Eine der vielen Grafischen Oberflächen für Linux die für PC Systeme gedacht sind die über eine gute bis sehr gute Grafische Leistung verfügen. KDE ist einer der wenigen GUI die so viel an Ressourcen verbrauchen das Sie einige schwächere PC Systeme in die Knie zwingen können. Wer es bunt, knallig und mit viel Animationen vollgestopften Desktop haben will dem sei KDE nahegelegt. Wer aber lieber richtig mit einem Linux arbeiten will braucht sowas nicht kann schlankere und leichtere GUI Versionen nehmen die sogar auf Penitum I oder AMD K6 II oder III (bei korrekter Konfiguration) laufen. Man kann auch komplett auf sowas verzichten und rein die Kommandozeile nutzen. Damit lernt man am schnellsten mit Linux umzugehen.
http://xwinman.org/
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der vorteil an kde ist, dass man eben dieses ganze blingbling abschalten kann und dann kde auch auf ner ewig alten möhre noch flüssig läuft.
der älteste computer in meiner nähe mit aktuellem kde hat nen athlon 3200+ (noch nicht die so939 variante), ne ati all in wonder 9300 und 1gig ram. hat mittlerweile 10 - 11 jahre auf dem buckel, tut aber sein ding.
wesentlich ältere pc's sind mir aber in den letzten jahren nicht mehr untergekommen, da neue hardware ja doch zum teil dumpingpreise erreicht hat.
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Quatsch, wenn man optische Spielereien und ein paar andere Sachen abschaltet, läuft es auch noch auf einer alten Kiste. Auf meiner 10 Jahre alten Kiste, lief KDE 4.X ohne Probleme...
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Für offene Standards
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Ampel schrieb:
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> Eine der vielen Grafischen Oberflächen für Linux die für PC Systeme gedacht
> sind die über eine gute bis sehr gute Grafische Leistung verfügen. KDE ist
> einer der wenigen GUI die so viel an Ressourcen verbrauchen das Sie einige
> schwächere PC Systeme in die Knie zwingen können. Wer es bunt, knallig und
> mit viel Animationen vollgestopften Desktop haben will dem sei KDE
> nahegelegt.
Ich würde KDE empfehlen, wenn man eine umfangreiche moderne grafische Oberfläche möchte, die man gut konfigurieren kann.
> Wer aber lieber richtig mit einem Linux arbeiten will braucht
> sowas nicht kann schlankere und leichtere GUI Versionen nehmen die sogar
> auf Penitum I oder AMD K6 II oder III (bei korrekter Konfiguration) laufen.
Wie arbeitet man den richtig mit einem Linux?
Und warum sollte ich eine Oberfläche nutzen die auf einem Pentium 1 läuft wenn mein System deutlich mehr Leistung hat?
> Man kann auch komplett auf sowas verzichten und rein die Kommandozeile
> nutzen. Damit lernt man am schnellsten mit Linux umzugehen.
Das mag ja stimmen, für Internet, Grafik oder Video nutze ich dennoch lieber eine Desktopoberfläche.
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Ich weiß nicht wie lange du nicht mehr mit KDE gearbeitet hast, aber da hat sich ne Menge getan. Ich bin auf KDE umgestiegen und kann keine Verlangsamung zu XFCE festellen, aber gut ich habe auch einen 600,-EUR Laptop mit 8GB Ram und DualCore. Bei solchen unbezahlbaren Monsterrechnern muss ja KDE sauflüssig sein^^
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Ampel schrieb:
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> Eine der vielen Grafischen Oberflächen für Linux die für PC Systeme gedacht
> sind die über eine gute bis sehr gute Grafische Leistung verfügen. KDE ist
> einer der wenigen GUI die so viel an Ressourcen verbrauchen das Sie einige
> schwächere PC Systeme in die Knie zwingen können. Wer es bunt, knallig und
> mit viel Animationen vollgestopften Desktop haben will dem sei KDE
> nahegelegt.
Ihr Trolls solltet euch mal eine einheitliche Strategie überlegen. Den anderen Optik-Trolls ist das vorwiegend graue Oxygen-Theme nämlich zu trist. :-p
Jaja, ich weiß… Grau ist auch nur bunt mit einer Farbintensität von Null. :-p
Und klaaaaar hat mein ca. 4 Jahre alter Laptop eine sehr gute graphische Leistung… Da läuft Battlefield 3 mit allen Details… NICHT!
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Es läuft flüssig auf einem eeePC 701(Effekte deaktiviert, die laufen aber auch nicht mit Compiz und Co flüssiger auf diesem Gerät und nerven eher als das sie helfen). Das ist glaube ich lowend genug.
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