Und dabei bleibe ich. Chrome ist leicht, alles drin und nicht so ein Ressourcenfresser geworden.
Firefox ist einfach nur T - O - T .
So siehts aus, Daran wird auch FF 432 nichts ändern.
schick du mal ruhig alle deine daten zu google... :P
fratze123 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> schick du mal ruhig alle deine daten zu google... :P
Wow... das ist... der wohl unqualifizierteste Kommentar seit langem. Ich will gar nicht erst anfangen auf wie vielen Ebenen das primitiv ist.
OT: Sehe ich auch so. Firefox wird wohl aussterben. Allein schon weil die anderen drei relevanten Browser alle eine Plattform haben die die Distribution unterstützt. (Google hat Android und Google, MS hat Windows und alles drum rum und Apple hat seine MacOS und iOS sachen).
Obohl natürlich bei Safari von einem Browser zu sprechen nach heutigen Maßstäben ein wenig übertrieben ist.
DerJochen schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Und dabei bleibe ich. Chrome ist leicht, alles drin und nicht so ein
> Ressourcenfresser geworden.
>
> Firefox ist einfach nur T - O - T .
Wo soll der FF überladen sein? Chrome benötigt bei der Installation 3x soviel platz wie der FF und belegt unter allen den Browsern den meisten RAM. Abgesehen davon, heute sind Festplatten in TB Bereich und 4GB+ RAM Standard, wenn interessiert schon die paar MB.
klink schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wo soll der FF überladen sein? Chrome benötigt bei der Installation 3x
> soviel platz wie der FF und belegt unter allen den Browsern den meisten
> RAM.
Dafür gibt er den RAM aber auch sofort wieder frei, wenn man ein Tab schliesst.
Es ist mir ebenfalls schleierhaft, wie man Chrome, den mit Abstand speicherhungrigsten Browser, als schlank bezeichnen kann. Chrome ist klasse, wenn man ihn für den von Google angedachten Anwendungsfall verwendet (wenige Tabs/Fenster). Sobald man ihn aber auch nur etwas stärker beansprucht, wird ersichtlich, dass Chrome ganz fürchterlich skaliert. Trotz der ins mythische erhobenen Prozesstrennung fängt die Oberfläche an extrem langsam zu werden, da der einzelne Browserprozess immer noch ein Nadelöhr darstellt und bei zu vielen Nachrichten nicht mehr nachkommt, mit allen aus Single-Process Browsern bekannten Nachteilen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Firefox vom Markt verschwindet. Dass er noch einiges an Marktanteil einbüsen wird, steht denke ich außer Frage, aber für mich und viele andere User gibt es bis jetzt noch keine wirklich Alternative zum Firefox. Opera könnte hier noch am ehesten genannt werden, verfolgt aber eine etwas andere Strategie (Firefox: personalisier- und konfigurierbar per Addons, Opera: personalisier- und konfigurierbar über eingebaute Features).
Firefox hatte bis vor einigen Jahren noch den Vorteil, dass es für den normalen User eigentlich nur die Wahlmöglichkeit Firefox oder IE/Safari gab. So kam es auch, dass Firefox sich ca. 50%-Marktanteil sichern konnte. Mit Chrome hat sich dies aber geändert. Nun gibt es einen Browser, der für die meisten User alles das kann, was Firefox auch kann, nur wesentlich schneller und einfacher. Mit dem jetzigen Konzept (XUL, Gecko, Addons) wird Mozilla gegen Chrome allerdings nie bestehen können.
Allerdings wird es immer User wie mich geben, die möglichst viel Kontrolle über ihren Browser haben möchten. Das kann Firefox und Opera ziemlich gut, Chrome, IE, Safari weniger.
Mozillas wird sich also entscheiden müssen, entweder sie treten als direkter Konkurrent zu Chrome an, was ziemlich schwierig werden dürfte, oder aber sie konzentrieren sich auf die Zielgruppe (Webentwickler, Poweruser, etc.), die sie bis jetzt ziemlich gut bedienen konnten, müssen dadurch aber mit einem weit geringern Marktanteil rechnen.
DerJochen schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Und dabei bleibe ich. Chrome ist leicht, alles drin und nicht so ein
> Ressourcenfresser geworden.
>
> Firefox ist einfach nur T - O - T .
So geht es mir auch.
Bin auch zu Chrome gewechselt weil FF manchmal ewig gebraucht hat um überhaupt mal zu starten. Zu überladen mit irgendwelchem Firlefanz den ich nicht brauche.

