Unity wird erst reif, wenn:
1. Ich eine normale Taskbar hinzuschalten kann. Ich möchte einfach unten diese Leiste haben, wo man alle offenen Fenster/Programme auf einen Blick sehen kann.
2. Ich diesen ganzen Mist am linken Bildschirmrand deaktivieren kann, das sieht einfach ätzend aus.
3. ich die Menüs wieder so haben kann wie bei Gnome 2
Kann doch ned so schwer sein das Unity so zu programmieren, das man wie gewohnt mit arbeiten kann. Vorher bleib ich beim alten Gnome 2 Desktop.
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Nur dass du eben nicht den Takt angibst. Find dich damit ab und such dir Alternativen! Wenn Ubuntu aus Unity wieder Gnome 2 machen wöllte, hätten sie Gnome 2 weiterentwickelt.
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> Nur dass du eben nicht den Takt angibst.
Ja ich bin ja auch der Einzige, der Unity und Gnome 3 Sche!sse findet.
> Find dich damit ab und such dir Alternativen!
Davon kannst DU ausgehen, das ich das tue. und
meine Meinung tue ich ebenfalls kund.
> Wenn Ubuntu aus Unity wieder Gnome 2 machen wöllte,
> hätten sie Gnome 2 weiterentwickelt.
Wenn Ubuntu auf die Idee kommt, ein Betriebsystem zu
machen, das eine breiten Mehrheit an Anwendern gefällt,
dann währe es ein guter Ansatz, in Unity einen Fallback
Modus zu integrieren.
Dann könntest Du all deine Neuerungen ohne für mich
erkennbare Vorteile nutzen und ich könnte meinen
Homebanking Rechner dauerhaft mit Ubuntu laufen
lassen.
Im Moment hänge ich noch bei Gnome 2 und lasse nur
noch Sicherheitsupdates machen, habe die letzte Ubuntu
wo Gnome 2 noch dabei war.
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motzerator schrieb:
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> Ja ich bin ja auch der Einzige, der Unity und Gnome 3 Sche!sse findet.
Der einzige nicht, aber wenn das halt die Minderheit ist musst du dich damit abfinden.
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> dann währe es ein guter Ansatz, in Unity einen Fallback
> Modus zu integrieren.
das lustige daran ist, das paket (welches du mit einem simplen befehl installieren kannst) heisst sogar "gnome-session-fallback".
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Nur was Motzerator dabei vergisst, die Welt durchläuft einen ständigen Wandel gerade was Hardware und Software angeht.
Egal ob Windows 8, Ubuntu mit Unity, jedes neue MacOS usw. mehr und mehr geht alles weg von diesen altbackenen Strukturen/Bedienkonzepten die schon über 10J bestehen, und sehr deutlich eine Generalüberholung brauchen um sich weiter entwickeln zu können.
Schaut man sich Gnome 3 an dann wirkt es mittlerweile sehr intuitiv und durchdacht, man kommt sehr gut zurecht obwohl es etwas völlig neues ist. Unity ist genauso ein sehr interessantes Konzept was die Arbeit, (ebenso Gnome 3) deutlich erleichtert und die gesamte Bedienung.
Doch für mich persönlich schiesst KDE alle ab, in jeder Hinsicht weil es an absolut nichts fehlt da wirklich jeder sich austoben kann wie er will, und alles nach Maß so hinbiegen kann wie es einem gefällt.
Und was an KDE mit abstand wirklich am genialsten ist, ist eine Funktion namens Krunner. Wird per ALT+F2 aufgerufen und ist primär dazu da um Programme/Befehle auszuführen, nur wissen die meisten garnicht wie mächtig dieses Werkzeug ist, was dieses kleine Video einmal demonstriert und zugleich zeigt wie wertvoll das im Alltag ist:
http://www.youtube.com/watch?v=xqhi-lbmdoM
So oder so müssen Neuerungen her, auch das Gejammere vieler Leute wird daran nichts ändern. Für den Fortschritt mussten schon immer Opfer gebracht werden, auch wenn sich die meisten wehemend dagegen wehren und ihr geliebtes Gnome 2 nie loslassen wollen. Auch wenn den meisten das Verständnis fehlt warum einiges so radikal verändert wird, dann ist es trotz allem sehr sinnvoll und vorrausschauend für das was in Zukunft kommt. Aber egal was kommt es wird immer alles erst durch den Dreck gezogen bevor irgendeine Akzeptanz einsetzt bzw. ein Versuch es vielleich doch einmal an sich heran zu lassen.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.12 14:00 durch posix.
