Jetzt ist Unity also nicht nur anders und hässlich, sondern auch noch lahm und langsam. Echt eine tolle Mischung.
Ob Canonical es noch mal begreift, das die menschen einfach ein gut laufendes Betriebssystem haben wollen und keine Experimentierwiese von UI Designern?
Eigentlich schade, vor ein paar Jahren war Ubuntu auf dem besten Weg, eine echte Windows Alternative zu werden. Jetzt ist es genau so ein Quatsch wie Windows 8.
Ob die Jungs in den entwicklungsabteilungen irgendwann mal begreifen, das die Menschen keine Veränderungen im User Interface wünschen, sondern nur Optimierungen?
Wobei niemand etwas dagegen hat, wenn die Fuzzis hässliche Balken für den linken Bildschirmrand und komische Linsen programmieren, solange man das alles abschalten und beim bewährten Konzept bleiben kann.
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Na Gott sei gedankt, dass nicht alle Menschen so wie du! Wäre das der Fall würden wir wahrscheinlich noch in Erdlöchern leben. Oder wären über die Konsole noch nicht hinausgekommen. Von Zeit zu Zeit gibt es neue Bedienkonzepte. Und das ist auch gut so. Und wer geistig nicht vollkommen unflexibel ist, versteht auch den Sinn und Zweck von Unity. Oder Windows 8.
Ubuntu ist nach wie vor eine Alternative zu Windows. Gut, es gibt ein paar Dinge, die mir auch nicht gefallen, aber das gibt es auch bei Windows. Ein OS ist ja auch Software von der Stange, da sonst unbezahlbar, und daher müssen grundlegende Design-Entscheidungen getroffen werden. Der Nutzer kann später - je nach Erfahrung - das System versuchen seinen Wünschen anzupassen. Wichtig ist, dass ein OS den meisten Leuten der Zielgruppe gefällt. Und das versuchen alle Unternehmen. Sei es Microsoft oder eben Canonical.
Und übrigens mag ich Ubuntu. Ebenso wie Windows 8. Ich bin schon ein komischer Typ, ne ;-)
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KDE wäre die bessere alternative gewesen kann ich immer wieder nur sagen.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> KDE wäre die bessere alternative gewesen kann ich immer wieder nur sagen.
Wie viele Befehle sind noch mal nötig um KDE zu installieren?
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pythoneer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > KDE wäre die bessere alternative gewesen kann ich immer wieder nur
> sagen.
>
> Wie viele Befehle sind noch mal nötig um KDE zu installieren?
Zwei wenn man mit Unity entfernen mitzählt, mir ging es es um die Standard-Installation.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Oh super, du hast den zentralen Unterschied zwischen Windows und Linux nicht verstanden, herzlichen Glückwunsch. Da man bei Linux den Desktop nicht wechseln kann, und es jetzt genauso ein inkonsistenten Touchdesktop hat, hat Canonical seine Chance vertan und muss jetzt dicht machen. Gut analysiert muss ich sagen!
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Ich weiß, ich wollte dich auch nur necken, sry (weißte sicher selber ;) ). Aber was stört dich an Kubuntu?
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pythoneer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich weiß, ich wollte dich auch nur necken, sry (weißte sicher selber ;) ).
> Aber was stört dich an Kubuntu?
Gar nichts es bekommt nur bei weitem weniger Ruhm als Ubuntu. Das ist das Problem an Ubuntu und dessen Derivaten(obwohl das Wort Derivat hier zu viel ist) jedes hat ihren eignen Namen und ist von außen eine andere Distribution. Das ist bei zum Beispiel bei Opensuse besser geregelt.
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-- Georg Schramm
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Ubuntu, Kubuntu, Edubuntu....
Warum nicht einfach Linux Mint verwenden, wenn einen Unity stört und die Sonstigen Experimente (wie die Shopping Lense) stören?
Mint basiert auf Ubuntu und gibt mit KDE, XFCE und Cinnamon.
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DragonSGA schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ubuntu, Kubuntu, Edubuntu....
>
> Warum nicht einfach Linux Mint verwenden, wenn einen Unity stört und die
> Sonstigen Experimente (wie die Shopping Lense) stören?
> Mint basiert auf Ubuntu und gibt mit KDE, XFCE und Cinnamon.
