erst posaunen sie raus wie gut und besser wayland ist als alles andere und jetzt fangen die schon wieder was neues an...?!
canonical wird mir immer suspekter :\
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Und das Beste: einen neuen Displayserver ohne einen guten Grund (auf jedenfall haben sie den bisher nicht genannt). Alle Punkte (auch die, die noch auf der Seite stehen) wurden von Wayland-Entwicklern widerlegt.
--
Alternative Instant Messenger auf unseren Servern? Nein, danke!
* ICQ
* Windows Live Messenger
* AIM
* Yahoo! Messenger
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Eigentlich war alles ganz wunderbar. Jeder hatte X. Jeder wusste, dass X ersetz werden muss. Eine Alternative wurde entwickelt. Dann kommt Canonical viel zu spät und betrunken zur Party und kotzt erstmal auf den Boden.
Während es sicherlich gut ist Alternativen zu haben bei Sachen wie Browsern etc. ist man sich im Linux Lager schon lange bewusst, dass man bei Low-Level Sachen lieber genau EINE gute Lösung haben sollte. Es forked ja auch keiner der Kernel komplett oder schreibt den neu. Staat dessen macht Canonical irgendwas, was einfach nur in möglichst kurzer Zeit ihren Unity Scheiss den niemand benutzt unterstützen soll.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
blackout23 schrieb:
---------------------------
> Während es sicherlich gut ist Alternativen zu haben bei Sachen wie Browsern
> etc. ist man sich im Linux Lager schon lange bewusst, dass man bei
> Low-Level Sachen lieber genau EINE gute Lösung haben sollte. Es forked ja
> auch keiner der Kernel komplett oder schreibt den neu.
Jede Distri liefert aber quasi eine andere Version dessen. Weiterhin gibt es für jede Distri eigene Packete und Initscripts. Besonders letztere sind nervig wenn man immer mal auf einem anderen System arbeiten muß.
Und das hier spricht ja auch Bände http://yokozar.org/blog/content/linuxaudio.png Und das es mal *drei* Treiberprojekte für einen ATI/AMD Treiber gab spricht auch Bände. Ebenso das es offenbar bis heute keine stabile API für Treiber gibt und man aus wahnhafter Ideologie das auch möglichst verhindern will um phöse Closed Source Treiber außen vor zu halten.
Linux fehlt es an allen Ecken und Enden an verbindlichen Standards die dann auch eingehalten werden für *sämtlichen* Kram im Unterbau des Systems.
Wenn Linux mal Windows auf dem Desktop ablösen will dann braucht es Beständigkeit, Abwärtskompatibilität zu alten Versionen und Systemen und plausible Migrationsmöglichkeiten zu neuen Versionen und verdammt noch mal weniger ach so tolle Vielfalt an der Basis.
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.03.13 10:50 durch burzum.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
burzum schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> blackout23 schrieb:
> ---------------------------
> > Während es sicherlich gut ist Alternativen zu haben bei Sachen wie
> Browsern
> > etc. ist man sich im Linux Lager schon lange bewusst, dass man bei
> > Low-Level Sachen lieber genau EINE gute Lösung haben sollte. Es forked
> ja
> > auch keiner der Kernel komplett oder schreibt den neu.
>
> Jede Distri liefert aber quasi eine andere Version dessen. Weiterhin gibt
> es für jede Distri eigene Packete und Initscripts. Besonders letztere sind
> nervig wenn man immer mal auf einem anderen System arbeiten muß.
Die Init Scripts sind wenn sie anders sind aber mehr oder Mindergleich, zu mal alle Distrubtions LSB Init Scripts unterstützen. Abgesehen von Distrubtions wie Ubuntu wo Pakete fast immer sehr stark gepatched sind, liefern alle die gleichen Pakete aus.
Beim Kernel ist es wieder das gleiche, wo bei hier die Patches (abgesehen von Bugfix Patches aus dem Upstream), keine sonderliche Wirkung haben.
> Und das hier spricht ja auch Bände yokozar.org Und das es mal *drei*
> Treiberprojekte für einen ATI/AMD Treiber gab spricht auch Bände. Ebenso
> das es offenbar bis heute keine stabile API für Treiber gibt und man aus
> wahnhafter Ideologie das auch möglichst verhindern will um phöse Closed
> Source Treiber außen vor zu halten.
Nicht GPL2 Kompatibel Treiber sind nicht mit dieser Lizenz Kompatibel, so ist das und wenn man mit machen will muss man sich dran halten. Als Argument das Linux keine Stabile Treiber API war das diese Teile des Kernels sind.
