Benutze es jetzt schon eine Weile, und wenn ich jetzt mal wieder Gnome 2 benutze, dann merkt man erst richtig, wie ineffizient das war.
Man kann Programme schneller starten, es verschwendet keinen Platz, schaut toll aus und und und... :)
Kann jedem nur raten, es mal längere Zeit zu testen!
sacridex schrieb:
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> Benutze es jetzt schon eine Weile, und wenn ich jetzt mal wieder Gnome 2
> benutze, dann merkt man erst richtig, wie ineffizient das war.
> Man kann Programme schneller starten, es verschwendet keinen Platz, schaut
> toll aus und und und... :)
> Kann jedem nur raten, es mal längere Zeit zu testen!
Eben. Genau das ist auch mein Eindruck.
Programme per Tastatureingabe schnell zu finden und zu starten ist viel besser,
als die Sucherei in den alten Gnome 2-Menüs.
Da wusste man bei neu installierten Programmen doch nie, wo die sind.
Dieses neue schwarze große "Menü" was aufklappt finde ich aber auch grässlich. :)
Nur wird das durch die Programmsuche per Tastatur halt mehr als aufgewogen und außerdem in 11.10 ja hoffentlich stark verbessert. Mal gucken.
Viele *sinnvolle* Dinge hat man auch von Windows 7 abgeschaut.
Wie z. B. Aero-Snap.
Und die Unity-Seitenleiste ist im Grunde eine gedrehte und verbesserte
Taskleiste von Windows 7.
Außerdem ist Unity und der Desktop voll anpassbar wie bisher auch.
Alle Compiz-Plugins, Screenlets und Docks, wie z. B. Cairo-Dock laufen ohne Einschränkung. Icons und Dateien könne auch auf den Desktop.
Wem Unity so nicht gefällt, der kann es also anpassen und erweitern wie er will.
Das ist doch genau die richtige Mischung aus alt und neu und Kompatibilität.
6 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.11 13:59 durch Sukram71.
Ich kann mich einfach nicht mit Unity oder Gnome3 anfreunden. - Ich habe es getestet ohne voreingenommen zu sein und es so objektiv wie möglich betrachtet.
Da ich zukünftig mit keinem der beiden arbeiten möchte, bin ich nun seit vielen Jahren zurück zu KDE (LXDE ist mir zu minimalistisch; XFCE zieht mir für seinen Umfang zu viele Ressourcen)
Aber gab es die "AeroSnap"-Funktion nicht zuerst bei KDE?
Ich kann mich den Ausführungen der Befürworter nur anschliessen. Es lohnt sich in diesem Fall neue Bedienkonzepte einfach einmal länger zu testen und sich nicht gleich von alten Gewohnheiten zur schnöden Ablehnung verführen zu lassen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.11 13:51 durch 5iGTERM.
sacridex schrieb:
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> Kann jedem nur raten, es mal längere Zeit zu testen!
Das gleiche möchte ich auch nochmal jedem KDE 4 Neuling ans Herz legen. Das "Suchen und ausführen" Layout ist zum Beispiel sehr effektiv, wenn man oft zwischen Anwendungen wechselt. Und die "Oberfläche zur Ausführung von Befehlen" (Alt+F2) ist um einiges besser als unter Gnome2, wenn nicht sogar besser als die Suche von Unity oder Gnome3. Gepaart mit Yakuake ist KDE zweifelsohne mein Lieblingsdesktop.
Darüber hinaus ist KDE 4 stark anpassbar, falls einem der Standard doch nicht gefällt. :)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.11 14:07 durch x3cion.
5iGTERM schrieb:
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> Ich kann mich den Ausführungen der Befürworter nur anschliessen. Es lohnt
> sich in diesem Fall neue Bedienkonzepte einfach einmal länger zu testen und
> sich nicht gleich von alten Gewohnheiten zur schnöden Ablehnung verführen
> zu lassen.
