1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » OpenSource
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Test Asus Zenbook mit Linux…

Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

Anzeige
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor Shadewalkerz 23.02.12 - 13:01

    Anwender wollen nicht frickeln (das wollen nur Technikbegeisterte), der Normalanwender will das Ding kaufen und es benutzen, nicht einrichten.

  2. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor Schiwi 23.02.12 - 13:06

    Das ist den Leuten, die Linux schon lange auf dem Desktop nutzen, sowas von egal wenn irgendwer mal wieder schreit "Linux ist nix für den Desktop!111elfdrölf"

  3. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor frostbitten king 23.02.12 - 13:20

    Nicht zu vergessen, dass Anwender sich nicht dieses Notebook kaufen um Linux drauf zu installieren. Wer an der Hardware dieses Notebooks interessiert ist und Linux verwenden will, der wird die Fricklerei auch in Kauf nehmen. Wenn er weiß was er tut, muss er das eh nur einmal machen. Und verwendet das Teil dann die nächsten 5 Jahre.
    Ich hab mein Asus U1F so seit 3-4 Jahren. In dieser Zeit 2 mal aufgesetzt. Fedora und dieses 3-4 mal upgegraded, und dann Arch Linux (nachdem ich beim Laptop auf das umgestiegen bin).
    Wobei, damit das nicht in geflame endet (Seit XP, not sure, aber Seit Vista/win7 muss ma auch nicht ständig neu aufsetzten).
    Aber ja, es is bissl bescheuert ne 4GB Begrenzung. Liegt vermutlich am Speichercontroller oder sowas ka.
    Hab mir nen Miniserver gebaut aus nem Tyan S3115 Board gebaut, das hat auch so 2gb oder ka. Max. Aber das reicht hier auch locker für meine Ansprüche.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.12 13:24 durch frostbitten king.

  4. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor tunnelblick 23.02.12 - 13:27

    richtig. trotzdem mag ich linux :)

    "we have computers, which can beat your computers"

  5. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor burzum 23.02.12 - 13:30

    Shadewalkerz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anwender wollen nicht frickeln (das wollen nur Technikbegeisterte), der
    > Normalanwender will das Ding kaufen und es benutzen, nicht einrichten.

    Nicht nur die. Ich will mit dem System arbeiten und nicht daran frickeln.

    Ich hab erst wieder so einen Haß geschoben als ich auf einem Ubuntu LTS ein Package nach einem Update, das einen Fehler verursacht hat, zurücksetzen wollte auf die vorherige Version. 2h rumgefrickelt, über dieses "pinning" gelesen und es nicht hinbekommen - wie viele andere auch... Unglaublich das so eine Funktion solchen Aufwand verursacht und nicht gescheit geht.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  6. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor Schiwi 23.02.12 - 13:37

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Shadewalkerz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Ich hab erst wieder so einen Haß geschoben als ich auf einem Ubuntu LTS ein
    > Package nach einem Update, das einen Fehler verursacht hat, zurücksetzen
    > wollte auf die vorherige Version. 2h rumgefrickelt, über dieses "pinning"
    > gelesen und es nicht hinbekommen

    Mit Synaptic geht das doch voll einfach, bloß Version erzwingen bzw sperren auswählen, fertig. Unverständlich wie kompliziert es manche immer versuchen...

  7. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor frostbitten king 23.02.12 - 13:39

    Oder Fedora...Yum downgrade <package> fertig.
    Warum umständlich in der GUI rumfrickeln.

  8. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor tunnelblick 23.02.12 - 13:46

    weil ubuntu dpkg und nicht rpm verwendet.

    "we have computers, which can beat your computers"

  9. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor frostbitten king 23.02.12 - 13:48

    Ich weiß, sorry, aber war ne Steilvorlage. Mich wundert nur dass es bei Ubuntu nicht was ähnliches dazugebaut wurde.

