Wer unbedingt Linux auf der Kiste laufen lassen will: Virtualbox. Da hat man die volle Hardwareunterstützung und kann an allem, was darauf aufsetzt, selber basteln. Denn man nutzt Linux ja nicht, weil es besser mit Hardware zurechtkommt - im positivsten Fall merkt man zwischen den Betriebssystemen in DER Hinsicht schlicht keinen Unterschied, insofern ist der Teil des Betriebssystems für den Nutzer völlig uninteressant.
es gibt aber menschen, die nutzen linux, um schneller security-patches zu bekommen oder auch, weil ihnen windows als solches einfach nicht zusagt. insbesondere läuft win7 unter virtualbox mit linux-host ganz hervorragend :)
"we have computers, which can beat your computers"
tunnelblick schrieb:
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> es gibt aber menschen, die nutzen linux, um schneller security-patches zu
> bekommen oder auch, weil ihnen windows als solches einfach nicht zusagt.
> insbesondere läuft win7 unter virtualbox mit linux-host ganz hervorragend
> :)
Letzteres ist eine Anti-Lösung. Die vollständige Hardwareunterstützung bei Windows ist Linux meilenweit voraus, insofern sollte man Linux auf Windows laufen lassen und nicht umgekehrt. Und mit Linux im Vollbild kriegt man von Windows als Gastsystem auch nicht so viel mit. Ein Leistungsverlust ist natürlich da, klar, allerdings wage ich die These, dass sich das in einem Rahmen bewegt, der bei 99% der Nutzer irrelevant ist.
Wenn man partout nicht Windows nutzen will, muss man es hier ja auch nicht. Nur hat man dann die üblichen manuellen Konfigurationskrämpfe und eingeschränkte Funktionalität.
(Hey, wann läuft ENDLICH mal Hibernate/Suspend-To-Ram unter Ubuntu auf meinem T61 zuverlässig? Das ist ja nun wahrlich keine völlig neue Exotenhardware und -software, die völlige Unzuverlässigkeit hat aber schon zu einigen Datenverlusten und damit zum Ausschalten geführt.)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.12 14:12 durch Jonah Ltd..
Jonah Ltd. schrieb:
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> tunnelblick schrieb:
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> > es gibt aber menschen, die nutzen linux, um schneller security-patches
> zu
> > bekommen oder auch, weil ihnen windows als solches einfach nicht zusagt.
> > insbesondere läuft win7 unter virtualbox mit linux-host ganz
> hervorragend
> > :)
>
> Letzteres ist eine Anti-Lösung. Die vollständige Hardwareunterstützung bei
> Windows ist Linux meilenweit voraus,
auf einigen systemen, ja. bei mir nicht.
> insofern sollte man Linux auf Windows
> laufen lassen und nicht umgekehrt.
nicht "sollte man", sondern "so geht es auch".
> Und mit Linux im Vollbild kriegt man von
> Windows als Gastsystem auch nicht so viel mit.
nein, hat aber halt weiterhin windows als host. das möchten aber nicht wenige menschen eben nicht.
> Ein Leistungsverlust ist
> natürlich da, klar, allerdings wage ich die These, dass sich das in einem
> Rahmen bewegt, der bei 99% der Nutzer irrelevant ist.
so sieht es aus. mein win7 fühlt sich extrem geschmeidig an.
> Wenn man partout nicht Windows nutzen will, muss man es hier ja auch nicht.
> Nur hat man dann die üblichen manuellen Konfigurationskrämpfe.
was ist denn üblich?
> (Hey, wann läuft ENDLICH mal Hibernate/Suspend-To-Ram unter Ubuntu auf
> meinem T61 zuverlässig? Das ist ja nun wahrlich keine völlig neue
> Exotenhardware und -software, die völlige Unzuverlässigkeit hat aber schon
> zu einigen Datenverlusten und damit zum Ausschalten geführt.)
man kann aus einem einzelfall keine generalität folgern. ja, du bist natürlich kein einzelfall, aber bspw. bei meinem netbook geht alles, wie es soll. (am desktop natürlich eh).
"we have computers, which can beat your computers"
> so sieht es aus. mein win7 fühlt sich extrem geschmeidig an.
Verlockend, was? :-)
R.I.P. Fisch :-(
ne - nur wenn nötig. und nein, nicht verlockend.
"we have computers, which can beat your computers"
Meine Lösung war der Umstieg auf OS X und MBP 13"!
Endlich ein tolles Unix, endlich ein funktionierendes System und ziemlich gute Hardware, die ich noch bis zum Anschlag ausgebaut habe und dank "refurbished shop" habe ich für meinen MBP weniger bezahlt, als vorher für die ganzen Winbooks!
Bisher habe ich den Schritt nicht bereut!
Zum Arbeiten für die Uni habe ich unter Parallels Win7 am laufen, brauche es nur wegen einem einzigen Programm, nebenher ist noch Linux und BSD installiert und das beste ist, alles RENNT!
Ich habe mich vorher Jahrelang mit den normalen Notebooks geschlagen und dort gab es immer wieder Schwierigkeiten mit Linux, vor allem war die Lüftersteuerung ein großes Problem nur mit zusätzlichen Programmen konnte man sie ruhig stellen, hier und da gab es dann beim nächsten Update aber wieder Stress. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr und dann kam MBP 13" + 8GB Ram + SSD! Bei normalen Aufgaben in der Uni komme ich über den Tag dort mit einer Ladung problemlos durch, wenn ich auf völliges Sparen setze, dann komme ich an ca. 10Std Laufzeit, hatte ich vorher nur beim Thinkpad X61(s) + 9-Cell-Akku, wobei ich hier sogar noch länger konnte bis ca. 12Std.
marvin42 schrieb:
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> Endlich ein tolles Unix
oeh... also ich hab mir damals erstmal per macports die gnu-tools reinkompilieren dürfen, damit es brauchbar war...
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