im gegensatz zu den ganzen gnome 2 -releases sieht man bei unity rasante fortschritte. nach jedem update habe ich mich eigentlich gewundert ob man überhaupt etwas verändet hat.
da hier auch keiner der über unity schimpft irgendetwas sagen kann was ihn stört, würde ich das eher als trollerei abtun.
es wäre natürlich besser gewesen das ganze gnome zu benutzen und sich zu beteiligen, aber ich denke mit den gnome-leuten wird man nicht über usability disktutieren können. wenn man allein sieht was die mit nautilus anstellen, dann würde ich denen jeglichen gesunden menschenverstand absprechen.
wenn man sich mal anschaut, was die seit 11.10 alles besser geworden ist und dann mal 12.10 anschaut :) das ist doch ne supertendenz
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Welcher Gott?
Und btw. Untiy rennt auf Gnome.
teKKno
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ubuntu_user schrieb:
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> da hier auch keiner der über unity schimpft irgendetwas sagen kann was ihn
> stört, würde ich das eher als trollerei abtun.
Also wenn Du wirklich noch nie gehört hast, was an Unity schlecht sein soll - hier mein kleiner Beitrag:
Ich hab einen etwas älteren Laptop, der lief früher glücklich mit Gentoo (Xfce), später glücklich über mehrere Releases hinweg mit Ubuntu (Gnome2) und jüngst wurde ich quasi verdonnert, auf das neue Ubuntu (Unity) zu updaten. Warum verdonnert? Weil, wenn man nicht updated, kann man sehr bald gar nichts mehr auf seinem Rechner installieren und auch das Dist-Upgrade geht nach einer Weile nicht mehr -> andere Story.
Jedenfalls bin ich so mehr oder weniger freiwillig, aber dennoch aufgeschlossen, zu Unity gekommen. Ein paar Konzepte (wie die globale Menüleiste) gefallen mir, aber das Hauptproblem macht es schlicht unbenutzbar auf meiner Hardware: die Geschwindigkeit. Das System war unter Unity extrem träge und nicht wirklich bedienbar. Allein das Scrollen durch die Tag-Liste in meiner Fotoverwaltung war mit enormen Rucklern verbunden. Nun mag mein Laptop nicht der jüngste sein, aber flüssige GUI konnte er bisher allemal. Da Unity das nicht bieten kann, ist es für mich untauglich.
Zu meinem Ärger zeigte Gnome3 ähnliche Probleme, wenn auch nicht ganz so schlimm und KDE4 lief auch nicht richtig rund. Letzteres hätte ich vielleicht über eine Installation von Kubuntu hinbekommen, aber das war mir dann doch zu viel - wollte meinen Rechner ja nicht plattmachen. Bin also zurück zu XFCE und das flutscht. Tja - so schließt sich der Kreis.
Es mag sein, dass moderne Hardware genügend Reserven hat, Unity zu powern, aber es kann in meinen Augen nicht sinn der Sache sein, dass allein die Bereitstellung des Desktops einen derartigen Hardware-Hunger an den Tag legt.
Vielleicht genügt Dir das ja als ernste Kritik.
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jkow schrieb:
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> Ich hab einen etwas älteren Laptop, der lief früher glücklich mit Gentoo
> (Xfce), später glücklich über mehrere Releases hinweg mit Ubuntu (Gnome2)
> und jüngst wurde ich quasi verdonnert, auf das neue Ubuntu (Unity) zu
> updaten. Warum verdonnert? Weil, wenn man nicht updated, kann man sehr bald
> gar nichts mehr auf seinem Rechner installieren und auch das Dist-Upgrade
> geht nach einer Weile nicht mehr -> andere Story.
naja wenn das scheinbar eine so alte hardware ist, dann kann unity nichts dafür. was wäre denn die alternative? gnome 3 ja ebenso nicht und man wird kaum beim veralteten gnome2 bleiben. was spricht denn gegen xfce?
> Jedenfalls bin ich so mehr oder weniger freiwillig, aber dennoch
> aufgeschlossen, zu Unity gekommen. Ein paar Konzepte (wie die globale
> Menüleiste) gefallen mir, aber das Hauptproblem macht es schlicht
> unbenutzbar auf meiner Hardware: die Geschwindigkeit. Das System war unter
> Unity extrem träge und nicht wirklich bedienbar. Allein das Scrollen durch
> die Tag-Liste in meiner Fotoverwaltung war mit enormen Rucklern verbunden.
> Nun mag mein Laptop nicht der jüngste sein, aber flüssige GUI konnte er
> bisher allemal. Da Unity das nicht bieten kann, ist es für mich
> untauglich.
siehe oben.
