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  5. › Projekt Mir: Canonical entwickelt…

ubuntus entwicklung

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  1. ubuntus entwicklung

    Autor: ubuntu_user 05.03.13 - 07:56

    ich finde es schade, wenn man aus purem neid alles negativ sieht, was canonical macht.
    fakt ist nunmal folgendes:
    - wayland kommt kein stück voran
    - x-server ist eigentlich auch schon seit jahren veraltet und jeder ist sich da einig
    - erfolgreiche projekte wie android haben ebenfalls ihre eigene suppe gekocht.

    keiner hier im forum kann bewerten wie stabil und weit wayland ist. selbst falls das hier jemand nutzt, muss das längst nicht unter android oder anderen grafikkarten besser funktionen.

    das canonical etwas konfus wirkt, wird glaube ich kaum bestritten. allerdings kann man da auch so sehen, dass sie erst noch ihren weg finden müssen. gnome3 macht ja nichts besser, nur weil die stur an ihrem falschem konzept festhalten. wenn man sich die entwicklung von linux auf den desktop anschaut (fedora, debian, suse, etc) anschaut ist dort null fortschritt. selbst canonical ist dort mit ihrem konfusen konzept mal eben so die mit abstand am weitesten verbreitete distribution.

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  2. ubuntus fehltentwicklungen

    Autor: ubuntu_user 05.03.13 - 08:00

    wenn man sich mal anschaut was canonical "gedroppt" hat:
    - unity 2d -> war eher ein qt-gefrickel, das vor allem schnell entwickelt wurde. würde ich eher als mockup bezeichnen.
    - compiz -> ähnlich unity2d

    ich weiß nicht warum einige gegen canonicals eigenentwicklungen sind. libindicator ist ja ein beispiel wie man selbst innovation schaffen kann, die seitens gnome3 kategorisch abgelehnt wurden.
    einerseits soll canonical nichts selbst neuentwickeln
    gleichzeitig auch nichts forken.
    also nur zu anderen communities beitragen und dabei dann auch noch den linux-desktop voranbringen und das mit wenig manpower

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  3. Re: ubuntus entwicklung

    Autor: Wander 05.03.13 - 08:47

    wayland kommt nicht voran? Die API steht fest, es lässt sich ohne weiteres kompilieren, installieren und läuft in Verbindung mit Weston ohne nennenswerte Probleme. KDE und insbesondere kwin werden gerade auf den Wechsel vorbereitet, Treiber werden angepasst und nahezu jede größere Distribution hat ihre Unterstützung angekündigt.

    Wie hast du dir den Wechsel den vorgestellt?

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  4. Re: ubuntus fehltentwicklungen

    Autor: navatar 05.03.13 - 08:57

    @ubuntu_user:
    libindicator ist von Seiten der Shell aus ne Plage, zum Beispiel werden die close-signale von den Indicatoren niemals abgefeuert (wozu es scheinbar ne andere Library gibt die das fixt, weil man braucht ja bekanntlich immer noch ne zweite Library für die erste, welche dann die Workarounds für die Bugs vom ersten enthält)

    @Wander ubuntu zeigt uns, dass "echter Wandel" nur passiert wenn man allen das by default gleich im unfertigstens Stadium aufzwingt.

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  5. Re: ubuntus entwicklung

    Autor: rohrkrepierer 05.03.13 - 09:04

    "change is part of nature"

    Laßt Ubuntu ruhig werkeln. Die Zeit wird schon zeigen, ob sie den richtigen Weg gehen. Manche Sachen sind/werden eingestampft, Andere bringen vielleicht den erhoffen Durchbruch. Denke das wird sich konsolidieren.
    So ist das halt. Besser als still zu sitzen und vor sich hinmeckern.

    Jedenfalls bin ich froh, daß Canonical agil ist und verfolge gespannt die Entwicklung.

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  6. Re: ubuntus entwicklung

    Autor: ubuntu_user 05.03.13 - 09:53

    rohrkrepierer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "change is part of nature"
    >
    > Laßt Ubuntu ruhig werkeln. Die Zeit wird schon zeigen, ob sie den richtigen
    > Weg gehen. Manche Sachen sind/werden eingestampft, Andere bringen
    > vielleicht den erhoffen Durchbruch. Denke das wird sich konsolidieren.
    > So ist das halt. Besser als still zu sitzen und vor sich hinmeckern.

    da hast du recht.

