Überall distributionseigene Patches.
Ständig Wechsel am Paketsystem (bleibts jetzt eigentlich bei zypper oder kommt demnächst wieder was Neues?).
Absolut unübersichtliche Dokumentation auf der Webseite (Vor allem nicht synchron mit dem aktuellen Release).
Verwirrende Situation in den Repositories, es gibt z.B. ein offizielles Non-OSS Repository in dem Flash und Opera liegen, aber einen unbeschnittenen mplayer gibts dann erst in einem 3rd-Party-Repository?
Lauter Detailfehler, z.B. wollte das Paketmanagement (sowohl GUI als auch Kommandozeile) nicht über einen HTTP-Proxy mit Authentifizierung arbeiten.
OpenSuse 11.2 Milestone 2 lief nicht mal in einer VirtualBox, ganz toll für willige Tester.
Und immer noch dieses unsägliche YaST, wenn man dann doch mal irgendwas von Hand ändern muss weiß kein Schwein wo.
Und das sind nur die Punkte die Ich in zwei Stunden gefunden hab.
Franz Josef schrieb:
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> Überall distributionseigene Patches.
>
> Ständig Wechsel am Paketsystem (bleibts jetzt eigentlich bei zypper oder
> kommt demnächst wieder was Neues?).
Seit 10.3 wird meines wissens nach zypper eingesetzt. Von ständigen wechseln würde ich da nicht reden.
>
> Absolut unübersichtliche Dokumentation auf der Webseite (Vor allem nicht
> synchron mit dem aktuellen Release).
>
Da stimme ich dir zu, die Dokumentation (zumindestens auf Deutsch) ist stark verbesserungswürdig
> Verwirrende Situation in den Repositories, es gibt z.B. ein offizielles
> Non-OSS Repository in dem Flash und Opera liegen, aber einen
> unbeschnittenen mplayer gibts dann erst in einem 3rd-Party-Repository?
Das sind lizenzrechtliche Probleme. Ich denke aber dank der 1-Click Technologie sollte gerade dieses Problem keines sein.
>
> Lauter Detailfehler, z.B. wollte das Paketmanagement (sowohl GUI als auch
> Kommandozeile) nicht über einen HTTP-Proxy mit Authentifizierung arbeiten.
>
Dies habe ich jetzt nicht getestet. Kann dazu also nichts sagen.
> OpenSuse 11.2 Milestone 2 lief nicht mal in einer VirtualBox, ganz toll für
> willige Tester.
>
Nunja wo ist da der Schuldige zu suchen ? Bei VirtualBox oder beim OpenSUSE Team ? Das eine Alpha 2 nicht immer funktioniert wie gewollt sollte eigentlich klar sein.
> Und immer noch dieses unsägliche YaST, wenn man dann doch mal irgendwas von
> Hand ändern muss weiß kein Schwein wo.
>
Seit YAST 2, dass bei SuSE 7.0 mitgeliefert wurde hat sich im Grunde nichts an den Konfigurationsdateiorten geändert.
>
> Und das sind nur die Punkte die Ich in zwei Stunden gefunden hab.
Franz Josef schrieb:
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> Überall distributionseigene Patches.
>
Lässt sich wohl kaum vermeiden bei unterschiedlichen Kernels der jeweiligen Distribution. (und verschiedener X-Server)
> Ständig Wechsel am Paketsystem (bleibts jetzt eigentlich bei zypper oder
> kommt demnächst wieder was Neues?).
>
In der Opensource-Welt benutzt man eben immer das Leistungsfähigste.
Und das ist eben momentan zypper und übermorgen vielleicht hyperpak.
> Absolut unübersichtliche Dokumentation auf der Webseite (Vor allem nicht
> synchron mit dem aktuellen Release).
