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lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

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  1. lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor NeverDefeated 12.12.12 - 19:24

    Wie gedankenlos muss man bitte sein, um auf Systemen mit freiem Quellcode, welchen man einsehen kann um auszuschliessen, dass ein Programmierer heimlich eine Backdoor-/Trojaner-Funktionalität eingebaut hat, proprietäre Software zu installieren, bei der niemand überprüfen kann ob Hersteller oder ein findiger Programmierer eine Backdoor eingebaut hat?

    Schon wenn ein proprietäres Programm nur mit SuperUser bzw. mit Administratorrechten läuft, sollten alle Alarmglocken klingeln und Gamer installieren auf ihren Rechnern tatsächlich nicht nur Spiele mit Admin-Rechten (was das Risiko bald Hacker auf dem eigenen Rechner zu haben schon ordentlich erhöht), sondern potenzielle Trojaner-Software wie Punkbuster, Steam und Origin und sogar noch von anderen Firmen modifizierte proprietäre Grafiktreiber, wo schon die Closed-Source-Treiber der Grafikchip-Hersteller Hintertürchen enthalten können, die den Rechner korrumpieren.

    Selbstständig Denken scheint bei den meisten Menschen heutzutage offenbar in Vergessenheit geraten zu sein, weil es mehr Mühe macht als sich von der allgegenwärtigen medialen Konsumgehirnwäsche zum willenlosen Zombie machen zu lassen.

    Wenn Ihr vergesst Euer Haus abzuschliessen und jemand klaut Euren Rechner nennt Ihr das Diebstahl und meldet es bei der Polizei. Wenn jemand wegen Eurer Gedankenlosigkeit mit modifizierten Grafiktreibern und nicht überprüfbarer, da verschlüsselt mit dem Herstellerserver kommunizierender Closed-Source-Software die Kontrolle über euren Rechner übernimmt, dann schmeisst Ihr dem auch noch Geld dafür in den Rachen? Wie dumm ist das denn? Es scheint sich irgendwie heute schon auszuwirken, dass dank Verhütungsmitteln heutzutage fast nur noch die Leute Kinder bekommen, die schon zu treibgelenkt und dumm sind Verhütungsmittel gezielt und effektiv einzusetzen. Deren Kinder sind schwerlich schlauer als ihre Eltern und stellen scheinbar inzwischen den grössten Teil der Menschheit. Anders kann ich mir nicht erklären, das es heute Leute gibt, die die Kontrolle über ihren Rechner, auf dem sie neben Spielen möglicherweise auch noch persönliche Daten lagern oder mit dem sie gar Homebanking betreiben und ihre Steuererklärung machen, freiwillig einem Konzern überlassen.

    Wie blöd können Menschen eigentlich maximal sein? Gibt es da eine Grenze oder ist es so wie Albert Einstein sagte, dass die Dummheit der Menschen unendlich ist?

    Heute werden Leute an Flughäfen in den USA abgewiesen und dürfen wieder nach Hause fliegen, weil sie irgendwelchen Mist getwittert haben, auf Smartphones laufen Trojaner bzw. Spionagesoftware wie Carrier-IQ, die bis zum einzelnen Tastendruck alles was mit dem Handy passiert samt Bewegungsprofil mitloggt und an den Provider/Hersteller übermittelt. Firmen verkaufen Daten ihrer Kunden an andere Firmen. Das ist ein Riesengeschäft und ihr glaubt ernsthaft, dass in Zeiten, wo die Verbindungsdaten von Millionen von Mobilfunknutzern und Internetzugängen alleine in Deutschland problemlos im Millisekundenbereich mitgeloggt und automatisiert ausgewertet werden können, Ihr "in der Masse untergeht". Dem ist nicht mehr so und wenn Facebook mit dem Schrott an Daten, welchen die Leute dort grösstenteils speichern, derartig gute Geschäfte machen kann, was glaubt ihr, was einige Firmen und Kriminelle bezahlen, um die ganzen Rechner der Spieler, die dort eben oft mehr als nur anonym registrierte Spiele gespeichert haben, durchsuchen zu können?

    Wie naiv kann man sein ein sauberes und durch freien Quellcode nach Backdoors durchsuchbares System wie die gängigen Linux-Distributionen mit proprietärem Code und sogar von mehreren Leuten modifizierten Grafiktreibern zu verunreinigen? Hardware-Treiber laufen für gewöhnlich im Ring 0 um den Kernel. Wer einen davon kontrolliert, kontrolliert den Rechner. Das hat schon Sony bewiesen, die mal den CD-ROM-Treiber von Windows ohne Wissen der Nutzer gegen einen eigenen ausgetauscht haben und auf diese Weise Raubkopien von Musik-CDs verhindert haben. Im Prinzip war das Computermanipulation und hätte strafrechtlich verfolgt werden müssen. Aber man bestraft ja lieber Scriptkiddies, die eine handvoll Computer in ihre Gewalt bringen. Grosse Konzerne wie Sony, die keine Skrupel haben Millionen von Rechnern mit ihrer Malware zu infizieren und durch ihren modifizierten und weit weniger als den originalen Treiber getesteten CD-ROM-Treiber möglicherweise auch für konzernferne Hacker die Tür auf die Rechner der Sony-Bertelsmann-Kunden zu öffnen, die werden dafür nicht einmal vor Gericht gestellt.

