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Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

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  1. Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor Wunderlich 31.12.12 - 12:42

    Funktioniert eben doch nur in gewissermaßen embedded Systemen.

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  2. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor hansus 31.12.12 - 12:45

    Diese Aussage halte ich für Unsinn.

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  3. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor der kleine boss 31.12.12 - 12:47

    erfolgreich wars nie, trotzdem möchte ich mein lubuntu aufm netbook nicht missen!

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  4. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor redbullface 31.12.12 - 12:57

    Schließe mich an. Die Aussage scheint nur aus Trollerei zu gegeben sein. Es wird keine Begründung geliefert und ist typisch in Foren. Ist von mir also sicher angebrachte Kritik, denn jeder weiß doch wie hitzig das Thema entwickelt wird.

    Ich frage den Fragesteller erst mal:
    · Wie kommst du darauf, das Linux nur in eingebetteten Systemen funktioniert? Wieso nicht an offenen PC Systemen?
    · Wie kommst du darauf, das jedes Linux basierte Betriebssystem für den Desktop gescheitert wäre?
    · Was bedeutet für dich gescheitert?

    Und jetzt die logische Gegenaussage: Das zeigt, dass Windows auf dem Desktop gescheitert ist!

    Es gibt viele Desktop User mit einem Linux Kern unter der Haube. Und es werden immer mehr. Kannst du jedes meiner gestellten Fragen vernünftig beantworten? Dann nehme ich die Bezeichnung "Trollerei" zurück. Ansonsten haftet sie an deinem Posting. Aber danke für deine wissenschaftliche Aufklärung und enge Sicht der Dinge. Wir brauchen Leute wie dich.

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  5. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor Wunderlich 31.12.12 - 13:11

    redbullface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > · Wie kommst du darauf, das Linux nur in eingebetteten Systemen
    > funktioniert? Wieso nicht an offenen PC Systemen?

    Schau auf die Nutzerzahlen. Jedes Jahr wird der "Durchbruch von Linux auf dem Desktop" gepredigt und was wurde daraus? Nichts. Mal davon abgesehen habe ich selbst zahlreiche Versuche durchgeführt das eben auch z.B. auf einem Netbook zu betreiben, aber egal ob Ubuntu, Fedora oder Mint, irgendwas funktionierte immer nicht. Davon abgesehen gibt es einfach auch zwischen den Distributionen sehr viele Inkompatibilitäten und ständige Änderungen an der Infrastruktur.

    Wo bleibt denn die langzeit-stabile Schnittstelle für closed source Treiber? Wie wäre es auch mal mit einem einheitlichen Desktop und einem einheitlichen Satz Standardprogramme? Das braucht man nun einmal um Erfolg zu haben.

    Auch wenn es lange genug gedauert hat, zeigte Microsoft es doch zum Beispiel mit der DirectX-Schnittstelle wie es richtig geht was das Thema Libraries, Dokumentationen und APIs angeht.

    > · Wie kommst du darauf, das jedes Linux basierte Betriebssystem für den
    > Desktop gescheitert wäre? Was bedeutet für dich gescheitert?

    Linux hat keinen relevanten Marktanteil auf dem Desktop und für viele alltägliche Dinge muss man erstmal Workarounds suchen, damit diese überhaupt funktionieren.

    Rest steht hier:
    http://www.pcworld.com/article/252516/why_linux_on_the_desktop_is_dead.html

    > Es gibt viele Desktop User mit einem Linux Kern unter der Haube. Und es
    > werden immer mehr.

    Du verwechselt 90% Marktanteil mit 0.90%.

    > Kannst du jedes meiner gestellten Fragen vernünftig beantworten?

    Vernünftig liegt ja wieder in deinem Blickwinkel, aber ich habe mich bemüht. Ansonsten musst du deine Fragen auch nicht so trollig stellen.

    Linux ist ein tolles und flexibles System - aber nicht auf dem Desktop.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.12 13:12 durch Wunderlich.

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  6. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor throgh 31.12.12 - 13:12

    Tut mir leid, wenn ich jetzt deine Aussage etwas deklassifizieren muss: Das ist vollkommener Unsinn. Linux ist weder gescheitert noch von einem integrierten System wie STEAM abhängig. Du kannst ebenso auf Ubuntu oder Linux Mint PlayOnLinux installieren und deine Lieblingsspiele zum Laufen bringen.