>
Naja, einen Anspruch auf eine Dokumentation hat man, denke ich, eh nur wenn man die Boxed opensuse 11.2 Version kauft. Die Dokumentation auf der Webseite ist wohl als Zugabe zu verstehen und braucht nach einem frischen Release wohl etwas ...
> Verwirrende Situation in den Repositories, es gibt z.B. ein offizielles
> Non-OSS Repository in dem Flash und Opera liegen, aber einen
> unbeschnittenen mplayer gibts dann erst in einem 3rd-Party-Repository?
>
Non-OSS bedeutet aber nicht - Wir halten hier keine Softwarepartente ein. Deswegen gibt es mplayer in keinem offizellem Repository, sonder nur bei packman.
> Lauter Detailfehler, z.B. wollte das Paketmanagement (sowohl GUI als auch
> Kommandozeile) nicht über einen HTTP-Proxy mit Authentifizierung arbeiten.
>
Bugreport schreiben.
> OpenSuse 11.2 Milestone 2 lief nicht mal in einer VirtualBox, ganz toll für
> willige Tester.
>
Ist natürlich jetzt die Frage ob es an Suns VirtualBox liegt oder an Novells + Opensuse-Communitys Linux Distri.
> Und immer noch dieses unsägliche YaST, wenn man dann doch mal irgendwas von
> Hand ändern muss weiß kein Schwein wo.
>
Also über Yast kann man eigentlich auch sehr einfach Dinge manuell ändern.
Ansonsten kann man natürlich die Daten auch in einem Texteditor per Hand ändern. Man muss halt die Yast Scripts kennen, so dass die Konfiguration von Yast nicht überschrieben wird.
>
> Und das sind nur die Punkte die Ich in zwei Stunden gefunden hab.
Also die meisten Punkte sind albern.
Da merkt man, dass Sie sich nicht richtig mit opensuse beschäftigt haben.
Franz Josef schrieb:
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> Überall distributionseigene Patches.
Genau das gleiche wie bei RedHat, Mandirva, Ubuntu, ...
> Ständig Wechsel am Paketsystem (bleibts jetzt eigentlich bei zypper oder
> kommt demnächst wieder was Neues?).
?!? Das Packetsystem ist nach wie vor RPM. Zypper ist nur ein komfortable Schicht darüber, um mit diversen Repositories umzugehen. Und Zypper ist nun seit 3 Jahren in Verwendung.
> Absolut unübersichtliche Dokumentation auf der Webseite (Vor allem nicht
> synchron mit dem aktuellen Release).
Und die Webseite von z.B. meinst du ist besser?!? *lol*
> Verwirrende Situation in den Repositories, es gibt z.B. ein offizielles
> Non-OSS Repository in dem Flash und Opera liegen, aber einen
> unbeschnittenen mplayer gibts dann erst in einem 3rd-Party-Repository?
Ist das wirklich schlimmer als Main, Universe, Multiverse, Medibuntu, ...
> Lauter Detailfehler, z.B. wollte das Paketmanagement (sowohl GUI als auch
> Kommandozeile) nicht über einen HTTP-Proxy mit Authentifizierung arbeiten.
>
> OpenSuse 11.2 Milestone 2 lief nicht mal in einer VirtualBox, ganz toll für
> willige Tester.
Dir ist klar, dass die Milestones Betas sind? Und dass da so etwas ganz normal ist? Der Unterschied zu Ubuntu z.B. ist nur, dass es bei Ubuntu Alpha/Beta genannt wird.
> Und immer noch dieses unsägliche YaST, wenn man dann doch mal irgendwas von
> Hand ändern muss weiß kein Schwein wo.
Ich hab' schon lange nichts mehr von Hand geändert, dass von Yast wieder zerschossen worden wäre. Aber gut, das ist nur meine Erfahrung.
Also sehe kaum "Probleme", die nicht auch bei den anderen Distributionen auftreten.