> Zu meinem Ärger zeigte Gnome3 ähnliche Probleme, wenn auch nicht ganz so
> schlimm und KDE4 lief auch nicht richtig rund. Letzteres hätte ich
> vielleicht über eine Installation von Kubuntu hinbekommen, aber das war mir
> dann doch zu viel - wollte meinen Rechner ja nicht plattmachen. Bin also
> zurück zu XFCE und das flutscht. Tja - so schließt sich der Kreis.
naja das hat
> Es mag sein, dass moderne Hardware genügend Reserven hat, Unity zu powern,
> aber es kann in meinen Augen nicht sinn der Sache sein, dass allein die
> Bereitstellung des Desktops einen derartigen Hardware-Hunger an den Tag
> legt.
>
> Vielleicht genügt Dir das ja als ernste Kritik.
hm also im endeffekt heißt das ein argument: nur weil deine hardware zu schwach ist, ist unity schlecht?
hattest du mit ccsm mal rumgespielt?
im endeffekt gilt das gleiche ja dann auch für spiele
also langfristig wirst du mit jedem großen DE probleme bekommen.
das ist für mich eher ein kleiner negativer beigeschmack wenn es bei dir nicht läuft, aber deswegen ist unity kaum schlecht oder? andere frage: ist win7 dann auch schlechter weil es auf xp-hardware nicht läuft?
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Unity kopiert APIs die es schon lange gibt und nennt diese um und erweitert diese stat bestehendes zu verbessern oder zu verwenden, deswegen finde ich Unity Technisch schlecht.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> Unity kopiert APIs die es schon lange gibt und nennt diese um und erweitert
> diese stat bestehendes zu verbessern oder zu verwenden, deswegen finde ich
> Unity Technisch schlecht.
die da wären?
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u.a. schlecht:
- die Arbeit mit einem zweiten Monitor
- langsame, umständliche Menüs, Gnome 2 stellt die wichtigsten Anwendungen schneller bereit
- die Software-Empfehlungen interessieren mich nicht, ich verwende den PC zum Arbeiten
- ...
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ubuntu_user schrieb:
> naja wenn das scheinbar eine so alte hardware ist, dann kann unity nichts
> dafür. was wäre denn die alternative? gnome 3 ja ebenso nicht und man wird
> kaum beim veralteten gnome2 bleiben. was spricht denn gegen xfce?
Nein, wenn es ein gewolltes Feature von Unity ist, unglaublich viel Systemressourcen allein für den Desktop zu verbraten, dann ist das natürlich kein Problem für Unity. Aber sinnvoll scheint mir dieser Weg nicht zu sein - für mich als Anwender ist er ein Problem.
Ich hätte kein Problem gehabt, beim "veralteten" gnome2 zu bleiben. Für mich war das übrigens nicht veraltet. Es tat einfach seinen Job als Desktopumgebung. Ich habe mich mit Xfce jetzt nicht mehr so auseinandergesetzt wie früher: Als ich damals von Xfce weg bin wollte ich einen möglichst integrierten Desktop, in dem alles out of the box funktioniert (bluetooth, netzwerk-konfig, Netzlaufwerke, etc.) und ich nicht (mehr) ewig rumbasteln muss. Aktuell bin ich einfach froh, dass ich noch Webbrowser und Fotoverwaltung aufmachen kann und stelle einfach nur noch den Mindestanspruch an meinen Desktop: Er soll mir irgendwie ermöglichen, Programme zu öffnen.
> hm also im endeffekt heißt das ein argument: nur weil deine hardware zu
> schwach ist, ist unity schlecht?
Ja. Nichts am Funktionsumfang von Unity rechtfertigt diese Ressourcenverschwendung. Irgendwelche Transparenz- und Unschärfeeffekte sollten meiner Meinung nach abschaltbar sein, wenn sie den Workflow (z.B. durch hohe Rechnerauslastung) behindern. Ein Desktop, der nur des Aussehens wegen, solche Effekte aufzwingt und dadurch unbedienbar wird, versagt in meinen Augen in seinen Kernaufgaben.
> hattest du mit ccsm mal rumgespielt?
Nein, was ist das?
> im endeffekt gilt das gleiche ja dann auch für spiele
> also langfristig wirst du mit jedem großen DE probleme bekommen.
Mir ist klar, dass wenn ich neue Applikationen verwende, die höhere HW-Anforderungen haben, ich ein Problem bekomme. So lange ich aber bei meinen Applikationen bleibe, habe ich kein Problem. Die Darstellung des Desktops ist für mich aber nur eine Grundfunktion und die allein sollte nicht schon das System platt machen.
> das ist für mich eher ein kleiner negativer beigeschmack wenn es bei dir
> nicht läuft, aber deswegen ist unity kaum schlecht oder? andere frage: ist
> win7 dann auch schlechter weil es auf xp-hardware nicht läuft?
Siehe die Begründung oben - in meinen Augen ist das Design eines DE schlecht, wenn es nur High-End-Hardware unterstützt. Kann sein, dass das so gewollt ist, aber gut finden muss ich es nicht. Also ja: Schlecht in meinen Augen. Dass es Dich nicht betrifft, freut mich ja für Dich, aber für ein DE ist es einfach schwach, die Optik vor die Usability zu stellen.
