/full ack
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ganz klar KDE.
Schnell, stabil, praktisch.
Viele Anpassungsmöglichkeiten lassen einem die Möglichkeit offen, ein sehr minimalistischen Desktop aufzubauen oder einen mit vielen Plasmoids.
Zusätzlich lässt sich mit Hilfe der Aktivitäten auch eine Situationsabhängige Konfiguration erstellen. Damit kann ich so zwischen Heimdesktop und Arbeitsdesktop umschalten und Programme für den jeweiligen Desktop konfigurieren lassen.
Ansonsten ist Krunner mit seinen vielen Funktionen auch sehr schön um Programme zu starten oder mal schnell seine Audiosammlung zu durchsuchen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
KDE.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Unity
Ich brauch wirklich nicht mehr.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich habe verschiedene Umgebungen ausprobiert.
Alle habe ihr Vor- und Nachteile.
Aber am ende ist es reine Gewöhnung.
Ich Wechsel jetzt einfach ab und an, wenn ich mal wieder etwas Abwechslung brauche :-D
Hatte bis her Gnome 3 mit einige Anpassungen genutzt. Werde mir gleich das neue Ubuntu installieren. Mal schauen, wie lange ich da bleibe. Ansonsten ist KDE mal wieder an der Reihe.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Thaodan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Das Suchfeld gibts unter KDE auch ist per alt+f2 erreichbar
Ist das das klassische Suchfeld welches es auch unter Gnome 2 gibt? Da musst du den Programmnamen dann aber recht genau eingeben, besonders "intelligent" ist das Ding (zumindest das von Gnome 2) nicht.
> und kann je nach Plugins weitaus mehr als das von Gnome.
Wohl kaum, da es für die Gnome Shell auch Plugins gibt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich verwende KDE, und zwar aus den folgenden Gründen...
- KDE bietet viele gute Anwendungen, die auch sehr flexibel sind (z.B. Menüleisten Individuell Einstellen oder verschieben). Die kann man zwar auch unter anderen Desktop-Oberflächen laufen lassen, sind da aber dann nicht so gut Integriert wie unter KDE. Ich mag es wenn es aus einem Guss kommt.
- Viele Einstellungsmöglichkeiten. Mag für Neulinge zwar etwas erschreckend sein, aber nach einiger Zeit ist man Dankbar für die vielfältigkeit der Einstellungen.
- Plasma, vor allem in Verbindung mit den "Activities", lassen einem den Desktop je nach Aktivität sehr flexibel einstellen. Vor allem für mich, da ich mein Notebook tagtäglich privat zu Hause und auch im Büro auf der Arbeit verwende. So kann ich unterschiedliche Plasmoide je nach Aktivität verwenden. In meiner Arbeits-Akvitität gibt es z.B. einen FolderView mit dem Workspace-Verzeichnis (Eclipse) der Kunden. Zudem ein Plasmoid für die anstehenden Termine. Zu Hause will ich die ja aber nicht sehen, und kann so bequem und schnell umschalten, und erhalte einen Desktop den ich mir für zu Hause eingerichtet habe.
Das lässt sich zwar auch mit den Arbeitsflächen erreichen. Es ist aber nicht dasselbe, da ich so ja die eigentliche Funktion der Arbeitsflächen verlieren würde.
- Die Activities, sehr wichtig für mich. Neben der Verbindung zu Plasma, gibt es auch noch weitere nützliche Funktionen der Activities, wie z.B. dass man eine Aktivität pausieren kann, wobei auch alle darin gestarteten Anwendungen gestoppt werden, und jene gestoppten Anwendungen dann beim wiederstarten der Aktivität auch automatisch wieder geöffnet werden. Die benötigten Ressourcen der Anwendungen werden beim pausieren auch wieder freigegeben. Das ist eine ungemein nützliche Funktion, die man unter keiner anderen Deskop-Oberfläche bekommen kann. Die Funktion nutze ich z.B. für meine "Studiums"-Aktivität, um schnell und bequem immer die eBooks und anderen Dateien automatisch wieder zu öffnen, an denen ich zuletzt dran gewesen bin. Dolphin öffnet z.B. immer das zuletzt geöffnete Verzeichnis und Okular auch immer das zuletzt geöffnete eBook an der zuletzt geöffneten Seite. So kann ich während der Arbeit (in der Pause) mich mal "kurz" meinem Studium widmen, an meinen zuletzt geöffneten Dateien weiterarbeiten, und die Aktivität dann einfach wieder pausieren, wenn ich wieder für die Arbeit weiterarbeite.