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Da geht es weniger um "Weiterentwicklung", mehr um Alleinstellungsmerkmale(Unity=Ubuntu) und/oder das (zwangsweise) Zusammenführen mehrerer Produktlinien (Teletubbie-GUI=Win8+Windows-Phone).
Wenn du Unity nutzen willst, und das auch noch auf einem grossen Bildschirm, bitte schön. Wenn du meinst das ist eine Weiterentwicklung(wohin auch immer) ... auch das soll dir gelassen werden.
Für mich ist ein PC ein Werkzeug, das soll funktionieren, und die Gnome2-GUI war und ist ein gutes Werkzeug. Bis jetzt kenne ich kein besseres, Unity jedenfalls ist _für_mich_ ein schlechteres Werkzeug.
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motzerator schrieb:
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> Unity wird erst reif, wenn:
>
> 1. Ich eine normale Taskbar hinzuschalten kann. Ich möchte einfach unten
> diese Leiste haben, wo man alle offenen Fenster/Programme auf einen Blick
> sehen kann.
Du kannst mit Unity so ziemlich jede Taskbar nutzen, das sich einzeln starten lässt. Optisch macht sich tint2 finde ich ganz gut, du kannst aber auch z.B. pdas Gnome Panel nehmen, wenn dir das lieber ist.
> 2. Ich diesen ganzen Mist am linken Bildschirmrand deaktivieren kann, das
> sieht einfach ätzend aus.
Wenn du den Starter auf Autohide stellst, erscheint er nur, wenn du mit der Maus an den Bildschirmrand kommst
> 3. ich die Menüs wieder so haben kann wie bei Gnome 2
Mit ClassicMenu Indicator http://www.florian-diesch.de/software/classicmenu-indicator/ bekommst du unter Unity zusätzlich ein Menü wie in Gnome2
> Kann doch ned so schwer sein das Unity so zu programmieren, das man wie
> gewohnt mit arbeiten kann. Vorher bleib ich beim alten Gnome 2 Desktop.
Es wäre Unsinn, einen neuen Desktop zu schreiben, der dann doch so funktioniert wie die bisherigen.
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Und warum verwendest du denn nicht mehr Gnome2, wenn du sowieso nur und genau Gnome2 willst;)? Versteh ich jetzt gerade überhaupt gar nicht. Das ist ja das geniale am ganzen Aufbau, du kannst die Oberfläche verwenden, die du möchtest. Wenn dir Unity nicht gefällt, dann benutz es nicht!
Ich habe bei der Umstellung auf Unity von vielen Personen ein negatives Feedback bekommen - vonwegen das könne man nicht bedienen. Erstens hat sich lustigerweise niemand gemeldet, der frisch auf das System kam (also keine ehemaligen Gnome2-Anwender), die haben sich anscheinend schnell mit dem neuen System angefreundet, und fanden es super. Es ist ähnlich, wie mit der Umstellung von Windows auf Gnome2 - da haben die Personen auch oft gemeckert in den ersten Tagen (von denjenigen, die in meinem Umfeld umgestiegen sind) - später fanden sie es dann doch gut. Und zweitens, von den Motzern sind heute alle zufrieden. Mit ein bisschen Zeit finden also erstaunlich viele Personen Unity gut. Zumindest in meinem Umfeld
Gruss, whoever
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> Und warum verwendest du denn nicht mehr Gnome2, wenn du sowieso nur und genau Gnome2 willst;)? Versteh ich jetzt gerade überhaupt gar nicht. Das ist ja das geniale am ganzen Aufbau, du kannst die Oberfläche verwenden, die du möchtest. Wenn dir Unity nicht gefällt, dann benutz es nicht!
