damit ist die innovation womöglich gleich null
ich frage mich warum die großen distributionen mit gewalt windowsnutzer "abwerben" wollen und mit gnome/kde ein ähnliches
desktopkonzept anbieten?
am besten noch symbole auf dem desktop und einen dateimanager
der quote wegen?
neulinge werden so kaum faszination an der materie opensource und entwicklung finden
wenn man das terminal erst suchen muss
oder anstelle von root mit sudo bevormundet wird
intelligente konzepte wie beispielsweise
portage (gentoo) oder awsomewm finden kaum anklang
früher war man noch froh wenn ein programm funktionierte
heute muss es gleich in 17 sprachen übersetzt sein keine fehler haben und sich in eine desktopumgebung integrieren
imgrunde will ich damit nur sagen das linux mit seinen eigenen stärken locken sollte und nicht mit umsteigerfreundlichkeit
Die stärken von Linux sind doch deswegen nicht weg.
Aber ich denke nicht, dass man einen Windows-User mit einem schwarzem Bildschirm auf dem
[ich@home ~]$
steht locken kann.
Außerdem gibt es ja für jeden Geschmack eine passende Distribution und keiner zwingt einen zu einer 'bevormundenden' Distribution.
(Wobei die meisten Windows-Nutzer wohl erstmal auch mit sudo nichts anfangen können.)
gelangweilt schrieb:
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> neulinge werden so kaum faszination an der materie opensource und
> entwicklung finden
Lol, 98% der Leute nutzen Opensource doch nur weils umsonst ist und nicht wegen dem "Opensource-Gedanken", das ist den meisten scheissegal.
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