Mann das wird jetzt wirklich langsam aber sicher ein Gefrickel.
Ich bin ja nicht so schnell dabei sowas zu sagen.
Aber Unity scheint ja tatsächlich nicht gut anzukommen und Gnome 3 macht den gleichen Keks.
Dann kommt noch die "Kopie" Mate bei Mint. Und sonstwo die 27te Doubelversion.
Warum macht man in der GTK-Welt immer Kopien und Neuentwicklungen?
Weil die Kodebasis so unwartbar ist?
Bei KDE ist natürlich alles besser.
Doch tatsächlich. Komponentenbasiert, konfigurierbar - auch für versierte Anwender, die nicht in gconfig rumfummeln wollen - einfach keinen Bock dazu haben.
Da kann sich jeder auf Basis von Plasma seinen eigenen, gaaaanz anderen Desktop aus Komponenten zusammenkonfigurieren (vgl. zusammenfrickeln)
Da hilft es auch nichts, die Systemsteuerung in einer anderen Farbe aber mit noch weniger Optionen umzugestalten.
MpM = Meine pers. Meinung
+1
ganz meine Meinung, für mich ist die Zeit was Ubuntu angeht gerade auf 10.04 stehengeblieben (wegen LTS), alles wegen Unity. Hab für Kollegen Ubuntu auf ein Paar Rechnern installiert - alles was über 10.04 war wieder formatiert und 10.04 installiert - Unity ist eine Zumutung... und dabei sprechen die Entwickler von "Innovation" -ha!
Ubuntu wird sicherlich nicht auf KDE umsteigen, allerdings vermute ich, dass sie nach der LTS einen Schwenker zu Qt machen werden und somit GNOME zu einem Teil den Rücken kehren.
Dieser Wechsel ist bereits jetzt zu bekerken, z.B. ist Unity2D in QML+Qt C++ geschrieben, immer mehr Desktopanwendungen werden vom GNOME-Ökosystem (Mailclient, [Systemsteuerungen]), Ubuntu TV läuft auf Unity2D.... Qt Creator ist eine exelente Entwicklungsumgebung die weit verbreitet und akzeptiert ist.
Das 2D in Unity2D bedeutet gar nichts, ohne größere Problem könnten der Qt-Variante (Unity2D) die gleichen 3D Effekte begebracht werden, wie sie derzeit in Unity3D zu sehen sind. Zudem wäre für das geplante Ubuntu-Handy "Ubuntu + Qt-Unity + Multiarch" eine echtes Killerfeature.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.01.12 23:27 durch Klau3.
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