><((((º>
Chrome hat in den letzten paar Versionen aber auch viel Bohnen gegessen. Der hat viele Blähungen die unnötig wären :(
Fizze schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Chrome hat in den letzten paar Versionen aber auch viel Bohnen gegessen.
> Der hat viele Blähungen die unnötig wären :(
Zumal Chromes Startzeit ebenfalls mit steigender Anzahl an Erweiterungen einbricht.
DerJochen schrieb:
> Und dabei bleibe ich. Chrome ist leicht, alles drin und nicht so ein
> Ressourcenfresser geworden.
Chrome ist alles andere als leicht. Das ist auch nicht der Anspruch von Google. Chrome ist ein schwergewichtiger Browser mit extrem hohem Speicherverbrauch (übertrifft andere Browser im normalen Betrieb mit bereits wenigen Tabs um ein Vielfaches).
Chrome ist allerdings sehr robust (was heutzutage übertrieben und unnötig ist, da Browser selbst bei viel Javascript und Flash kaum noch zu Abstürzen neigen), und Chrome ist vor allem beim Rendering anderen deutlich überlegen. Auf langsameren Rechnern spürt man es deutlich, wie schnell Chrome ist. Leider merkt man auf älteren Rechnern auch den extremen Speicherhunger, so dass man nicht viele Tabs gleichzeitig offen haben kann (was aber oft verschmerzbar ist).
Chrome blockiert das GUI deutlich seltener als Firefox. Chrome macht mehr parallel, was auch mit 1-Kern-CPUs zu einem besseren Antwortverhalten führt, was der Anwender subjekt als höhere Geschwindigkeit wahrnimmt. (Man vergleiche z.B. das Drucken: Bei Firefox blockiert es im Vordergrund den Browser, bei Chrome läuft es unauffällig im Hintergrund ab.)
Aussterben wird Firefox gewiss nicht, denn dazu ist Chrome viel zu inflexibel. Aber Firefox wird noch ein paar Anteile abgeben müssen, bis alle Anwender dort angekommen sind, wo sie hingehören.
alle gehen also zu chrome aus gründen die nicht stimmen. ja das ist erstmal der logischste weg, nich?
ich hab alle drei browser installiert, bleibe aber auch bei firefox. die 3 sekunden die firefox mehr beim starten braucht (bedenke, firefox mit gut 30 add ons braucht bei mir nur 3 sekunden länger als chrome nur mit adblock...) stören mich nicht, zumal das kaum mehr als einmal am tag passiert
DerJochen schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Und dabei bleibe ich. Chrome ist leicht, alles drin und nicht so ein
> Ressourcenfresser geworden.
Ich hab gerade mal den Speicherverbrauch unter Windows 7 gemessen, mit 34 identischen geladenen Tabs, darunter mehrere Flash-Videos:
Firefox 9 mit 12 Addons: 792 MiB
Chromium latest, frisch installiert: ~820 MiB (Prozessspeichernutzung von Hand addiert^^)
Chromium hat beim Öffnen der letzten paar Tabs ziemlich lange gebraucht, Firefox nicht. Das mit dem Anwendungsfall hat hier im Thread ja schon jemand anders erläutert, insofern kann ich nur wiederholen:
*DEN* besten Browser gibt es nicht, höchstens den am besten geeigneten Browser für die jeweilige Kombination von Hardware und Nutzungsverhalten.
> Firefox ist einfach nur T - O - T .
Die nächsten drei Jahre schonmal nicht, solange hat Google Zahlungen an Mozilla garantiert :D
//----------Signatur----------!
Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen.
Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
tilmank schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich hab gerade mal den Speicherverbrauch unter Windows 7 gemessen, mit 34
> identischen geladenen Tabs, darunter mehrere Flash-Videos:
>
> Firefox 9 mit 12 Addons: 792 MiB
>
> Chromium latest, frisch installiert: ~820 MiB (Prozessspeichernutzung von
> Hand addiert^^)
Und wen interessiert wieviel Speicher das Programm auf der Festplatte belegt? Wirklich von Interesse ist doch wieviel RAM die beiden Programme unter welchen Vorraussetzungen belegen.
Vor gut einem Jahr hab ich noch Firefox benutzt. Zu der Zeit Version 3.0 oder so, zumindest die aktuellste.
Da mein Browser aber trotz akkurater Hardware oft abgeschmiert ist, d.h. er funktionierte dann auf einmal nicht mehr, hab ich dann irgendwann mal zu dem gerade gehypten Google Chrome gewechselt den ich auch heute noch installiert habe und hauptsächlich benutze.
