Wenn man sich die Einstellungsdialoge (Tools > Options... in der englischen Version) der OpenOffice KDE-Version von OpenSuse 11.3 RC2 anschaut, so muss man sich leider ernsthaft fragen, was die Personen, die für die Zusammenstellung der KDE-Distribution verantwortlich sind, den ganzen Tag eigentlich tun, beziehungsweise worauf sie ihr Augenmerk richten?
Die ganzen OpenOffice Einstellungsdialoge sind, wie übrigens auch in der KDE-Version von Linux Mint 9, total verhunzt. Es ist einfach unglaublich, das dass bisher niemanden aufgefallen ist.
Da sieht man leider wieder einmal, dass die Qualitätskontrolle bei KDE-Distributionen bei weitem nicht so gut funktioniert wie beispielsweise bei GNOME-Distributionen! Würde solch ein Fehler mit einer Ubuntu-Distribution ausgeliefert, so ginge ein Aufschrei durch das Internet!
Beschwer dich bei:
https://bugs.kde.org/
avo schrieb:
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> Beschwer dich bei:
> bugs.kde.org
Nein! OpenOffice ist *nicht* von KDE.
Der Port ist von dem Typen hier gemacht worden:
http://lists.freedesktop.org/archives/ooo-build/2009-June/000028.html
Dieter Spahn schrieb:
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> Wenn man sich die Einstellungsdialoge (Tools > Options... in der englischen
> Version) der OpenOffice KDE-Version von OpenSuse 11.3 RC2 anschaut, so muss
> man sich leider ernsthaft fragen, was die Personen, die für die
> Zusammenstellung der KDE-Distribution verantwortlich sind, den ganzen Tag
> eigentlich tun, beziehungsweise worauf sie ihr Augenmerk richten?
Die KDE-Entwickler bei SUSE haben so'n abgedrehten Fokus darauf, überhaupt mit dem Internet verbinden zu können. Bescheuert, nicht? Da wenden die ihre Zeit auf, dass die KDE-Desktop-Integration des NetworkManagers so gut wie möglich ist.... wie abwegig...
> Die ganzen OpenOffice Einstellungsdialoge sind, wie übrigens auch in der
> KDE-Version von Linux Mint 9, total verhunzt. Es ist einfach unglaublich,
> das dass bisher niemanden aufgefallen ist.
Stimmt. Total verhunzt, dass die Textfelder da keine Rahmen haben, aber ansonsten alles normal aussieht!
Man sollte openSUSE 11.3 RC2 nicht für Designfehler in den Third-Party-Programmen verantwortlich machen. Hier sollte man seine Beschwerde direkt an den Verantwortlichen weiterleiten. In dem Fall an die OpenOffice- oder KDE-Entwickler.
Der KNetworkManager ist halt eine Entwicklung für den KDE-Desktop. Ein vergleichsweise anderen GUI-NetworkManager gibt es für KDE nicht. Wenn man will kann man den KNetworkManager komplett deaktivieren und das gute alte ipup verwenden.
Zur Not kann ich auch per wireless-tools über die Shell konfigurieren. Hat auch den Vorteil, dass das WLAN schon beim Booten aktiv ist.
Alle Wege führen nach Rom. ;-)
Du kannst als Work-Around das Paket deinstallieren, das für die Dialogumsetzung verantwortlich ist. Ich musste das sogar machen, weil das Öffnen/Speichern von Dateien teilweise über 30 Sekunden gedauert hat.
(Openoffice-KDE irgendwas)
Freespacer schrieb:
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> Der KNetworkManager ist halt eine Entwicklung für den KDE-Desktop. Ein
> vergleichsweise anderen GUI-NetworkManager gibt es für KDE nicht. Wenn man
> will kann man den KNetworkManager komplett deaktivieren und das gute alte
> ipup verwenden.
KNetworkManager war ein Lückenfüller. Aktuell wird ein Plasma-Applet entwickelt und da das Solid nutzt, kann man NetworkManager oder WiCD oder was auch immer nehmen.
dfdf schrieb:
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> Du kannst als Work-Around das Paket deinstallieren, das für die
> Dialogumsetzung verantwortlich ist. Ich musste das sogar machen, weil das
> Öffnen/Speichern von Dateien teilweise über 30 Sekunden gedauert hat.
> (Openoffice-KDE irgendwas)
... oder einstellen, dass die nativen OpenOffice Dialoge verwendet werden.
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