Das ewige Gemecker über die Distri ist veraltet wird dann zwar wieder die "IT Profis" Foren füllen, aber Systeme wie Fedora oder Ubuntu (leider auch LTS) sind nunmal nur Oberflächlich Stabil. Ein Beispiel? Macht mal mit GnuPlot ne Auswertung in Debian und in Fedora. Das Fedora ist immer extrem verschmiert. Der Fehler ist bekannt (auch im bugzilla eingetragen) Seit Release 8. Mittlerweile gibt es 13 und Release 14 ist schon in Entwicklung. Verbesserung 0. Warum? Naja weils eben wichtiger ist Gnome & Co möglichst schnell weiterzuentwickeln.
Das ist nicht unbedingt falsch von Fedora, aber es ist auch der Grund warum ich nach vielen Versionen (bin seit Fedora5 bis Fedora12, derzeit 13) mit Debian 6 wieder zurück zu Debian gehen werde.
Ich will kein Distriwar hier anfangen. Fedora ist auch toll - sonst wäre ich kaum so lange dabei - aber Debian erfüllt für mich eben mehr die Zwecke.
Debianer schrieb:
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> Das ewige Gemecker über die Distri ist veraltet wird dann zwar wieder die
> "IT Profis" Foren füllen, aber Systeme wie Fedora oder Ubuntu (leider auch
> LTS) sind nunmal nur Oberflächlich Stabil. Ein Beispiel? Macht mal mit
> GnuPlot ne Auswertung in Debian und in Fedora. Das Fedora ist
> Ich will kein Distriwar hier anfangen. Fedora ist auch toll - sonst wäre
> ich kaum so lange dabei - aber Debian erfüllt für mich eben mehr die
> Zwecke.
Uff, zum Glück willst du keinen Distriwar anfangen. Ansonsten hättest du dir bestimmt schon einmal Obensuse oder Ubuntu angeguckt und ob dort ebenfalls das Problem mit dem Gnuplot- Dingsbums auftritt.
Vielleicht hast du auch großes Glück und bei Debian 6 wird der Bug auch für dich mitimplementiert, wodurch der Fehler entweder durch die höhere Version automatisch kommt oder es haben sich ein paar Parameter verändert.
mfg
Der Fehler ist bei Ubuntu auch bei OpenSuse nicht. Übrigens hat debian squeeze die selbe Version von Fedora drauf und zumindest in der Beta ist das Problem NICHT vorhanden.
Debian bringt zwar nicht die aktuellste Software mit, das liegt aber nur daran das die Softwareentwicklung drumherum LEIDER viel zu schnell vorangetrieben wird. Die ganz Softwarewelt sollte mal die Bremse treten und erstmal Bugs fixen! Gerade in der OSS Welt könnte man sich leisten.
Es scheint wohl verdammt richtig zu sein das Debian diesen Weg wählt und nicht versucht, immer die neueste Version zu integrieren.
Selbst manche Software in nem Debian Stable Release hat Bugs, obwohl länger getestet wird!! Logo das andere Devs das auch nicht in ein paar Monaten hinbekommen.
Lieber aller 3,4,5 Jahre nen neues gut getestetes OS-Release statts aller 6 oder 8 Monate ne Kiste Bananen, die dann erst zu Hause reift ... oder fault (sprich: Hilllfeee, nichts geht mehr nach dem neuem Upgrade)
Hallo
na auf meinem Desktop/Notebook/Netbook is Ubuntu super.
Aber für mein Server freu ich mich schon auf Debian 6. Das läuft und lässt sich, wie man es von Linux und Debian erwartet, konfigurieren und administrieren.
Das geht ja wie bekanntlich bei Ubuntu, SuSE, o.ä. nicht immer so einach ;)
/groebaz
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