Die Idee ist doch, dass ich meinen Desktop-PC gar nicht mehr anschalte (was mit Ubuntu aber bereits sehr schnell geht), sondern nach Hause komme, mein Smartphone in eine Docking-Station stelle und einen Computer zur Verfügung habe, ohne einen starten zu müssen und außerdem das, das ich unterwegs getan habe, auf dem PC zur Verfügung habe, ohne, dass alles erst durch das Internet geschicht werden muss.
Aber wieso sollte Ubuntu dann erst bei Bedarf booten? Da ist doch ein gewaltiger Fehler im Konzept! Wenn Ubuntu erst dann bootet, dann gehe ich doch an den großen Rechner (mit Ubuntu drauf), immerhin startet dieser wahrscheinlich wesentlich schneller, als Ubuntu auf dem Smartphone, hat schon alle Daten abgeglichen, bis das Smartphone Ubuntu überhaupt gebootet hätte und wäre danach auch noch schneller.
Ich will doch dann sofort und jederzeit loslegen. Wieso startet Ubuntu auf Android nicht einfach, sobald das Smartphone nichts mehr zu tun hat? Dann gibt man ihm halt noch etwas mehr Arbeitsspeicher, ja und? Damit funktioniert das Konzept dann auch.
Die Idee ist doch u.A., Wartezeiten zu streichen. Dann sollte man das auch tun.
Erstens geht es darum dass man sich prinzipiell den PC zu Hause sparen könnte.
Das du einen großen Rechner mit Ubuntu drauf hast ist schön für dich, nur was willst du dann mit einem Ubuntu auf einem Handy?
Und einfach mehr Speicher zur Verfügung stellen damit das Ubuntu dann "immer an ist" ist leider auch nicht die Lösung. Mehr Speicher ist vielleicht bei php die Lösung aller Probleme.
__destruct() schrieb:
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> Die Idee ist doch, dass ich meinen Desktop-PC gar nicht mehr anschalte (was
> mit Ubuntu aber bereits sehr schnell geht), sondern nach Hause komme, mein
> Smartphone in eine Docking-Station stelle und einen Computer zur Verfügung
> habe, ohne einen starten zu müssen und außerdem das, das ich unterwegs
> getan habe, auf dem PC zur Verfügung habe, ohne, dass alles erst durch das
> Internet geschicht werden muss.
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> Aber wieso sollte Ubuntu dann erst bei Bedarf booten? Da ist doch ein
> gewaltiger Fehler im Konzept! Wenn Ubuntu erst dann bootet, dann gehe ich
> doch an den großen Rechner (mit Ubuntu drauf), immerhin startet dieser
> wahrscheinlich wesentlich schneller, als Ubuntu auf dem Smartphone, hat
> schon alle Daten abgeglichen, bis das Smartphone Ubuntu überhaupt gebootet
> hätte und wäre danach auch noch schneller.
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> Ich will doch dann sofort und jederzeit loslegen. Wieso startet Ubuntu auf
> Android nicht einfach, sobald das Smartphone nichts mehr zu tun hat? Dann
> gibt man ihm halt noch etwas mehr Arbeitsspeicher, ja und? Damit
> funktioniert das Konzept dann auch.
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> Die Idee ist doch u.A., Wartezeiten zu streichen. Dann sollte man das auch
> tun.
Dem Durchschnittsnutzer bekommt man es eh nicht erklärt, dass er keinen Desktop-PC braucht, um bei Facebook Leute anzustupsen..
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.12 23:10 durch christastic.
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