fedora wird zukünftig ganz auf cd-images verzichten und dafür images für dvd oder usb-stick anbieten. finde es komplett unnötig, sich eine dvd oder eine cd zu brennen, besonders wenn man nur testen will. klar, kann man auch heute schon vermeiden, aber die masse an usern brennt sicher trotzdem fleissig ein wegwerfprodukt (weil es nach einem halben jahr veraltet ist).
Weil man nicht unnötig Datenvolumen für den Hersteller der Distribution verursachen möchte, und sich daher dafür entscheidet, sich die CD zu holen und den Rest per Netz.
auch das ginge mit (wiederverwendbaren) usb sticks
Jede aktuelle Ubuntu Installation hat ein Programm zum erstellen von USB-Bootmedien auf Basis einer beliebigen Ubuntu Live oder Alternate-Install-CD.
Außerdem kann man nicht mit jedem PC von USB booten.
Wofür noch CDs? Für so arme Schweine wie mich, die zwar Kohle für 1000er DSL an das große T andrücken, aber bei denen nur 448kbit aus der Leitung tröpfeln und die schon an einer CD einige Stunden zu laden haben.
Und ehe der Vorschlag bzw die Frage kommt: Nein, ich ziehe nicht um, ich wohne ziemlich kostengünstig, und ja, ich wohne im ach so infrastrukturell über die Maßen ausgebauten Osten. Alles Gagge!
> Jede aktuelle Ubuntu Installation hat ein Programm zum erstellen von USB-Bootmedien auf Basis einer beliebigen Ubuntu Live oder Alternate-Install-CD.
Quelle?
> Außerdem kann man nicht mit jedem PC von USB booten.
ACK! Zum Beispiel meiner. :(
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Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
> fedora wird zukünftig ganz auf cd-images verzichten und dafür images für dvd oder usb-stick anbieten. finde es komplett unnötig, sich eine dvd oder eine cd zu brennen, besonders wenn man nur testen will. klar, kann man auch heute schon vermeiden, aber die masse an usern brennt sicher trotzdem fleissig ein wegwerfprodukt (weil es nach einem halben jahr veraltet ist).
Ich finde es nicht sinnig auf die Live-CD zu verzichten. Lieber auf die Live-DVD. Eine Live-CD ist schneller heruntergeladen als ein Live-DVD. (Wichtig für Leute mit langsamer Internetverbindung.)
Völlig auf Live-CD oder Live-DVD zu verzichten finde ich noch unsinniger! Nicht jeder Rechner bootet von USB! (Wichtig für Leute mit alten Rechnern.)
Im übrigen benutz ich wiederbeschreibbare DVD-Rohlinge um meine Isos zu brennen. Sowas schmeisst man nicht weg. :)
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1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.11.09 04:41 durch Der Kaiser!.
Der Kaiser! schrieb:
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> > Jede aktuelle Ubuntu Installation hat ein Programm zum erstellen von
> USB-Bootmedien auf Basis einer beliebigen Ubuntu Live oder
> Alternate-Install-CD.
> Quelle?
Braucht's da eine Quelle? Probier's halt aus, wenn du es nicht glaubst ;-)
> Braucht's da eine Quelle? Probier's halt aus, wenn du es nicht glaubst ;-)
Ich kenn das Tool nicht. Deshalb hab ich gefragt.. <.<
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Oh, pardon!
Also du findest es bei gestartetem Ubuntu unter System -> Systemverwaltung -> USB-Startmedien-Ersteller
siehe http://img145.imageshack.us/img145/2047/useje.jpg
Hoffe, ich konnte helfen :-)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.11.09 08:31 durch Himmerlarschundzwirn.
Ubuntu will auch etwas für die Schwellenländer tun. Also Länder, die sich keinen DVD Brenner, USB Sticks oder schnelle Internetverbindungen leisten können.
Wer es nicht weiß: Mark Shuttleworth, der Gründer von Canonical und Sponsor von Ubuntu ist in Südafrika geboren
http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Shuttleworth
Ein Problem von Linux generell ist, dass es zu viele Entwicklungstools gibt. Die einen programmieren brav in C und nutzen GTK, andere wollen lieber Mono und GTK#, wieder andere programmieren in C++ und nutzen Qt, wieder andere nutzen Xulrunner...
Würden alle konsequent auf C und GTK setzen wäre viel mehr Platz auf so einer CD
3e7c1ed1762cbff28662d39d0208a33e schrieb:
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> Jede aktuelle Ubuntu Installation hat ein Programm zum erstellen von
> USB-Bootmedien auf Basis einer beliebigen Ubuntu Live oder
> Alternate-Install-CD.
> Außerdem kann man nicht mit jedem PC von USB booten.
aber ob der pc, der noch nicht von usb booten kann, schon grafische oberflächen kann? langt da eine 512kb grafikkarte?
Hab noch einen alten Laptop mit USB 1.1. Xubuntu läuft da wunderbar drauf, aber da ist nix mit Booten von USB
> Ein Problem von Linux generell ist, dass es zu viele Entwicklungstools gibt. Die einen programmieren brav in C und nutzen GTK, andere wollen lieber Mono und GTK#, wieder andere programmieren in C++ und nutzen Qt, wieder andere nutzen Xulrunner...
> Würden alle konsequent auf C und GTK setzen wäre viel mehr Platz auf so einer CD
Fluch und Segen..
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Wie im grossen, so im kleinen.
> Oh, pardon!
> Also du findest es bei gestartetem Ubuntu unter System -> Systemverwaltung -> USB-Startmedien-Ersteller
> siehe [img145.imageshack.us]
Dankeschön. :) Aber ich glaube ich wollte es andersherum. Also vom USB-Medium ne Live-CD erstellen. Gibbet da schon was? :P
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1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.11.09 23:45 durch Der Kaiser!.
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