Der Satz "Etwa ist nicht geklärt, wer für das Beheben von Fehlern zuständig ist, die neue Pakete bei anderen verursachen." sagt doch eigentlich schon alles: Rolling Releases sind zwar up-to-date und shiny, aber eine Baustelle mit Fehlern ist immer irgendwo.
Auch wenn ich selbst daheim gerne mal irgendwelche Updates einspiele, für mein Grundsystem bevorzuge ich etwas stabiles.
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Man kann auch Stabil und Rolling release haben,
Rolling release heißt ja nicht gleich "bleeding edge", so wie Arch das praktiziert.
Ich stimme dir trotzdem zu: Bei einem Server würde ich eher zu stabilen releases greifen und so wenig updaten wie möglich, also nur dann wenn wirklich notwendig (sicherheit oder wichtiges feature).
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Ist zwar nicht unbedingt SuSE, sondern eher KDE, aber meiner Meinung nach hat Akonadi das Ende von SuSE eingeläutet.
Seit Monaten läuft hier neben anderen eine 12.1 (früher gab es ja noch eine X.0 bei der man wusste dass einiges nicht so funktioniert wie es soll).
Es ist immer noch nicht möglich in KMail eine Email zu suchen, weil die Suche einfach nicht funktioniert. Ich liebe KMail seit gut und gerne 10 Jahren, aber das geht echt gar nicht.
Die Ursache ist sicherlich KDE und nicht SuSE, aber SuSE hat diesen unausgegorenen Mist übernommen und eingebaut. Und sie haben die X.0 einfach gestrichen und sind mit 12.1 statt 12.0 gestartet.
Beides nehme ich ihnen übel. Beides ist der Grund dafür, dass ich mich umorientiere. Auf einem Rechner läuft mittlerweile Fedora und die anderen werden nach und nach folgen.
SuSE war mal toll, hatte das Potential für eine echte und einfache Einsteiger-/Wechslerdistribution. Das haben sie sich mit der aktuellen Version gründlich versaubeutelt.
Maulwurfn: Tschüssn!
Homer Simpson: Macht's gut ihr Idioten!!
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Für was steht denn deine Meinung nach Rolling Release?
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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DAU-Jones schrieb:
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> Die Ursache ist sicherlich KDE und nicht SuSE, aber SuSE hat diesen
> unausgegorenen Mist übernommen und eingebaut.
Sollen sie jetzt etwa die Fehler von KDE beheben? Klar wäre ein Hinweis an die KDE-Entwickler oder eine Selbstbehebung nicht schlecht, aber wenn man bedenkt, dass openSUSE alle DEs gleich behandeln will, dann kann man das auch nicht unbedingt erwarten.
> Und sie haben die X.0 einfach
> gestrichen und sind mit 12.1 statt 12.0 gestartet.
Es gibt nur eine neue Namensgebung, die verdeutlichen soll, dass alle Versionen gleich stabil sind (und es keine .0 gibt, die nicht so stabil oder stabiler ist als andere Versionen).
> Beides nehme ich ihnen übel. Beides ist der Grund dafür, dass ich mich
> umorientiere. Auf einem Rechner läuft mittlerweile Fedora und die anderen
> werden nach und nach folgen.
> SuSE war mal toll, hatte das Potential für eine echte und einfache
> Einsteiger-/Wechslerdistribution. Das haben sie sich mit der aktuellen
> Version gründlich versaubeutelt.
Ich bin eigentlich auch nicht so der openSUSE-Fan, aber ich finde ihre Bemühungen um AppStream wirklich gut.
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