Man kann auch bei Ubuntu andere DEs installieren aber darum geht es mir nicht wie ich oben schon geschrieben habe.
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-- Georg Schramm
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Das stimmt leider aber Linux hat generell zu wenig Aufmerksamkeit. Aber du hast recht Canonical könnte auf ihrer Website ein wenig freundlichen mit den anderen umgehen und sie vielleicht etwas prominenter auf ihrer Website platzieren mit dem Hinweis auf die unterschiedlichen Desktops.
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Gegenfrage: warum sollte man Mint installieren, wenn man auch einfach den Desktop austauschen kann? Muss ich mir die Mühe machen mein System neu aufzusetzen nur um mir extra Aufwand zu machen?
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Und überhaupt ein Verweis zu Linux (schon mal das finde das Linux auf ubuntu.com gespielt?).
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-- Georg Schramm
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Nein, wollen wir? :) .. auf die Plätze, fertig ...
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motzerator schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ob Canonical es noch mal begreift, das die menschen einfach ein gut
> laufendes Betriebssystem haben wollen und keine Experimentierwiese von UI
> Designern?
Hätteste das nicht eher sagen können? Dann würden wir heute noch mit dem guten alten, jahrelang bewährten, tausendfach erprobten und in aller Welt bekanntem DOS arbeiten.
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wow, ich bin erschüttert! Ich habs gestoppt: fast 6 Minuten!!!
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"About Ubuntu"
zweiter Absatz...
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Feron schrieb:
---------------------
> Na Gott sei gedankt, dass nicht alle Menschen so wie du!
> Wäre das der Fall würden wir wahrscheinlich noch in
> Erdlöchern leben.
Das ist doch Quatsch. Niemand hat etwas gegen Optimierungen,
aber Dinge verändern ohne das man einen Vorteil dadurch hat
macht nur unnötig Arbeit und unterbricht die gewohnten Abläufe.
Was man vorher unterbewusst und wie im Schlaf erledigen konnte,
erfordert dann plötzlich volle Aufmerksamkeit.
> Oder wären über die Konsole noch nicht hinausgekommen.
Wieso, die Maus war eindeutig besser, darum hat sie sich
durchgesetzt.
> Von Zeit zu Zeit gibt es neue Bedienkonzepte. Und das ist
> auch gut so.
Ein neues Bedienkonzept ist grundsätzlich schlecht, ausser
es bringt eindeutige Verbesserungen. ist das System danach
deutlich bequemer zu bedienen, wird sich niemand aufregen.
Oft ist es aber so, das man das gleiche Ziel nur plötzlich auf
anderen Wegen erreicht.
> Und wer geistig nicht vollkommen unflexibel ist, versteht
> auch den Sinn und Zweck von Unity. Oder Windows 8.
Ich ereiche damit nciht mehr, als vorher mit Gnome 2 oder
Windows 7. Ich erkenne für mich keine Vorteile, warum soll
man sich den Mist also antun?
Es geht auch nicht um flexibilität, sondern um Automatismen.
Ich kann sehr viele Dinge unterbewusst erledigen, das geht
aber nur, wenn für ausreichend Gleichlauf gesorgt ist.
Änderungen in der Oberfläche sabotieren dies für eine lange
Zeit. Selbst wenn man die Veränderungen rationell schnell
erfasst, dauert es lange, bis sie in Fleisch und Blut über-
gegangen sind.
> Der Nutzer kann später - je nach Erfahrung - das System
> versuchen seinen Wünschen anzupassen.
Ja da haben wir doch den Punkt, man kann das eben weder
bei Unity noch bei Metro. Oder verrate mir mal, wie ich
Unity einstelle, damit es aussieht wie Gnome 2?
Das problem sind ja weniger die Neuerungen, die hinzu-
kommen, sondern die gewohnten Dinge, die plötzlich nicht
mehr gehen.
> Wichtig ist, dass ein OS den meisten Leuten der Zielgruppe
> gefällt. Und das versuchen alle Unternehmen. Sei es
> Microsoft oder eben Canonical.
Die Frage ist nur, warum lästern dann so viele über Metro
und Unity? Scheint wohl viele Kunden vor den Kopf zu
stoßen.
