Spielt der Browser dann "kompilierte" swf-Dateien ab? Wenn ja, was unterschiedet ihn dann vom Flashplayer?
Oder benötigt er die Quellfiles, die er dann "live" laufen lässt? Die veröffentlichen aber die wenigsten.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ohne genauere Details nennen zu können:
-> Der Mozilla-Flashplayer spielt swf Dateien ab. Alles andere würde keinen Sinn ergeben.
-> Der Unterschied steht im Text. Mozilla baut Open-Source-Software und folglich ist das Projekt ebenfals Opensource was doch einen gewissen Vorteil zum propritären Adobe Flash-Player hat. Zudem geht es ja gerade darum dass vor allem auf mobilen Geräten ebenfalls Flash nutzbar gemacht werden soll. Momentan ist das schwierig - man ist von Adobe abhängig ob es einen Flash-Player geben wird oder nicht. Aufßerdem könnte so z.B. eine Android Distribution inkl. Flash Unetrstützung komplett als Opensource angeboten werden.
Edit:
An die Flash-Hater:
So sehr ich mich ebenfalls freue dass Flash so langsam von den Internetseiten verschwindet. Adobe hat klar gesagt dass Flash im historischen Sinn keine Zukunft mehr hat. Was aber absolut Zukunft hat (ob das nun jemand mag oder nicht) sind "Browser-Games" die in Flash umgesetzt werden und genau das wird Adobe (angekündigt) auch machen.
NochEinLeser schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Spielt der Browser dann "kompilierte" swf-Dateien ab? Wenn ja, was
> unterschiedet ihn dann vom Flashplayer?
>
> Oder benötigt er die Quellfiles, die er dann "live" laufen lässt? Die
> veröffentlichen aber die wenigsten.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.12 20:17 durch flow77.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
NochEinLeser schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Spielt der Browser dann "kompilierte" swf-Dateien ab? Wenn ja, was
> unterschiedet ihn dann vom Flashplayer?
>
> Oder benötigt er die Quellfiles, die er dann "live" laufen lässt? Die
> veröffentlichen aber die wenigsten.
Die kompilieren das swf zu Javascript und führen es dann aus. Alle Funktionen werden also nur via Javascript und Canvas-Funktionen simuliert. Für Kleinkram wird das wohl gehen, aber sicher nicht für anspruchsvollere Projekte und schon gar nicht für die neueren Stage3D-Funktionen. Die Performance wird eben relativ mies sein im direkten Vergleich zu AS3. Nett gemeintes, aber schlecht durchdachtes Konzept..
Da probiert man alles, um Flash von den mobilen Geräten wegzukriegen und setzt sich dann hin, um nen miesen Ableger zu produzieren, der das Zeug doch wieder abspielt. Das ist so als würde man versuchen n C++ Prog in Basic umzusetzen und wundert sich dann, dass vieles nicht geht und performancemäßig Welten dazwischen liegen. Mozilla sollte sich wirklich um wichtigeres kümmern. Die Handyhersteller würden sowas eh nicht wollen.
Flash wurde ja nicht von den mobilen Geräten verbannt, weil es irgendwie schlecht wäre - da ist HTML5 viel schlechter - sondern weil es nicht ins finanzielle Geschäft passt - das weiß auch Adobe und spart sich deshalb die Entwicklung. Jeder (Apple, Google, MS etc) will an den Apps mitverdienen und bringt deswegen seine Appstores raus - alles soll ausschließlich darüber laufen - volle Kontrolle eben. Wäre Flash auf den Handys könnte man dieses Shopprinzip umgehen. Man könnte Spiele, Kamerafunktionen, Messenger usw direkt anbieten und die Appstores damit überflüssig machen. Das wäre ein Millionenverlust für die Handyhersteller.
Apple hat das Problem als erstes begriffen und deshalb die Anti-Flash-Kampagne losgetreten. Die anderen Hersteller haben erst hinterher begriffen, dass das gar nicht gegen Flash selbst ging, sondern nur um Kontrolle. Und nachdem man gesehen hat, wieviel Kohle man über Appstores machen kann, musste Flash auf den anderen Geräten auch weg. Und das ist der einzig wahre Grund, warum die Handyhersteller kein Flash mehr auf ihren Geräten wollen. Es geht wie immer nur um den Kommerz.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ob und was da schlecht performt, wird doch sehr vom Anwendungsfall abhängen. Wichtige Anwendungsfälle wie Video oder Audio haben in der Regel kein Actionscript Bottleneck und könnten (codec support vorausgesetzt) auf diese Weise nutzbar gemacht werden. Für simple Animationen bzw. Benutzeroberflächen, die unsinnigerweise in Flash implementiert sind, dürfte es auch reichen.
Flash-Spiele hingegen funktionieren auf Tablet mangels Tastatur und Maus i.d.R. ohnehin nicht ordnungsgemäß und Stage3D wird auch kaum genutzt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk
Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit
Microsofts Tablet überzeugt als Notebook
Bundesweite Störung beim mobilen Internet der Telekom
Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One
Kommentare: 305 | letzter Beitrag 07:56 Uhr
Kommentare: 230 | letzter Beitrag 05:26 Uhr
Kommentare: 212 | letzter Beitrag 07:25 Uhr
Kommentare: 207 | letzter Beitrag 06:15 Uhr
Kommentare: 155 | letzter Beitrag 07:50 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Das Original stammt von 3D Realms und aus dem Jahr 1997, nun kündigt das Entwicklerstudio Flying Wild Hog eine Neuinterpretation an, die für Windows-PC und später für Next-Generation-Konsolen erscheinen soll.

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

Microsoft hat erste Exklusivinhalte für die Xbox One vorgestellt. Neben dem Rennspiel Forza 5 fällt vor allem Halo auf, das noch nicht als Spiel, sondern als Serie von Steven Spielberg auf die Konsole kommt. Für Call of Duty: Ghosts gibt es Exklusivinhalte zuerst.

Die nächste Konsole von Microsoft heißt Xbox One. Sie wird mit einer neuen Version der Bewegungssteuerung Kinect ausgeliefert und soll die Unterhaltungszentrale im Wohnzimmer werden. Das Datenblatt verrät erste technische Details, und auch zum Erscheinungstermin hat der Hersteller sich geäußert.

Das mobile Internet der Deutschen Telekom ist bundesweit gestört. Nicht alle Anschlüsse sind betroffen. Laut Telekom ist das Software-Problem inzwischen behoben, es dauere aber einige Zeit, bis alle Verbindungen wieder laufen.