    > Jedenfalls bin ich froh, daß Canonical agil ist und verfolge gespannt die
    > Entwicklung.

    naja zum teil ist die kritik ja berechtigt. macht wenig sinn standardsachen die den user nicht betreffen selbst zu entwickeln ohne community.
    kernel, displayserver, gui-toolkits sollten eigentlich nicht ohne upstream vändert werden.
    gui, loginscreen, panels, settings, configdateien hingegen kann man weitesgehend auf andere mitarbeit verzichten. deswegen sehe ich unity auch nicht so problematisch an. displayserver sehe ich wenig sinn drin, es sei denn es hat andere gründe die ausenstehende nicht beurteilen können.

    auch lizenzierung wäre ein grund. man muss den herstellern ja auch was anbieten können

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  7. Re: ubuntus entwicklung

    Autor: ubuntu_user 05.03.13 - 09:53

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wayland kommt nicht voran? Die API steht fest, es lässt sich ohne weiteres
    > kompilieren, installieren und läuft in Verbindung mit Weston ohne
    > nennenswerte Probleme. KDE und insbesondere kwin werden gerade auf den
    > Wechsel vorbereitet, Treiber werden angepasst und nahezu jede größere
    > Distribution hat ihre Unterstützung angekündigt.

    und das schon seit jahren

    > Wie hast du dir den Wechsel den vorgestellt?

    dass es inzwischen mal funktioniert. außer ankündigungen ist bisher nichts passiert

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  8. Re: ubuntus fehltentwicklungen

    Autor: ubuntu_user 05.03.13 - 09:55

    navatar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @ubuntu_user:
    > libindicator ist von Seiten der Shell aus ne Plage, zum Beispiel werden die
    > close-signale von den Indicatoren niemals abgefeuert (wozu es scheinbar ne
    > andere Library gibt die das fixt, weil man braucht ja bekanntlich immer
    > noch ne zweite Library für die erste, welche dann die Workarounds für die
    > Bugs vom ersten enthält)

    link? quelle?
    spotify, messenger, mediaplayer funktioniert hier alles tadellos.

    > @Wander ubuntu zeigt uns, dass "echter Wandel" nur passiert wenn man allen
    > das by default gleich im unfertigstens Stadium aufzwingt.

    im gegensatz zu gnome3?
    wie stellst du dir das denn vor? canonical veröffentlich die sourcen und wartet auf feedback. soll man warten bis alles 100% fertig ist? das ist ja nie der fall
    aufgezwungen wird einem auch nichts bei unity. man kann jederzeit alles deinstallieren und installieren was man will.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.13 09:57 durch ubuntu_user.

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  9. Re: ubuntus entwicklung

    Autor: Wander 05.03.13 - 10:24

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wander schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > wayland kommt nicht voran? Die API steht fest, es lässt sich ohne
    > weiteres
    > > kompilieren, installieren und läuft in Verbindung mit Weston ohne
    > > nennenswerte Probleme. KDE und insbesondere kwin werden gerade auf den
    > > Wechsel vorbereitet, Treiber werden angepasst und nahezu jede größere
    > > Distribution hat ihre Unterstützung angekündigt.
    >
    > und das schon seit jahren

    Das Austauschen der Kern-Komponente des Linux- bzw. Unix-Desktops, worauf sämtliche Toolkits, Treiber, Compositoren bzw. Fenstermanager und Anwendungen aufbauen, ist natürlich eine Aufgabe die an Trivialität nicht zu überbieten ist. Bisher hat das nur niemand kapiert, aber Canoncial nimmt ab jetzt das Ruder in die Hand und dann wird das schon. So oder so ähnlich...

    > > Wie hast du dir den Wechsel den vorgestellt?
    >
    > dass es inzwischen mal funktioniert. außer ankündigungen ist bisher nichts
    > passiert

    Konsole:
    > sudo pacman -S wayland weston
    > weston-launch

    und es läuft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.13 10:25 durch Wander.

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  10. Re: ubuntus entwicklung

    Autor: posix 05.03.13 - 16:37

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > wayland kommt nicht voran? Die API steht fest, es lässt sich ohne
    > > weiteres
    > > > kompilieren, installieren und läuft in Verbindung mit Weston ohne
    > > > nennenswerte Probleme. KDE und insbesondere kwin werden gerade auf den
    > > > Wechsel vorbereitet, Treiber werden angepasst und nahezu jede größere
    > > > Distribution hat ihre Unterstützung angekündigt.
    > >
    > > und das schon seit jahren
    >
    > Das Austauschen der Kern-Komponente des Linux- bzw. Unix-Desktops, worauf
    > sämtliche Toolkits, Treiber, Compositoren bzw. Fenstermanager und
    > Anwendungen aufbauen, ist natürlich eine Aufgabe die an Trivialität nicht
    > zu überbieten ist. Bisher hat das nur niemand kapiert, aber Canoncial nimmt
    > ab jetzt das Ruder in die Hand und dann wird das schon. So oder so
    > ähnlich...

