Das nennt man technischen Fortschritt.
Menüeinträge sind so verworren, dass man nun eine Suche zum Auffinden der Programme benötigt.
Ja Ubuntu, fein gemacht, schön dieses Feature von Windows abgekupfert, dessen Startmenü mittlererweile auch unbenutzbar wurde.
Die nächste Revolution kommt bestimmt, alle Programme als kacheln auf dem Desktop! Sollte ich mir gleich mal patentieren lassen.
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Ja und? Das ist doch bei Windows 7 auch so.
#sb
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Ich habe Unity einmal kurz benutzt und direkt wieder vom System gekickt :-D
R.I.P. Fisch :-(
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Deshalb schrieb er auch das hier:
dabbes schrieb:
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> Ja Ubuntu, fein gemacht, schön dieses Feature von Windows abgekupfert,
> dessen Startmenü mittlererweile auch unbenutzbar wurde.
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dabbes schrieb:
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> Menüeinträge sind so verworren, dass man nun eine Suche zum Auffinden der
> Programme benötigt.
Was ist einfacher, den Namen (oder Teil) des Programmes einzugeben oder sich erst durch ein verschachteltes Menü mit 100 Einträgen und Unterordnern durchzuklicken?
Aber wers lieber kompliziert mag, nur weils gestern auf ne andere Art gemacht wurde...
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dabbes schrieb:
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> Ja Ubuntu, fein gemacht, schön dieses Feature von Windows abgekupfert,
Nö, Windows und Unity haben es von Gnome Do abgekupfert.
http://do.davebsd.com/index.shtml
Das gibts schon seit 2006
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Das neue ist, dass man nun auch innerhalb eines Programms mittels HUD Menüeinträge, insbesondere bei komplexen Anwendungen, schneller findet.
Manche Dinge würde nunmal nicht jeder genauso kategorisieren. Ähnlich wie bei einem Buch, Musikstück, Film oder Spiel das Genre manchmal nicht so eindeutig ist.
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ww schrieb:
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> dabbes schrieb:
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> -----
>
> > Ja Ubuntu, fein gemacht, schön dieses Feature von Windows abgekupfert,
>
> Nö, Windows und Unity haben es von Gnome Do abgekupfert.
Jo, und das von Launchbar (für Mac), das gibts schon ein paar Jahre länger als Gnome Do.
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> Jo, und das von Launchbar (für Mac), das gibts schon ein paar Jahre länger
> als Gnome Do.
Jau. Das kann gut sein. Musste nur dringend enträften, dass von Win7 abgekupfert wurde. Dreister Kommentar :)
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Mac? Modernistischer Kram. ;-)
LaunchBar kam vom NeXT auf den Mac.
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Vielleicht hätte man sagen können, dass das Unity-HUD eher von krunner abgekupfert ist und das Konzept von krunner im Grunde genommen von Spotlight geklaut ist. Ich sehe da den Bezug zu Windows nicht so ganz.
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Ihr habt alle unrecht.
Das gabs schon vor zig Jahren mit ner normalen Shell(sh/csh/tcsh). Da konnte man auch Dateien und Programme Suchen. Mit alias konnte man sogar shortcuts setzen :P
Mal ehrlich ist doch lächerlich und völlig uninteressant wer das nun erfunden hat.
Zudem HUD selbst ja durchaus eine Idee ist, die in ihrer jetzigen Umsetzung einzigartig ist.
Menüeinträge durch Textsuche anzusteuern hatten bisher meines Wissens nur einige Apple Programme im Hilfe Menü versteckt. Das war aber bei weitem nicht so trefflich umgesetzt wie bei Ubuntu.
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Stop stop stop... KRunner war schon da bevor die indizierte Suche bei OSX eingefuehrt wurde... also hat Apple bei KDE gekupfert und nicht umgekehrt.
Andernfalls haette big Obst ja auch alles in Grund und Boden geklagt, wie man sie kennt.
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In KDE startet schon seit gefuehlten Ewigkeiten troty vorhandener Menues mit ALT/F2 der KRunner.
Da tippt man die ersten paar Buchstaben der Anwendungsbeyeichnung ein, zB. fir fuer firefox und schon kriegt man die wahrscheinlichste loesung ausgewaehlt on top einer Liste von anderen Varianten. Das geht so schnell, dass alle, die das mal gemacht haben, nach wenigen Wochen nie mehr auf das Startmenue klicken.