    Das ist jetzt natürlich auch davon abhängig wieviel Aufwand du dort betreiben möchtest: Nicht jedes Spiel will direkt zu Anbeginn auch so funktionieren wie man es vielleicht unter Windows gewöhnt ist. Allerdings lassen sich wirklich viele Programme mit logischer Suche dann zum Laufen bringen und funktionieren danach auch. Vielleicht auch besser, denn man kann einen virtuellen "Desktop" emulieren und so das Spiel in einer vielleicht geringeren Auflösung im Fenstermodus erhalten und zeitgleich andere Vorgänge noch im Blick haben. Oder man durchbricht so eine schlechte Skalierung, da das Spiel keine Weitbild-Auflösungen unterstützt.

    STEAM ist kein Beweis, sondern nur eine propietäre Anwendung, die ihren Weg auf den Linux-Desktop nun findet. Schön für STEAM, schön vielleicht auch für den besseren Treiber-Support. Mehr nicht!


    EDIT: Übrigens lassen sich einmal eingerichtete WINE-Prefix-Umgebungen (vergleichbar mit dem Sandkastenprinzip einer virtuellen Umgebung) auch auf andere Systeme übertragen. Vielleicht muss an der Konfiguration noch etwas verändert werden, so denn keine Benutzerprofil-seitige Sicherung der Daten geschieht. Aber das Spiel funktioniert danach!

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.12 13:17 durch throgh.

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  7. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor throgh 31.12.12 - 13:15

    Es hängt immer davon ab, was man daraus macht. Da Microsoft sehr starke Verbreitung hat und viel etablierter ist ... nun da wundert es nicht. Aber du solltest diese Botschaften wie "Linux schaffte es auf den Desktop" nicht überbewerten oder mit dem Untergang von Windows gleichsetzen.

    Linux ist auf dem Desktop hervorragend einsetzbar: Es ist eine andere Mentalität. Dort funktioniert nicht immer alles OUT-OF-THE-BOX und man muss tüfteln. Ist das schlechter einen Baukasten für den Porsche zu haben als den Porsche selbst? Es ist nur anders und der Anwender sollte sich die Frage stellen, ob er dazu bereit ist. Es gibt genügend Beweise, dass man mit etwas Einarbeitung ein gutes System erstellen kann ganz nach eigenen Vorstellungen. Dazu musst du nur auf YouTube kurz suchen!

    Das große Problem von LINUX ist schlicht die große Anzahl von Distributionen. Selbst Ubuntu hat verschiedenste Derivate. Und ein Erstanwender oder Einsteiger wird verwirrt von unterschiedlichen Namen und Konventionen. Aber wenn man sich in der Tiefe mit einer Distribution und Community auseinandersetzt, bemerkt man, dass dies gar nicht so planlos ist wie es erscheint. Es sind wie gesagt andere Herangehensweisen. Linux ist auf dem Desktop aber ebenso einsetzbar wie Windows mit genügend Geduld! Daher auch die eher schmale Verbreitung: Nicht Jeder möchte gleich in der IT tief einsteigen. Das ist ja auch vollkommen in Ordnung, solange aber die Möglichkeiten bestehen bleiben.

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.12 13:22 durch throgh.

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  8. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor kitingChris 31.12.12 - 13:24

    In der IT von einem System dass sich weiter entwickeln von gescheitert zu sprechen zeugt von wenig objektivität.

    Vor allem weil der Artikel definitiv nirgends ein Argument gegen Linux Desktops liefert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.12 13:25 durch kitingChris.

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  9. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor Lord Gamma 31.12.12 - 13:30

    Also ich freue mich, dass ich Steam auf meinem Linux Desktop nutzen kann und es wohl sehr bald noch wesentlich besser wird, da dank Valve sowohl Entwickler als auch Nutzer auf ein Referenzsystem zurückgreifen können, wenn sie möchten. Auch der dadurch zunehmenden Unterstützung von Hardware-Herstellern sehe ich im Bezug auf meinen Linux Desktop eigentlich eher entzückt entgegen.