Zumal es bei Unity - offenbar im Gegensatz zu Gnome 3 - auch problemlos möglich ist,
die Unity-Leiste standardmäßig auszublenden
und das "alte Bedienkonzept" auf vielfältigste Weise (Cairo-Dock, Screelets, Gnome-Panel, Compiz-Plugins) hinzu zu installieren, wenn man denn unbedingt will ... ^^
Die Kritik an Unity ist - daran gemessen - einfach Kindergarten. :)
5 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.11 14:13 durch Sukram71.
Ich habe letztens auch erstmals Unity ausprobiert und finde es tatsächlich ebenfalls nicht schlecht. Einzig die Apple-mäßig vom Programmfenster getrennte Menüleiste ist IMHO störend. Da ich Anwendungen aber sowieso meinst im Vollbild betreibe ist dies kein Problem. Insgesamt bringt mich Unity noch nicht vom geliebten Awesome weg, aber es ist ein guter Windowmanager.
Dank Unity habe ich meinen Frieden mit KDE4 gemacht, über das ich vorher immer geschimpft habe ;)
An Unity gewöhne ich mich dann vieleicht wenn ich durch KDE5 wieder vergrault werde :D
welche distribution benutzt du denn mit kde?
kde ist eigentlich nicht schlecht aber die distributionen dahiinter sind meist nicht so toll..ich persönlich kann mich einfach nicht mit yast/yast2 anfreunden. ich habe es OFT versucht (auch über einen gewissen zeitraum)
und fedora und kde? mmh eher nicht. nein danke xD
kubuntu sowieso nicht. ist von der integration her genauso schlimm wie fedora. aber ich werde mir kubuntu mit 11.10 wieder ansehen. das letzte mal war es mit der LTS..
aber gut. die einzige distribution mit kde, die halbwegs gut aussah und nicht überladen gewirkt hat (was eigentlich ja in der "natur" von KDE steckt xD ) wra pardus... tolle packetmanagement. gute integration. sehr nice alles drum und dran.
also wenn ich KDE nutze dann meist mit pardus.
und welche distri benutzt ihr?
Naja mein Geschmack ist es nicht. Ich muss sagen mir gefällt Gnome 3 überraschender weise nach etwas zeit. Obwohl immer mehr sinnvolle Optionen verschwinden ....
> Kann jedem nur raten, es mal längere Zeit zu testen!
Ist bei mir durchgefallen. Ich will meine Anwendungen
Starten und mich NICHT längere Zeit in ein User Interface
einarbeiten, bei dem ich zu Anfang nix mehr wiederfinde.
Also ich will mein Gnome 2 haben. Basta. Der Rechner
mit Ubuntu ist für bestimmte Zwecke da, Rumfummeln
gehört da nicht dazu.
motzerator schrieb:
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> Ist bei mir durchgefallen. Ich will meine Anwendungen
> Starten und mich NICHT längere Zeit in ein User Interface
> einarbeiten, bei dem ich zu Anfang nix mehr wiederfinde.
>
> Also ich will mein Gnome 2 haben. Basta. Der Rechner
> mit Ubuntu ist für bestimmte Zwecke da, Rumfummeln
> gehört da nicht dazu.
Das Einarbeiten dauert nicht mal 5 Minuten.
Aber je länger man es benutzt, desto mehr wird man die Vorteile schätzen.
malachi54 schrieb:
> und welche distri benutzt ihr?
Gentoo und früher auch Arch mit KDE.
> Das Einarbeiten dauert nicht mal 5 Minuten. Aber je länger
> man es benutzt, desto mehr wird man die Vorteile schätzen.
Hmm, wenn Du meinst. Ich hab jedenfalls rumgeklickt wie
blöd und nichts mehr wiedergefunden. Allerdings war ich
auch nicht vorgewarnt.
Und diese Klickleiste Links hat mich auch gestört.