Ansonsten ist openSUSE 11.2 tatsächlich sehr gut gelungen (was ich bisher sehe). Gerade wenn man KDE verwendet, dann ist es deutlich "runder" als Kubuntu. Mandriva 2010 und openSUSE 11.2 geben sich da ein gutes Match würde ich sagen...
Wahrheitssager schrieb:
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> > Ständig Wechsel am Paketsystem (bleibts jetzt eigentlich bei zypper oder
> > kommt demnächst wieder was Neues?).
> Seit 10.3 wird meines wissens nach zypper eingesetzt. Von ständigen
> wechseln würde ich da nicht reden.
Muss man sich halt fragen warum die Wechsel davor überhaupt nötig waren. Und generell warum RPM-basierte Distributionen alle was Anderes benutzen (zypper, urpmi, pkcon, yum, ...). Helfen tuts jedenfalls nicht.
> > Verwirrende Situation in den Repositories, es gibt z.B. ein offizielles
> > Non-OSS Repository in dem Flash und Opera liegen, aber einen
> > unbeschnittenen mplayer gibts dann erst in einem 3rd-Party-Repository?
> Das sind lizenzrechtliche Probleme. Ich denke aber dank der 1-Click
> Technologie sollte gerade dieses Problem keines sein.
Ubuntu und Mandriva haben diese lizenzrechtlichen Probleme auch im Griff, ohne den ganzen Schnick-Schnack? Da aktiviert man in der Paketverwaltung einfach ein paar Einträge die sowieso schon da stehen.
Es geht halt auch noch schlimmer, siehe Fedora, wo es so viele 3rd-Party-Repositories gibt dass alles nur noch Stückelwerk ist, auch seit der Zusammenlegung in FreshRPMs.
> Dies habe ich jetzt nicht getestet. Kann dazu also nichts sagen.
> > OpenSuse 11.2 Milestone 2 lief nicht mal in einer VirtualBox, ganz toll
> für
> > willige Tester.
> >
> Nunja wo ist da der Schuldige zu suchen ? Bei VirtualBox oder beim OpenSUSE
> Team ? Das eine Alpha 2 nicht immer funktioniert wie gewollt sollte
> eigentlich klar sein.
Aus empirischer Sicht (Ich hab in den letzten Wochen mal wieder quasi alle größeren Distros ausprobiert): OpenSuSe. Der Bug war auch bekannt.
> Seit YAST 2, dass bei SuSE 7.0 mitgeliefert wurde hat sich im Grunde nichts
> an den Konfigurationsdateiorten geändert.
...das System ist aber trotzdem noch komplett b0rken, denn anstatt einfach mit den Original-Dateien der Anwendungen zu arbeiten gibt es eine Riege von Generatoren, Includes und anderem Kram. Es mag nicht mehr so schlimm wie früher sein (als YaST alle "echten" Konfigurationsdateien einfach rücksichtlos neu generiert hat) aber es ist immer noch Mist.
Franz Josef schrieb:
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> 3rd-Party-Repositories gibt dass alles nur noch Stückelwerk ist, auch seit
> der Zusammenlegung in FreshRPMs.
http://rpmfusion.org/
Wenn man keine Ahnung hat..
--
"Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit."
Windows 7, definition: 64 bit emulator for 32 bit extensions and a graphical shell for a 16 bit patch to an 8 bit operating system originally coded for a 4 bit microprocessor, written by a 2 bit company that can't stand 1 bit of competition.
Birdy schrieb:
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> > Verwirrende Situation in den Repositories, es gibt z.B. ein offizielles
> > Non-OSS Repository in dem Flash und Opera liegen, aber einen
> > unbeschnittenen mplayer gibts dann erst in einem 3rd-Party-Repository?
>
> Ist das wirklich schlimmer als Main, Universe, Multiverse, Medibuntu, ...