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  10. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor redbullface 31.12.12 - 13:33

    Wunderlich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > redbullface schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > · Wie kommst du darauf, das Linux nur in eingebetteten Systemen
    > > funktioniert? Wieso nicht an offenen PC Systemen?
    >
    > Schau auf die Nutzerzahlen.

    Achso. Weil es nicht soviele Nutzer hat, wie ein Produkt das sich bereits seit vielen Jahren im Monopol befand, funktioniert es nicht? Entgegen deiner Aussage behaupte ich, das Linux basierende Systeme auf offenen PC Systemen sehr wohl funktionieren. Wenn das bei dir nicht geklappt hat, dann kann das ja so sein. Daraus aber kannst du nicht verallgemeinern.

    Was ich nicht verstehe, wieso musstest du überhaupt diesen Eingangs-Beitrag schreiben? Suchst du irgendwie den Streit mit Linux usern? Gefällt es dir denn, das Linux noch keine Monopolstellung hat ähnlich Windows heute? Ich verstehe einfach den Sinn dahinter nicht. Hat zudem mit dem eigentlichen Artikel fast nichts mehr zu tun. Aber tob dich mal aus.

    > > · Wie kommst du darauf, das jedes Linux basierte Betriebssystem für den
    > > Desktop gescheitert wäre? Was bedeutet für dich gescheitert?
    >
    > Linux hat keinen relevanten Marktanteil auf dem Desktop und für viele
    > alltägliche Dinge muss man erstmal Workarounds suchen, damit diese
    > überhaupt funktionieren.

    Was heißt hier viele alltägliche Dinge? Ich suche gar nichts. Komisch oder?
    Aber wenn dir der Marktanteil so wichtig ist, dann ist das wieder was anderes. Daraus kann man aber nicht schließen, das es gescheitert wäre. Dank Ubuntu und Steam und Android ist Linux sehr groß im Kommen. Als Server sind sie ja sowieso Standard. Ich suche jedenfalls kein Workaround. Und es gibt auch einige Vorteile gegenüber den Windows Systemen.

    Also verbreite bitte nicht diesen Unsinn weiter. Sie helfen niemandem. Ubuntu ist ein gutes Betriebssystem für ein Desktop PC. Und jedes System hat seine Schwachstellen. Natürlich. Ich kann mir jedeoch schon gar nicht mehr vorstellen, Windows als Haupt Betriebssystem zu installieren. Ich würde damit zu viel aufgeben müssen. Und das sagt ein 13 Jahre Windows User, nachdem er 3 Jahre Linux als Haupt Betriebssystem hat. Dein folgender Satz:

    > für viele alltägliche Dinge muss man erstmal Workarounds suchen

    müsste lauten:

    > für einige alltägliche Dinge muss ich erstmal Workarounds suchen

    Wobei ich mich frage, was diese denn sind.

    > Rest steht hier:
    > www.pcworld.com

    Ehm du gibst mir die Hauptseite einer Fachzeitschrift an und da soll der Rest stehen von dem was du mir sagen möchtest? Was steht denn da? Und du bildest dich also durch die PC World? Hast also keine eigene Erfahrung? Das wäre natürlich typisch als Linux Hater.

    > Du verwechselt 90% Marktanteil mit 0.90%.

    Ich verwechsele gar nichts.

    > Vernünftig liegt ja wieder in deinem Blickwinkel, aber ich habe mich
    > bemüht. Ansonsten musst du deine Fragen auch nicht so trollig stellen.

    Was war an meinen Fragen trollig? Du stellst hier Behauptungen, die typisch Linux Hater mäßig sind und überhaupt eigentlich nicht mal das Thema des Artikels sind. Dann ist das wieder so eine Behauptung, die jedes mal immer wieder die gleiche ist. Und das ist vernünftig? Du lieferst in deinem Erstbeitrag hier keine Begründungen.

    Ich sage das du dich irrst und stelle direkt und klare Fragen. Wenn das für dich trollig erscheint, dann sorry ey.

    > Linux ist ein tolles und flexibles System - aber nicht auf dem Desktop.

