braucht, gibt es auch kommerziellen Support.
http://support.openoffice.org/#cst
> fakt ist weiterhin, dass aktuell viel zu viele software office in welcher
> variante auch immer voraussetzt oder zumindest strengstens empfiehlt. mit
Echt? Sowas gibt es?
> openoffice und 'nem problem brauch ich bei den softwareschmieden da gar
> nicht erst antanzen -> kein ms office? ha ha, kein support.
> also, wo kein support, da kein sinn!
Wer sowas kauft und sich in so eine Abhängigkeit begibt ist selber schuld.
Büro Maid schrieb:
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> ... an die Performance, Usability, Stabilität und Funktionsvielfalt von MS
> Office kommt es noch lange nicht ran. MS Office ist Weltspitze. OpenOffice
> ist Regionalliga.
Wow so einen vereinheitlichten Blödsinn hab ich schon lange nimmer gehört - das kann nur ein Trollversuch sein ;-)
FAIL
Office nur Spielerei...
Ich benutze fast ausschließlich Latex zum schreiben von Texten, aber ich würde jetzt nicht sagen, dass es das non-plus-ultra ist.
Schonmal versucht ein Bild fließend in eine itemize oder enumerate umgebung einzufügen?
Der LateX-Purist sagt jetz: Pah, sowas wie floatingfigures sind eh unprofessionell, ein Bild wird einfach mit \includegraphics oder als Zugeständnis sogar noch in ner figure-Umgebung eingefügt.
Aber mach das mal auf nem Handout, das genau 2 Seiten lang werden soll, da hat man keinen Platz zu verschenken.
Auch hab ich immer wieder Probleme mit FloatingFigures gehabt, die auf dem Blatt auf der gleichen Höhen wären, das gibt dann ganz wilde Sachen, neue Seiten, über den Textrand stehende Grafiken und und und.
Für ein ganzen Buch oder ne Bachelor-/Masterarbeit, die sowieso genau im lateXeigenen Stil sein soll, ist LateX dann aber ziemlich perfekt.
Weil LaTeX ja auch überhaupt keine EInarbeitung erfordert, kinderleicht und intuitiv zu bedienen ist, und vor allem auch Otto-Normal-Briefeschreiber anspricht, was? ;)
2 Welten LaTeX [WYWIWYG] >< Office Suiten [WYSIWYG]
Habe meine 40seitge Facharbeit mit OOffice geschrieben und muss sagen,dass ich persönlich keine Probleme feststellen konnte die gegen eine Verwendung sprechen würden.
ich halte aber immer noch aber MS office für eine sehr gute office suite aus dem kommerziellen bereich; schnell, mit viel funktionsumfang, durchaus stabil, wenn man die dokumente nicht überlädt und missbraucht für irgendwelche datenhaltungszwecke;
OOo hat sich zum ziel gesetzt eine voll MS office kompatible suite zu werden. sie haben ja auch erstmal beginnen müssen und im rahmen der softwareentwicklung merkt man erst an bestimmten punkten welche schwierigkeiten / probleme sich auftun; open source produkte leiden meist unter finanziellem rückhalt und werden nicht so massiv vorangetrieben wie kommerzielle software; auch denk ich, ist die user-gruppe kleiner und tolleranter als wie die von MS; weil unternehmen und einfache mitarbeiter die weniger technisches verständnis haben eine anwendung nicht tollerieren die sehr lang zum laden benötigt oder texte zerreist; aber auch MS office ist nicht frei von fehlern;
OOo kann aus fehlern und fehlenden eigenschaften lernen und sich so dadurch auch + punkte sammlen;
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