In den 90igern waren Unix Rechner am Arbeitsplatz weit verbreitet.
Aber alle Unix Anbieter haben ihre eigene Oberfläche gebastelt aus Angst der Anwender könnte wechseln. Dann gab es Bestrebungen ein CDE, das Common Desktop Environment zu etablieren - Die Angst war größer.
Endergebnis war, daß die Standardoberfläche Windows sich wunderbar etablieren konnte. Hier ist die Bedienung einfach einheitlich.
Die Anbieter von Linux Desktops sollten unbedingt darauf achten alte Fehler nicht zu wiederholen.
Der Zug ist abgefahren. Von den "Großen" (KDE, Gnome, mit Abstrichen XFCE) wird keiner von heute auf morgen sein Projekt einstampfen. Es liegt mal wieder in der Hand der Nutzer, mit den Füssen abzustimmen.
Genau das predige ich schon jahrelang.
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