    Doch, es ist auf dem Desktop ein tolles und flexibles System. Hast wohl keine richtige Erfahrung damit. Ich spreche jedenfalls aus Erfahrung.

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  11. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor Anonymer Nutzer 31.12.12 - 13:49

    Erfolg wird also über die Nutzerzahlen definiert... so so, höchst interessante Ansicht. Ab an die Börse damit!

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  12. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor Nephtys 31.12.12 - 14:21

    Der Selberdenker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erfolg wird also über die Nutzerzahlen definiert... so so, höchst
    > interessante Ansicht. Ab an die Börse damit!

    Ehm. Ja.

    Windows ist rein technisch schlechter als Linux, hat sich aber als Standard durchgesetzt, auch weil es Dokumentationen und eine anständige API gibt.

    Linux auf Desktop-Rechnern ist eine Randerscheinung, die in keiner Art in naher Zukunft bedeutende Marktanteile bekommen könnte. Und für ein Betriebssystem sind Marktanteile alles.



    Es ist FAKT, dass Linux auf dem Desktop seit 20 Jahren nicht in die Gänge kommt. Es ist auch FAKT, dass Windows auf dem Markt wie eh und je das Monopol hat.
    Für embedded-Systems ist das natürlich völlig egal, denn dort gilt: Klappe zu, Gerät funktioniert, never change a running system => happy.
    Bei Desktop-PCs geht es aber auch darum, dass das Betriebssystem für den Entwickler maximale Kompatibilität und Unterstützung bietet.
    Bei Linux gibt es das nicht, bei Microsoft jedoch umso mehr. Man muss bedenken, dass Windows das Haupt-OS für Entwickler ist, und gerade deshalb so erfolgreich geworden ist. NICHT anders herum.

    Sieht man ja allein bei dem Begriff "Support". Bei Linux ist Support, dass es irgendeinen propriotären Treiber gibt, der das ganze irgendwie zum laufen bringt, etc.
    Bei Microsoft steht "Support" für eine voll ausgereifte API mit hunderten Seiten an informativer Dokumentation.

    Für den privaten Endverbraucher, der sein System primär nur zur Textverarbeitung etc. nutzt und höchstens mal nen 100-Zeiler in C++ schreibt, da macht Desktop-Linux Sinn, durchaus. Aber für Entwickler ist Windows schlicht besser. Das führt dazu, dass ein Großteil der Software für Windows raus kommt, WIndows only sogar zum Teil. Und jeder der ein solches Programm später verwenden will, muss Windows benutzen. Was zB bei Geschäftssystemen immer der Fall ist.
    Das ist der Trick hinter dem Erfolg von Microsoft. Sie gewinnen die Entwickler, und damit alle anderen im Schlepptau.

    Desktop Linux tut das nicht. Es gibt ja nicht mal einheitliche GUIs, weil jeder sonst welche Fenstermanager verwendet, von sonstiger Software wollen wir mal garnicht sprechen. Dazu kommt auch noch die GPL-Problematik, die kommerzielle Entwickler fern hält.


    Ein Desktop Linux ist ein sehr schöner Traum, von Open Source und Skalierbarkeit und allem. Aber in der Realität haben gerade diese Ideale dem ganzen Projekt den Fuß gestellt. Der liebe Linus ist ja auch nicht gerade erfreut von der Lage.
    20 Jahre ohne größeres Wachstum. Das ist sehr enttäuschend.

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  13. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor redbullface 31.12.12 - 14:31

    Du, ich finde deinen Beitrag gar nicht mal so schlecht. Hast natürlich schon recht. Ich stimme zwar nicht in allem zu, habe im Moment auch gar nicht die Zeit und Lust überall was zu schreiben. Da ich gleich los muss und noch last minute größere Speicherkarte kaufen muss. Aber das nur mal am Rande. ;-) Jedoch stört mich eine Aussage von dir. Nämlich die folgende:

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu kommt auch noch die GPL-Problematik, die
    > kommerzielle Entwickler fern hält.

    Gehen wir mal von Ubuntu aus, da diese derzeit wohl geeigneteste Linux System für kommerzielle Entwickler sein wird. Man kann auch closed source Programme entwickeln und verkaufen. Es gibt auch ein spezielles Center dafür, ähnlich den App Centers bei Android und Co. Nur das bei Ubuntu normale Anwendungen zu normalen Preisen verkauft werden können.