Was willst du machen wenn Gnome2 nicht mehr von einer Distribution angeboten wird? WENN Distributoren Gnome2 weiterhin anbieten würden dann gäbe es die Diskussion gar nicht.
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Nun - es ist ja nicht so, dass es unbedingt von der Distribution angeboten werden muss. Zudem der Fallback... - und eigentlich ist es doch sowieso ganz einfach: Wenn jemand derart gegen jegliche Änderung ist, wäre wohl (maximal) 6.06 die richtige Wahl? Ok, über den Support könnte man diskutieren;)
Gruss, whoever
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Es geht nicht darum "gegen jegliche Änderung" zu sein, nur eben gegen Verschlechterungen zu sein.
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Ob Unity eine Verschlechterung sein soll, darüber können wir gerne diskutieren. Aber wenn die lustigen, pauschalen "Unity-ist-schlecht" Aussagen kommen, dann finde ich dies - ehrlich gesagt - schwach. WAS fehlt denn den Personen? Also welche Funktionalität müsste gegeben sein, oder wie stellt man sich die Bedienung vor? Und wenn die Ansprüche durch GNOME3, Unity, XFCE oder den Fall-Back-Modus nicht gegeben sind, dann darf man sich GNOME2 gerne zurückwünschen. Also..?
Gruss, whoever
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BasAn schrieb:
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> Was willst du machen wenn Gnome2 nicht mehr von einer Distribution
> angeboten wird? WENN Distributoren Gnome2 weiterhin anbieten würden dann
> gäbe es die Diskussion gar nicht.
Gnome2 wird von den Entwicklern nicht mehr unterstützt und daher mit aktuellen Distributionen nicht mehr ausgeliefert - so wie Gnome1 auch.
Der Fallback Mode von Gnome3 ist eine Weiterentwicklung des Gnome2-Desktops und dürfte bei allen Distributionen dabei sein, die Gnome3 mitliefern. Das Interesse daran scheint aber nicht sonderlich groß zu sein. Jedenfalls gibt es kaum aktuelle Software, Artwork, Blog-Artikel usw. dazu.
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Ich kann nicht verstehen wie jemand Unity gut finden kann.
Ich arbeite 9 Stunden am Tag auf Ubuntu, und musste ein Downgrade machen, da beim besten Willen das Arbeiten mit Unity mühsam ist. Es ist für Entwickler störend.
Sämtliche Bekannte von mir fluchen über den Wandel bei Ubuntu.
Mein Bruder drehte durch als er ein Ubuntu Upgrade gemacht hatte, und plötzlich sein geliebter Desktop weg war.
Der Workflow leidet unter Unity.
Das ganze Konzept nervt!
Ich mag auch lieber den Desktop voll mit Icons. So arangiert wie ich das will und benötige. z.B. all die vielen Remotedesktop-Verbindungsicons auf all die Virtuellen Servern im Firmen Netz.
Die Taskbar von Unity erlaubt mir nie diese Menge und Fülle an Apps welche ich als
Icons auf den Desktop hinkriege.
Die Taskbar nervt
Bei Unity scroll ich mich zu Tode.
Neu ist nicht immer auch gut? (Auch wenn das die Industrie, zwecks Ankurbelung des Verkaufs, erfolgreich in viele Köpfe gebrannt hat)
Wieso ein bewährtes Konzept fallen lassen?
Was ist schlecht am "alten" Konzept?
Soll ein Rad auch nicht mehr rund sein, nur weil es jetzt soviele Jahrhunderte Rund ist und es wohl mal an der Zeit ist zu wechseln?
Die Unity User benötigen offensichtlich nicht mehr als 7 Apps.
Unity eignet sich eher für Leute mit NULL Schnall von PCs.
Na dann viel Spass.