    Programme wie Origin und Steam sind Backdoors bzw. Trojaner. Sie verschaffen anderen Leuten bzw. Konzernen absolute Kontrolle über die Rechner der geistigen Tiefflieger, die sich diese Malware freiwillig auf einem Rechner mit persönlichen Daten installieren.

    Ich selber habe 2 dedizierte Gaming-Rechner (Ohne irgendwelche anderen Daten von mir darauf. Auf denen habe ich nie auch nur meinen richtigen Namen eingetippt geschweige denn meine Adresse oder noch andere Dinge. Die Rechner haben sogar ihr eigenes Netz, damit sie keine anderen Rechner von mir in meinem Hausnetz mehr sehen und mit denen kommunizieren können.), weil schon mit Adminrechten installierte Spiele und Punkbuster ein extremes Sicherheitsrisiko darstellen. Trojaner wie die Steam- oder Origin-Clients kommen mir aber auch auf diese Rechner nicht drauf und Spiele, die sich ohne solche Clients nicht installieren lassen, kaufe ich nicht, auch wenn das bedeutet, dass meine bisher vollständige Battlefield-Sammlung eben auf BF3 verzichten muss. Wenn Konzerne heutzutage versuchen meine Rechner in ihr firmeneigenes Botnetz einzugliedern, dann brauchen die nicht damit rechnen, dass ich das einfach hinnehme und denen auch noch Geld dafür zahle, wie die scheinbar geistig minderbemittelte, gehirngewaschene Mehrheit der Bevölkerung heutzutage.

    Denkt mal darüber nach, wenn Ihr das noch könnt.

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  2. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor hive 12.12.12 - 19:42

    Ich bin zwar selber vielen Dingen äußerst kritisch gegenüber eingestellt, aber das scheint mir einfach zu paranoid.

    Wer so sehr auf Sicherheit bedacht ist, sollte seinen Rechner erst gar nicht ans I-Net anschließen.

    Außerdem spricht ja auch nichts dagegen einfach eine 2. Gaming Partition anzulegen und die primär Partition zu verschlüsseln, da würdest du in deinem Fall gleich mal einen ganzen Rechner einsparen, nur mal so am Rande.

    Generell kann ich den Vorstoß von Valve nur unterstützen, da dies sicherlich einen großen Gewinn für Linux im Desktop-Markt einbringt.

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  3. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor Anonymer Nutzer 12.12.12 - 19:52

    hive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Generell kann ich den Vorstoß von Valve nur unterstützen, da dies
    > sicherlich einen großen Gewinn für Linux im Desktop-Markt einbringt.

    Ich bin ganz deiner Meinung. Valve sorgt dafür, dass Linux wirklich mal einen kleinen gepflasterten Weg auf den Desktop der Heimrechner findet. Wenn ich überlege, wie lange die eingefleischten Linuxer schon prophezeien, dass Windows neueste Version die letzte sein wird, weil Linux es in den kommenden 3 Jahren schaffen wird... *lach*

    Naja, es amüsiert mich immer wieder, wenn ich solche Sprüche lesen. Wie lange wird das jetzt schon behauptet, dass Linux die Zukunft auf dem Desktop gehört? Gefühlte 20 Jahre?

    Naja... Aller Anfang ist schwer. ;o) Valve kämpft hier auf jeden Fall in die richtige Richtung, wenn es darum geht, Linux auf den Desktop zu bringen. Stehe voll und ganz dahinter.

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  4. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor su 12.12.12 - 20:03

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie gedankenlos muss man bitte sein, um auf Systemen mit freiem Quellcode,
    > [...]
    > Denkt mal darüber nach, wenn Ihr das noch könnt.

    Was gehtn mit dir? ^^
    Ein gesundes Maß an Paranoia in allen Ehren, aber man kann es auch echt übertreiben.
    Wenn du diese Meinung vertrittst solltest du am besten gänzlich auf Smartphones und Co verzichten, deine Bankgeschäfte nur am Schalter verrichten, zum Surfen am besten ein Live-System starten und dich am besten auch hier abmelden.
    Trolling at its best.
    Man kann und sollte ja durchaus misstrauisch sein und auch ruhig mal hier und da die Sachen hinterfragen, aber irgendwann wirds dann nur noch lächerlich. Also: Aluhut vom Kopf und etwas runter kommen :P

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  5. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor DeaD_EyE 12.12.12 - 22:35

    Falls es kein Trollversuch sein sollte, empfehle ich dir zum Arzt zu gehen.