    > Open source and commercial apps
    > Ubuntu desktop apps can be open or closed source, and free or paid-for. You decide > the price and the applicable licence.

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  14. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor Anonymer Nutzer 31.12.12 - 14:35

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Selberdenker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Erfolg wird also über die Nutzerzahlen definiert... so so, höchst
    > > interessante Ansicht. Ab an die Börse damit!
    >
    > Ehm. Ja.
    >
    > Windows ist rein technisch schlechter als Linux, hat sich aber als Standard
    > durchgesetzt, auch weil es Dokumentationen und eine anständige API gibt.

    Windows hat sich durchgesetzt, weil MS dank MS-Dos, dass Konkurrenzsystemen total unterlegen war und von dem man bis heute nicht weiß, wie es sich durchgesetzt hat *hustet*, volle Kassen hatte und den Markt an der Nase herumgeführt hat.

    Was MS schon immer gut konnte, war ... "Kontakte nutzen"

    > Linux auf Desktop-Rechnern ist eine Randerscheinung, die in keiner Art in
    > naher Zukunft bedeutende Marktanteile bekommen könnte. Und für ein
    > Betriebssystem sind Marktanteile alles.

    Nein, wieso auch? Linux ist ein Projekt von Freiwilligen, die nebenbei einer mitunter ganz anderen Arbeit nachgehen. Wieso sollte es in Konkurrenz zu dem Betriebssystem eines Softwaregiganten stehen, der einen Großteil seiner Umsätze und Gewinne damit einfährt?

    > Es ist FAKT, dass Linux auf dem Desktop seit 20 Jahren nicht in die Gänge
    > kommt. Es ist auch FAKT, dass Windows auf dem Markt wie eh und je das
    > Monopol hat.

    Und weiter? Das hat mit Erfolg genau *gar nichts* zu tun. Oder wir beide definieren Erfolg einfach anders. Mir ist es eigentlich völlig egal wie viele Leute Produkte benutzen, die ich auch nutze. Völlig (Mann, was bin ich auch für ein Hipster, nicht?)


    > Bei Microsoft steht "Support" für eine voll ausgereifte API mit hunderten
    > Seiten an informativer Dokumentation.

    Und Dingen die über Nacht eingestampft werden... zumal die Dokumentation von Produkt zu Produkt sehr, sehr stark variiert.

    > Aber für Entwickler ist Windows schlicht besser.

    Das, mein Guter, wage ich stark zu bezweiflen. Die meisten Entwickler die ich kenne, entwickeln primär alle unter Linux oder MacOS. Windows läuft dann in einer virtuellen Maschine.

    Aber es ist auch völlig egal worunter man entwickelt ;)

    > Das führt dazu, dass ein Großteil der Software für
    > Windows raus kommt, WIndows only sogar zum Teil. Und jeder der ein solches
    > Programm später verwenden will, muss Windows benutzen. Was zB bei
    > Geschäftssystemen immer der Fall ist.

    Ja, Geschäftssysteme nutzen alle Windows. Kommt auch überhaupt nicht auf die Branche an </sarcasm>

    > Das ist der Trick hinter dem Erfolg von Microsoft. Sie gewinnen die
    > Entwickler, und damit alle anderen im Schlepptau.

    Ich glaub der eigentliche Trick ist doch ein anderer (den ich hier aber nicht näher ausführen werde)

    Wenn wir von Devices ausgehen, dann hat Linux Windows schon etwas länger überholt. Was ist die Begründung dafür?

    Warum sollte der Desktop Maß aller Dinge sein? Ohne Linux gäbe es recht sicher kein Internet in der heutigen Form.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.12 14:37 durch Der Selberdenker.