> Wenn Linux mal Windows auf dem Desktop ablösen will dann braucht es
> Beständigkeit, Abwärtskompatibilität zu alten Versionen und Systemen und
> plausible Migrationsmöglichkeiten zu neuen Versionen und verdammt noch mal
> weniger ach so tolle Vielfalt an der Basis.
Daran arbeitet man doch, nur gerade Ubuntu fällt dem in den Rücken aber das ist ja bei Ubuntu nichts neues...
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ssssssssssssssssssss schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> canonical wird mir immer suspekter :\
Ich bin ja prinzipiell ein Fan von Ubuntu, denn dieses Linux funktioniert so, wie ich es von einem Consumer (Desktop) Linux erwarte. Ubuntu ist das Linux, das am nächsten an Windows oder OS X kommt, was Bedienbarkeit und Funktionalität angeht.
Sicher kann es nichts, dass man nicht auch mit einem anderen Linux hin bekommen würde, aber bei Ubuntu funktioniert alles out-of-the-box oder lässt sich mit wenigen Mausklicks einschalten/umschalten, bei anderen Systemen ist das alles deutlich komplizierter (man muss wissen welche Pakete man installieren muss, ggf. auch noch irgend eine Konfig Datei von Hand umschreiben, schlimmstenfalls sogar was kompilieren oder eine externe Komponente herunterladen, die man erst einmal finden muss, und dann noch wissen, wie man die nun in das System integriert, usw.)
Auch entgegen der Meinung vieler Nutzer finde ich Unity einen sehr schönen Desktop. Nicht alles ist perfekt, aber ich finde ihn in vielen Aspekten deutlich besser gelungen als andere Desktops (die jetzt auch nicht so schlecht sind, mir gefallen aber Unity Konzepte teilweise einfach besser).
Aber in letzter Zeit wird auch mir Canonical langsam suspekt. Diese Mir Entscheidung ist nur eine dieser komischen Entscheidungen. Was mich ja total schockiert hat, war dass wenn man nach irgend etwas sucht in Unity, z.B. um ein Programm zu starten, Suchergebnisse von Amazon angezeigt werden. Zum einen habe ich das nie eingeschaltet, das ist immer an (und gar nichts so leicht zu deaktivieren; entweder muss man alle externen Suchmodule abschalten oder wissen welches Paket man deinstallieren muss, damit die Amazonsuche verschwindet), zum anderen habe ich nie zugestimmt, dass Ubuntu meine Suchanfragen zu Amazon leiten darf. Ich meine, hallo, Amazon kann damit ja genau sehen was ich wann versuche auf meinen Rechner zu starten! Diese Informationen gehen über das Internet, zwar per HTTPS glaube ich, aber bei Amazon liegen die Informationen ja wieder unverschlüsselt vor.
Wer nach einer Ubuntu alternative Sucht, der sollte mal einen Blick auf openSUSE werfen. Das System kommt Ubuntu in Nutzerfreundlichkeit schon sehr nahe. Gut, der Standarddesktop ist KDE, nicht jedermans Geschmack, aber anders als bei Ubuntu ist KDE hier nicht DER DESKTOP, sondern eben nur ein Desktop, der eben vorausgewählt ist. Man kann auch völlig problemlos andere Desktops verwenden: GNOME3, MATE (Fork von GNOME2, da ja GNOME2 praktisch nicht mehr weiter entwickelt wird), Xfce, usw. Lässt sich mit wenigen Klicks installieren und integriert sich fast genauso gut in das Gesamtsystem.
openSUSE basiert auf RPM, nicht DEB Paketen, aber SUSE hat hier einen anderen Paketmanager, Zypper, der ist in vielerlei Hinsicht deutlich besser ist als Yum (den praktisch fast alle anderen RPM basierten Distros nutzen). Ich mag zwar keine RPM basierten Distros, aber das liegt weniger am Paketformat selber (RPM oder DEB, who cares?), das liegt eher an den Tools und irgendwie konnte ich mich mit Yum nie anfreunden.
