Ich persönlich finde es immer noch ein graus wenn man sich die Netinstall-CD saugt und in der installation dann gefragt wird welchen Mirror man haben möchte.. WTF?!?! woher soll ich das denn wissen und vor allem wie soll ich jetzt dort nachgucken, hab ich doch nur das bild vor mir.. (dies betrifft OpenSuse, CentOS etc..)
Debian macht es dort um welten besser.. diese geben dort schon Server/Mirror vor wo ich mir aus einer vielzahl einen auswählen kann und wenn ich einen bessere habe kann ich den auch per hand eintragen..
Gruss
Hallo,
Netinstall funktioniert nicht bei Opensuse ausser du weißt welchen Mirror du benutzen möchtest. Lade Dir einfach die DVD oder CD Iso herunter und update oder installiere opensuse auf herkömmlichen Wege.Opensuse ist einfach zu instlalierten konfigurieren und lauft stabil.
Grüße
Andreas
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 162 | letzter Beitrag 10:16 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.