Ja. Main/Universe/Multiverse sind Teil von Ubuntu, in der Paketverwaltung bereits angeboten (nur nicht aktiviert) und immer synchron zum aktuellen Release. In den drei Repositories stecken über 20.000 Packages, Ich hab tatsächlich noch nie irgendwas NICHT da drin gefunden.
> Mandriva 2010 und openSUSE 11.2 geben sich da ein gutes Match
> würde ich sagen...
Abseits von KDE macht Mandriva aber IMO vieles besser.
Kaugummi schrieb:
> > Überall distributionseigene Patches.
> Lässt sich wohl kaum vermeiden bei unterschiedlichen Kernels der jeweiligen
> Distribution. (und verschiedener X-Server)
Ich meinte jetzt eher KDE selbst, angefangen beim "sysinfo" KIO-Slave.
> In der Opensource-Welt benutzt man eben immer das Leistungsfähigste.
> Und das ist eben momentan zypper und übermorgen vielleicht hyperpak.
Man achtet aber auch grundsätzlich auf Kompatibilität? Vor allem für Leute die Scripts schreiben, genannt Admins?
> > Verwirrende Situation in den Repositories, es gibt z.B. ein offizielles
> > Non-OSS Repository in dem Flash und Opera liegen, aber einen
> > unbeschnittenen mplayer gibts dann erst in einem 3rd-Party-Repository?
> >
>
> Non-OSS bedeutet aber nicht - Wir halten hier keine Softwarepartente ein.
> Deswegen gibt es mplayer in keinem offizellem Repository, sonder nur bei
> packman.
Das betrifft nur die Codecs. OpenSuse geht aber den Weg die Programme und Libraries selbst zu beschneiden. Ich habe also dann z.B. eine libxine die einfach gar kein MP3 kann, selbst wenn Ich den Codec nachinstallieren würde. Und muss das Paket durch ein fremdes ersetzen, was beim nächsten Update möglicherweise wegen falscher Dependencies kaputt geht...
> Man muss halt die Yast Scripts kennen, so dass die Konfiguration
> von Yast nicht überschrieben wird.
Warum die Symptome lösen und nicht das Problem?
> Also die meisten Punkte sind albern.
> Da merkt man, dass Sie sich nicht richtig mit opensuse beschäftigt haben.
Bitte mit den Regeln einer Fachdiskussion vertraut machen.
Franz Josef schrieb:
> Ja. Main/Universe/Multiverse sind Teil von Ubuntu, in der Paketverwaltung
> bereits angeboten (nur nicht aktiviert) und immer synchron zum aktuellen
> Release. In den drei Repositories stecken über 20.000 Packages, Ich hab
> tatsächlich noch nie irgendwas NICHT da drin gefunden.
>
OpenCv 2.0 und gimpshop oder wie das heiß.
Die sind lustigerweise im Repository von Suse drinnen.
e-user schrieb:
> > 3rd-Party-Repositories gibt dass alles nur noch Stückelwerk ist, auch
> seit
> > der Zusammenlegung in FreshRPMs.
>
> rpmfusion.org
Das weiß Otto-Normal-User nicht. Es steht nirgends. Fedora gibt Ihm den Rat Intel-Grafikkarten zu kaufen und MP3-Codecs bei Fluendo zu kaufen.
Mir sind tatsächlich schon SO viele Fedora-User über den Weg gelaufen die was anderes als RPMFusion genommen haben (weil Blog X oder Forum Y das sagt) dass Ich es für ein Problem halte.
> Wenn man keine Ahnung hat..
Bitte ebenfalls mit den Diskussionsregeln vertraut machen.
georg2 schrieb:
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> OpenCv 2.0 und gimpshop oder wie das heiß.
> Die sind lustigerweise im Repository von Suse drinnen.
ACK.
In die andere Richtung ist die Liste halt *weit* länger.
Wahrheitssager schrieb:
> > Verwirrende Situation in den Repositories, es gibt z.B. ein offizielles
> > Non-OSS Repository in dem Flash und Opera liegen, aber einen
> > unbeschnittenen mplayer gibts dann erst in einem 3rd-Party-Repository?