  10. NixOS

    Autor SJ 23.02.12 - 13:57

    Nimm NixOS dann hast du Atomic Updates. Jedes Mal wenn du ein System Update startest, wird die vorhergehende Konfiguration und Files gespeichert und du kannst da ohne Probleme wieder zurück gehen.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  11. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor SJ 23.02.12 - 13:58

    Doch doch, dpkg resp. apt resp. aptitude können das auch...

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  12. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor AndréGregor-Herrmann 23.02.12 - 14:01

    > Anwender wollen nicht frickeln (das wollen nur Technikbegeisterte), der Normalanwender will das Ding kaufen und es benutzen, nicht einrichten.

    denkst du wirklich das Windows was da vorinstalliert ist, kommt 1:1 aus der Verpackung auf das Book?

    Die bereitet Asus so vor, dass der Anwender das Windows samt Treiber Konfiganpassung einfach nur noch anschalten brauch.

    Da das aber nunmal nicht mit Linux vorinstalliert ist, muss man eben selbst Hand anlegen wenn Linux haben will, also den Schritt den der Hersteller einem bei dem vorinstallierten Windows schon abgenommen hat.

    Eigentlich schade, dass Golem die Erfahrung hier nicht nutzt und ein Kubuntu OEM Image erstellt hat. Dann bräucht man nicht nachfrickeln sondern hätte genau dasselbe Erlebnis wie mit dem vorinstallierten Windows (Nur ohne EULA) : Einschalten, Userdaten eingeben -> Loslegen ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.12 14:04 durch AndréGregor-Herrmann.

  13. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor Schiwi 23.02.12 - 14:01

    Ubuntu/Debian kann das auch (ok, ich musste es googlen weil ich es so noch nie gemacht hatte, dauerte aber auch nur ne Minute)

    apt-get install <package>=<version>

  14. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor burzum 23.02.12 - 14:24

    Schiwi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ubuntu/Debian kann das auch (ok, ich musste es googlen weil ich es so noch
    > nie gemacht hatte, dauerte aber auch nur ne Minute)
    >
    > apt-get install =

    Du kannst gerade nix dafür aber genau das geht mir auf den Sack: *IMMER* kommt irgendwer an das man zu blöd sei, googlen soll oder doch gefälligst das 1000000 man file lesen soll.

    Glaub mir, ich habe es *länger* probiert, ich *habe* gesucht, ich habe in #ubunut nach Hilfe gefragt, ich habe diese Wikipage über "pinning" gewälzt, *ES GEHT VERDAMMT NOCH MAL NICHT SO WIE ES SOLL!!!!* Aber ja dieses geile OS ist ja unfehlbar!

    Mit dem Befehl motzt er rum das die Version nicht gefunden werden kann und ja verdammt, sie ist richtig, ich habe es mehrfach gecheckt.

    @Schiwi
    Synaptic ist ein grafisches Tool das ich sicher nicht auf einem Server ohne Xorg habe. Und ich vermute du beziehst Dich darauf: http://blog.andrewbeacock.com/2007/03/how-to-install-specific-version-of.html das habe ich schon lange gefunden.

    Ich habe keine Lust hier jetzt einen Roman darüber zu schreiben was ich alles konkret probiert habe. Das Problem resultiert jedenfalls aus dem apt-get install version...: http://forums.whirlpool.net.au/archive/946499 Lustig ist das sich in ~4 Jahren an dem Problematik nix getan hat...

    Fakt ist es geht nicht so wie ich es bisher überall gefunden habe, Fakt ist das es einfach unglaublich ist das ein ach so tolle OS mit einem Package Management es nicht *einfach* ermöglicht, ohne Krämpfe, auf eine ältere Version eines Packages zurück zu gehen.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.12 14:36 durch burzum.

  15. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor Schiwi 23.02.12 - 14:33

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @Schiwi
    > Eventuell solltest Du erst mal meinen Text richtig lesen bevor Du irgendein
    > Zeug behauptest. Synaptic ist ein grafisches Tool das ich sicher nicht auf
    > einem Server ohne Xorg habe.

