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"Menno". Der arme Jörg Schilling

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  1. "Menno". Der arme Jörg Schilling

    Autor so laris 30.04.10 - 13:16

    Der arme Jörg Schilling kann nicht mehr effizient surfen und muss Bloatfox nehmen. SCNR. Das sollte auch keine Kritik an Jörg Schilling sein.

    Die FreeBSD-Version zu canceln, wäre harmloser, weil FreeBSD sowieso Linux-Exe-Files ausführen kann. Ohne Wine und meist ohne irgendwelches Geraffel/Gefrickel.

    Die PCs sind so leistungsfähig geworden, das der Markt für Workstations leider immer kleiner wurde.

  2. Re: "Menno". Der arme Jörg Schilling

    Autor Sehr witzig 30.04.10 - 19:19

    so laris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux-Exe-Files


    LOL

  3. Re: "Menno". Der arme Jörg Schilling

    Autor Niemand2 01.05.10 - 00:50

    Warum LOL? Exe steht für executable, also sind Linux-Exe-files ausführbare Dateien für Linux...

  4. Re: "Menno". Der arme Jörg Schilling

    Autor exe files 01.05.10 - 01:23

    Nichtspeiler und Rechtschreibungs- oder Bezeichnungs-Stalinisten gibt es überall... .

    Im Etepetete der zertifizierten SUSE-Admins muss man es halt "binary" nennen.

    Waren vielleicht Hatebois die sich verklickt haben und mit Profi-Themen wie Solaris nichts anzufangen wissen.
    Jetzt wo Trash-Flash fällt und sogar M$ h.264 statt TrashFlashVideo supported und zugunsten von Apple auf sein Pad/Courier verzichtet, endet für manche die Welt... .

  5. Re: "Menno". Der arme Jörg Schilling

    Autor DJM. 01.05.10 - 12:18

    > das der Markt für Workstations leider immer kleiner wurde.

    Wieso "Workstations" ??? Sun Solaris kommt auch zum Einsatz wenn man "Sun Ray" Thin-Clients einsetzt. Ich habe Kunden (v.a. Universitäten) die das x-1000 fach einsetzen. Mit Opera für Solaris konnte man so sehr einfach "Surf Kioske" bauen, wo der Opera fullscreen lief und nichts anderes (einen richtigen Desktop gibt's nur für authorisierte SmartCard-Benutzer). Mit Firefox kann ich sowas auch bauen, ist aber wesentlich umständlicher. Für sowas war Opera auf Solaris wie geschaffen. 1 x auf dem Server installiert, an 1000 Thin-Clients ausgeliefert ... und läuft tip top.

    Ich find's dämlich dass sie die Solaris-Version einstellen.

  6. Re: "Menno". Der arme Jörg Schilling

    Autor so laris 01.05.10 - 12:46

    Mit Geld kann man vielleicht nachhelfen.

    Danke für die Berichte. Sowas lesen die Kiddies hier aber leider nicht.
    Smartcards interessieren mich schon lange. Sind für Normalos leider viel zu teuer. Scheinen in USA verbreiter zu sein. M$ hat jeder Mitarbeiter SingleSignOn darüber. Aber hat niemals wirklich jemanden interessiert :-/

    Pads mit USB-Docking-Station und Tastatur/Maus als Ray-Ersatz. SCNR.
    Können hartzer ihre Anträge mit ausfüllern. Oder mit dem Pad oder Nokia-J2ME-Handy usw. SCNR.

  7. Re: "Menno". Der arme Jörg Schilling

    Autor DJM. 03.05.10 - 10:18

    > Pads mit USB-Docking-Station und Tastatur/Maus als Ray-Ersatz. SCNR.

    No kidding. Es gibt einen offiziellen "Soft-Client": "Sun Ray Desktop Access Client", kurz: SDAC. Und dieses Programm gibt's in der jetzigen Version nur für Windows. Allerdings tut es tip top unter WINE oder ähnlichen Programmen. z.B. benutze ich auf meinem MacBook Pro "CrossOver Games" um den SDAC auszuführen ... lustig, aber es geht tatsächlich. Unter Ubuntu oder Debian mit neueren WINE-Versionen geht das ebenso.

    Ich hab für einen Kunden mal so einen Client gebaut: Tablet-PC + minimales Ubuntu Linux + WINE + SDAC ... Resultat: Sun Ray mit Touch-Oberfläche. =)

    Diesen Sommer soll eine neue Version vom "Sun Ray Server" und von "Sun Virtual Desktop Infrastructure" erscheinen, und meine Kontakte bei Ex-Sun / Oracle sagen mir, dass auch dort der "SDAC" Soft-Client dabei sein wird, dieses mal aber nicht nur für Windows, sondern auch nativ für Ubuntu und Mac OS X. Eventuell wird's auch Versionen für iPhone / iPad und Android geben.

    SDAC auf iPad .... Yeap, das macht durchaus Sinn IMHO.

    Dein Kommentar oben mag als Scherz gemeint gewesen sein, aber Du bist näher an der Realität dran als Dir bewusst ist :-)

  8. Re: "Menno". Der arme Jörg Schilling

    Autor so laris 03.05.10 - 10:53

    Der Kommentar war so dahingesagt. Profs o.ä. von zu Hause kämen als Soft-Clients für Dein Tablett-System aber doch in Frage. Sunos4 (sicher auch Solaris) von Netz booten und bestenfalls SWAP auf einer lokalen Platte einer iSun (Sun im CTR-Monitor. 10-20 Jahre vor den CRT-iMacs) kenne ich ja auch noch. Client-Booting/Netboot war bei Sun seit ewig mit dabei und ist bei denen ganz normal.

    Die meisten Firmen nehmen halt Citrix vom Laptop oder Desktop von zu Hause oder Hotel oder Wifi-Point um ihren Krams in der Firma zu machen.

    VNC oder RDP und/über VPN sind dann einfachere Lösungen.
    MacOS ist wohl auch RemoteDesktop zugreifbar.
    Fotografen oder Presse kämen in Frage. Meist gibts aber Presse-Center wo man dann sicher per Web auf die Verlags-Site zugreift, die Artikel eintippt oder höchlädt und die Fotos hochlädt. Aber halt nicht überall (Haiti,...).

    Da ich nicht weiss, was, ob auf SunRay laufen würde, ausser der Oracle-SAP-Konkurrenz, ist das aber wohl eher business-only.

    Da liegen den kleineren/mittleren Firmen die Windows-Server doch wohl näher. Auch weil die Warenwirtschaft usw. nicht unter Solaris laufen und Web-Clients oder SOAP, REST, AJAX usw. wohl eher nahe liegen, weil man sie von "überall" wo ein Browser ist, nutzen kann.

    Im Prinzip wäre das etwas für Stadtverwaltungen. Es gibt 2-5 Anbieter pro Anwendung bundesweit und die Stadt kauft die Dienstleistungen für das Kalenderjahr bei einem Anbieter für z.b. Knöllchen oder Friedhofsverwaltung oder Grundbuch. Einheitliche austauschbare Xml-Datenformate.
    Im Rathaus ein fetter Router und je ein Server wovon die Clients (Terminals oder Softclients) booten aber dann jeweils auf die jeweilige App-Server des jeweiligen Anbieters für die jeweilige Anwendung (Kennzeichen anmelden, Personalausweis verlängern,...) zugreifen.

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