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  6. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor NeverDefeated 12.12.12 - 22:45

    hive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin zwar selber vielen Dingen äußerst kritisch gegenüber eingestellt,
    > aber das scheint mir einfach zu paranoid.
    >
    > Wer so sehr auf Sicherheit bedacht ist, sollte seinen Rechner erst gar
    > nicht ans I-Net anschließen.

    Genau. Deshalb habe ich in meinem Haus auch zwei physikalisch getrennte Netze. Eines mit Zugang zum Internet und eines ohne. Ein Rechner, der einmal in das mit Internet gewechselt ist kommt nie wieder in das andere Netz zurück. Der Hauptteil meiner Rechner und alle meine Daten liegen im Netz ohne Internetzugang (und selbstverständlich ohne WLAN-Zugang, obwohl mein nächster Nachbar erst etwa einen Kilometer entfernt von mir wohnt). Am Internet hängen nur eine Hand voll ältere PCs bzw. Laptops von mir, von denen ich zwei zum Zocken, einen zum Internetsurfen und Mailen und einen für Online-Banking und zum Traden an der Börse benutze. Selbstredend sind deren Festplatten, wie die meiner anderen Rechner und Server, komplett auf Sektorebene AES-verschlüsselt und das BIOS wird vor jedem Boot neu geschrieben, damit da in meiner Abwesenheit keiner irgendwelche Spionagetools installieren kann.

    > Außerdem spricht ja auch nichts dagegen einfach eine 2. Gaming Partition
    > anzulegen und die primär Partition zu verschlüsseln, da würdest du in
    > deinem Fall gleich mal einen ganzen Rechner einsparen, nur mal so am
    > Rande.

    Ich war vor meiner Zeit als Daytrader an der Börse Ingenieur der Informationstechnik/Nachrichtentechnik und habe in der Zeit als Security-Spezialist selber mal für Kunden bewiesen, dass man einen Rechner auch durch Manipulationen am BIOS oder am Bootsektor übernehmen kann. Da nützt eine verschlüsselte Partition garnichts, wenn man aus BIOS oder Bootsektor vor dem eigentlichen Betriebssystem, welches auf der verschlüsselten Partition hockt schon eine das System korrumpierende Software startet. Ausserdem müsste man bei einem einzigen Rechner, der je nach gebootetem System einmal im Netz mit Internet und einmal im Netz ohne Internet laufen soll, die Netzwerkkabel umpatchen. Wenn man es vergisst, hängt plötzlich die verschlüsselte Partition im Internet und das passiert in diesem Szenario recht leicht.

    > Generell kann ich den Vorstoß von Valve nur unterstützen, da dies
    > sicherlich einen großen Gewinn für Linux im Desktop-Markt einbringt.

    Da Linux für den Desktop kostenlos ist, wird der Gewinn wohl nicht wirklich höher ausfallen. Ausserdem bin ich ohnehin dagegen, dass sich Linux "auf dem Desktop durchsetzt". Was die Versuche das zu erreichen ernsthaften Anwendern bisher gebracht haben, ist eine unbenutzbare Gnome-Kacheloberfläche auf Geräten, die nur Stümper mit der ineffizienten Fingertouch-Bedienung bedienen. Die Gnome-Oberfläche stört mich zwar nicht persönlich, da ich Fluxbox auf Linux wie auf Windows seit jeher vorziehe, der Spott von professioneller Seite über eine solche der Fingertouch-Mode und nicht der Effiziens verpflichtete Oberfläche schadet aber dem guten Ruf von Linux-Systemen im professionellen Umfeld genauso wie die Spyware, die mittlerweile als Suchfunktion in Ubuntu implementiert ist und eigene Suchanfragen an Firmen verrät. Glücklicherweise verwende ich Debian GNU/Linux und kein Ubuntu.



    sunnymarx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hive schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Generell kann ich den Vorstoß von Valve nur unterstützen, da dies
    > > sicherlich einen großen Gewinn für Linux im Desktop-Markt einbringt.
    >
    > Ich bin ganz deiner Meinung. Valve sorgt dafür, dass Linux wirklich mal
    > einen kleinen gepflasterten Weg auf den Desktop der Heimrechner findet.
    > Wenn ich überlege, wie lange die eingefleischten Linuxer schon prophezeien,
    > dass Windows neueste Version die letzte sein wird, weil Linux es in den
    > kommenden 3 Jahren schaffen wird... *lach*

    Ich halte es für ein Qualitätsmerkmal, dass Linux es bei den meisten Leuten nicht auf den Desktop schafft. Kompromisslos auf Funktionalität und Effiziens getrimmte Systeme kann man nicht auf das Niveau automatisieren und vereinfachen auf dem sich MacOSX oder Windows befinden ohne ihre guten Eigenschaften schwer zu beschädigen. Arbeiten mit Windows und Co. ist für erfahrene Anwender ein ständiger Kampf gegen die implementierten Automatiken für Anfänger, die eigene Einstellungen beeinflussen und, wenn man nicht aufpasst, auch Sicherheitsvorkehrungen unwirksam machen und Hacker ins System schleusen können.