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  15. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor kn3rd 31.12.12 - 14:44

    Warum ist denn Windows auf den Desktopkisten so weit verbreitet? Nun aufgrund folgender Punkte:

    - Es war und ist auf den meisten Billigrechnern vorinstalliert: Schaut man zurück, so hatte in den 90er Apple den höchsten Marktanteil. Die Rechner von Apple waren zwar zweifelsohne besser aber die IBM Kisten und Klone anderer Hersteller mit Windows waren einfach billiger und verbreitete sich so in der Masse. Auch heute noch ist Windows das am meisten vorinstallierte System und es ist nach wie vor billiger als Apple Mac OS X.

    Und das ist auch schon der einzige Grund für dessen starke Verbreitung, es ist billig und vorinstalliert. Es punktet nicht mit besondern Features oder guter Verarbeitung der Hardware oder Stabilität der Software, es ist gegenüber der Konkurrenz einfach nur billig. Dennoch bröckelt im Desktopmarkt nach wie vor kontinuierlich der Marktanteil von Windows, kam Windows noch vor einigen Jahren auf 95% so ist es mittlerweile bei knapp 90-89% und weiter fallend. Je nachdem in welchem Milieu man sich begibt sieht die Verteilung und Verbreitung einzelner Systeme ganz unterschiedlich aus, schaut man in den Akademischen und Wissenschaftlichen Bereich so ist Linux das eindeutig dominierende System, schaut man sich die Armee grauer Bürorrechner an so ist Windows das dominierende System.

    Auf dem mobilen Markt sieht man auch wie schlecht das Windows Produkt und sein Image bei den Käufern ist, mit knapp 2-3 % Marktanteil liegt es noch hinter Blackberry und der schon längst veralteten Symbian Plattform.

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  16. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor blackout23 31.12.12 - 15:19

    Wunderlich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Funktioniert eben doch nur in gewissermaßen embedded Systemen.

    Musst ich es nun deinstallieren? :(

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  17. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor JumpLink 31.12.12 - 15:24

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Microsoft steht "Support" für eine voll ausgereifte API mit hunderten
    > Seiten an informativer Dokumentation.

    Ich würde mal vermuten das Linux um einiges besser dokumentiert ist als der Windows-Kernel (für externe Entwickler).

    Aber du meinst mit Linux vermutlich nicht nur den Kernel?

    > Für den privaten Endverbraucher, der sein System primär nur zur
    > Textverarbeitung etc. nutzt und höchstens mal nen 100-Zeiler in C++
    > schreibt, da macht Desktop-Linux Sinn, durchaus. Aber für Entwickler ist
    > Windows schlicht besser. Das führt dazu, dass ein Großteil der Software für
    > Windows raus kommt, WIndows only sogar zum Teil. Und jeder der ein solches
    > Programm später verwenden will, muss Windows benutzen. Was zB bei
    > Geschäftssystemen immer der Fall ist.

    Ich finde mich als Entwickler unter Windows viel schlechter zurecht als unter meiner Linux basierten Umgebung, ich kann deine Erfahrungen mit meinen Erfahrung überhaupt nicht nachvollziehen, egal ob Java, C#, C, C++ oder Javascript. Vor allem mein geliebtes Vala lässt sich unter Windows nicht so bequem wie unter meiner Linux-Umgebung verwenden.
    Es kommt natürlich auch ganz darauf an was man entwickelt, aber du scheinst ja sowieso die ganze Zeit zu denken, dass alles was auf dich zutrifft auf jeden zutreffen muss..

    Als Entwickler für Sekretärsanwendungen oder desktopbasierter Warenwirtschaftssysteme ist man derzeit unter Windows vermutlich wirklich besser bedient, aber auch nur weil es dafür bereits mehrere andere nützliche Anwendungen gibt. Die Gründe warum es dafür mehr solcher Anwendungen gibt ist meiner Meinung nach aber nicht die bessere Dokumentation von Libraries sondern schlicht geschicktes Marketing.

    > Das ist der Trick hinter dem Erfolg von Microsoft. Sie gewinnen die
    > Entwickler, und damit alle anderen im Schlepptau.

    Das liegt meiner Meinung nach eher daran, dass sie geschickt Abhängigkeiten an Windows auf dem Markt erzeugt haben, eben wirkungsvolles Marketing betrieben haben.

