Hab zwar keine Ahnung, ob und wie sich das OS am Smartphone-Markt durchsetzen kann, aber optisch und vom Prinzip der Bedienung spricht es mich zumindest schon mal sehr an.
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Shadewalkerz schrieb:
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> Hab zwar keine Ahnung, ob und wie sich das OS am Smartphone-Markt
> durchsetzen kann, aber optisch und vom Prinzip der Bedienung spricht es
> mich zumindest schon mal sehr an.
hängt ja sehr an android alles. das sehe ich eher als vorteil.
IOS, blackberry(weniger dank dalvikVM), wp stehen ja in direkter konkurrenz. da heißt es ja eher entweder android oder ich.
wenn ich mir das auf nem galaxy nexus installiere, ist das ja keine wirkliche bedrohung für android. außerdem glaube ich dass ubuntu da auch langfristig mit 5% marktantel problemlos leben könnte, während das bei WP schon sehr unbefriedigend wäre
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Find das auch sehr interessant. Wenn man die ganze Sache relativ einfach aufspielen kann werde ich mir das sicher mal ansehen.
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Frage ist die Marktakzeptanz.
Noch kenn ich keinen Hersteller der Linux-Smartphones angekündigt hat.
Die Preview an sich gefällt mir auch ziemlich, allerdings stellt sich für mich nach dem Nutzen eines (fast) kompletten Desktop-OS auf dem Handy - fehlt Android wirklich soviel was ich unterwegs brauchen würde?
Denke eher dass Ubuntu Tablets (14.04 Fork) mit ready-to-run OS erst den Tablet-Markt aufmischen muss um eine breite Akzeptanz für Ubuntu Phones zu etablieren. Hätte die Entwicklung eher umgekehrt gemacht - zuerst Tablets und dann Phones.
Vorerst werden sich nur Linux-Hacks und vllt. Gruppen ähnlich dem cm-Team darum kümmern - glaub nicht das da großartig Marktanteile rausspringen.
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Das steht und fällt eh mit den Apps. Langsam haben die Entwickler bestimmt keinen Bock mehr jede kleine Furzapp extra für alle möglichen Systeme anzubieten.
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violator schrieb:
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> Das steht und fällt eh mit den Apps. Langsam haben die Entwickler bestimmt
> keinen Bock mehr jede kleine Furzapp extra für alle möglichen Systeme
> anzubieten.
Dann hast du nicht verstanden, was für ne Nische sie als Ziel haben. Enterprise. Da brauchst du keine 700.000 Apps wo 99,9 % kompletter Müll ist. Nur Core Apps dann die Docking Funktion von Ubuntu damit Windows Programme vom Datencenter auf den ThinClient gestreamt werden.
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Canonical selbst beschreibt das Ziel mit "Ubuntu für jederman"
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Jedermann der einfache Smartphone Features will wie Facebook, Twitter, E-Mail, Browser, SMS und ansonsten damit vorallem Telefoniert. Soll sich an Smartphone Einsteiger richten vorallem die es einfach haben wollen.
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ich stelle mir gerade die frage wie ich z.b. in einer app "blättere"? also z.b. kindle app.
gibt es dazu infos? oder wird soetwas gleich blockiert, da es mit - wahrscheinlich -systemweiten gesten konfrontieren würde?
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Für Zurück musst du wirklich ganz vom Rand ab dem ersten Pixel wischen. Innerhalb der App geht das.
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blackout23 schrieb:
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> violator schrieb:
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> > Das steht und fällt eh mit den Apps. Langsam haben die Entwickler
> bestimmt
> > keinen Bock mehr jede kleine Furzapp extra für alle möglichen Systeme
> > anzubieten.
>
> Dann hast du nicht verstanden, was für ne Nische sie als Ziel haben.
> Enterprise. Da brauchst du keine 700.000 Apps wo 99,9 % kompletter Müll
> ist. Nur Core Apps dann die Docking Funktion von Ubuntu damit Windows
> Programme vom Datencenter auf den ThinClient gestreamt werden.