    > Naja, es amüsiert mich immer wieder, wenn ich solche Sprüche lesen. Wie
    > lange wird das jetzt schon behauptet, dass Linux die Zukunft auf dem
    > Desktop gehört? Gefühlte 20 Jahre?

    Solange sich die denkfaule und bequeme Mehrheit der Menschen lieber von auf einfache Bedienung gestrickter Software bevormunden und ausspionieren lässt, anstatt ihre Lernresistenz zu überwinden und kompromisslose, keine Spionagefunktionen enthaltende Systeme zu verwenden, wird sich Linux nicht auf dem Desktop durchsetzen. Es sei denn man versaut Linux total, indem man es an MacOS oder Windows anpasst.

    > Naja... Aller Anfang ist schwer. ;o) Valve kämpft hier auf jeden Fall in
    > die richtige Richtung, wenn es darum geht, Linux auf den Desktop zu
    > bringen. Stehe voll und ganz dahinter.

    Ich spiele seit etwa 6-7 Jahren Battlefield 2 und bis auf BF3 alle Vorgänger und Nachfolger davon auf einem Linux-System und das stabiler als auf Windows 7 (Win 7 stürzt mir nämlich auf zwei unterschiedlichen Rechnern unter BF2 alle 8-20 Stunden mal komplett ab und muss dann neu gebootet werden. Unter Vista läuft es auf beiden Rechnern hingegen völlig stabil und unter Debian sowieso.)


    su schrieb:
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    > NeverDefeated schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie gedankenlos muss man bitte sein, um auf Systemen mit freiem
    > Quellcode,
    > > [...]
    > > Denkt mal darüber nach, wenn Ihr das noch könnt.
    >
    > Was gehtn mit dir? ^^
    > Ein gesundes Maß an Paranoia in allen Ehren, aber man kann es auch echt
    > übertreiben.
    > Wenn du diese Meinung vertrittst solltest du am besten gänzlich auf
    > Smartphones und Co verzichten, deine Bankgeschäfte nur am Schalter
    > verrichten, zum Surfen am besten ein Live-System starten und dich am besten
    > auch hier abmelden.

    Auf Handys und Smartphones verzichte ich seit einem Praktikum bei einem grossen Mobilfunkprovider vor weit über 10 Jahren vollständig. Schon damals konnte man per providerseitiger Aktivierung des Mikrofons beim Kunden diesen wie mit einer Wanze abhören, dazu im Stadtgebiet seinen Aufenthaltsort auch ohne GPS recht genau bestimmen und sein SMS und Telefongespräche mitschneiden. Nachdem ich das alles im Netzausbau mal selber ausprobiert hatte, habe ich mein Handy verkauft und nie wieder eines angeschafft. Ich zahle doch nicht auch noch selber Geld für einen Spion in der Tasche. Mit modernen SmartPhones ist es dank Software wie "Carrier IQ" oder dem Apple Pendant dazu, welches es sicherlich geben wird, inzwischen sogar zusätzlich möglich alles mitzuloggen, was der Benutzer mit seinem Smartphone tut, wo er sich herumtreibt und welche Informationen er auf dem Smartphone speichert. Das perfekte Spionagetool und der doofe Nutzer zahlt es auch noch selbst.

    Meine Bankgeschäfte erledige ich mit einem dafür speziell aufgesetzten Linux-System, das von einer Live-CD läuft und somit eine nicht beschreibbare "Systemfestplatte" besitzt. Wo man nicht schreiben kann, kann man keinen Trojaner installieren oder Systemdateien abändern. Selbstredend unterstützt der Browser auf diesem System kein Scripting, Flash, PDFs oder Java etc.

    Zum Surfen benutze ich eine virtuelle Maschine auf einem Rechner mit dem ich keine Bankgeschäfte oder Einkäufe erledige. Mein Browser auf diesem System anonymisiert den Zugriff auf dieses Forum über mehrere Server in mehreren Ländern und beherrscht ebenfalls kein Scripting, Flash, PDFs oder Java. Ich habe an diesem Rechner noch nie auch nur meinen richtigen Namen eingetippt, daher dürfte es schwer werden über Golem oder dem zur Registrierung hier benutzen eMail-Account irgendwas über meine Person in Erfahrung zu bringen.

