Kann da jemand mit Beispielen dienen?
Wie gross ist prozentual das hinterher hinken und um welche Zeit bzw. Versionsspannen.
Wie kann eine Distribution von der alle 3 Monate eine CD/DVD Version erscheint, anderen wo das alle 6 Monate passiert, hinter her seien?
Wie kann eine Distri mit ständiger dist-upgrade Möglichkeit hinter her sein?
Gut der freeze bei Debian vor stable Release.
Aber das hat auch sein gutes, so konnten Siduxer gleich mit einer weitgehend brauchbaren KDE 4 Version starten.
Ich habe mich auch jetzt ein wenig im Web dazu umgeschaut und bin auf Anhieb auch nich fündig geworden.
linux-macht-glücklich schrieb:
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> Kann da jemand mit Beispielen dienen?
Größere Umstellungen dauern schon mal länger. KDE4 z.b. kam erst mit 4.2 nach Unstable. Und auch generell dauert es schon mal ein paar Tage oder Wochen bis ein Programm aktualisiert wird.
Man darf dabei nicht vergessen das Sid(ux) trotzdem noch ein Debian ist und an deren Zyklen gebunden ist. D.h. Unstable wird genauso eingefroren wenn ein neues Release von Stable in Arbeit ist. KDE4 hatte sich u.a. deshalb verzögert.
> Wie gross ist prozentual das hinterher hinken und um welche > Zeit bzw. Versionsspannen.
So exakt kann das nun auch keiner belegen ;)
In der regel sind die sachen aktuell, so lange sie nicht komplexer sind und ins System eingreifen. Eine Applikation wird i.d.r. Zeitnah aktualisiert, bei einer Systemkomponente, etwa der X-Server, kann das anders aussehen.
linux-macht-glücklich schrieb:
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> Wie kann eine Distribution von der alle 3 Monate eine CD/DVD Version
> erscheint, anderen wo das alle 6 Monate passiert, hinter her seien?
Von Sidux erscheint keine 'CD-Version', sondern einfach nur ein aufpolierter Schnappschuss. Da werden einfach die zu dem Zeitpunkt aktuellsten Versionen genommen, was nicht heißt das die besonders aktuelle oder aufeinander abgestimmt sein müssen.
> Wie kann eine Distri mit ständiger dist-upgrade Möglichkeit > hinter her sein?
Was hat die Verwaltungsmethode mit der Paket-Aktualität zu tun? Sid ist nicht Gentoo, da werden keine Pakete frisch vom Hersteller zusammengeschnürt. Wenn der Verwalter eines Debian-Pakets nicht Zeitnah aktualisiert, hat man eben eine veraltete Version.
Name einer aktuelleren Distribution?
darkfate schrieb:
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> Name einer aktuelleren Distribution?
Arch Linux ;)
darkfate schrieb:
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> Name einer aktuelleren Distribution?
Namen sind Schall und Rauch, aber wenn du unbedingt willst: Ubuntu, Gentoo, OpenSuSE,...
Hat Arch Linux irgendwo ein umfangreiches Handbuch wie Debian?
Supreme schrieb:
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> darkfate schrieb:
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> -----
> > Name einer aktuelleren Distribution?
>
> Namen sind Schall und Rauch, aber wenn du unbedingt willst: Ubuntu, Gentoo,
> OpenSuSE,...
Uhm. Hast du dafür auch Belege?
Ich sehe nicht, wo die drei aktueller sein sollen im allgemeinen?!
Gerade Ubuntu und OpenSuSe sind spätestens in einem Monat bei vielen zentralen Packages älter.
Gentoo bekommt auch nicht mehr die Aufmerksamkeit, die es noch vor 5 Jahren bekam und es dauert oft länger, bis die neusten Versionen in unstable landen.
Einzig Arch ist sonst noch oft schneller beim Aktualisieren, alleine weil es keinen wirklichen stable Zweig gibt, nachdem man sich richten muss.
faga schrieb:
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> Uhm. Hast du dafür auch Belege?