Kann man den XFCE unter Ubuntu bequem installieren?
Der alte Läptop ist nur für Bestellungen und Homebanking
da, der soll einfach nur funktionieren. Viel mehr als einen
Desktop, einen Browser, ein Office Paket und einen PDF
Viewer brauche ich da nciht und die würde ich gerne so
starten wie ich es gewohnt bin :)
Vor allem ohne Überraschungen!
Nach dem Update musste die linke Seitenleiste erst mal leer machen und dann nur die 5-10 Programme stehen lassen, die man regelmäßig braucht.
Dass da standardmäßig fast alle Programme drin sind, ist echt scheiße und unbrauchbar. :)
motzerator schrieb:
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> Der alte Läptop ist nur für Bestellungen und Homebanking
> da, der soll einfach nur funktionieren. Viel mehr als einen
> Desktop, einen Browser, ein Office Paket und einen PDF
> Viewer brauche ich da nciht und die würde ich gerne so
> starten wie ich es gewohnt bin :)
>
> Vor allem ohne Überraschungen!
Ubuntu mit 11.10 ist schon nett. Wer sich nicht mit Unity anfreunden kann und ältere Hardware hat, sollte einen Blick auf Lubuntu werfen. Alle Unity/Gnome-Shell Verweigerer wechseln jetzt zu Xubuntu, dabei ist Lubuntu viel flotter.
PS: Ab Version 11.10 sollte Lubuntu auch ein Software-Center enthalten.
yakuake war bis vor kurzem die einzige KDE anwendung die ich verwende(te). Nachdem irgend ein KDE-Prozess (kdenotify) meinen Prozessor grundlos zu 100% beanspruchte bin ich auf tilda umgeswitcht und seither kann man wieder arbeiten.. nix von KDE ist auf meinem rechner.. unity rules
motzerator schrieb:
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> Kann man den XFCE unter Ubuntu bequem installieren?
Problemlos möglich. Such' im Software Center einfach nach xfce, da müsste ein Metapackage sein, dass alle nötigen Pakete runterlädt.
Danach hast du ihn auch schon zur Auswahl im GDM.
Ich war lange Gnome-Shell und Unity Verweigerer, habe mit Fedora 15 die Shell zum ersten Mal ausprobiert und war total genervt. Jetzt wieder zurück zu Ubuntu muss ich sagen, dass es mit der Shell wirklich angenehm zu arbeiten ist, alles geht schneller und einfacher. Unity hat ein paar Vorteile, wie den komplett ausblendbaren Bereich, damit mal jede App auf Vollbild laufen lassen kann, aber in der Handhabung finde ich Gnome-Shell deutlich besser, kann auch daran liegen, dass ich kaum Zeit mit Unity verbringe. Auf jeden Fall schön, dass der Fortschritt nicht aufhört, man muss sich mal einarbeiten, dann will man aber nicht mehr zurück :)
sacridex schrieb:
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> Benutze es jetzt schon eine Weile, und wenn ich jetzt mal wieder Gnome 2
> benutze, dann merkt man erst richtig, wie ineffizient das war.
> Man kann Programme schneller starten, es verschwendet keinen Platz, schaut
> toll aus und und und... :)
> Kann jedem nur raten, es mal längere Zeit zu testen!
Also ich kann das mit dem Platz auf meinen Netbook und evtl. auch auf meinen Notebook mit 13,3" nachvollziehen. Allerdings bringt mir die Platzersparnis an meinen Desktop mit zwei 23" Monitoren rein gar nichts außer mehr Mausarbeit. Und dann hätte ich gerne noch erklärt wie Du darauf kommst das man mit Unity Programme schneller starten kann als mit Gnome 2.
Und ja ich habe Unity genauso wie Gnome Shell und auch so manch andere Desktopumgebung schon einige Zeit probiert und habe auch darüber hinaus mit mit unterschiedlichen Umgebungen zu tun.
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