    Ich seh das etwas anders, denke Canonical verfolgt das Ziel das bisherige schlicht hinter sich zu lassen, und nicht dass was sie entwickeln an die vorherige Basis anzupassen. Hätten sie vor alte Komponenten (Toolkits, Treiber, Compositoren bzw. Fenstermanager und Anwendungen) weiter zu nutzen dann bräuchten sie weder Unity noch Mir.
    Canonical will mit Ubuntu neue einheitliche Wege gehen, Linux vorantreiben durch Standards die auch wegweisend für die Industrie sind, und vorallem bleiben wie sie sind ohne das mit jeder neuen Version alles komplett angepasst werden muss.
    Es muss ein Graus sein wenn Nvidia/AMD Treiber entwickeln für X, nie einheitlich von einer Version auf die nächste und stets nach einem Update funktionierten Treiber nicht mehr damit. Wie kann man sowas als fortschrittlich ansehen? KDE/Gnome auch stetig uneins und nur am basteln, wundert mich nicht das Canonical X und alles andere loswerden will.
    Sie machen schlicht etwas eigenes nach einem Konzept woran man sich einheitlich richten kann, um mal Sicherheit zu haben das etwas dauerhaft auch nach diversen Updates/Anpassungen zuverlässig läuft.
    Canonical ist ja bereits in Gesprächen mit diversen Herstellern, und da dürfte so ein Konzept sehr positiv ankommen dass man mit rechnen kann dass Linux mehr an Bedeutung gewinnt beim Support.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.13 16:40 durch posix.

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  11. Re: ubuntus entwicklung

    Autor: Wander 05.03.13 - 16:59

    posix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich seh das etwas anders, denke Canonical verfolgt das Ziel das bisherige
    > schlicht hinter sich zu lassen, und nicht dass was sie entwickeln an die
    > vorherige Basis anzupassen. Hätten sie vor alte Komponenten (Toolkits,
    > Treiber, Compositoren bzw. Fenstermanager und Anwendungen) weiter zu nutzen
    > dann bräuchten sie weder Unity noch Mir.

    GTK+ support: TODO
    XUL support: TODO
    Libreoffice support: TODO

    https://blueprints.launchpad.net/ubuntu/+spec/client-1303-mir-converged

    Die Ansätze für die Qt-Unterstützung scheinen bereits getan und Treiber müssen angepasst werden, außer Canonical will am Ende auch diese alle neu schreiben.

    > Canonical will mit Ubuntu neue einheitliche Wege gehen, Linux vorantreiben
    > durch Standards die auch wegweisend für die Industrie sind, und vorallem
    > bleiben wie sie sind ohne das mit jeder neuen Version alles komplett
    > angepasst werden muss.

    Dagegen ist auch überhaupt nichts einzuwenden. Nur sehe ich die Notwendigkeit für Mir nicht. Mit wayland befindet sich eine Alternative in Entwicklung, die - sofern man den Enwicklern Glauben schenkt - alles das kann was Mir können soll, die Planungsphase längst verlassen hat, lauffähig ist und über eine weite Zustimmung bei den großen Distributoren verfügt.

    > Es muss ein Graus sein wenn Nvidia/AMD Treiber entwickeln für X, nie
    > einheitlich von einer Version auf die nächste und stets nach einem Update
    > funktionierten Treiber nicht mehr damit. Wie kann man sowas als
    > fortschrittlich ansehen? KDE/Gnome auch stetig uneins und nur am basteln,
    > wundert mich nicht das Canonical X und alles andere loswerden will.
    > Sie machen schlicht etwas eigenes nach einem Konzept woran man sich
    > einheitlich richten kann, um mal Sicherheit zu haben das etwas dauerhaft
    > auch nach diversen Updates/Anpassungen zuverlässig läuft.
    > Canonical ist ja bereits in Gesprächen mit diversen Herstellern, und da
    > dürfte so ein Konzept sehr positiv ankommen dass man mit rechnen kann dass
    > Linux mehr an Bedeutung gewinnt beim Support.

    Ich befürchte eher, dass Ubuntu mit diesem Alleingang an Bedeutung gewinnt.

