Ich sag einfach mal Jehova... ähm, Debian.
Wenn Novell & Co sowas nicht paßt sollen sie sich halt stärker an der Debian-Infrastruktur ausrichten, da wird sowas nie vorkommen.
Ich verstehe ja nicht, was alle an Debian so toll finden (oder auch an seinen Derivaten). Was macht diese Distribution in der heutigen Zeit besser als andere?
------------------------------
Der Molch macht's.
------------------------------
How much money have you spent on League of Legends?
Der braune Lurch schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich verstehe ja nicht, was alle an Debian so toll finden (oder auch an
> seinen Derivaten). Was macht diese Distribution in der heutigen Zeit besser
> als andere?
Mögliche Plusplunkte:
- Verpflichtung zur Freiheit
- Communitygesteuerte Entwicklung
- Große Masse an vorgefertigten Paketen
- Debian ist eben nicht nur eine (Linux-)Distribution, sondern hat das Ziel ein freies Betriebssystem zu entwickeln, es wird also sehr wahrscheinlich in Zukunft auch andere Kernel oder sonstige mögliche alternative Komponenten beinhalten.
Ob einem irgendwas davon wichtig ist muss jeder selbst entscheiden. Wahrscheinlich gibt es auch noch mehr positive Punkte und mit Sicherheit gibt es auch negative.
SChön und gut
Privat setz ich auch auf Debian, weil schön einfach strukturiert ist.
Aber für die Arbeit nehm ich da lieber bei Systemen, die wichtig sind nen Unix oder ähnliches und dazu zählt Debian nunmal nicht
Schnarchnase schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Mögliche Plusplunkte:
> - Verpflichtung zur Freiheit
Interessiert niemanden in der Wirtschaft
> - Communitygesteuerte Entwicklung
Interessiert niemanden in der Wirtschaft
> - Große Masse an vorgefertigten Paketen
Auch Software-Lösungen die für den Unternehmenseinsatz (Enterprisebereich) von Belang sind? -- da gibts nur eine Handvoll für Debian...
> - Debian ist eben nicht nur eine (Linux-)Distribution, sondern hat das Ziel
> ein freies Betriebssystem zu entwickeln, es wird also sehr wahrscheinlich
> in Zukunft auch andere Kernel oder sonstige mögliche alternative
> Komponenten beinhalten.
Also Zukunft ungewiss und/oder chaotisch? -> Horrorvorstellung für die Wirtschaft...
> Ob einem irgendwas davon wichtig ist muss jeder selbst entscheiden.
Den ganzen Debianspatzen scheint glaube ich nicht klar zu sein, wo RHEL oder andere Enterprise-Linux Systeme eingesetzt werden - dauernd kommt ihr mit frei-blablabla. Das interessiert niemanden dort!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.03.11 16:40 durch purpurroter pumpernickel.
Den Debian Hype hier in Deutschland verstehe ich auch nicht.
An Debian ist im Vergleich zu RHEL gar nichts besser.
- Alter Kernel ohne neue Treiber
- keine Planungssicherheit
- instabiles Paketsystem (kein RPM/YUM)
- Debian frickelt OpenSSL Pakete kaputt und macht sie unsicher…
- kein fester Supportzeitraum (bei Red Hat 7 oder optional 10 Jahre)
- schlechter Hardwaresupport
Ich verstehe nicht was an Debian besser sein soll.
> - Alter Kernel ohne neue Treiber
Das mag wohl stimmen - braucht man immer die neuesten Treiber für Geräte die man uU garnicht hat ?
> - keine Planungssicherheit
> - instabiles Paketsystem (kein RPM/YUM)
Wo ist apt denn instabil ?
> - Debian frickelt OpenSSL Pakete kaputt und macht sie unsicher…
Können wir ja froh sein dass bei den anderen Distris keine Fehler gemacht werden.