Mein erstes Linux war sogar ein SUSE, ich glaube 7.x... oder vielleicht sogar noch 6.x. Davor habe ich zwar schon mit Linux experimentiert, aber nur so just for fun, ich habe nichts produktives damit gemacht. Dann habe ich viele Distros ausprobiert, einige waren besser, andere waren schlechter. Irgendwann bin ich mal bei Ubuntu gelandet und dort einfach hängen geblieben, weil ich einfach keine Lust mehr auf rumgefrickel hatte, ich wollte ein System, das einfach nur funktioniert und einfach zu bedienen war (und das mit möglichst wenig Kommandozeile; ich mag die Kommandozeile in vielerlei Hinsicht, aber nicht um an meinem System herumzuschrauben, wenn es nicht wirklich sein muss).
openSUSE 12 war das erste SUSE, dass ich seit damals ausprobiert habe und ich war mehr als positiv überrascht. Die Installation war ein Kinderspiel, das Ding lief out-of-the-box wie ein Porsche 911 um 2 Uhr nachts auf einer leeren Autobahn ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Ich glaube openSUSE wird als Distribution gewaltig unterschätzt. Verglichen mit meinen kürzlichen Erfahrungen mit Fedora, CentOS und Sabayon, würde ich openSUSE gegenüber diesen Distributionen auf jeden Fall den Vorzug geben.
/Mecki
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
blackout23 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Eigentlich war alles ganz wunderbar. Jeder hatte X. Jeder wusste, dass X
> ersetz werden muss.
Eigentlich(tm) muss X einfach nur weiter entwickelt werden. Stattdessen kommen wieder irgendwelche Leute, die meinen, alles besser und toller zu können und frickeln was völlig neues zusammen. Erst Wayland, dann Mir... und am Ende läuft keines von beiden richtig und der User ist der Dumme.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Nur das man X ohne fast vollständige neuentwicklung hätte nicht erneuern könnten.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Diese Leute sind unter anderem die X.org-Entwickler.... daher ist Wayland einfach X "the next generation"
--
Alternative Instant Messenger auf unseren Servern? Nein, danke!
* ICQ
* Windows Live Messenger
* AIM
* Yahoo! Messenger
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Soweit ich das mitbekommen habe, krankt es bei X ja schon an den Grundlagen. Die eigentlichen Funktionen von X werden kaum noch verwendet. Vieles ist schon ausgelagert und wird vom Kernel verwaltet. Statt der Grafikfunktionen von X (Linien, Bögen, etc) werden vom Compositor des jeweiligen wm hält nurnoch Bitmaps geschmissen. Deswegen ist die so oft erwähnte Netzwerktransparenz auch kein wirkliches Argument mehr; es ist einfach verdammt ineffektiv.
-------------------------------------------------------------------------------
How blind can you be, don't you see that the gambler lost what he does not have?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
der_wahre_hannes schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> blackout23 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Eigentlich war alles ganz wunderbar. Jeder hatte X. Jeder wusste, dass X
> > ersetz werden muss.
>
> Eigentlich(tm) muss X einfach nur weiter entwickelt werden. Stattdessen
> kommen wieder irgendwelche Leute, die meinen, alles besser und toller zu
> können und frickeln was völlig neues zusammen. Erst Wayland, dann Mir...
> und am Ende läuft keines von beiden richtig und der User ist der Dumme.
Gönne dir bitte mal etwas Bildung.
http://www.youtube.com/watch?v=RIctzAQOe44
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Märchen. X muss nicht ersetzt werden. Das läuft doch.
Und Unity ist gar nicht so schlecht. Ich nutze selbst zwar Suse mit KDE, aber mir gefällt es vom Handling her durchaus.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Läuft doch.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Statt auf Text-Quellen zu verweisen, die man erstmal eben quer lesen könnte...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
gilt mindestens seit Version 10. Vorher hab ich nicht viel mit Linux gemacht, aber 10er Suse läuft "out of the box" super.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Schau dir mal hier an wie viel Umweg schon gegangen wird wenn du ein Fenster Bewegst:
http://www.youtube.com/watch?v=RIctzAQOe44
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Schau dir das Video an...
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
wer nicht verstehen will...
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das wäre ZU einfach. Ich kann mir jetzt kein Video angucken. Einen Text könnte ich hingegen ohne Probleme lesen... und heute Abend habe ich auf das Video garantiert keine Lust mehr, während ich in einen Text garantiert nochmal schnell reinschauen würde...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
burzum schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Jede Distri liefert aber quasi eine andere Version dessen. Weiterhin gibt
> es für jede Distri eigene Packete und Initscripts. Besonders letztere sind
> nervig wenn man immer mal auf einem anderen System arbeiten muß.
Schon wieder?
1) Es gibt einen Kernel: Linux!
