Im Jahr 2009 hätte die Entscheidung auch gar nicht anders ausfallen _dürfen_ als KDE zum Standard zu machen. Man bedenke, etwa Gnome wäre Standard geworden: willige Windows-Umsteiger, die unbedarft weiter-weiter-weiter klicken, hätten plötzlich diesen armseeligen und lahmen Desktop installiert. Die würden dann denken "Das ist also dieses Linux. Hässlich, lahm und ohne Möglichkeiten", und wären dann flugs wieder zurück zu Windows. Gnome schreckt Umsteiger unnötig ab! Darum ist die STandardauswahl auf KDE die einzig richtige Entscheidung, denn nur KDE kann Windows paroli bieten.
Nur Leute mit einem Quad-Core Prozessor installieren sich Gnome. Da ist es dann wie bei Vista: Der Ressourcenfresser fällt nicht so auf.
Glückwunsch ans openSUSE-Team! Nachdem ja eh über 60% eurer Anwender KDE verwenden war das die richtige Entscheidung: für die Zukunft! Gegen Altertum und hässliche Optik! Für KDE!
Ich hab bei Windowsumsteigern schon beide Desktops installiert, keiner hat sich je beschwert.
Wenn man ein System natürlich hassen WILL, so wie du, dann ist das aber auch mit beiden Desktops möglich.
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