> - kein fester Supportzeitraum (bei Red Hat 7 oder optional 10 Jahre)
Ok, das ist wahr. Aber so kommst du in "regelmäßigen" Schritten zu aktuellere Versionen :P
> - schlechter Hardwaresupport
Du wiederholst dich, das hast du als erstes bereits gesagt. Und "schlecht" ist total übertrieben. Ich hab mit Debian bis jetzt alle Hardware zum laufen bekommen - und viele Webserverhoster dort im Internet wohl auch :)
purpurroter pumpernickel schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Schnarchnase schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Mögliche Plusplunkte:
> > - Verpflichtung zur Freiheit
>
> Interessiert niemanden in der Wirtschaft
Ist für mich als normaler Anwender auch kein Pluspunkt.
Im Gegenteil: Ich finde es unbequem.
> Was macht [Debian und seine Derivate] in der heutigen Zeit besser als andere?
Das Paketmanagement ist schneller, als bei Fedora & Co.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Deshalb wohl auch schon so eine leichte Abkehr von Ubuntu und hin zu Debian -siehe Linux Mint Debian(Gnome) Edition.
Ist Debian eigentlich als Unternehmen geführt? So wie RedHat, Suse oder Ubuntu?
Muss ich gleich selbst mal schauen :)
Schnarchnase schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Der braune Lurch schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ich verstehe ja nicht, was alle an Debian so toll finden (oder auch an
> > seinen Derivaten). Was macht diese Distribution in der heutigen Zeit
> besser
> > als andere?
>
> Mögliche Plusplunkte:
> - Verpflichtung zur Freiheit
> - Communitygesteuerte Entwicklung
> - Große Masse an vorgefertigten Paketen
> - Debian ist eben nicht nur eine (Linux-)Distribution, sondern hat das Ziel
> ein freies Betriebssystem zu entwickeln, es wird also sehr wahrscheinlich
> in Zukunft auch andere Kernel oder sonstige mögliche alternative
> Komponenten beinhalten.
>
> Ob einem irgendwas davon wichtig ist muss jeder selbst entscheiden.
> Wahrscheinlich gibt es auch noch mehr positive Punkte und mit Sicherheit
> gibt es auch negative.
Active schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> SChön und gut
> Privat setz ich auch auf Debian, weil schön einfach strukturiert ist.
> Aber für die Arbeit nehm ich da lieber bei Systemen, die wichtig sind nen
> Unix oder ähnliches und dazu zählt Debian nunmal nicht
Was du uns sagen wollen???
Linux kein Unix???
Debian kein Unix???
Fragen über fragen???
Engstirnigkeit besteht, was sie im Grunde ja auch tut, dann haste Recht ;-P
Allerdings steigen immer mehr Distributionen bei Debian ein. siehe LM.
Es unterliegt also nicht alles einer Abhängig von dem was eine Wirtschaft will Aber es ist auch eine Tatsache dass diese nur das nutzt was ihr auch nutzen bringt oder sie meint dieses für sich ausnutzen zu können.
Letztlich wird auch eine wirklich funktionierende Wirtschaft ihre Freiheit suchen. Weil ohne diese würde es nämlich kein Weiterkommen geben.
IT-Security-Manager schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Den Debian Hype hier in Deutschland verstehe ich auch nicht.
>
> An Debian ist im Vergleich zu RHEL gar nichts besser.
>
> - Alter Kernel ohne neue Treiber
es gibt make_kpkg - Wer einen 0815-Distrokernel einsetzt ist selbst schuld. Auf jeden fall ist ein mitgelieferter Kernel kein Entscheidungskriterium sondern eher eine Ausgangsbasis
> - keine Planungssicherheit
what? Die Planungssicherheit besteht darin, dass Debian Rock Solid ist - was unter debian installiert wird, läuft, und wenn es ein neues Debian gibt, dann läuft das auch nach einem dist-upgrade noch
> - instabiles Paketsystem (kein RPM/YUM)
FYI - Apt war bereits konsistent als rpm noch nicht mal abhängigkeiten sauber auflösen konnte, und yum gabs damals noch gar nicht.
> - Debian frickelt OpenSSL Pakete kaputt und macht sie unsicher…
Schön dass deine RHEL Kernel immernoch ACPI-Lücken haben. Bei den "uralt" Debiankerneln existierten Lücken wie diese noch gar nicht.