> Und übrigens mag ich Ubuntu. Ebenso wie Windows 8.
> Ich bin schon ein komischer Typ, ne ;-)
Wetten das Du Programme über die Eingabe von Namen
startest? Windows Taste und Anfangsbuchstaben?
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BLi8819 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> "About Ubuntu"
> zweiter Absatz...
Aber man muss danach suchen, gerade die keine Ahnung haben werden das nicht finden.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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pythoneer schrieb:
-------------------------
> Oh super, du hast den zentralen Unterschied zwischen
> Windows und Linux nicht verstanden, herzlichen Glückwunsch.
> Da man bei Linux den Desktop nicht wechseln kann, und es
> jetzt genauso ein inkonsistenten Touchdesktop hat, hat Canonical
> seine Chance vertan und muss jetzt dicht machen.
Man kann den Desktop wechseln, aber welchen soll ich denn
nehmen? Das fängt doch schon bei Linux Mint an! Da soll ich
mich entscheiden, ob ich die Mate oder Cinnamon Version
runterladen soll.
Das Problem ist, ich will das Linux installieren und dann soll
das laufen und laufen und laufen und laufen. Ich erwarte
automatische Updates, wie bei Ubuntu und eine konsistente
Bedienung.
Ich lass die noch eine Zeitlang an Unity rumfrickeln, dann
werd ich es nochmal ausprobieren, wenn mein Windows 8
Release Preview nicht mehr geht ist eine Platte übrig.
Kann man mate und Cinnamon eigentlich auf Ubuntu drauf
hauen? Ohne Probleme?
pythoneer schrieb:
--------------------------
> Ich weiß, ich wollte dich auch nur necken, sry (weißte
> sicher selber ;) ). Aber was stört dich an Kubuntu?
Ach ich hatte früher mal eine Suse, da war KDE drauf und
das sah ganz okay aus, hatte aber ständig Aussetzer und
es wahr vol mit Kappes wie beispielsweise die Augen, die
den Mauszeiger verfolgen. Dafür hatte es ein Startmenü.
Wie ist KDE denn heute so?
DragonSGA schrieb:
----------------------------
> Ubuntu, Kubuntu, Edubuntu....
Ich habe eine komische Vorliebe für Große Dinge, für Standards,
einfach weil ich die vertrauenswürdiger finde. Daher ist mir halt
Ubuntu lieber als die ganzen Abkömmlinge, vor allem kann ich
mich erinnern das der Support für Kubuntu auch schon mal in
der Diskussion stand, LTE währe da schon was brauchbares, wenn
nur das blöde Unity nicht währe.
> Warum nicht einfach Linux Mint verwenden, wenn einen Unity
> stört und die Sonstigen Experimente (wie die Shopping Lense)
> stören?
Habe ich schon intensiv auf dem Radar. Allerdings weis ich da
nicht, welchen Desktop man da nehmen soll, Mate oder Cinnamon.
Warum stecken die ihre Manpower nicht in einen Desktop, der
dann richtig schön rund gemacht wird.
> Mint basiert auf Ubuntu und gibt mit KDE, XFCE und Cinnamon.
Mate hast Du noch vergessen. Als ich beim Runterladen dann vor
die Wahl gestellt wurde, Mate oder Cinnamon, habe ich natürlich
erst mal abgebrochen.
Jetzt heisst es erstmal, zu evbaluieren, was von beidem besser ist!
violator schrieb:
-----------------------
> Hätteste das nicht eher sagen können? Dann würden wir heute
> noch mit dem guten alten, jahrelang bewährten, tausendfach
> erprobten und in aller Welt bekanntem DOS arbeiten.
Immer die gleichen dummen Argumente (sorry).
Also zum Thema DOS: Man konnte Windows dazu installieren,
Win 3.1 war nur ein programm, das unter DOS lief.
Man konnte dann mit dem neumodischen Windows arbeiten,
oder beim DOS bleiben. Kein mensch würde sich über Unity
oder Metro aufregen, wenn das so währe.
Das bewährte bleibt, das neue kommt hinzu, man kann frei
wählen was man will. Ein Umstieg ohne Probleme!
Abgesehen davon war man schon lange vor DOS an grafische
Oberflächen gewähnt, von Atari ST und Amiga.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.12 21:45 durch motzerator.
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