- KDE hat zwar (wie jede DE) einige Problemstellen, läuft im ganzen bei mir aber Stabil und auch Schnell.
Hier habe ich vor ein paar Tagen auf einer anderen Seite auch etwas dazu geschrieben gehabt, und ein paar Screenshots eingefügt, um die Verwendung der Activities näher zu erklären (ich habe es auf pastebin abgelegt, da die Textlänge der Kommentare auf der Seite beschränkt war).
Wen es Interessiert, der findet es hier... [pastebin.com]
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Also ich benutze LXDE.
Ich bin durch Ubuntu 10.x zu Linux gekommen. Dann kam Unity. Habe längere Zeit damit gearbeitet, bzw. versucht, aber das war einfach Mist.
Sehr oft habe ich mehrere Fenster auf zwei Desktops, das ist in Unity (oder war?) einfach nur schlecht, das man dann auf das Icon klicken musste, dann kam diese Auswahl...ach ich weiß schon gar nicht mehr wie das war :-)
Auf jeden Fall gabs da eine Situation, in dem man z.B. auf dem 1. Desktop nicht das zweite Firefox Fenster öffnen konnte. Weiß nicht mehr, ist auch egal, aber das ganze war zu nervig. Auch ALT+TAB war einfach zu langsam !
Jetzt habe ich seit längerer zeit LXDE und das läuft sehr gut. Hab zugegeben einen älteren PC (Athlon 64 3500+) also nix doppel Kern oder so.
Das neue KDE braucht da schon einiges an Ressourcen, aber generell würde mir KDE gut gefallen. LXDE läuft bei mir aber einfach besser.
Das neue Unity werde ich mir aber auf jeden Fall anschauen. Das HUD hatte ich eher als versuchte Notlösung gesehen, aber wer weiß, vielleicht gefällt es mir ja :-)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Gnome 2
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Hängt vom System ab: auf dem Netbook hab ich openbox installiert, weil man es schon sehr gut auf einen kleinen bildschirm anpassen kann, z.B. dass in ausgewählten programmen der fensterrahmen ausgeblendet wird, um den platz bestmöglich zu nutzen.
Auf dem Desktop dagegen ist für mich KDE die beste umgebung: vollständig, anpassungsfähig, elegant, und auch lang nicht mehr so träge, wie frühe Versionen der 4er-Reihe waren.
Als ehemaliger Nutzer von gnome 2 halte ich auch xfce eine ernst zu nehmende alternative, insbesondere in kombination mit metacity und compiz (metacity, um compiz' fensterrahmen ans gtk-theme anpassen zu können). Sieht richtig konfiguriert fast aus, wie gnome 2 und ist auch noch ressourcenschonender =)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Windows 7. Danach CDE.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Window Maker !
Ihr seit doch alle von gestern ;P
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich liebe Unity. Ich finde Unity sehr modern und intuitiv. Ich mochte früher gnome 2.x sehr. aber seit ich Unity benutze muss ich sagen das die Zeiten von Gnome 2.x gezählt sind.
Das klassische Menü; Programme |Orte|System ist veraltet. Für mich ist das wie die Ordner (in Papierform) im Büro, mann muss immer etwas suchen und blättern. Unity in 12.04 ist für mich hingegen wie Google; Windows-Taste + ein paar Buchstaben und man findet was man sucht.
Cool ist vorallem das man nicht unbedingt die Anfangsbuchstaben des Programms eingeben muss das man sucht, man kann es auch beschreiben, sprich wenn ich FileZilla suche dann kann ich auch einfach ftp eingeben.
Schon schade das die Menschen solche Gewohnheitstiere sind. Zuerst musste man die Leute von Linux überzeugen, jetzt muss man sie von Unity oder Gnome 3 überzeugen.
Die Leute die Gnome 3 oder Unity Konzipiert haben sind nicht Vollidioten, die haben sich wirklich was dabei gedacht und es ist auch gut geworden.
Ich denke nicht das man an Unity oder Gnome3 heran gehen kann und versuchen mit der alten Arbeitsmethode die Arbeit zu verichten. Die beiden desktops haben ein anderes Konzept, man muss es verstehen und der neuen Methode folgen dann wird man auch einen Erfolg haben. Man braucht nicht viel Einarbeitungszeit wie beim Wechsel von Win zu Linux. Man braucht max. 2-5 Tage.