Beweis das gegenteil ;-P
Aktueller als SID ist derzeit: openSuSE, Fedora12 mit Updates bzw. Fedora13 sowieso; Ubuntu; Gentoo; ArchLinux
Das sind alles die großen, bei den kleinen auch einige wie SmakyT
Arch ist vielleicht sehr KISS...
So eine Installation habe ich zu DOS Zeiten erlebt.
Arch mit weniger KISS und mehr GUI mit intuitiver Steuerung wäre das perfekte OS (natürlich spreche ich nur für mich)
ARCH ist immer noch besser als dummbuntu! ich belibe aber bei ganto (gesprochen can't do) Linux. Das ist zwar net Stabil oder brauchbar, aber beim kompilieren geht mir einfach einer ab!
Supreme schrieb:
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> Größere Umstellungen dauern schon mal länger. KDE4 z.b. kam erst mit 4.2
> nach Unstable.
> Man darf dabei nicht vergessen das Sid(ux) trotzdem noch ein Debian ist und
> an deren Zyklen gebunden ist. D.h. Unstable wird genauso eingefroren wenn
> ein neues Release von Stable in Arbeit ist. KDE4 hatte sich u.a. deshalb
> verzögert.
Danke hatte ich beides in Antwort an mich selbst ja 20:54 schon erwähnt.
Bei KDE 4.x war es aber eher ein Vorteil das es nicht in einer unfertigeren Version schon kam.
> So exakt kann das nun auch keiner belegen ;)
Schade, das ist nämlich meine Motivation dahinter, weil als letztes Argument gegen Sidux kommt ja oft, ist nicht aktuell genug und dann wird irgend ein Paket, eine Situation erwähnt, wo derjenige unbedingt das aktueller benötigte als bei Sid/Sidux grade vorhanden.
linux-macht-glücklich schrieb:
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> Bei KDE 4.x war es aber eher ein Vorteil das es nicht in einer unfertigeren
> Version schon kam.
Nein, eigentlich nicht. zum Upgrade war man ja nicht gezwungen. Und besser als bei Kubuntu war die Experimental-Version damals schon ;)
> > So exakt kann das nun auch keiner belegen ;)
> Schade, das ist nämlich meine Motivation dahinter, weil als letztes
> Argument gegen Sidux kommt ja oft, ist nicht aktuell genug und dann wird
> irgend ein Paket, eine Situation erwähnt, wo derjenige unbedingt das
> aktueller benötigte als bei Sid/Sidux grade vorhanden.
Das ist ja der Punkt. Jede Distribution hat Pakete bei der sie schneller oder langsamer ist, bei denen es Probleme gibt oder nicht. I.d.r. hinken die Pakete schlimmstenfalls einige Wochen hinterher. So lange du nicht erwartest Bleeding Edge gleich nach Projekt-Release testen zu können, ist das alles mehr als ausreichend. Und vergessen darf man dabei nicht das Debian immer noch DIE Paketauswahl schlechthin hat, da kommt einfach keine andere mit.
SmakyT coredeveloper schrieb:
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> Aktueller als SID ist derzeit: openSuSE, Fedora12 mit Updates bzw. Fedora13
> sowieso; Ubuntu; Gentoo; ArchLinux
Was heißt aktueller?
Kernel? glibc? KDE? Xorg? OpenOffice? bash? zsh? dbus? VirtualBox? Firefox/Iceweasel?
Bei keinem ist SID+(Sidux) hinterher sondern bei einigen sogar voraus (einzig das schon genannten Gentoo und Arch halten mit).
Also bitte FAKTEN und nicht dämliches Geschwätz.
> Arch ist vielleicht sehr KISS...
> So eine Installation habe ich zu DOS Zeiten erlebt.
> Arch mit weniger KISS und mehr GUI mit intuitiver Steuerung wäre das perfekte OS (natürlich spreche ich nur für mich)
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
> ARCH ist immer noch besser als dummbuntu! ich belibe aber bei ganto (gesprochen can't do) Linux. Das ist zwar net Stabil oder brauchbar, aber beim kompilieren geht mir einfach einer ab!
Wenn du fertig bist, mach ein "make clean"..
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Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.11.09 20:45 durch Der Kaiser!.
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