    > Trolling at its best.
    > Man kann und sollte ja durchaus misstrauisch sein und auch ruhig mal hier
    > und da die Sachen hinterfragen, aber irgendwann wirds dann nur noch
    > lächerlich. Also: Aluhut vom Kopf und etwas runter kommen :P

    Ja, die Leute, die nur immer misstrauisch sind, der höheren Bequemlichkeit wegen aber nie Konsequenzen aus den mittlerweile inflationär in den Medien auftauchenden Datenschutzskandalen ziehen, die wachen eben erst dann auf, wenn sie einen Job nicht kriegen, weil etwas Interessantes über sie im Internet stand, sie in den USA nicht einreisen dürfen, weil sie das Falsche getwittert haben und jeder in einer geklauten und weiterverkauften Krankenkassendatenbank irgendwann die Geschlechtskrankheiten nachlesen kann (weil es ja auch bequemer ist jede Gelegenheit die sich bietet wahrzunehmen statt sich, wie ich, angeekelt von Frauen die einen anbaggern wollen abzuwenden um gesund zu bleiben), die sie schon hatten und dann ihre neueste Bekanntschaft nicht mehr mit ihnen ins Bett steigt. Eine geklaute bzw. kopierte deutsche Behördendatenbank habe ich im Netz schon gefunden. Das mit der Krankenkassendatenbank wird bei den Sicherheitslücken in Unternehmens-Netzwerken wohl auch bald klappen. Zur Not klaut die halt ein Servicetechniker oder Mitarbeiter des Unternehmens indem er sie auf einen USB-Stick kopiert und diesen dann herunterschluckt um sich mit dem Verkauf ein nettes Zubrot zu sichern.

    P.S. Zu meinem Nachnamen findet man per Suchmaschine keinen Eintrag, der auf mich oder meine Familie oder auch nur entfernt Verwandte verweisen würde. Wie sieht das bei Dir aus? Schon mal nachgesehen? ;-)

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  7. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor Anonymer Nutzer 12.12.12 - 23:23

    Das kann einfach nur ein Trollversuch sein. Bitte sag mir jemand das es einer ist.

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  8. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor su 12.12.12 - 23:41

    Jo nur leider findet sich mein Name auch nirgends irgendwo, tut mir leid. Wenn du die nötige Zeit findest deine PC's in diesem Umfang abzusichern dann lass ich dich das auch tun, wer bin ich denn dass ich es dir verbieten oder ausreden will?
    Nur finde ich es schon frech jeden der - und wenn es auch nur aus Neugier passiert - Steam auf seinem Ubuntu/Linux-Desktop installiert gleich als bescheuert abzustempeln.
    Ferner habe ich auch nicht den Platz mir hier 5 Rechner hinzustellen, nur damit ich mich im WWW sicher fühlen kann. Für dich wäre doch zum Zocken ne Konsole das beste, oder? Geschlossenes System und nahezu Virenfrei ;)
    Und ja, ich benutze Windows7 auf meinem Desktop und ja, da habe ich auch Steam installiert und das schon seit Jahren! Einfach aus dem Grund, weil ich damals halt Half-Life 2 zocken wollte. Ich habe mich damit auch sehr schwer getan und dagegen gesträubt, aber letztendlich bin ich schwach geworden, weil ich halt doch mal ganz gerne wissen wollte wie es da weiter geht. Sensible Daten lagern auf einer externen, verschlüsselten HDD. Das reicht zumindest um Kleinkriminelle abzuschrecken und zu entmutigen. Und wer im Netz öffentlich strittige Kommentare oder Bemerkungen abgibt oder vielleicht noch das Foto vom letzten Samstag hochlädt, wo er stocksteif an der Laterne in seinem eigenen Erbrochenen kniet (Achtung: grob überspitzt), dem ist nicht mehr zu helfen.
    Du hast sicherlich durch deinen Beruf ganz andere Sichtweisen auf solche Dinge und das freut mich auch, dass du dich da so gut auskennst. Ich kann zu meiner Schande leider kein aufbauendes Studium in Sachen IT-Sicherheit vorweisen und dafür fühle ich mich abgrundtief schlecht. Aber ich gebe mein Bestes um mich zu bessern und bin auch durchaus lernbereit. Also teile doch bitte dein Wissen mit mir und der Welt hier!

    PS: Was nützt dir deine Vorsicht, wenn es am Ende an der Nachlässigkeit der Anderen scheitert, wenn deine Daten online - womöglich auch noch öffentlich zugänglich - gestellt werden? Dann nützt es dir offen gesagt einen Sch**ß

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  9. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor Wander 12.12.12 - 23:54

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > [...]
    >
    > P.S. Zu meinem Nachnamen findet man per Suchmaschine keinen Eintrag, der
    > auf mich oder meine Familie oder auch nur entfernt Verwandte verweisen
    > würde. Wie sieht das bei Dir aus? Schon mal nachgesehen? ;-)

    Warum kann ich dich nur nicht ernst nehmen? Vermutlich liegt es daran, dass du einerseits derjenige bist, der (vorgibt) den Schutz seiner Privatsphäre bis zum äußersten zu treiben, gleichzeitig aber mehr als jeder andere (mir bekannte) Forenteilnehmer über Schicksalsschläge und äußerst private Dinge berichtet und zwar am laufenden Band und ohne Bezug zum jeweiligen Thema.