Gnome 3 und Unity sind Suchdesktops die sich unsere Gewohnheiten merken, so wie Win8. Bei Win8 kann man gleich anfangen zu tippen was man sucht und schon ist das Resultat da. Das Ziel der Desktops ist es das wir uns nicht merken müssen wo wir welche Datei versorgt haben oder in welcher Kategorie sich ein Programm befindet.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Eigentlich Gnome2, wenn es denn noch in den Repositorys von Archlinux zu finden wäre... Das war einfach DER ideale Desktop vorallem für Umsteiger von Windows, aber auch sonst war dort alles schön gegliedert. Mate hat mW. noch mit Kompatibilitätsproblemen mit gtk2-Paketen zu kämpfen, weshalb ich es noch nicht ausprobiert habe.
Gnome3 hatte ich mal ausprobiert und mir auch das Sheet von den Entwicklern durchgelesen. Trotzdem hat das Ding meinen Arbeitsfluss (oder Workflow, wie es heutzutage heißt) nicht beschleunigt, im Gegenteil. Ich bin mitten in der Arbeit, muss die Arbeitsfläche wechseln und darf erstmal raten, wohin ich welches Programm gelegt habe... Vielleicht bin ich da auch einfach unflexibel, kann schon sein; für mich ist Gnome3 dennoch nur im Notfall zu gebrauchen. Liegt vielleicht auch daran, dass ich Linkshänder bin und die Gnome3-Devs da wohl versehentlich Hürden eingebaut haben, die den Workflow weiter unterbrechen (warum zeigt auch die rechte Supertaste nicht die Aktivitäten? Zum Umschalten der Fläche muss ich in jedem Fall die Hand von der Maus nehmen - oder ich bewege die Maus erst ganz links oben, und dann ganz rechts zum Auswählen, was bei einem Breitbildmonitor auch alles andere als pralle ist... Überhaupt ist so ziemlich jede Tastenkombi darauf ausgelegt, die Hand von der Maus nehmen zu müssen - as say, Linkshänder^^). Sorry, durchdacht und intuitiv ist was anderes...
KDE ist meiner Empfindung das Gegenteil von Gnome3: Ich fühle mich regelmäßig erschlagen von der Oberfläche und dessen Konfigurationsmöglichkeiten. Andererseits: WENN man sich "traut", in den tieferen Systemeinstellungen vorzudringen, findet man wirklich äußerst dankenswerte Funktionen, die einem den Arbeitsalltag erheblich erleichtern und man nie auf die Idee gekommen wäre, jene Funktion überhaupt zu benutzen. Ich sags mal so: Wenn ich mal wieder einen Spieltrieb habe, ist KDE mein Kandidat. Aber beim alltäglichen Arbeiten ist es dann doch nicht meine bevorzugte Benutzeroberfläche...
LXDE ist "nett" - es ist halt wirklich ein Zwischenschritt von "großen" DEs (Gnome, KDE etc.) und den kleinen WMs (Openbox, IceWM etc.). Auf alten Geräten, die noch zum Briefeschreiben taugen, setze ich es bevorzugt ein. Leider fehlen tiefergehende Konfigurationsmöglichkeiten, was ich äußerst schade finde...
Xfce4 ist momentan mein favorisierter Desktop. Die Voreinstellung des Desktops ist zwar grausam (keine Ahnung, warum die Devs da nicht mehr Hand anlegen), aber mit ein bisschen Customizing (alles per GUI) habe ich den Desktop mittlerweile so eingestellt, dass er auf den ersten Blick kaum von Gnome2 zu unterscheiden ist. Irre, was die Entwickler in den letzten Jahren korrigiert hatten (vor ca. zwei Jahren sah Xfce4 in Sachen Usability schon arg schlecht aus).
Unity hatte ich bisher einmal ausprobiert, als es das erste Mal in Ubuntu Einzug gefunden hatte - seitdem hatte ich die Oberfläche nichtmehr angerührt. Mit 12.04 gibts jetzt einen neuen Versuch (gerade am Herunterladen), wage aber zu bezweifeln, dass es mir besser gefallen wird als Xfce4. Einfach deswegen, weil mir schon das Konzept ansich nicht wirklich zusagt, aber naja... (wie bei Gnome3 werde ich den Entwickler-Sheet vorher lesen - nicht, dass mir jemand nachsagt, ich gehe voreingenommen an die Desktopoberflächen heran^^)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> Ist das das klassische Suchfeld welches es auch unter Gnome 2 gibt? Da musst du den Programmnamen dann aber recht genau eingeben, besonders "intelligent" ist das Ding (zumindest das von Gnome 2) nicht.
Nein ist es nicht.
Siehe z.B. http://www.youtube.com/watch?v=xqhi-lbmdoM
Dass ist zwar KDE 4.4 was gezeigt wird, aber die Grundlagen werden schon gezeigt.
