sondern darum, Gnome 3 überhaupt bedienen zu können.
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Dare to be stupid!
Hm? Also ich kann Gnome 3 bedienen, ob das gut oder schlecht geht ist mal ein anderes Thema...
Der Ansatz von Mint hier ist echt interessant, sie verstecken sich nicht hinter alten Desktop-Systemen, ich werde es auf jeden Fall mal testen und wenn es mir gefällt, geht Ubuntu halt...ist ja kein Ding :)
Missingno. schrieb:
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> sondern darum, Gnome 3 überhaupt bedienen zu können.
Also ich finde es sehr gut, gänzlich _ohne_ Extensions.
Ich bin jetzt seit einer woche mit Linux Mint 12 unterweg, hatte vorher Xubuntu am Laufen. Mit Unity und Gnome 3, konnte ich mich nicht anfreunden.
Das Problem an Xubuntu und den älteren Versionen war, dass man mit den neuesten Entwicklungen nicht mehr schritthalten konnte. Mir ist aufgefallen das alles immer Träger wurde und auch Treiber immer mehr Probleme machten.
Mit Gnome 3.2 läuft bei mir momentan alles flüssiger, weshalb es für mich sinnvoll war auf die neueste Version umzusteigen. Vorallem die Integration mit den Online Konten von Gnome3.2 ist gut gelungen , es fehlen nur noch mehr Anbieter. Die Extensions die Linux Mint mit bringt machen die Gnome Shell tatsächlich wieder bedienbar, und man kann sich trotzdem schön langsam an das Kachelsystem gewöhnen ohne auf die etablierten Menüs und Taskleisten zu verzichten.
Die Arbeit die die Entwickler hierfür geleistet haben ist genial. Die Extensions wirken als wären diese von Gnome selbst integriert, so dass man auch keine Bastellösung erkennt. Ich kann es jedem nur empfehlen dies zu testen und vor allem durch das Gnome Tweak Tool ein wenig mit den Extensions zu spielen. (Bei einigen ist ein Neustart erforderlich, da nicht alles im laufenden System reibungslos klappt. Meist reicht es sich neu anzumelden)
Gnome 3 ist sehr gut zu bedienen. Die Auflösung sollte allerdings nicht zu klein sein, für Netbooks und andere kleine mobile Geräte ist Gnome total ungeeignet. Ganz zu schweigen, dass denen eh die Rechenpower fehlt um Gnome 3 flüssig laufen zu lassen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.12.11 13:30 durch Raketen angetriebene Granate.
Gnome 3.2 läuft super auf meinem Netbook?
Raketen angetriebene Granate schrieb:
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> Gnome 3 ist sehr gut zu bedienen. Die Auflösung sollte allerdings nicht zu
> klein sein, für Netbooks und andere kleine mobile Geräte ist Gnome total
> ungeeignet. Ganz zu schweigen, dass denen eh die Rechenpower fehlt um Gnome
> 3 flüssig laufen zu lassen.
Gnome 3 hat geringere Ressourcenanforderungen an Memory und CPU als Gnome 2. Es muss nur der Grafikkartentreiber bugfrei sein.
TTX schrieb:
> hinter alten Desktop-Systemen, ich werde es auf jeden Fall mal testen und
> wenn es mir gefällt, geht Ubuntu halt...ist ja kein Ding :)
Wenn das mal so einfach wäre, mal eben zu wechseln...
Also um mein Betriebssystem zu wechseln brauche ich ja wohl min 3 Tage, bis alles wieder "an seinem Platz" ist...
In dem Sinne war übrigens die Investition in ein NAS ein Segen... keine Daten im eigentlichen Sinne mehr aufm Rechner.!
Dito :) Gnome3 gefällt mir weitaus besser als Gnome2. Na ja, jedem das seine.
Will keine Korinthen kacken, aber bitte mal "Jedem das Seine" bei Wikipedia nachlesen
Maeusepitter schrieb:
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> Will keine Korinthen kacken, aber bitte mal "Jedem das Seine" bei Wikipedia
> nachlesen
Der Spruch geht also auf die alten Griechen und Römer zurück (suum cuique). Nur weil die Nazis auch gekackt haben, dürfen wir heute nicht mehr kacken? Boykottierst du auch Autobahnen?
Maeusepitter schrieb:
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> Will keine Korinthen kacken,
Dann lass es doch einfach ;)
>aber bitte mal "Jedem das Seine" bei Wikipedia
> nachlesen
Danke, interessiert mich nicht im geringsten. Wenn wir danach gehen was alles irgendwann mal missbraucht wurde, und dieses verbieten, dann dürften wir wohl 99% unserer Freiheit abschreiben.
Ergo -> Es interssiert mich nicht einmal ein bisschen.
"Jedem das Seine" is eine geläufige Redewendung und wenn manche diese nur auf ein dunkles Kapitel der Geschichte zurückführen können, so ist dies nicht mein Problem.
Aber, "jedem das Seine" nicht?
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