Da es das feature schon lange gibt, bin ich immer mal wieder ueberrascht, was alles so an Neuen features in meinem KDE Startmenue drin ist, weil ich es ja nie sehe.
Aber sicher ist eines: weder KDE noch Apple haben das von Windows geklaut. MS waren die letzten, die das implementiert haben.
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dabbes schrieb:
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> Das nennt man technischen Fortschritt.
>
> Menüeinträge sind so verworren, dass man nun eine Suche zum Auffinden der
> Programme benötigt.
Wer das Werkzeug nicht versteht, dass er in den Händen hält ist selbst dran schuld.
· Launcher für alle Programme die häufig genutzt werden
· Dash für den Rest
Tipp:
Super + [Num] startet Launcher-Verknüpfungen direkt, schneller geht's nicht.
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Dir ist schon klar, dass nicht nur die "Ubuntu-Menüs" durchsucht werden, sondern die Menüs von dem gerade geöffneten Programm?
Ich wüsste nicht, wie ich das in Windows machen könnte... auch Programme wie GnomeDo und Co. bieten dies nicht in der Art und Weise an, wie es Ubuntu nun mitliefert ?.?
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syntax error schrieb:
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> Was ist einfacher, den Namen (oder Teil) des Programmes einzugeben oder
> sich erst durch ein verschachteltes Menü mit 100 Einträgen und Unterordnern
> durchzuklicken?
Meiner Meinung nach tippen, aber dafür nimmt man ja wohl eine Shell/Launcher/Ausführen her und NICHT ein Startmenü. Der Vorposter hat da meiner Meinung nach schon recht, sie haben das Startmenü verbastelt/vollgestopft und brauchten dann eine Lösung um das wieder benutzbar zu machen. Konsequent wäre es da gewesen das Ding komplett abzuschaffen und eine bessere Alternative einzuführen.
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So ein Progrämmchen hatte ich schon unter DOS. Jetzt müsste mir nur noch der Name einfallen ...
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dabbes schrieb:
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> Das nennt man technischen Fortschritt.
>
> Menüeinträge sind so verworren, dass man nun eine Suche zum Auffinden der
> Programme benötigt.
> Ja Ubuntu, fein gemacht, schön dieses Feature von Windows abgekupfert,
> dessen Startmenü mittlererweile auch unbenutzbar wurde.
>
> Die nächste Revolution kommt bestimmt, alle Programme als kacheln auf dem
> Desktop! Sollte ich mir gleich mal patentieren lassen.
Erstmal wird der Deskop mit vielen "whow" Effekten zugedonnert, dann wird mit aller Macht Unity durchgedrückt. Nun kriegen die dann ein Kacheldesign verpasst. Zum Schluss kauft MS Canonical auf und prangert sein Logo an anstelle von der "Buntu" Serie ,nennt dann es Windows 8 . Das Chaos ist Perfekt :-)
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> Stop stop stop... KRunner war schon da bevor die indizierte Suche bei OSX
> eingefuehrt wurde... also hat Apple bei KDE gekupfert und nicht umgekehrt.
Als die indexierte Suche bei Apple eingefuehrt wurde gab es soche Software auf dem Mac schon viele Jahre (LaunchBar, Quick Silver). Apple hat sicher nicht bei KDE "abgekupftert", sondern eher bei den beiden genannten Programmen und bei Toosl wie Google Desktop Search und dessen Vorgaengern/Mitsteitern (Copernic?, Yahoo Desktop Search, dtSearch).
KRunner startete doch anfangs auch nur Programme. Heute gibt es sicher auch Plugins fuer eine vollindizierte Platte, genau wie bei Spotlight.
LaunchBar gibt es seit 1996 auf dem NeXT und seit 2001 auf dem Mac. Das duerfte einer der ersten grafischen Clients dieser Art gewesen sein. Allerdings gab es unter Unix immer schon ansaetze sowas im Terminal zur verfuegung zu haben. Vielleicht hatte ja auch der Amiga oder Atari sowas?
Es duerfte schwer sein da einen Anfang zu finden, nur KDE, OS-X und Windows Vista/7 sind einfach nicht alt genug, um dafuer auch nur in Frage zu kommen.
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