> - kein fester Supportzeitraum (bei Red Hat 7 oder optional 10 Jahre)
Hier sollte man unterscheiden - RH ist ein Unternehmen, Debian ein Projekt. Da Debian keine Kommerziellen gedanken verfolgt, gibt es eben auch keinen zentralen support. Dafür gibts bei debian stabile, ausgereifte Software und eine Community, die einen besseren Support leistet als mancher Dienstleister.
> - schlechter Hardwaresupport
AGAIN - Wenn du einen standardkernel benutzt, dann gib mir bitte deine IP-Addresse und wir sehen uns wenn ich root auf deiner Maschine bin. Der Standardkernel ist nur dazu da, eine solide ausgangskonfiguration zu liefern. Und das macht Debian sehr gut.
>
> Ich verstehe nicht was an Debian besser sein soll.
Abgesehen davon bleibt es jedem überlassen, debian zu mögen oder nicht. Für mich zählt ganz klar: Debian ist meine Wahl, weil ich sicher sein kann, dass selbst der eingemauerte Server in unserer universität nach einem distupgrade noch stabil läuft.
Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!
'touch /dev/breasts' macht root zum Sex-Offender
******
macht aus nutzern raubmordhörer ohne klickibuntigui!
antares schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> es gibt make_kpkg - Wer einen 0815-Distrokernel einsetzt ist selbst schuld.
> Auf jeden fall ist ein mitgelieferter Kernel kein Entscheidungskriterium
> sondern eher eine Ausgangsbasis
Doch, der mitgelieferte Kernel ist definitiv ein Entscheidungskriterium.
Was meinst du warum Red Hat so viel Entwicklungsaufwand in den Kernel steckt? Damit sich andere Hersteller darauf einstellen können und man eine solide langfristig ausgelegte Plattform hat.
Einen Kernel selbst zu bauen kostet viel zu viel Geld. Wer soll die Entwickler dafür bezahlen wenn es Distributoren wie Red Hat 10x besser können?
> > - keine Planungssicherheit
> what? Die Planungssicherheit besteht darin, dass Debian Rock Solid ist -
> was unter debian installiert wird, läuft, und wenn es ein neues Debian
> gibt, dann läuft das auch nach einem dist-upgrade noch
Debian ist nicht rockstable. Weißt du eigentlich wie viele Bugs und Sicherheitslöcher in Debian drin sind? Keine andere Distribution ist out of the box so unsicher wie Debian.
Debian hat nicht mal ein ordentliches Sicherheitsframework. (Apparmor nicht vorhanden und SELinux schlecht implementiert)
> > - instabiles Paketsystem (kein RPM/YUM)
> FYI - Apt war bereits konsistent als rpm noch nicht mal abhängigkeiten
> sauber auflösen konnte, und yum gabs damals noch gar nicht.
Dann frage ich mich, warum wir Kunden haben die ständig mit Debians Paketsystem Probleme haben... bei Kunden hingegen die CentOS/SL oder Red Hat einsetzen gar nicht.
YUM/RPM ist mittlerweile einfach besser. Aus dem Grund ist RPM und Red Hat auch LSB zertifiziert.
> > - Debian frickelt OpenSSL Pakete kaputt und macht sie unsicher…
> Schön dass deine RHEL Kernel immernoch ACPI-Lücken haben. Bei den "uralt"
> Debiankerneln existierten Lücken wie diese noch gar nicht.
Das ist Quatsch. Jedes Red Hat/Fedora System ist out of the box 100x sicherer vorkonfiguriert als Debian.
Mal davon abgesehen ist Red Hat aktiv an der Kernel Entwicklung beteiligt und verfügt in dem Bereich über viel mehr Know How als Debian.
> > - kein fester Supportzeitraum (bei Red Hat 7 oder optional 10 Jahre)
> Hier sollte man unterscheiden - RH ist ein Unternehmen, Debian ein Projekt.
> Da Debian keine Kommerziellen gedanken verfolgt, gibt es eben auch keinen
> zentralen support. Dafür gibts bei debian stabile, ausgereifte Software und
> eine Community, die einen besseren Support leistet als mancher
> Dienstleister.