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  12. Re: ubuntus entwicklung

    Autor: blackout23 05.03.13 - 17:38

    Wie als würde Ubuntu irgendwas reißen können bei Firmen.
    Was wurde den aus dem tollen Fernseher? Dachte sie hätten mit Firmen gesprochen.
    Was ist den mit dem tollen Ubuntu Phone? Firefox OS hat schon 18 Hersteller und Carrier an Board. Wieviele hat Canonical? Dachte die sind so toll und können einfach alles zu ihren Gunsten beeinflussen...

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  13. Re: ubuntus entwicklung

    Autor: Thaodan 05.03.13 - 19:13

    Im Vergleich zu Mir, ist Wayland selber so gut wie Fertig. Mir ist doch aktuell nicht mehr als ein Paar Specs.

    Aber das ist mir zu dumm, ach schöne deutsche Sprache...

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  14. Re: ubuntus fehltentwicklungen

    Autor: Thaodan 05.03.13 - 19:14

    Die meisten (99%) nutzen Mpris2 zur Media STeuerung was du verscheinlich auch nurtzt, wo Unity.MediaPlayer(siee Unity Web API Doku) gar nicht genutzt wird...

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  15. Re: ubuntus entwicklung

    Autor: Thaodan 05.03.13 - 19:18

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > posix schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich seh das etwas anders, denke Canonical verfolgt das Ziel das
    > bisherige
    > > schlicht hinter sich zu lassen, und nicht dass was sie entwickeln an die
    > > vorherige Basis anzupassen. Hätten sie vor alte Komponenten (Toolkits,
    > > Treiber, Compositoren bzw. Fenstermanager und Anwendungen) weiter zu
    > nutzen
    > > dann bräuchten sie weder Unity noch Mir.
    >
    > GTK+ support: TODO
    > XUL support: TODO
    > Libreoffice support: TODO
    >
    > blueprints.launchpad.net
    >
    > Die Ansätze für die Qt-Unterstützung scheinen bereits getan und Treiber
    > müssen angepasst werden, außer Canonical will am Ende auch diese alle neu
    > schreiben.
    Die müssen ihr QtMir erst mal in den Upstream bekommen, da können sie Entwickeln wie sie wollen wenn sie das nich machen werden die anderen Projekte nicht mehr als die Specs sehen.
    > > Canonical will mit Ubuntu neue einheitliche Wege gehen, Linux
    > vorantreiben
    Für sich, aber für andere wollen sie gar nichts: ähnlich wie OS X für die "anderen" BSDs.
    > > durch Standards die auch wegweisend für die Industrie sind, und vorallem
    > > bleiben wie sie sind ohne das mit jeder neuen Version alles komplett
    > > angepasst werden muss.
    Un
    > Dagegen ist auch überhaupt nichts einzuwenden. Nur sehe ich die
    > Notwendigkeit für Mir nicht. Mit wayland befindet sich eine Alternative in
    > Entwicklung, die - sofern man den Enwicklern Glauben schenkt - alles das
    > kann was Mir können soll, die Planungsphase längst verlassen hat, lauffähig
    > ist und über eine weite Zustimmung bei den großen Distributoren verfügt.
    >
    > > Es muss ein Graus sein wenn Nvidia/AMD Treiber entwickeln für X, nie
    > > einheitlich von einer Version auf die nächste und stets nach einem
    > Update
    > > funktionierten Treiber nicht mehr damit. Wie kann man sowas als
    > > fortschrittlich ansehen? KDE/Gnome auch stetig uneins und nur am
    > basteln,
    KDE kommt GNOME sogar entgegen und im FAlle von StatusNotifer passt man sogar für diese an; trotzdem nutzt GNOME hinter was anderes und ignoriert das ganze...

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  16. Re: ubuntus entwicklung

    Autor: posix 05.03.13 - 19:54

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GTK+ support: TODO
    > XUL support: TODO
    > Libreoffice support: TODO
    >
    > blueprints.launchpad.net
    >
    > Die Ansätze für die Qt-Unterstützung scheinen bereits getan und Treiber
    > müssen angepasst werden, außer Canonical will am Ende auch diese alle neu
    > schreiben.

    Okay nun man wird sehen was am Ende herauskommt, kann sich ja bekanntlich noch ändern.

    > Dagegen ist auch überhaupt nichts einzuwenden. Nur sehe ich die
    > Notwendigkeit für Mir nicht. Mit wayland befindet sich eine Alternative in
    > Entwicklung, die - sofern man den Enwicklern Glauben schenkt - alles das
    > kann was Mir können soll, die Planungsphase längst verlassen hat, lauffähig
    > ist und über eine weite Zustimmung bei den großen Distributoren verfügt.