    > Desktop Linux tut das nicht. Es gibt ja nicht mal einheitliche GUIs, weil
    > jeder sonst welche Fenstermanager verwendet, von sonstiger Software wollen
    > wir mal garnicht sprechen. Dazu kommt auch noch die GPL-Problematik, die
    > kommerzielle Entwickler fern hält.

    Als wenn Windows eine einheitliche GUI hätte XD
    Nicht nur das Microsoft mit Windows 8 mal wieder eine ganz neue GUI herausgebracht hat, sondern auch dass die letzten Office-Versionen für sie scheinbar als GUI-Spielwiese gedient hat. Hinzu kommt noch das diverse Hersteller unter WIndows ihre eigenen GUIs verwenden.

    Wenn man sich unter einer Linux-Umgebung auf die großen GUIs beschränkt (Qt, Gtk+) dann wirkt das für mich dort wesentlich übersichtlicher, auch die Dokumentation von Gtk+, Qt sowie die Libraries drumherum und darunter gefallen mir gut.

    Genautogut kannst du dich auch einfach auf die derzeit beliebteste Distribution beschränken und hast dann nur eine Haupt-GUI, nur ein Soundsystem, nur ein Startermenüm, nur ein Windowmanager usw..

    > Ein Desktop Linux ist ein sehr schöner Traum, von Open Source und
    > Skalierbarkeit und allem. Aber in der Realität haben gerade diese Ideale
    > dem ganzen Projekt den Fuß gestellt. Der liebe Linus ist ja auch nicht
    > gerade erfreut von der Lage.
    > 20 Jahre ohne größeres Wachstum. Das ist sehr enttäuschend.

    Wenn man bedenkt was alles mit Linux inzwischen angestellt wird, ist das meiner Meinung nach ein riesen Erfolg und ein großer Beweis dafür das Open Source das modernere Konzept ist. Ich meine Linux löst bei Microsoft inzwischen Schweißausbrüche aus obwohl Microsoft sich genug Entwickler leisten kann obwohl Linux nicht vorinstalliert ist, Linux kein gezieltes Marketing betreibt, Linux offene Systeme verwendet und dadurch keine Abhängigkeiten. Wenn Linux also so schlecht dokumentiert und so verwirrend sei, wieso schafft es Microsoft dann nicht Linux auf Server/Mobile-Devices zu überholen? Diese Vorteile werden sich langfristig auch auf den Desktop ausweiten.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.12 15:38 durch JumpLink.

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  18. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor redbullface 31.12.12 - 15:26

    Musst du nicht. In gewissermaßen läuft es auch bei nicht embedded Systemen. Kannst also doch aufatmen.

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  19. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor Wunderlich 31.12.12 - 15:38

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PlayOnLinux
    > Aufwand betreiben
    > Nicht jedes Spiel will funktionieren
    > mit logischer Suche dann zum Laufen
    > besseren Treiber-Support
    > WINE-Prefix-Umgebungen

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dort funktioniert nicht immer alles OUT-OF-THE-BOX und man muss tüfteln.
    > mit etwas Einarbeitung ein gutes System erstellen kann
    > Aber wenn man sich in der Tiefe mit einer Distribution

    Merkt ihr eigentlich auch nur noch irgendwas? Ich sehe die ganze Zeit nur "Einarbeiten", "Konfigurieren", "Frickel hier", "Frickel da". Das ist nur etwas für Menschen die wirklich in die IT einsteigen möchten. Möchte aber ein Endanwender gar nicht.

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist das schlechter einen Baukasten für den Porsche zu haben als den Porsche selbst?

    Wenn ich das Geld hätte um mir einen Porsche zu leisten hätte ich kein Interesse an diesem herumzuschrauben, aber du lebst vermutlich auch im Kongo mit der eigenen Farm. Das ist schon schlau so eine Horde Meerschweinchen im Drehrad an ein Holzkurbelmodem anzuschließen, das muss ich dir lassen. Dein selbstgeschnitzter LWD (Liquid Wood Display).

    Der Selberdenker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erfolg wird also über die Nutzerzahlen definiert... so so, höchst
    > interessante Ansicht. Ab an die Börse damit!

    Ja in was denn sonst? In Inkompatibilitäten? In Tomaten vielleicht? Es geht hier um Betriebssysteme und nicht um Luxus-Uhren bei denen man dann vielleicht von besonderer Kunstfertigkeit sprechen könnte.