Wird im Video bei 0:40 erzählt. ;-)
Wie hier im Thread bereits angesprochen ist es vor allem für Enterprise-Anwendungen super geeignet. Nicht einmal Android ist so offen und bietet so viele Möglichkeiten Anwendungen zu schreiben wie Ubuntu Phone. An einem Bildschirm wird ein vollständiger Desktop angezeigt, mit dem man schon die meisten Anforderungen abdecken kann und das alles in einem Gerät. Für zu große Anwendungen kann man immer noch alles von einem Server streamen.

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elgooG schrieb:
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> Wie hier im Thread bereits angesprochen ist es vor allem für
> Enterprise-Anwendungen super geeignet. Nicht einmal Android ist so offen
> und bietet so viele Möglichkeiten Anwendungen zu schreiben wie Ubuntu
> Phone. An einem Bildschirm wird ein vollständiger Desktop angezeigt, mit
> dem man schon die meisten Anforderungen abdecken kann und das alles in
> einem Gerät. Für zu große Anwendungen kann man immer noch alles von einem
> Server streamen.
bin da skeptisch. für den enterprise sektor muss es managebar sein. da es von haus aus wohl nur die funktionen von linux bietet ist es also für den mobilen sektor unbrauchbar, erst wenn es von den verschiedenen mdm anbietern unterstützt wird kann es was werden, aber dafür benötigt es erstmal marktanteile. wobei es dafür erstmal eine eigene hardware besitzen muss, kein unternehmen flashed sich die phones zurecht.
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cry88 schrieb:
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> elgooG schrieb:
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> > Wie hier im Thread bereits angesprochen ist es vor allem für
> > Enterprise-Anwendungen super geeignet. Nicht einmal Android ist so offen
> > und bietet so viele Möglichkeiten Anwendungen zu schreiben wie Ubuntu
> > Phone. An einem Bildschirm wird ein vollständiger Desktop angezeigt, mit
> > dem man schon die meisten Anforderungen abdecken kann und das alles in
> > einem Gerät. Für zu große Anwendungen kann man immer noch alles von
> einem
> > Server streamen.
>
> bin da skeptisch. für den enterprise sektor muss es managebar sein. da es
> von haus aus wohl nur die funktionen von linux bietet ist es also für den
> mobilen sektor unbrauchbar, erst wenn es von den verschiedenen mdm
> anbietern unterstützt wird kann es was werden, aber dafür benötigt es
> erstmal marktanteile. wobei es dafür erstmal eine eigene hardware besitzen
> muss, kein unternehmen flashed sich die phones zurecht.
Das gute ist, dass man jedes Ubuntu Phone einfach über Landscape managen kann, womit viele Firmen sowieso schon ihre Ubuntu Desktop und Server managen.
http://www.canonical.com/enterprise-services/ubuntu-advantage/landscape
Ubuntu Phones soll es ab Oktober geben. Ich denke auf dem MWC am 25.2 erfährt man mehr.
Es ist nicht so als wäre Mark Shuttleworth der größte Kackb00n was Geschäfte angeht. Die haben sich da schon was bei gedacht, in welchen Markt sie wollen und den vorher analysiert. Der Kerl ist immerhin 500 Mio Dollar schwer.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.02.13 21:25 durch blackout23.
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blackout23 schrieb:
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> Dann hast du nicht verstanden, was für ne Nische sie als Ziel haben.
> Enterprise.
Der ganze Aufwand also um nur ein Nischensystem zu haben? Kann ich mir kaum vorstellen. Oder ist das wieder nur das übliche Linux-schöngerede?
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Nische ist hier wohl das falsche Wort.
Bereich, Kunden oder Zielgruppe trifft es wohl eher.
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Ubuntu Phone OS zielt ganz klar auf Enterprise ab und Entry Level Smartphones für Leute die normale Smartphone Funktionen wollen mit ihrem ersten Smartphone wie e-Mail, Browser, Facebook, Twitter, Youtube dafür braucht man keine 500.000 Schwachsinns Apps.
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