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motzerator schrieb:
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> > Nur dass du eben nicht den Takt angibst.
>
> Ja ich bin ja auch der Einzige, der Unity und Gnome 3 Sche!sse findet.
>
> [...]
Richtig, Du bist nicht der einzige der darüber meckert. Bedenke aber, dass alle die, die Unity zufrieden nutzen i.d.R. die Klappe halten und sich hier nicht äußern... Die Meckerer sind definitiv eine sehr kleine Minderheit.
mrc
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fip25 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> [...]
> Ich mag auch lieber den Desktop voll mit Icons. So arangiert wie ich das
> will und benötige. z.B. all die vielen Remotedesktop-Verbindungsicons auf
> all die Virtuellen Servern im Firmen Netz.
> Die Taskbar von Unity erlaubt mir nie diese Menge und Fülle an Apps welche
> ich als
> Icons auf den Desktop hinkriege.
> Die Taskbar nervt
> Bei Unity scroll ich mich zu Tode.
> [...]
Mein Unity-Desktop ist voll mit Icons... Im Starter hängen nur oft verwendete Programme und der ist so ca. halb-voll. Wo ist Dein Problem?
mrc
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motzerator schrieb:
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> Unity wird erst reif, wenn:
>
> 1. Ich eine normale Taskbar hinzuschalten kann. Ich möchte einfach unten
> diese Leiste haben, wo man alle offenen Fenster/Programme auf einen Blick
> sehen kann.
> 2. Ich diesen ganzen Mist am linken Bildschirmrand deaktivieren kann, das
> sieht einfach ätzend aus.
> 3. ich die Menüs wieder so haben kann wie bei Gnome 2
>
> Kann doch ned so schwer sein das Unity so zu programmieren, das man wie
> gewohnt mit arbeiten kann. Vorher bleib ich beim alten Gnome 2 Desktop.
Ähm, wieso sollte Unity so werden wie Gnome 2? Nimm doch einfach einen anderen Desktop, wenn Dir Unity nicht zusagt. Davon gibt es doch wie Sand am Meer. Und gerade die Verschiedenartigkeit ist der Vorteil, da ist dann für jeden die passende Geschmacksrichtung dabei.
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BasAn schrieb:
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> > Und warum verwendest du denn nicht mehr Gnome2, wenn du sowieso nur und
> genau Gnome2 willst;)? Versteh ich jetzt gerade überhaupt gar nicht. Das
> ist ja das geniale am ganzen Aufbau, du kannst die Oberfläche verwenden,
> die du möchtest. Wenn dir Unity nicht gefällt, dann benutz es nicht!
>
> Was willst du machen wenn Gnome2 nicht mehr von einer Distribution
> angeboten wird? WENN Distributoren Gnome2 weiterhin anbieten würden dann
> gäbe es die Diskussion gar nicht.
Gnome ist Open-Source. Wenn das von jemandem aktiv weiterentwicklet wird, dann findet es auch wieder Eingang in die Distros. Anscheinend ist da aber der Leidensdruck zu gering. Und bevor jetzt die typische Meckerei kommt:
'Aber ich will das nicht programmieren müssen, um den alten Desktop zu behalten!!!!'
- mit Windows hast Du nicht einmal die Chance. Gefällt Dir der neue Desktop nicht, dann kannst Du vielleicht eine Version lang den alten noch einschalten, mit der darauffolgenden Version ist er aber spätestens weg.
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Du kannst doch auch dann, wenn du Unity verwendest, Starter auf der Arbeitsfläche haben. Wenn du das gerne willst, kannst du das tun. Lass dich davon, dass andere das nicht tun, doch nicht davon abhalten, es zu tun, wenn du es für besser hältst / dich dann wohler fühlst.
Auch musst du kein Downgrade machen. Lasse dich doch nicht davon beirren, dass neuere Ubuntu-Versionen Unity mitbringen, und nutze einfach Gnome 2. Du bist doch gar nicht gezwungen, Unity zu nutzen, selbst wenn du ein aktuelles Ubuntu-System nutzt.
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