Unter Linux, egal ob KDE oder Gnome, nervt mich seit Jahren, dass irgendwie immer alles so groß ausfällt.
z.B. auf den Screenshots hier im Artikel: Warum ist da auf der linken Seite nur Platz für 5 Programme und 6 Dokumente? Das kann doch echt nicht sein.
Das zieht sich durch ganze System.
Auf dem Desktop bekomme ich gerade mal 9 Icons untereinander, Windows XP mit der selben Auflösung schafft 13 Icons ohne dabei unübersichtlicher zu sein.
Auch die Schriften sind immer viel zu groß, oder die Zeilenabstände in den Menüs, die Scrollbalken und und und
Man kann zwar viel einstellen aber warum wird das nicht Standardmässig so gemacht? OS X ist auch noch so verschwenderisch mit dem Platz und Apple legt ja wirklich viel wert auf eine gute Bedienung.
Habe schon seit Ubuntu 7.10 sein großes Update mehr gemacht weil ich absolut keine Lust darauf habe danach wieder stundenlang an den Einstellungen fummeln zu müssen nur um zu sehen, dass es doch nicht so wird wie ich das erwarte. Vielleicht starte ich mit 9.04 noch einen Versuch.
Das Testsystem wurde nicht mit einer üblichen Desktop-Auflösung von > 1024 x 768 betrieben. Mit der selben Auflösung bekommst du unter Windows und KDE/GNOME genauso viele Icons angeordnet... du brabbelst. ;-) Zudem kannst du unter den Systemen die Icon Größe einstellen.
Würde vorschlagen, lese Dir nochmal meinen Beitrag durch.
rbugar schrieb:
-------------------------------------------------------
> nicht Standardmässig so gemacht? OS X ist auch
> noch so verschwenderisch mit dem Platz und Apple
> legt ja wirklich viel wert auf eine gute
> Bedienung.
Ich wollte eigentlich schreiben: OS X ist auch _nicht_ so ....
Windows auf Auflösungen >1600x1200 ist gelinde gesagt schwierig.
Die Monitore werden immer hochauflösender, aber nicht unbedingt größer.
Ich will keine 28 DinA4 seiten parallel bearbeiten sondern eine, in der selben größe, in der sie dann bei mir aus dem Drucker kommt.
Dafür gibt es in X die dpi einstellung. So kann man dafür sorgen, dass alles immer gleich groß ist, die Schrift immer gleich lesbar, aber alles eben Hochauflösender.
Wenn ich mich auf den meisten Windows Desktops umschau, dann werden die meisten mit 1280x1024 oder 1024x768 betrieben.
Begründung: Sonst is ja alles so klein!
Ich kann meinen (KDE) Desktop ohne Probleme auf 1980x1440 auf 22" verwenden, ohne dass die Lesbarkeit leidet.
DPI schrieb:
-------------------------------------------------------
> Windows auf Auflösungen >1600x1200 ist gelinde
> gesagt schwierig.
> Die Monitore werden immer hochauflösender, aber
> nicht unbedingt größer.
> Ich will keine 28 DinA4 seiten parallel bearbeiten
> sondern eine, in der selben größe, in der sie dann
> bei mir aus dem Drucker kommt.
>
> Dafür gibt es in X die dpi einstellung. So kann
> man dafür sorgen, dass alles immer gleich groß
> ist, die Schrift immer gleich lesbar, aber alles
> eben Hochauflösender.
>
> Wenn ich mich auf den meisten Windows Desktops
> umschau, dann werden die meisten mit 1280x1024
> oder 1024x768 betrieben.
> Begründung: Sonst is ja alles so klein!
>
> Ich kann meinen (KDE) Desktop ohne Probleme auf
> 1980x1440 auf 22" verwenden, ohne dass die
> Lesbarkeit leidet.
Ganz genau so ist das. Und wenn ich unter Windows die "grossen Schriftarten" verwende (weil die Schrift auf dem neuen Notebook ansonsten mal wieder kaum noch zu lesen ist), gibt es Darstellungsfehler in vielen Programmen, weil die Objekte nicht mit den Schriftarten mit resized werden. Unter Linux ist sowas viel besser.
BTW: Seit Ubuntu 9.04 (oder schon 8.10?) erkennt der X-Server die DPI-Zahl direkt vom Monitor, was bis auf extrem wenige Ausnahmen wohl tadellos funktioniert. Dann ist es egal, welchen Monitor (Groesse) und welche Aufloesung ich fahre - die Schrift ist immer gleich gross und wird in allen Programmen korrekt dargestellt. Das ist natuerlich etwas, woran man sich als Win-User erstmal gewoehnen muss - das kann ich verstehen...
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 162 | letzter Beitrag 10:16 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.