    Evtl. weil Wayland an Altlasten gebunden ist die man bei Canonical nicht mehr sehen kann? Es müssen triftige Gründe sein wenn man Wayland nicht haben will, was ja quasi als eine Art Revolution angepriesen wurde.

    > Ich befürchte eher, dass Ubuntu mit diesem Alleingang an Bedeutung gewinnt.

    Hm.. weil du Ubuntu nicht magst oder sarkastisch gesehen dass sie anderweitig an Bedeutung gewinnen und eine Bruchlandung machen?

    blackout23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie als würde Ubuntu irgendwas reißen können bei Firmen.
    > Was wurde den aus dem tollen Fernseher? Dachte sie hätten mit Firmen
    > gesprochen.
    > Was ist den mit dem tollen Ubuntu Phone? Firefox OS hat schon 18 Hersteller
    > und Carrier an Board. Wieviele hat Canonical? Dachte die sind so toll und
    > können einfach alles zu ihren Gunsten beeinflussen...

    Ich würde lieber abwarten was daraus wird, solche Unterstützer können schnell weg sein wenn das Endergebnis bald nicht das ist was man sich erhoffte. Zugegeben Mozilla hat starke Partner in der Liste, doch das OS ist wie das von Canonical noch in Entwicklung.
    Beide haben ein interessantes/auch ähnliches Konzept, mal sehen wer das Rennen macht. Muss letztendes der Nutzer entscheiden ob er ein FirefoxOS will dass rein auf Webtechniken wie HTML, CSS und JavaScript basiert oder ein UbuntuPhoneOS das mit HTML5, QML und nativem OpenGL daher kommt und im eigentlichen Sinne ein vollwertiges Betriebsystem ist wie auf einem PC.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.13 19:56 durch posix.

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  17. Re: ubuntus entwicklung

    Autor: Wander 05.03.13 - 20:22

    posix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Evtl. weil Wayland an Altlasten gebunden ist die man bei Canonical nicht
    > mehr sehen kann? Es müssen triftige Gründe sein wenn man Wayland nicht
    > haben will, was ja quasi als eine Art Revolution angepriesen wurde.

    wayland Dependencies: expat, libffi
    expat Dependencies: glibc
    libffi Dependencies: glibc

    Die von den Entwicklern genannten Gründe im IRC und Wiki wurden soweit ich es überblicken konnte allesamt widerlegt - Wayland ist technisch gesehen scheinbar prädestiniert für die von Mir angedachten Aufgaben und Einsatzgebiete. Politische Gründe scheinen mir somit nicht all zu unwahrscheinlich zu sein.

    > > Ich befürchte eher, dass Ubuntu mit diesem Alleingang an Bedeutung
    > gewinnt.
    >
    > Hm.. weil du Ubuntu nicht magst oder sarkastisch gesehen dass sie
    > anderweitig an Bedeutung gewinnen und eine Bruchlandung machen?

    Ich habe nichts gegen Ubuntu - empfehle es sogar recht häufig weiter. Was ich problematisch sehe ist die unnötige Spaltung des Linux-Desktops die mit der Etablierung von Mir vermutlich einhergehen würde. Die Treibersituation ist so schon nicht gerade berauschend und wird mit zukünftig 3 unterschiedlichen Protokollen (X11, wayland, Mir) bestimmt nicht besser. Ähnlich sieht es bei einigen Anwendungen aus die außer GTK bzw. Qt auch direkt mit dem Compositor odgl. kommunizieren - siehe z.B. Libre Office, Firefox, Eclipse, Steam, etliche Spiele, etc. die für X11, wayland und Mir angepasst und gepflegt werden müssten.

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  18. Re: ubuntus fehltentwicklungen

    Autor: ubuntu_user 05.03.13 - 22:23

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten (99%) nutzen Mpris2 zur Media STeuerung was du verscheinlich
    > auch nurtzt, wo Unity.MediaPlayer(siee Unity Web API Doku) gar nicht
    > genutzt wird...

    das hat nur leider nichts mit libindicator zu tun

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  19. Re: ubuntus fehltentwicklungen

    Autor: Thaodan 05.03.13 - 22:27

    Libindicator wird aber für Unity.MedisPlayer genutzt.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  20. Re: ubuntus fehltentwicklungen

    Autor: ubuntu_user 05.03.13 - 22:35

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Libindicator wird aber für Unity.MedisPlayer genutzt.

    blödsinn.
    das ist komplett falsch.
    Unity.MediaPlayer ist ne webschnittstelle für unity.
    libindicator das menü oben rechts

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