Ich habe beide Browser in aktuellster Version installiert und bin immernoch der subjektiven Meinung dass Chrome einfach der performantere Browser ist der einfach nicht so überladen wirkt. (Die Betonung liegt auf "wirkt")
Ich browse auch vornehmlich mit nicht mehr als 5 Tabs gleichzeitig, kann daher auch nicht aus jeder Situation heraus vergleichen.
MfG
1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.11 10:48 durch KastenBier.
tilmank schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> DerJochen schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Und dabei bleibe ich. Chrome ist leicht, alles drin und nicht so ein
> > Ressourcenfresser geworden.
> Ich hab gerade mal den Speicherverbrauch unter Windows 7 gemessen, mit 34
> identischen geladenen Tabs, darunter mehrere Flash-Videos:
>
> Firefox 9 mit 12 Addons: 792 MiB
>
> Chromium latest, frisch installiert: ~820 MiB (Prozessspeichernutzung von
> Hand addiert^^)
34 TABs? Wer macht schon so was? Aber gut, zum Vergleich aktuelle Werte:
SeaMonkey 2.6, 28 Add-ons, 7 offene TABs (einer mit Flash), Mail & Newsgroup mit zusätzlichem Lightning-Tab und ChatZilla mit 3 TABs: 405,4 MB
SeaMonkey läuft aber schon ein paar Stunden.
Chromium 18 gerade frisch installiert (sic!), mit den selben Browser-TABs wie SeaMonkey: 749,7 MB
Irgendwie versteh ich unter schlank etwas anderes wie Google! ;-)
Grüße aus Augsburg
Mike, TmoWizard
*** TmoWizard ***
ircs://irc.freenode.net:7070/tmowizard
http://mikespeier.cwsurf.de/wordpress/
Kleinigkeiten erledige ich sofort, Wunder dauern etwas länger und ab Mitternacht wird gezaubert! ;)
> 34 TABs? (…) 7 offene TABs (…) mit zusätzlichem Lightning-Tab
> und ChatZilla mit 3 TABs: 405,4 (…)
> (…), mit den selben Browser-TABs (…)
Einmal hast du es richtig gemacht: Das Wort ist „Tab“, nicht „TAB“.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
Kunststück. Chrome startet für jeden Kram ja auch einen eigenen Prozess. Der Allein der Overhead ist nicht zu verachten.
Auf der anderen Seite ist das Speicherargument aber auch nicht unbedingt haltbar: 8GB DDR3 gibts im Moment teilweise deutlich unter 40 Euro, also bitte :)
Viel wichtiger ist mE die User Experience. Und die ist mE bei Chrome deutlich flüssiger.
Ich spiele seit einiger Zeit Die Siedler Online, welches Flash im Vollformat nutzt. Starte ich den Firefox mit 3-4 anderen Tabs und den Siedlern, friert die Browser UI für 2-3 Minuten komplett ein, bis das Spiel komplett geladen ist.
Chrome hingegen lädt das Spiel in weit unter einer Minute und blockiert die restliche UI nicht. Man merkt zwar, dass er ordentlich arbeitet, aber selbt dann ist das Reaktionsverhalten als angenehm zu bezeichnen.
Aus professioneller Sicht: Ich schätze die eingebauten Debugging-Tools des Chrome, die sich zwar stark an das wesentlich erfahrenere FireBug anlehnen, dessen Funktion aber an einigen Punkten noch erweitert (wofür man bei Firefox/-bug wieder weitere Addons installieren muss etc..).
Was mir an Chrome nicht so gut gefällt ist die eingeschränkte Flexibilität was Themeing oder gar Templating des User Interface angeht.
Ebenfalls schade finde ich die Art, wie Google neue Funktionen über Monate entwickelt und ausprobiert und dann am Ende doch komplett wieder raus schmeisst, wenn sich schon etliche User daran gewöhnt haben (Stichwort: Compact Navigation). Es wäre nett, wenn Google diese Funktionen wenigstens als zusätzlich installierbares Addon anbieten würde..
TmoWizard schrieb:
> 34 TABs? Wer macht schon so was?
Ja ich weiß, ganz schön wenig, aber ist auch nur mein Zweitsystem gewesen ;-)
Normalerweise bin ich irgendwo im dreistelligen Bereich unterwegs!
//----------Signatur----------!
Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen.
Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Toshiba hat das Excite 10 unter der Bezeichnung AT300 für Europa angekündigt. Das Tablet hat einen 10-Zoll-Touchscreen, den Quad-Core-Prozessor Tegra 3 von Nvidia und wird mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.