Auf eine Standard-Install-CD gehört etwas so spezielles wie Gimp nicht drauf. F-Spot ist ein ganz normaler Foto-Verwalter mit Aufbesserungsfunktionen, den einfach jeder Mensch gebrauchen kann. Ganz im Gegenteil zu Gimp, dass eine Spezialsoftware für Profis ist und somit auf eine Standard-CD einfach nicht passt. Dieser Schritt ist eine große Geste in die richtige Richtung: Ubuntu wird Consumer-freundlich. Wer sich jetzt fragt, wem das zugute kommen soll: der Consumer-Markt ist der Markt, auf dem man was reißt, Boden gutmacht und die breite Install-Basis aufbaut, nicht der schnuckelige kleine IT-Experten-Markt, auf dem ihr euch so tummelt.
Richtig, genauso sehe ich das auch... die wenigsten Ubuntu-User, benutzen bzw. benötigen GIMP... und Ubuntu hat sich schon immer Richtung Normalnutzer orientiert, wen das stört, der sollte eh eine andere Distro nutzen
> Auf eine Standard-Install-CD gehört etwas so spezielles wie Gimp nicht drauf. F-Spot ist ein ganz normaler Foto-Verwalter mit Aufbesserungsfunktionen, den einfach jeder Mensch gebrauchen kann. Ganz im Gegenteil zu Gimp, dass eine Spezialsoftware für Profis ist und somit auf eine Standard-CD einfach nicht passt.
> Dieser Schritt ist eine große Geste in die richtige Richtung: Ubuntu wird Consumer-freundlich. Wer sich jetzt fragt, wem das zugute kommen soll: der Consumer-Markt ist der Markt, auf dem man was reißt, Boden gutmacht und die breite Install-Basis aufbaut,
ACK!
> nicht der schnuckelige kleine IT-Experten-Markt, auf dem ihr euch so tummelt.
Der ist auch wichtig! ;)
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Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
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Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.11.09 03:48 durch Der Kaiser!.
Dann könnte man im Prinzip auch auf OpenOffice verzichten. Zumindest auf Impress, Calc und Draw. Und statt dem Writer könnte man auch Abiword vorinstallieren.
Wer nutzt schon Tabellenkalkulationen oder erstellt Präsentationen?
Aber dann würde ja ein gutes Werbeargument wegfallen. "Batteries Included"
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist die Ubuntu-CD nicht für uns DSL-verwöhnte User gemacht (ich klicke im Paketmanager einfach auf Gimp und schwupps isser da). Die CD richtet sich mit ihren mageren 700 oder 800 MB an Leute etwa in einer Vorstadt von Manila, die all ihr Geld für das Zusammenlöten einer 800 GHz-Kiste ausgegeben haben, keine Raubkopie von MS nutzen wollen oder können und Internet nur über eine schlechte Telefonleitung kriegen. Diese User haben einen erheblichen "Marktanteil" auf dem Planeten, und für die dürfte eine bessere Hardwareunterstützung wichtiger sein als das Speichermonster Gimp (den ich gerne und oft benutze).
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