    Ja mein Name bringt einige (unwichtige) Dinge im Internet über mich zutage, aber mit den von dir hier veröffentlichten Informationen* lässt sich eine "Fahndung" wohl recht problemlos durchführen.

    Wobei, vielleicht sind das ja alles Falschinformationen die du absichtlich streust...

    * (Krebserkrankung, dem Anraten der Ärzte widersetzt und auf eigene Faust gegen den Krebs gekämpft, im Besitz eines alten Hofs relativ abseits, eine Wohnung im Ausland, Frau/Freundin beim Klettern oder Windsurfen kennengelernt, ich glaube Kinder hattest du auch mal erwähnt, deine ganzen Geschichten aus früheren Beschäftigungsverhältnissen, ein (vermutlich) sehr ausgeprägter Verfolgungswahn, ein abgeschlossenes Elektrotechnik-Studium, ...) - das ist nur das, was mir im Kopf hängen geblieben ist (warum merke ich mir so einen Mist überhaupt?^^) und muss nicht zwangsläufig richtig sein.

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  10. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor Natchil 12.12.12 - 23:58

    Valve ist so eine von den wenigen Firmen den ich eigentlich auch wirklich vertraue.

    Wenn nicht habe ich eben ganz großen Pech gehabt.
    Nur was soll groß passieren.

    Nichts kann über mich auf diesen Weg großartig herausgefunden werden.

    Naja aber Aluhüte sind halt In jetzt.

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  11. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor hive 13.12.12 - 01:32

    Mein persönliches Fazit:

    1. Ob Troll oder nicht, NeverDefeated gibt hier eine Menge an persönlicher Gesinnung Preis, welche man auch gut crawlen, filtern und sicherlich in einem gewissen Maß zurückverfolgen kann.
    Wenn er wirklich so straight sein will, sollte er die Finger von sämtlicher Elektronik lassen und sich eine Hütte im Wald bauen, da es so scheint als wenn er möglichst komplett Annonym sein will und wirklich niemanden auch nur im kleinsten Wissen lassen will, was er denkt und tut.
    Doch wie man sieht, tut er es doch und das im Kommentarbereich eines öffentlichen Forums.
    Insofern, NeverDefeated, überdenke nochmal der Konsequenzen.
    Der beste Schutz gegen Spionage ist das Schweigen und nicht vorhanden Sein von Daten!

    2. Ich kann Leute nicht verstehen, die etwas dagegen haben, dass propietere und kommerzielle Software wie Spiele und Anwendungen auch für Linux angeboten werden. Das ist auch ein Punkt, wo ich Richard Stallmann kritisieren muss.
    NIEMAND IST GEZWUNGEN DIESE ZU INSTALLIEREN
    UND NIEMAND IST GEZWUNGEN UBUNTU ZU NUTZEN!
    Jeder wird auch in Zukunft noch die Distribution seiner Wahl installieren können und das ohne Probleme und komplett in OSS!
    Das Softwarepaket von Valve z.B. bietet hier doch nur eine Erweiterung des Angebots!
    Die Freiheit wird hier doch in keinster Weise beschnitten, da niemanden etwas aufgezwungen wird!
    Es ist ein KANN! Kein MUSS!

    Dieses KANN wiederrum hat aber das Potential Linux einen Schub voran zu geben, der bisher gefehlt hat um es als ein HAUPTBETRIEBSSYSTEM auf einem Dekstop durchzusetzen.
    Wenn mehr und mehr Gamer auf Linux umsteigen, werden die Hardwarehersteller es noch besser untertstützen, werden viel schneller Probleme gelöst und Treiber geschrieben, die Linux für jeden PC umfassender nutzbar machen!
    Ehrlich, ich weis wirklich nicht, was es dagegen auszusetzen geben sollte!
    Falls etwas nicht gut ist, wird halt wie immer eine OSS Alternative entwickelt.
    Also wo ist da das Problem bitte?
    Es gibt nichts zu verlieren, meiner Meinung nach!

    Was ich eher für warscheinlich halte ist, dass sich viele Leute für so elitär halten, eben weil sie ein Debian oder Gentoo nutzen und darauf ihr Ego stützen und es für Affront halten, wenn ein Normalsterblicher anfangen würde ein ähnliches System einzusetzen.
    Dazu kann ich nur sagen: Leute, produziert doch einfach selber was, auf das ihr wirklich stolz sein könnt!
    Arroganz hat noch keinem gemeinschatlichen Projekt genützt, welches ihr selber nutzt!
    Hätten die Entwickler die selber Einstellung wie ihr, gäbe es kein GNU / Linux!