Das ganze lässt sich dann noch ausdehnen um z.B. Menüs in Programmen zu durchsuchen oder die Musikbibliothek in Amarok oder Juk. Das ist also schon recht mächtig.
> Wohl kaum, da es für die Gnome Shell auch Plugins gibt.
Beim Krunner gibts aber defacto bisher mehr Plugins.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
GnomeShell.
Direkt danach tty1 :p
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Zuhause auf meinem Desktop ist zur Zeit Baustelle ,aber dort Wörkelt ein Gnome 2.3X .Das 3er Gnome verträgt sich noch nicht mit so manchen Sachen. Auf dem Fax Server wörkelt Fluxbox WM, Router hat keine, Multimedia-Center im Wohnzimmer hat XFCE und auf dem Hauptserver eigentlich keine Gui ,jedoch werde ich bald eine Einrichten ,wird dann entweder FVWM oder Sawfish . Hab mich aber hier noch nicht entschieden.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ww schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ...1:1 so aussehen kann wie Gnome 2
kannst Du davon mal config-files posten?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> Schon schade das die Menschen solche Gewohnheitstiere sind. Zuerst musste
> man die Leute von Linux überzeugen, jetzt muss man sie von Unity oder Gnome
> 3 überzeugen.
Die Überzeugungsarbeit für Gnome 3 oder Unity oder Metro wird aber keinen Erfolg haben. Das Problem ist in allen Fällen das gleiche:
1. Das neue ist nicht spürbar besser, als das alte (Gnome 2/Windows 7 Desktop).
2. Das neue ist deutlich anders.
In dieser Kombination muss man erheblich umdenken, ohne dafür mit mehr Komfort belohnt zu werden. Das neue ist also nur anders als das alte, aber keineswegs besser.
Ich liebe Optimierungen und hasse mode.
Optimierungen sind Veränderungen um etwas zu verbessern. man muss einmal umdenken und profitiert dann ständig davon.
Mode ist Veränderung ohne Sinn und Verstand, nur der ständigen Veränderung zuliebe. Das ist Aufwand ohne nutzen und sowas mag ich nicht.
W
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Gnome 2.6.
Sehr logische und gut strukturierte Gliederung, dazu einige weitere nützliche Applets oben rechts. Dann noch eine gescheite Desktopsuche, um sich ggf. nicht durch X hoch N verfügbare Ordnerebenen klicken zu müssen.
Das alte XP-Startmenü inklusive der zugehörigen Systemsteuerung ist mir noch positiv in Erinnerung. Schade, dass der Rest des Systems sicherheitstechnisch so offen wie ein Scheunentor war.....
An dritter Stelle Macbuntu. Die Mac OS X-GUI bis Tiger 10.4 war zwar simpel, aber gut bedienbar.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Dinge immer dann den Bach runtergehen, wenn eine GUI auf Touch-bedienung hin optimiert wird. Da kriegt man als Maus-/Touchpad-Nutzer leider Krämpfe.
Ich werde ergo noch bis nächstes jahr Ubuntu 10.04.3 weiternutzen und dann mal schauen, was ich mache.
Im Moment sehe ich für mich GUI-mäßig außer Gnome 2.6 kaum ernstzunehmende Alternativen.
Unity wirkt auf mich, als wolle mir die GUI stets etwas vorenthalten und ich soll mit ihr ein lustiges Such- und Entdeckerspiel spielen. Dazu habe ich leider weder die Nerven noch die Zeit.
Ich brauche einen Desktop, bei dem ich die wesentlichen Basics immer im Blick oder zumindest stets griffbereit habe.
Schon diese "Wir blenden jetzt überall die Menüleiste aus"-Mode geht mir gegen den Strich.
Ich benutze meinen Computer nicht als Spielzeug, sondern als Werkzeug. Das scheint gerade bei der aktuellen GUI-Entwicklung etwas unterzugehen, dass es so Leute wie mich gibt, die auf maximale Funktionalität und nicht auf maximale Einfachheit iVm Bling-bling Wert legen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 340 | letzter Beitrag 17:07 Uhr
Kommentare: 204 | letzter Beitrag 12:37 Uhr
Kommentare: 163 | letzter Beitrag 16:51 Uhr
Kommentare: 114 | letzter Beitrag 16:32 Uhr
Kommentare: 97 | letzter Beitrag 16:26 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

Im ersten Quartal 2013 wurden erstmals mehr Smartphones mit Windows Phone als mit der Blackberry-Plattform verkauft, berichten die Marktforscher von IDC. Damit widersprechen sie den Analysen von Gartner, die Blackberry weiter auf dem dritten Platz sehen.

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.