Das wie vielte Initsystem ist das nun? InitNG z.B. war vor ein paar Jahren schon sehr gut und ich sehe nix was das hier besser machen sollte. Nun gut, Hauptsache wir haben NOCH EIN Initsystem...
Leute, das is nix anderes wie Evolution. Es bilden sich immer wider "Abkömlinge" die mit dem alten Konkurieren. Nur wenn ein "Modell" wirklich besser ist als das Alte oder Konkurenten setzt es sich langfristig durch. Das is ja das schöne an Opensource. Oder glaubt jemand ernsthaft das sich bei MS was getan hätte, wenn sie nicht so massiven Druck von Ubuntu/MacOs bekommen hätten? Oder die Linuxdistris untereinander. Die Workstationvarianten waren vor Ubuntu so grottenschlecht das mir heute noch nachträglich der Kragen platzt. Jetzt hat sich die Qualität extrem verbessert. Evolution halt.
Haha, man hast Du eine Ahnung ;)
Die ~1% Linuxer haben sicher ganz massiv bei MS ein Umdenken bewirkt, gaaaanz sicher. Darum verkündet man ja auch jedes Jahr aufs Neue das Jahr des Linuxdesktop.
Ich rate Dir dringend an dieses Video, das eine Kritik darstellt und zur (sachlichen) Diskusion anregen soll, http://lunduke.com/?p=1075, bis zum Ende zu schauen.
Ohne Standards und Schnittstellen die langfristig existieren und eingehalten werden bringt es Linux *nie* zu etwas. Das lustigste ist ja das all die OS-Fanatiker immer über MS motzen von wegen Standards und so weiter, sie selbst aber auf LFS, POSIX, LSB und so weiter genüßlich ihr propagandistisches Häufchen sitzen und lieber den trilliosten Flavor in einer halbgaren Version erbrechen anstatt mal *EINE* Sache richtig zu machen.
Und lies auch das vielleicht mal
http://en.wikipedia.org/wiki/Code_refactoring
Es sollte eher mehr Refactored werden anstatt wegen jedem Mist gleich den nächsten Fork zu erstellen. Aber im Linuxlager ist ja lieber jeder sein eigener Gott.
Ich sehe NULL nutzen in einem weiterem Init das halbgar ist und nur zu einer weiteren Fragmentierung führ anstatt mal bestehende, gute Lösungen wie z.B. initng fertig zu stellen.
Du hast aber auch voll die Ahnung! Du bist genauso von einer Meinung eingenommen und glaubst, dass sie richtig ist.
Achso du willst zur sachlichen Kritik anregen *SICHERMICHA* Sowas macht man auch immer mit Nutzernamen wie "duplanloserfanboy" , ist klar.
Vergleiche einfach mal die Prinzipien von OSS und der Evolution bevor du hier nur angriffe fährtst aber behauptest, dass du sachlich diskutieren willst.
ICH WILL NICHT DAS IHR ALLE OSS NUTZT, ICH WILL DASS IHR DAS NUTZT DAS EURE ANSPRÜCHE ERFÜLLT, WENN NUN WIN EURE ANSPRÜCHE ERFÜLLT IST DAS DOCH IN ORDNUNG; ICH WERD ES NUR NIE VERSTEHEN!
und ich glaub das geht vielen OSS'lern so, nur nicht gebrüllt ,^.^,
Vielleicht hättest Du einmal Poetterings Artikel lesen sollen. Er schreibt explizit, dass er sich zahlreiche existierende init-Systeme angesehen hat und dass er z. B. Upstart für ein konzeptionelles Fehldesign hält. Upstart an seine Ideen anzupassen hieße, es praktisch neu zu schreiben.
Die ~1% - Auf dem Desktop. MS ist nicht nur auf dem Desktop taetig, sondern etwa auch bei Servern und Workstations. Und da musste MS auf die Konkurrenz deutlich reagieren. Mit ihrem instabilen Geraffel bis XP/Server 2003 war da auf lange Sicht die Kundschaft nicht mehr zufriedenzustellen. Aber auch auf auf dem Desktop, nicht umsonst geht MS richtung Package-Manager und Treiber-Bibliothek ab Werk, den bequemen Luxus hat man bei Linux schon seit vielen Jahren, das Konzept nach einer Neuinstallation erstmal 1000 Treiber von diversen Quellen nachinstallieren und pflegen zu muessen ist einfach ueberholt.
Soekris schrieb:
> auf auf dem Desktop, nicht umsonst geht MS richtung Package-Manager und
> Treiber-Bibliothek ab Werk, den bequemen Luxus hat man bei Linux schon seit
> vielen Jahren, das Konzept nach einer Neuinstallation erstmal 1000 Treiber
> von diversen Quellen nachinstallieren und pflegen zu muessen ist einfach
> ueberholt.
Wo geht es bitte Richtung Packetmanager? Es ist ja nicht so als ob Windows aus den gefühlten Billionen Abhänigkeiten eines Linux Repositories bestehen würde...
Die MSI-Packages sind in einigen belangen jedem Linuxfrickelpacket um Lichtjahre vorraus. Und das Beste: Es gibt nur ein Format. Schau das im erste Beitrag verlinkte video. http://en.wikipedia.org/wiki/Windows_Installer
Treiber installieren ist schlimm, sehr schlimm, ja. Das macht man täglich... In Unternehmen gibt es dafür WSUS und für Installationsmedien kann man Treiber slipstreamen.
Viel schlimmer, hättest Du das Video gesehen, ist das Gefrickel unter Linux wo fast jedes Xorg-Update erstmal irgendwas zersemmelt. Auch warum es zeitweise drei oder gar vier ATI Treiber Projekte gegeben hat ist mir ein Rätsel. So einen trivialen Mist hackt halt jeder Linuxgott mal eben in 5 Minuten zusammen, darum ist es ja auch sinnfrei hier zusammen zu arbeiten, nicht? Linux ist und wird eine unaufgeräumte Baustelle bleiben wen bei den Entwicklern kein Umdenken stattfindet. Aber mir ist es egal ich bin mit Win7 und OSX auch happy.
nocheiner schrieb:
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> Soekris schrieb:
> Die MSI-Packages sind in einigen belangen jedem Linuxfrickelpacket um
> Lichtjahre vorraus.
Nenn mal ein einziges Beispiel dafür.
findet mal neue argumente, kinder ...
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