Ich habe mir vor drei wochen mal Ubuntu Unity 12.04 geholt, weil ich beim Kollegen das Design schick fand... Wie sich dann im Selbst test herausstellte, war es das dann auch gewesen. Es ging nichts ruckelfrei und Gwibber zieht so extrem viel Ressourcen, dass Unity dabei unbenutzbar wurde bei mir.
Leider gibt es keinen anderen Twitter Client, der sich so nett mit dem kleinen Nachrichtensymbol oben verwenden lässt, aber was solls.
Naja lange Rede kurzer Sinn: nach 2 Tagen Xubuntu installiert und damit bisher zufrieden. Und wenn auch das nicht mehr gefällt gehts halt zurück zu Mint. Aber Unity ist für mich indiskutabler Schrott. Und gräßlich bunt. Und ein Linux, das kaum veränderbar ist, ist für mich kein Linux. Obwohl das bei Xubuntu auch so eine Sache für sich ist.
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generell ein ganz neuer ansatz. ich hatte vorher meist 2 leisten in gnome2. unten die offenen fenster, oben shortcuts für die wichtigsten anwendungen (browser, eclipse, terminal, usw)
allerdings ist das auf nen 13.3" sehr unangenehm, da kaum noch platz für den fensterinhalt übrig bleibt. in unity hat man das nun vereint, das finde ich sehr gut gelungen.
das menü ist so lala, allerdings hilft es sachen zu finden
generell ist unity ein traum wenn man gerne shortcuts verwendet
multimonitorsupport ist auch um welten besser.
Dazu ist es designtechnisch ein absoluter fortschritt.
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Naja für mich ist Linux so oder so kein OS was ich aufgrund des Designs nutze. ;-)
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softwaredesign? ^^
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