Ich werde vermutlich mit meiner Meinung alleine dastehen, allerdings finde ich, das ein Desktopsystem nicht mehr als 100mb Arbeitsspeicher verbrauchen sollte wenn alle benötigten Dienste geladen sind. (Und ja, bei mir Funktioniert das). Jetzt können natürlich viele Leute behaupten das Ram dafür da ist um benutzt zu werden, allerdings finde ich, das eher meine Applikationen den Ram in Anspruch nehmen sollten anstatt des Betriebssystemes an sich
Solche Aussagen finde ich einfach hirnlos. Zu sagen, dass etwas nie mehr als so und so verbrauchen sollte ist Mittelalterdenken - Zeiten ändern sich.
jailmaster schrieb:
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> Solche Aussagen finde ich einfach hirnlos. Zu sagen, dass etwas nie mehr
> als so und so verbrauchen sollte ist Mittelalterdenken - Zeiten ändern
> sich.
Sind sie leider nicht. Ich habe 8GB RAM und mein Linux verbrauch nur 133 MB. Da ich in Blender viel mit Partikel/Physik arbeite, brauche ich jeden MB, denn man kann RAM nie genug haben.
Naja aber ob bei 8 Gig nun +/-64 MB was ausmachen.... das sind 0,78% :D
Sprich wenn bei einem 8 Gig System der Speicher öfters eng wird nützen 64 freie MByte Ram sicher auch nichts dann ist trotzdem in 99% der Fälle vermutlich zuwenig ram da.
Dann sollte man liber auf 12 oder 16 GB hoch gehen, schliesslich ist ram ja recht günstig.
Prinzipiell gebe ich dir Recht. Aber je mehr komfort und somit Automatismen in Linux Einzug halten, um so fetter wird der Desktop. Den Weg von openSUSE finde ich dabei noch besser als bei Ubuntu.
Ich würde es super finden wenn mit LXDE endlich ein vernünftiger Resourcenfreundlicher Desktop sich als alternative bietet. Nur besteht die Gefahr mit einer gewissen Nutzerbreite ebenfalls zu verfetten wie beim ehemaligen Star XFCE passiert. Andererseits ist das Risiko wie Openbox/Enlightenment/Afterstep/... zurück zu fallen und zum Nischensystem zu verkommen.
> Ich werde vermutlich mit meiner Meinung alleine dastehen, allerdings finde ich, das ein Desktopsystem nicht mehr als 100MB Arbeitsspeicher verbrauchen sollte wenn alle benötigten Dienste geladen sind. (Und ja, bei mir funktioniert das).
Ich finde sogar noch weniger! Erheblich weniger!
> Jetzt können natürlich viele Leute behaupten das RAM dafür da ist um benutzt zu werden, allerdings finde ich, das eher meine Applikationen den RAM in Anspruch nehmen sollten anstatt des Betriebssystemes an sich.
FULLACK!
Ich finde es geht ums Prinzip. Möglichst effizient mit den Ressourcen umzugehen. Und dazu zählt auch, das das System mit möglichst wenig Ressourcen "verbraucht", um möglichst viele Ressourcen freizugeben.
Wenn ich Red Hat wäre, ich würde den Programmierern keine Server-Kisten hinstellen, sondern richtig Low-End-Hardware. Dann wären sie gezwungen sich Mühe zu geben!
Was möglich ist, sieht man doch bei der Democoderszene! Und es gibt Betriebssysteme die MIT grafischer Oberfläche auf EINE DISKETTE passen!!*
*[www.menuetos.net]
*[toastytech.com]
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Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
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Wie im grossen, so im kleinen.
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