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  12. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor su 13.12.12 - 02:00

    hive, da gebe ich dir fast uneingeschränkt recht.
    Ich kann allerdings auch Herrn Stallmanns Groll nachvollziehen, wenn Cannonical, die seit jeher immer beteuerten nur quelloffene und nicht kommerzielle Software in der Standard-Installation von Ubuntu anzubieten jetzt plötzlich ein durchaus kommerzielles Such-Plugin als Standard verwenden. Wenn es optional gewesen wäre, gut und schön - und auch ausreichend. In wie weit die Pakete der Amazon-Suche quelloffen sind weiß ich nicht, da habe ich noch nicht nachgeschaut.

    Ich für meinen Teil nutze Windows tatsächlich nur noch aus dem Grund primär, weil ich eben auch ab und an ein Spiel spielen will und das auch nativ und nicht mittels Wine oder dem (Achtung: ) proprietären Crossover erst mehr oder minder kompliziert auf meinem Linux installieren will. An Linux schätze ich die hohe Anpassbarkeit und dass es durchaus möglich ist ein leichtgewichtiges OS zusammenzubauen. Windows hingegen ist bei Spielen bis jetzt allerdings immernoch meine erste Wahl.

    Wenn Steam für Linux offiziell und stabil verfügbar ist und das Spieleangebot stimmt werde ich es mir mal ansehen. Es "spioniert" mich schon unter Windows aus, da kann mir nur noch wenig passieren ;P Und falls L4D und Konsorten dann wirklich unter Linux besser als unter Windows laufen sollten kann ich mir einen Komplettumstieg durchaus vorstellen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.12 02:02 durch su.

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  13. Kompromisse?

    Autor hutzlibu 13.12.12 - 04:06

    Prinzipiell hast du Recht - aber du siehst doch an dem Aufwand, den du betreibst, um sicher zu sein, dass der selbst für die meisten "IT-Leute" zu hoch ist ...

    Man muss im Leben eben immer Kompromisse eingehen - dazu gehört wohl auch zu akzeptieren, dass alle Multimediatechnik die in normalen Geschäften erhältlich ist, von vorne bis hinten kompromitiert ist.
    Insofern verstehe ich auch nicht ganz, dass du als BF Fan da auf den neuesten Teil verzichtest, nur weil die in ihrer Eula etwas offener schreiben, was andere nur im Verborgenen machen, wovon du eh ausgehst?
    Einfach um zu protestieren?


    Klar wäre es natürlich schöner, wenn man der Technik die man nutzt, auch vertrauen könnte - aber bis alles Open-Source ist, vergeht wohl noch eine Weile ... und Valves Initiative sehe ich hierzu. genauso wie Android, als stark förderlich an, weil auch durch all das Proprietäre der Freie Kern gestärkt wird - man hat so eher etwas, worauf man aufbauen kann.


    Btw. nochmal allgemein zur Paranoia hast du eigentlich schon mal bedacht, dass auch schon Hardwareseitig alles versaut sein könnte?
    Also das alle Sicherheitsvorkehrungen auf Software-Ebene witzlos sein könnten, wenn bereits im Motherboard der Trojaner fest verdrahtet ist?
    (Hardware ist nicht mein Fachgebiet, daher ist das eine ernstgemeinte Frage)

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  14. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor EqPO 13.12.12 - 07:25

    Du bist drollig :)

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  15. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor throgh 13.12.12 - 10:58

    Soweit kann ich eure Meinung teilen und auch nachvollziehen ... allerdings ist hier ein ABER noch mit inbegriffen: STEAM mag für diesen Augenblick gute Vorteile bringen und die Plattform LINUX als Solches weiter nach oben bringen. Allerdings könnte ich mir auch vorstellen, dass die meiste Kundschaft sagen wird: "Schön, das gibt es auch für Linux. Aber unter Windows läuft sowieso eh alles bereits. Warum sollte ich mir nun Linux installieren?" Gerade die letzte Fragestellung ist wichtig, da Linux schon ein anderes Vorgehen erfordert wie ein Windows. Eine einfache Installation von Anwendungen ist zwar möglich, doch muss ein Umdenken in der Bedienung erfolgen. Zumal STEAM schon von Hause aus die Bequemlichkeit seiner Kunden fördert.

