1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » OpenSource
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Smartphones: Ubuntu für Android

Bitte, bitte, Google...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bitte, bitte, Google...

    Autor Gevatter Tod 22.02.12 - 21:27

    ...lasst mich dann auf Android nativen C/C++ Code ausführen. Dieses ganze Java Dingens ist mir nix. Ich will von ganz vielen generische Basisklassen ableiten, meine eigenen Operatoren übelst überladen, Zeigerprobleme, inline Assembeln und den ganzen bösen Hokuspokus mit dem man aber all die tollen Sachen machen kann. Und ich will vor allem vollen Zugriff auf das ganze System.

    Wenn ich das darf, dann werd ich zum Android Jünger. Diese Idee ist nämlich genau das, was ich zusammen mit der Google Brille haben will!

  2. Re: Bitte, bitte, Google...

    Autor baldur 22.02.12 - 22:53

    Das NDK hast du schon gefunden? :-)

    Damit lässt sich schon halbwegs gut arbeiten. Für Framework-geschichten muss man halt über JNI gehen. Je nachdem wie viel man so auf das Framework zugreifen muss, ist das dann mehr oder weniger schmerzhaft. Für normale Apps ist das eher nichts, für Spiele o.ä. kann es interessant sein.

  3. Re: Bitte, bitte, Google...

    Autor Gevatter Tod 23.02.12 - 09:42

    ...ich stelle mir folgendes vor, was mich sofort zum Kauf eines aktuellen Android Handys veranlassen würde:

    Auf Android läuft meine Lieblings IDE in der ich all das machen kann, was ich unter offenen Systemen auch machen kann (ich starte einfach mein Qt-Creator, Code::Blocks, Eclipse, was auch immer - wenn ich mal ganz draufgängerisch bin, möchte ich auch einfach nur an der Konsole vi und make verwenden - anschließend wird ein Beispiel von 99bottlesofbeer kompiliert - ich mein so richtig üble Dinge wie Whitespace, Malbolge oder sonstiges) und anschließend öffne ich die Konsole und tippe ./a.out.

    Geht das auch?

  4. Re: Bitte, bitte, Google...

    Autor xviper 23.02.12 - 13:25

    Neben C/C++ will ich vor allem vorhandene Software nutzen können oder einfach portieren können, bspw. Pidgin oder irgendwelche Sonderlösungen.

    Einen X-Server gibt es auf jeden Fall schonmal (https://market.android.com/details?id=com.theqvd.android.x), vielleicht tut sich noch mehr in Richtung native code und größerer Desktop-Linux-Ähnlichkeit.

  5. Re: Bitte, bitte, Google...

    Autor Gevatter Tod 23.02.12 - 14:53

    Au ja.
    Wenn irgendetwas nicht für Android vorhanden ist: Einfach Quellen runterladen und neu kompilieren.
    Scharf wäre auch, wenn ich mal eben einen NS-Löser von Uni-XYZ in Fortran ausprobieren könnte. Immerhin hab ich ja einen Dual-Core/Quad Core. Wer weiß vielleicht sind die LAPAC/BLAS libs performant genug? Im Vergleich zu einer altertümlichen Itanium Maschiene müssten doch ganz gute Benchmarks rauskommen.

    Nur die 1GB RAM müsste man noch anheben, um große Matrizen zu lösen. Aber das könnte man auch während der Rechnung auf der 32 GB Micro-SD Karte auslagern. Und wie nett wäre es den neuen FFT Algorithmus des MIT auf einem Smartphone auszuprobieren. All die tollen Forschungsdinge, die so frei auf den Servern dieser Welt zum Ausprobieren liegen...

    Ach ich träume schon wieder...

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  2. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  3. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  4. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  5. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51

  2. Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr

  3. Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16

  4. Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45

  5. Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IMHO: Gema und Youtube - der Kampf ums Urheberrecht
IMHO
Gema und Youtube - der Kampf ums Urheberrecht

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

  1. Kulturelles Gedächtnis Wie speichern wir das Internet?
  2. Urheberechtsdebatte Piratenpartei legt Zehnpunktekatalog vor
  3. Urheberrecht SPD plädiert für "Vergüten statt verbieten"

Soziale Pornos: Facebook verliert Klage gegen Faceporn
Soziale Pornos
Facebook verliert Klage gegen Faceporn

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

  1. iOS Facebook bringt eigene Kamera-App auf den Markt
  2. Redesign Facebook bastelt an einer veränderten Chronik
  3. Umsatzwarnung Facebook offenbar selbst an schwachem Börsenstart schuld

IMHO: Warum ich nicht Diablo 3 spiele
IMHO
Warum ich nicht Diablo 3 spiele

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

  1. IMHO Bitte aufwachen, Hollywood!
  2. IMHO Die Cebit verpufft in der Wolke

  1. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

  2. Datenschutz: Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft
    Datenschutz
    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

    Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

  3. Libreoffice: "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"
    Libreoffice
    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

    Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.


  1. 14:48

  2. 14:29

  3. 14:24

  4. 12:30

  5. 12:23

  6. 18:49

  7. 18:33

  8. 18:08