> Das sind lizenzrechtliche Probleme.
Nein, das sind Ideologieprobleme.
Nein. Wahrheitssager hat recht.
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Der Molch macht's.
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How much money have you spent on League of Legends?
Der braune Lurch schrieb:
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> Nein. Wahrheitssager hat recht.
Nein. Hatbumsgemacht hat recht.
Nun gut. Welche Ideologie hält sie davon ab?
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Der Molch macht's.
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How much money have you spent on League of Legends?
Der braune Lurch schrieb:
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> Nun gut. Welche Ideologie hält sie davon ab?
Ich weiss nicht, was OpenSuSE davon abhält, aber vielleicht haben sie einfach zu viel bei Debian abgeguckt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Debian_Free_Software_Guidelines
Ob es Debian noch um den User geht, ist zumindest fraglich.
Es geht nicht darum, dass mplayer keine "free software" ist, denn OpenSUSE bietet ja auch unfreie Programme in seinen Repositories an. Der Unterschied zwischen diesen Programmen und dem "unbeschnittenen" mplayer ist allerdings, dass das Verteilen vom ersteren für den Distributor kostenlos ist, man aber für jede ausgelieferte Version des mplayers (mit entsprechenden Codecs) Lizenzgebühren an den Patentinhaber des jeweiligen Codecs zahlen müsste. Das ist eine - wie gesagt - lizenztechnische und keine ideologische Frage.
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Der Molch macht's.
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How much money have you spent on League of Legends?
Der braune Lurch schrieb:
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> Es geht nicht darum, dass mplayer keine "free software" ist, denn OpenSUSE
> bietet ja auch unfreie Programme in seinen Repositories an. Der Unterschied
> zwischen diesen Programmen und dem "unbeschnittenen" mplayer ist
> allerdings, dass das Verteilen vom ersteren für den Distributor kostenlos
> ist, man aber für jede ausgelieferte Version des mplayers (mit
> entsprechenden Codecs) Lizenzgebühren an den Patentinhaber des jeweiligen
> Codecs zahlen müsste. Das ist eine - wie gesagt - lizenztechnische und
> keine ideologische Frage.
Warum, poste ich eigentlich Links, wenn ihnen niemand folgt?
"Es gibt auch einen nicht-freien Bereich (genannt „non-free“) auf den Debian-Servern, der zwar vom Debian-Projekt betreut wird, jedoch nicht Bestandteil der Distribution ist. In diesem Bereich landen Werke, zu deren Verbreitung Debian zwar die Erlaubnis hat, die jedoch die Debian-Richtlinien für freie Software nicht erfüllen. Dies ist dadurch zu erklären, dass es zur Zeit, als die besagte Richtlinien entstanden, noch keinen freien graphischen Browser gab. Seit der Zeit gab es immer wieder Bestrebungen, diesen Bereich abzuschaffen; insbesondere drängte das GNU-Projekt darauf."
Das ist ganz klar eine IDEOLOGISCHE Frage, unter denen User zu leiden haben. Dass Debian der GNU-Forderung noch nicht nachgekommen ist, ist ganz klar immerhin ein kleiner Pluspunkt für Debian, weil es bei einer Distribution für meine Begriffe immer noch um den User geht und nicht um Masturbationsmaterial für GNU-Jünger.
Warum postest du Dinge, die nicht zum Thema gehören? Niemand hat von debian geredet. Es geht um OpenSUSE, warum dort manche non-free-Programme sind und andere wiederum nicht.
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Der Molch macht's.
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How much money have you spent on League of Legends?
Der braune Lurch schrieb:
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> Warum postest du Dinge, die nicht zum Thema gehören?
Weil ers kann. Warum willst du seine "Freiheit" einschränken und ihm verbieten, hier was zu schreiben?
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
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