apt war auch nicht mehr zeitgemäß.
Trotz aller Nachteile ist das Debian-Paketsystem dem neusten Betriebsystem aus Redmond bei weitem überlegen.
Qualität kann man nicht vor Oben verordnen! Das werden die "Herren" aus Redmond auch noch lernen.
Aha, du willst also ein Paketsystem mit einem Betriebsystem vergleichen..
Nein. Das Paketsystem ist ein wichtiger Bestandteil eines Betriebssystems. Wer keins hat öffnet dem Wildwuchs Tür und Tor.
Bastler schrieb:
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> Nein. Das Paketsystem ist ein wichtiger Bestandteil eines Betriebssystems.
> Wer keins hat öffnet dem Wildwuchs Tür und Tor.
genauso isses!
gut, aber das schließt teilweise auch auf den nutzer.
Ein OS ohhne Paketverwaltung ist so was von vorgestern.
Ich freue mich immer über neue FOSS bin aber mir aptitude glücklich.
Bastler schrieb:
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> apt war auch nicht mehr zeitgemäß.
Es gibt kein Problem namens apt. Falls Du aptitude meintest: das ist sehr wohl zeitgemäß. Was genau fehlt Dir?
Wurde im Bericht erwähnt. Mit gefallen die vielen Komandozeilenoptionen nicht. Zuviele Optionen, mann kann auch gedöhns sagen.
Was mich viel mehr stört ist es, dass man nicht auf triviale Weise passende Pakete erzeugen kann. Wie oft ärgert man sich, dass neue Software erschienen ist und keine Pakete dafür vorhanden sind.
Selber kompilieren und installieren ist zwar trivial. Dennoch arbeitet man dann immer wieder geschickt am Paketmanagement vorbei. Das Apple mit seinen Images wesentlich besser im Griff.
du kennst checkinstall?
Sagen wir es mal so:
1.) Ich kannte das auch noch nicht
2.) Noch viel schlimmer, dass das nicht bei APT mit dabei ist. ;-)
Es ist leider eine Tatsache, dass es derzeit kein einfaches tool gibt, womit sich ein .DEB-Archiv anlegen lässt, welches z.B. nur ein paar .html-Dateien enthalten. Das hat zwar nix mit APT selbst zu tun, ändern tut es an der Existenz dieses Faktums allerdings nix.
Warum ein "apt make ." nicht das make auf das lokale Verzeichnis anwenden kann und daraus entsprechend ein Paket gebaut werden kann - oder zumindest das Gerüst dazu gibt, dies zur Verfügung zu stellen... (Schritt-Für-Schritt-Anleitung oder eine Checkliste, die interaktiv bei der Erstellung hilft) - Es erschließt sich mir nicht wirklich. :-)
Generell liebe ich APT. Ich bin damit groß geworden. Einfacher hätte es allerdings schon gern sein dürfen. ;-)
Gruß.
Bigfoo29 schrieb:
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> Es ist leider eine Tatsache, dass es derzeit kein einfaches tool gibt,
> womit sich ein .DEB-Archiv anlegen lässt, welches z.B. nur ein paar
> .html-Dateien enthalten. Das hat zwar nix mit APT selbst zu tun, ändern tut
> es an der Existenz dieses Faktums allerdings nix.
http://kitenet.net/~joey/code/alien/ kann aus einer .tar.gz-Datei ein .deb machen, braucht zwar einen Zwischenschritt, aber dürfte mit der einfachste Weg sein, wenn man sich nicht mit debian/rules etc. rumschlagen will.
niabot schrieb:
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> Das Apple mit seinen Images wesentlich besser im Griff.
Keine Paketverwaltung haben ist besser? o_O
muh: Wieder ein brauchbarer Post. Dennoch... warum gibts das nicht gleich und einfacher?
Apt has SuperCow-Powers!
Leider ist Debian halt kein Endbenutzer-OS. Es ist von Profis für Profis. :D
(Alle anderen sollen doch bittschön Ubuntu benutzen... ^^ )
Gruß.
Bastler schrieb:
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> Wurde im Bericht erwähnt. Mit gefallen die vielen Komandozeilenoptionen
> nicht. Zuviele Optionen, mann kann auch gedöhns sagen.
Sagen kann man das. So schreiben sollte man es aber nicht. ;)
Dir ist schon klar das .deb einfach nur ein ar-archive ist was du auf jedem unix mit ar bearbeiten kannst?
http://www.debian.org/doc/maint-guide/
Jein. Frei nach Radio Eriwan: Im Prinzip schon, aber... - dass ein .deb ein bestimmter Archivtyp ist, bedeutet exakt gar nix... - die Struktur für den DEB-Installer muss dennoch gewissen Voraussetzungen genügen. ;-)
Gruß.
Bigfoo29 schrieb:
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> Leider ist Debian halt kein Endbenutzer-OS. Es ist von Profis für
> Profis.
> :D
Lächerlich. Profis kompilieren sich ein Gentoo!
Und warum diese Wertung leider? Für jeden Zweck die passende Distro.
> (Alle anderen sollen doch bittschön Ubuntu benutzen... ^^ )
Ja mach ich doch. Ist doch auch nichts anderes als ein modifiziertes Debian. Und die Hauptgründe dafür waren:
A) Der nicht-elitäre Ansatz. (Anders als bei der Debian-Community.)
B) http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite
Die mangelnde Trennung von Anwendungen und Basis in der Linuxphilosophie find ich eher störend. BSD bspw. ist diesbezüglich eleganter.
Ich bin mir nicht mal sicher ob ich ob ich einen Paketmanager überhaupt zur Basisfunktionalität zählen(ja pkg ist base in bsd...) möchte.
niabot schrieb:
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> Selber kompilieren und installieren ist zwar trivial.
Pakete bauen auch
> Dennoch arbeitet man
> dann immer wieder geschickt am Paketmanagement vorbei.
MAN nicht sondern nur DU
> Das Apple mit seinen
> Images wesentlich besser im Griff.
Was hat Apple im Griff du Schwachkopf?
Die haben wenigstens gleich gar kein paketmanagment
Aber Hauptsache du hast auch was gesagt
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