Das ist auch falsch. Keine kommerzielle Firma die ihren Kunden eine SLA garantiert kann es sich leisten irgendeine kaputt gefrickelte Hobbyosftware wie Debian einzusetzen.
Wenn Debian so rockstable ist, dann erklär mir mal bitte warum keiner im kommerziellen Bereich Debian einsetzt.
Insbesondere wenn es um Stabilät, Sicherheit und Verfügbarkeit geht.
> AGAIN - Wenn du einen standardkernel benutzt, dann gib mir bitte deine
> IP-Addresse und wir sehen uns wenn ich root auf deiner Maschine bin. Der
> Standardkernel ist nur dazu da, eine solide ausgangskonfiguration zu
> liefern. Und das macht Debian sehr gut.
Wenn du uns eine Geheimhaltungserklärung unterschreibst, gebe ich dir gerne die IP Adressen.
Ich garantiere dir, dass du auf keinem unserer Server Rootrechte erhalten wirst.
> Abgesehen davon bleibt es jedem überlassen, debian zu mögen oder nicht. Für
> mich zählt ganz klar: Debian ist meine Wahl, weil ich sicher sein kann,
> dass selbst der eingemauerte Server in unserer universität nach einem
> distupgrade noch stabil läuft.
Debian ist eine Hobbydistri. Für irgendeinen Uni Mirror mag das noch gerade so gehen.
Im professionellen Bereich wird Solaris, AIX, SLES oder RHEL benutzt und keine Debian Frickelware.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.11 01:09 durch IT-Security-Manager.
> > Mögliche Plusplunkte:
> > - Verpflichtung zur Freiheit
>
> Interessiert niemanden in der Wirtschaft
>
> > - Communitygesteuerte Entwicklung
>
> Interessiert niemanden in der Wirtschaft
Sich im Besitz alleinseligmachender Wahrheit wähnende Apologeten predigen ihre Häresien also noch immer an den flackernden Herdfeuern divergierender OS-Lager.
> > Ob einem irgendwas davon wichtig ist muss jeder selbst entscheiden.
>
> Den ganzen Debianspatzen scheint glaube ich nicht klar zu sein, wo RHEL
> oder andere Enterprise-Linux Systeme eingesetzt werden - dauernd kommt ihr
> mit frei-blablabla. Das interessiert niemanden dort!
Im Gegenzug interessiert hier sinnloses Gefasel nicht. Die Wirtschaft setzt seit 10+ Jahren Debian ein. Derzeit als 250+ Systeme auf zwei ESX-Clustern à 8 Nodes.
Geh weiter mit der Enterprise spielen, Küken.
> Den Debian Hype hier in Deutschland verstehe ich auch nicht.
Standort: Tal der Ahnungslosen?
> An Debian ist im Vergleich zu RHEL gar nichts besser.
[FUD]
> Ich verstehe nicht was an Debian besser sein soll.
Sie haben Debian nicht verstanden. Was man der Distribution wohl kaum anlasten wird.
Danke schön. :) Ich habe selten so viel bei einem einzigen Kaffe gelacht.
Der braune Lurch schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich verstehe ja nicht, was alle an Debian so toll finden (oder auch an
> seinen Derivaten). Was macht diese Distribution in der heutigen Zeit besser
> als andere?
Lies mal den Artikel - da hast du schon einen Vorteil von Debian...
Verstehe ich nicht.
------------------------------
Der Molch macht's.
------------------------------
How much money have you spent on League of Legends?
> FYI - Apt war bereits konsistent als rpm noch nicht mal abhängigkeiten sauber
> auflösen
> konnte, und yum gabs damals noch gar nicht.
Also zur eigentlichen Sache, kann ich leider nicht viel Beisteuern, aber die Argumentationskette ist klasse...
Rasenmäher?? Die Sense hat bereits Gras gemäht, da ist son Teil nicht mal vom Fleck gekommen und Industriemäher gab es damals noch gar nicht... (nur mal so spaßeshalber... )
=-)))
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 162 | letzter Beitrag 10:16 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
E-Mail an news@golem.de
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Die Kavallerie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.