    Komm vom Wunschdenken weg, dass Linux der Porsche und Windows der Trabant wäre. Die Wahrheit ist doch die, dass Windows eher der Golf, OSX der Peugeot 207 und Linux das Tuk Tuk ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.12 15:42 durch Wunderlich.

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  20. Re: Das zeigt wieder, dass Linux auf dem Desktop gescheitert ist!

    Autor DTF 31.12.12 - 15:38

    redbullface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Achso. Weil es nicht soviele Nutzer hat, wie ein Produkt das sich bereits
    > seit vielen Jahren im Monopol befand, funktioniert es nicht?

    Die erste Linux-Distribution (Softlanding Linux System) wurde vor 20 Jahren rausgebracht. Die erste Windows-Version vor 27 Jahren. 20 Jahre hätten eigentlich ausreichen sollen, um Windows ernsthaft Konkurrenz zu machen.
    Die Wahrheit ist aber, dass selbst die nennenswerteste Distribution (Ubuntu) immer noch eine Bastelkiste mit vielen Bugs ist. Sowas kann man auf die breite Masse nicht loslassen.

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Ein lohnenswertes Miniupdate

Microsoft geht wieder einen Schritt zurück in die Zukunft. Mit dem Update 1 baut der Konzern erneut Funktionen ein, die vor allem für Mausschubser gedacht sind. Wir haben uns das Miniupdate für Windows 8.1 pünktlich zur Veröffentlichung angesehen.

  1. Microsoft Installationsprobleme beim Windows 8.1 Update 1
  2. Windows 8.1 Update 1 Wieder mehr minimieren und schließen
  3. Microsoft Windows 8.1 Update 1 vorab verfügbar

Test Fifa Fußball-WM Brasilien 2014: Unkomplizierter Kick ins WM-Finale
Test Fifa Fußball-WM Brasilien 2014
Unkomplizierter Kick ins WM-Finale

Am 8. Juni 2014 bezieht die deutsche Nationalmannschaft ihr Trainingslager "Campo Bahia" in Brasilien, um einen Anlauf auf den Gewinn des WM-Pokals zu nehmen. Wer sichergehen will, dass es diesmal mit dem Titel klappt, kann zu Fifa Fußball-WM Brasilien 2014 greifen.

  1. Fifa WM 2014 Brasilien angespielt Mit Schweini & Co. nach Südamerika
  2. EA Sports Fifa kickt in Brasilien 2014

OpenSSL: Wichtige Fragen und Antworten zu Heartbleed
OpenSSL
Wichtige Fragen und Antworten zu Heartbleed

Der Heartbleed-Bug in OpenSSL dürfte wohl als eine der gravierendsten Sicherheitslücken aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Wir haben die wichtigsten Infos zusammengefasst.

  1. OpenSSL OpenBSD mistet Code aus
  2. OpenSSL-Lücke Programmierer bezeichnet Heartbleed als Versehen
  3. OpenSSL-Bug Spuren von Heartbleed schon im November 2013

  1. MPAA und RIAA: Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv
    MPAA und RIAA
    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

    Rund 500 Nutzerkonten des geschlossenen Sharehosters Megaupload gehörten zur Film- und Musikindustrie MPAA und RIAA. Beschäftigte von Mitgliedsunternehmen luden 16.455 Dateien mit insgesamt 2.097 GByte hoch, andere wollten bei Megaupload werben oder Filmclips anbieten.

  2. F-Secure: David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin
    F-Secure
    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

    Der Song "Looking for freedom" passt zu einem Panel von F-Secure auf der Re:publica im Mai in Berlin. David Hasselhoff wird dort eine Rede für den Antivirenhersteller halten. Markus Beckedahl vom Gründungsteam der Re:publica äußerte sich wenig begeistert über den Redner.

  3. "Leicht zu verdauen": SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an
    "Leicht zu verdauen"
    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

    SAP will ein neues Ratenkauf-Modell anbieten und die Benutzeroberfläche einfacher bedienbar machen. Rund 80 Prozent der Kunden von SAP sind kleine und mittelgroße Unternehmen.


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