    Motz hier gefälligst nicht so rum und lies deinen Text lieber erstmal selbst, da steht kein Wort von consolen betriebenen Server!

  16. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor burzum 23.02.12 - 14:35

    Schiwi schrieb:
    -------------------
    > Motz hier gefälligst nicht so rum und lies deinen Text lieber erstmal
    > selbst, da steht kein Wort von consolen betriebenen Server!

    Oh, wahrhaftig, sorry! Hab zu viel mit dem Konsolenmist zu tun das ich wohl davon ausgegangen bin es ist normal.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  17. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor Schiwi 23.02.12 - 14:38

    ^^

  18. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor Anonymster Benutzer 23.02.12 - 17:29

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch doch, dpkg resp. apt resp. aptitude können das auch...


    Genau deswegen wird das niemals was mit Linux ! Diese bescheuerten, nichtssagenden Abkürzungen und Programmnamen !!! Die versteht doch keine Sau !

    Linux fehlt es an Marketing (incl. sinnvoller Namen für Programme, und einer gewissen Idiotensicherheit). Linux ist nicht für das breite Publikum programmiert, sondern von Ingenieuren für Ingenieure. Aussenstehende blicken erstmal gar nicht durch und kehren oft sogar nach kurzer Zeit frustriert zu Windows zurück.

    Windows ist ein durchschnittliches, vielleicht sogar technisch schlechtes und veraltetes OS, aber es weiss sich besser zu präsentieren und zu verkaufen. Apple brauche ich gar nicht zu erwähnen ... Design pur ... obwohl das auch auf so einem Unix aufbaut. Man muss sich eben zu verkaufen wissen.

    Ein anderer Nachteil von Linux ist andererseits sein Vorteil. Es ist unkommerziell ... und somit für Firmen, die mit Software auf dem Consumermarkt Geld verdienen wollen, relativ unattraktiv. Keine Killerapp --> kein Erfolg !


    (So ... und jetzt schlagt zurück .. macht mich ruhig fertig ! Gebt's mir !!!!)

  19. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor Schiwi 23.02.12 - 17:34

    Anonymster Benutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SJ schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > (So ... und jetzt schlagt zurück .. macht mich ruhig fertig ! Gebt's mir
    > !!!!)

    Nö, bei Masochisten macht das kein Spaß :p

  20. Re: Und deswegen setzt sich Linux auf dem Desktop-Markt nicht durch.

    Autor elknipso 23.02.12 - 18:40

    Genau, wodurch sich der Marktanteil von unter 1% auf dem Desktop auch erklärt :)

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  2. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  3. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  4. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  5. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51

  2. Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr

  3. Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16

  4. Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45

  5. Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Zulieferer: Sony soll iPhone 5 mit In-Cell-Touchscreen ausrüsten
Zulieferer
Sony soll iPhone 5 mit In-Cell-Touchscreen ausrüsten

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

  1. iPhone 5 Kleinerer Dock-Connector im Gespräch
  2. Streit um Domains Apple hat Domain iPhone5.com erhalten
  3. 4 Zoll iPhone 5 wohl mit größerem Display

Lollipop Chainsaw angespielt: Blond und brutal
Lollipop Chainsaw angespielt
Blond und brutal

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

  1. Spielepublisher in Not dtp Entertainment meldet Insolvenz an
  2. US-Umsätze im März 2012 Spielemarkt schrumpft weiter
  3. Starlight Inception Lucas-Arts-Veteran kämpft für das Weltraum-Action-Genre

Samsung XE300: Google Chromebox versehentlich ausgeliefert
Samsung XE300
Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

  1. Googles Aura Chromium OS mit klassischem Desktop

  1. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

  2. Datenschutz: Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft
    Datenschutz
    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

    Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

  3. Libreoffice: "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"
    Libreoffice
    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

    Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.


  1. 14:48

  2. 14:29

  3. 14:24

  4. 12:30

  5. 12:23

  6. 18:49

  7. 18:33

  8. 18:08