In Zahlen 1 Kernel! Es gibt nur unterschiedliche Versionen, genau wie es von NT, XNU, Hurd etc pp unterschiedliche Versionen gibt
2) Es gibt genau zwei relevante Paketmanager: RPM und DPKG
3) Es gibt genau zwei relevante Paketformate: RPM und DEB
4) Es gibt genau zwei relevante Init-System: SystemD und Upstart
5) Es gibt genau zwei relevante Desktops: Gnome und KDE
6) Es gibt genau ein standard Audioarchitektur: ALSA
7) Es gibt genau einen relevanten Sound-Daemon: PulseAudio
> Und das hier spricht ja auch Bände yokozar.org Und das es mal *drei*
> Treiberprojekte für einen ATI/AMD Treiber gab spricht auch Bände. Ebenso
> das es offenbar bis heute keine stabile API für Treiber gibt und man aus
> wahnhafter Ideologie das auch möglichst verhindern will um phöse Closed
> Source Treiber außen vor zu halten.
1) Zum zweiten mal... Hör auf zu Lügen!
2) Es gibt radeon und radeonhd, wovon einer sogut wie tot ist!
Zitat: "Status 09/2010: Linux distributions, including Novell's openSUSE, have now abandoned radeonhd as the default driver, instead using the radeon driver. radeon has more features, including Kernel Mode-Setting support and more 3D support, and it supports all Radeon generation from original R100 Radeons to R800 Radeons (HD 5000 series). Radeonhd can be continued to be updated as long as there are people find it useful."
> Linux fehlt es an allen Ecken und Enden an verbindlichen Standards die dann
> auch eingehalten werden für *sämtlichen* Kram im Unterbau des Systems.
1) Keine Ahnung, davon aber viel
2) Es gibt die LSB
3) Sind Pakete nur Archive und können extrahiert/konvertiert werden und sind Distrubtionsunabhängig, wenn man sich nicht an Schei*e bindet, die nur bei einer einzigen Distrubtion existiert.
Schau dir doch mal die PKGBUILD oder EBUILD's von Arch bzw Gentoo an!
Da werden bei Skype, Google Chrome, Google Earth RPM/DEB Pakete verwendet!
Informier dich erst mal!
> Wenn Linux mal Windows auf dem Desktop ablösen will dann braucht es
> Beständigkeit, Abwärtskompatibilität zu alten Versionen und Systemen und
> plausible Migrationsmöglichkeiten zu neuen Versionen und verdammt noch mal
> weniger ach so tolle Vielfalt an der Basis.
1) Komisch, wenn Linux nicht "abwärtskompatibel" ist, wieso kann man dann Problemlos noch alte Software nutzen und selbst Games wie Wolfenstein, UT, Doom 3? ;)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.03.13 23:36 durch PyCoder.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Microsofts Tablet überzeugt als Notebook
Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen
Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk
Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit
Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA
Kommentare: 257 | letzter Beitrag 00:42 Uhr
Kommentare: 229 | letzter Beitrag 21.05. 23:19
Kommentare: 211 | letzter Beitrag 21.05. 23:45
Kommentare: 205 | letzter Beitrag 00:26 Uhr
Kommentare: 152 | letzter Beitrag 00:32 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Mit Web Components, die derzeit vom W3C standardisiert werden, kann sich jeder seine eigenen HTML-Elemente bauen - samt Aussehen und Logik - und sie wie Standardelemente in HTML-Dokumenten nutzen. Mit Googles neuer Bibliothek Polymer funktioniert das auch in den heute verfügbaren Browsern.

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

Sandisk und Toshiba kündigen die Einführung eines neuen Herstellungsprozesses für Flash-Speicher an. Der von Sandisk als 1Ynm bezeichnete Prozess bringt mehr Speicherkapazität auf weniger Raum unter.

Microsoft hat erste Exklusivinhalte für die Xbox One vorgestellt. Neben dem Rennspiel Forza 5 fällt vor allem Halo auf, das noch nicht als Spiel, sondern als Serie von Steven Spielberg auf die Konsole kommt. Für Call of Duty: Ghosts gibt es Exklusivinhalte zuerst.

Die nächste Konsole von Microsoft heißt Xbox One. Sie wird mit einer neuen Version der Bewegungssteuerung Kinect ausgeliefert und soll die Unterhaltungszentrale im Wohnzimmer werden. Das Datenblatt verrät erste technische Details, und auch zum Erscheinungstermin hat der Hersteller sich geäußert.

Das mobile Internet der Deutschen Telekom ist bundesweit gestört. Nicht alle Anschlüsse sind betroffen. Laut Telekom ist das Software-Problem inzwischen behoben, es dauere aber einige Zeit, bis alle Verbindungen wieder laufen.