Ich wundere mich immer wieder darüber, dass Live-Systemen scheinbar selbstverständlich totale Harmlosigkeit zugerechnet wird. Ich errinere mich da nur an eine Live-CD vom Dragonfly BSD, welche bei mir während des bootens plötzlich anfing, die Festplatte wie bekloppt an- und auszuschalten.
Der fehlerhafte Linuxtreiber für die OnBoard-Netzwerkkarte von Intel - welcher die Firmware löschte - hatte seinen Weg auch in so manche LiveCD gefunden wenn ich mich recht entsinne.
So gesehen ist es nie gefahrlos ein Programm auf dem Rechner zu starten. Aber stimmt schon: hier is nicht gefahrlos gemeint, sondern "ohne von vorneherein Platz auf der Platte frei zu machen".
es ist auch nicht gefahrlos weil, bei man bei einem livesystem auch besser ans root passwort bekommt, wenn man sich damit im netz bewegt.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 162 | letzter Beitrag 10:16 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.