    Es kann auf Sicht nicht gut sein, wenn sich eine propietäre Software plattformübergreifend dermaßen durchsetzt. Crossover ist derweil allerdings mitnichten propietär, sondern baut auf WINE auf. Im Prinzip sogar weit mehr als das, da die Änderungen sich gegenseitig unterstützen. Man kann also Crossover kaufen und erhält dann eine WINE-Version quasi im STABLE-Release oder aber man wendet sich WINE direkt zu und beginnt zum Beispiel mittels PlayOnLinux und Prefix-Konfigurationen die Spiele zum Laufen zu bringen. Als kleiner Ausschnitt was wirklich sorgenlos funktioniert:

    Thief - The Dark Project
    Thief - Deadly Shadows
    Arcanum
    Dungeon Keeper 2
    Homeworld 2
    Singularity
    Assassins Creed (auch neuere Versionen bis Revelations getestet)

    Und das ist nur ein ganz kleiner Ausschnitt. Der Vorteil hier ist auch, dass man sein Betriebssystem damit keineswegs ruiniert. Die Software läuft in einem eigenen losgelösten Kontext erstmal und ist in sich geschlossen auch unabhängig von den anderen Installationen. Muss man also REGISTRY-Einträge modifizieren, so geschieht das nur in dem EINEN Prefix. Die Spiele laufen auch wirklich ebenso gut wie nativ unter Windows.

    Welchen Vorteil bringt also STEAM? Bis auf vielleicht attraktivere Treiberverbesserungen? Gar keine! Man kann heute schon spielen ohne je STEAM zu benötigt zu haben. Natürlich funktioniert nicht alles "OUT-OF-THE-BOX". Für Spiele wie Arcanum oder Stronghold muss man auch an die XORG.CONF, um 16bit-Auflösungen lauffähig zu machen. Ansonsten moniert WINE bei Start eben die mangelnde Unterstützung hiervon an. Auch müssen Abhängigkeiten manuell aufgelöst werden, da für "System Shock 2" oder "Thief" sonst die Zwischenfilme einfach fehlen. Intel Indeo 5 muss also via "winetricks" installiert werden. Aber hier lernt man einige Dinge automatisch und muss sich auch mit der Verwaltung der Prefix-Installationen beschäftigen. All dies würde verloren gehen, wenn man sich STEAM nun zuwendet und keinen besonderen Wert auf die Verwaltung seiner Installation legt. Aus meiner Perspektive heraus ist das sehr kostbares Wissen, welches da auf dem Spiel steht.

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)

    Multimedia und Unterhaltung unter Linux: http://www.dailymotion.com/Throgh



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.12 11:13 durch throgh.

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  16. Re: Kompromisse?

    Autor FedoraUser 13.12.12 - 12:48

    An die Sache mit der Hardware habe ich auch schön des öfteren gedacht. Im Prinzip kann man sich bei gar nichts sicher sein, ob es sich nicht eigentlich um ein bösartiges Teil handelt. Nur was man selber gebaut hat und auch versteht ist "sicher".

    Viel Spaß beim löten einer Intel kompatiblen CPU!

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  17. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor su 13.12.12 - 13:11

    @trogh :

    stell dir mal vor, es gibt Leute die nicht erst ewig basteln wollen bis sie ein Spiel zum laufen bringen. Wenn ich an meinem Linux System rumbastel, dann weil ich es will und nicht, weil ich erst umständlich mein System einrichten muss, um ein Spiel zu spielen.

    Versteh mich nicht falsch, ich mag es auch an Linux "rumzupfuschen", aber wenn ich Games zocken will kann ich darauf gut verzichten.

    Den Punkt, weshalb ich Linux bevorzugen würde im Gegensatz zu Windows habe ich bereits gebracht: Es ist einfach nicht so aufgebläht und in meinen Augen besser anpassbar.

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  18. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor throgh 13.12.12 - 13:33

    Da verstehen wir uns. :-)
    Danke dir!

    Ich bastel halt sehr gern und freue mich wenn das Spiel dann in meiner eigens aufgesetzten Infrastruktur schlussendlich einwandfrei funktioniert. Vielleicht wird sich das auch dann geben. Linux ist jedenfalls heute schon bei weitem besser gerüstet für Spieler als man meint.

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)

    Multimedia und Unterhaltung unter Linux: http://www.dailymotion.com/Throgh

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  19. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor hando81 14.12.12 - 11:11

    deine Daten will eh keiner haben. Nimm dich mal nicht so wichtig.
    Unsympathisch hoch 10.

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  20. Re: lol....Gamer installieren sich freiwillig Steam-Trojaner auf Linux X-)

    Autor Otto d.O. 14.12.12 - 12:10

    Es ist absolut unsinnig, bis zu einer gewissen Grenze völlig paranoid zu agieren und ab dieser Grenze plötzlich beinahe uneingeschränktes Vertrauen zu haben. Wenn ich schon davon ausgehe, dass mich ATI und NVidia mit ihren Closed-Source-reibern ausspionieren wollen, ja warum soll ich dann überhaupt noch der von diesen Herstellern stammenden Hardware trauen? Vielleicht stecken ja auf der GeForce auch Spionagechips, die meine Klobesuchsfrequenz aufzeichnen und heimlich rausfunken.

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