ich möchte nicht wissen, wievel er mit dem kommerzialisiertem Linux so verdient.
Aber fuchsige Idee!
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Bis heute hat Canonical vermutlich noch keinen Cent Gewinn gemacht. So viel kann es also nicht sein. Mark wirds trotzdem egal sein, er sitzt noch auf ein paar Millionen.
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volkerswelt schrieb:
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> ich möchte nicht wissen, wievel er mit dem kommerzialisiertem Linux so
> verdient.
> Aber fuchsige Idee!
Ein Anwendungsentwickler (Valve) entscheidet sich, sein Programm für Ubuntu anzubieten. Dafür werden keine Lizenzgebühren oder ähnliches fällig. Woran soll Mark da bitteschön verdienen?
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volkerswelt trollt halt gerne gegen Ubuntu und Linux im Allgemeinen. Man kennt ihn ja im Forum :)
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ralfh schrieb:
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> Bis heute hat Canonical vermutlich noch keinen Cent Gewinn gemacht. So viel
> kann es also nicht sein. Mark wirds trotzdem egal sein, er sitzt noch auf
> ein paar Millionen.
wobei das bei it-unternehmen ja erstmal so geht:
wachstum, wachstum, waschstum, kleiner gewinn, großer gewinn, mehr wert als 1-2 "große" unternehmen.
wenn man aber man sieht, dass novell damals für suse 200 mio dollar gezahlt hat (was wohl heute deutlich mehr ist), sieht das gar nicht so schlecht aus. wenn man jetzt mal 10 jahre sieht, wären das 20 mio $ pro jahr. (anfangs hatte er mal erzählt er steckt ca 10 mio$/ jahr rein) aktuell dürfte es aber deutlich mehr sein. aber ob er da weit mehr als 200 mio "versenkt" hat, würde ich eher anzweifeln. dafür hat er erreicht:
- partnerschaft mit valve
- weitverbreiteste distribution
- mobileOS ( hp hat für palm 1 mrd gezahlt, meego dürfte auch einiges gekostet haben)
- einzige kommerzielles enduser distribution
- genügend infrastruktur für content (music store, software centre, ubuntu one)
- eigene cloudangebote
- partnerschaften mit allen großen hardwareherstellern
- ubuntuTV, ubuntuPhone, alternative konzepte
- sehr starke präsenz in den medien
und das mit ~500 Entwicklern = 5.000$ * 12 * 500 ~ 30 mio/a + sonstige kosten - einnahmen.
ich denke nicht, dass die da sooo viel minus machen
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sardello schrieb:
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> volkerswelt schrieb:
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> > ich möchte nicht wissen, wievel er mit dem kommerzialisiertem Linux so
> > verdient.
> > Aber fuchsige Idee!
>
> Ein Anwendungsentwickler (Valve) entscheidet sich, sein Programm für Ubuntu
> anzubieten. Dafür werden keine Lizenzgebühren oder ähnliches fällig. Woran
> soll Mark da bitteschön verdienen?
Wie bei vielen Open Source Sachen verdienen die Firmen die dahinter steht an dem Consulting und Implementierung für Ubuntu im Enterprise Markt z.B. mit Landscape, Ubuntu Cloud etc. In die Sparte haut ja auch das Ubuntu Phone OS das es als Thinclient für Firmen fungiren kann und mit Landscape wie ein Ubuntu Desktop gemanaged wird. Gibt eine Menge von Institutionen die auf Ubuntu setzen von Polizei, Militär bis hin zu Datenfarmen und Renderfarmen. Avengers wurde z.B. auf Ubuntu gerendert und Superman: Man of Steel.
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blackout23 schrieb:
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> Avengers wurde z.B. auf Ubuntu gerendert und Superman: Man of Steel.
Quelle?
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Jemand, der durch Linux in seinem Serverraum Kosten spart hat mit Linux ja auch was verdient und hat damit "Kommerz" betrieben. So funktioniert nun einmal die Welt.
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ralfh schrieb:
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> vermutlich
Sowas ist doch schnell mit Quellen belegt, bitte ein bisschen mehr Mühe machen beim Kommentieren.
2009 knappe 30 Mio Umsatz (nicht Gewinn), 2008 "not yet close to profitability", also heute in 2013 möglicherweise im niedrigen Profitbereich durch z.B. Einführung der gesponsorten Suche.
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liebster kn3rd, ich trolle doch gar nicht. Ist es nicht so, dass gerade Ubuntu die kommerziellste Distribution ist. Bei mir klingelt da etwas von Amazon-Integration im Ohr.
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