Win-XP User werden wenigstens nicht (nach 2 oder 3 Jahren) zum Upgrade genötigt, wie es bei mir unter Ubuntu der Fall war. Nun kann Unity nun nichts für die Release-Politik für Ubuntu, aber die beiden spielen ja quasi doch zusammen.
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lostname schrieb:
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> u.a. schlecht:
> - die Arbeit mit einem zweiten Monitor
und was? ich kann wunderbar zwei monitore nutzen
> - langsame, umständliche Menüs, Gnome 2 stellt die wichtigsten Anwendungen
> schneller bereit
umständlich? was ist daran umständlich? ich hab ein deutlich erweitertes alt+f2
was heißt hier schneller bereit? ich hab die wichtigsten shortcuts im panel und alles andere finde ich nach eingabe von 2 buchstaben. das war in gnome 2 nicht so. da musste ich durch lange menüs scrollen
> - die Software-Empfehlungen interessieren mich nicht, ich verwende den PC
> zum Arbeiten
dann deaktivier die doch einfach: app-menü -> quellen -> lokale anwendungen
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jkow schrieb:
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> Nein, wenn es ein gewolltes Feature von Unity ist, unglaublich viel
> Systemressourcen allein für den Desktop zu verbraten, dann ist das
> natürlich kein Problem für Unity. Aber sinnvoll scheint mir dieser Weg
> nicht zu sein - für mich als Anwender ist er ein Problem.
das gleich gilt dann auch für alles was mehr als 16 farben hat. dann nimm doch einfach fluxbox, das hat wenig bis gar keine funktionen/effekte. also läufts auch schnell.
> Ich hätte kein Problem gehabt, beim "veralteten" gnome2 zu bleiben. Für
> mich war das übrigens nicht veraltet.
entwickelst du dafür?
> Es tat einfach seinen Job als
> Desktopumgebung. Ich habe mich mit Xfce jetzt nicht mehr so
> auseinandergesetzt wie früher: Als ich damals von Xfce weg bin wollte ich
> einen möglichst integrierten Desktop, in dem alles out of the box
> funktioniert (bluetooth, netzwerk-konfig, Netzlaufwerke, etc.) und ich
> nicht (mehr) ewig rumbasteln muss. Aktuell bin ich einfach froh, dass ich
> noch Webbrowser und Fotoverwaltung aufmachen kann und stelle einfach nur
> noch den Mindestanspruch an meinen Desktop: Er soll mir irgendwie
> ermöglichen, Programme zu öffnen.
nö das ist kein minimaler anspruch:
alles soll funktionieren, fast keine ressourcen verbrauchen und auf uralthardware laufen. das gibt es, nimm xfce. das läuft zwar performant, ist aber technisch auf dem niveau von xp -> kann natürlich leichter angepasst werden.
> Ja. Nichts am Funktionsumfang von Unity rechtfertigt diese
> Ressourcenverschwendung. Irgendwelche Transparenz- und Unschärfeeffekte
> sollten meiner Meinung nach abschaltbar sein, wenn sie den Workflow (z.B.
> durch hohe Rechnerauslastung) behindern.
lässt sich ja auch ausschalten.
> Ein Desktop, der nur des Aussehens
> wegen, solche Effekte aufzwingt und dadurch unbedienbar wird, versagt in
> meinen Augen in seinen Kernaufgaben.
wie gesagt, nimm xfce. das ist ein purer 2d desktope ohne irgendwelche anspruchsvollen funktionen.
> Nein, was ist das?
ein tool mit dem man alles einstellen kann was du kritisierst.
> Mir ist klar, dass wenn ich neue Applikationen verwende, die höhere
> HW-Anforderungen haben, ich ein Problem bekomme. So lange ich aber bei
> meinen Applikationen bleibe, habe ich kein Problem. Die Darstellung des
> Desktops ist für mich aber nur eine Grundfunktion und die allein sollte
> nicht schon das System platt machen.
dann BLEIB doch einfach bei deinem system. immerhin kannst du das bei 10.04 bis April 2013 oder installier dir einfach gnome-classic ind 12.04
> Siehe die Begründung oben - in meinen Augen ist das Design eines DE
> schlecht, wenn es nur High-End-Hardware unterstützt. Kann sein, dass das so
> gewollt ist, aber gut finden muss ich es nicht. Also ja: Schlecht in meinen
> Augen. Dass es Dich nicht betrifft, freut mich ja für Dich, aber für ein DE
> ist es einfach schwach, die Optik vor die Usability zu stellen.
es ist ja nicht nur optik. die ganze suchfunktionen, (musik, anwendungen) kosten auch performance. sprichwort zeitgeist
> Win-XP User werden wenigstens nicht (nach 2 oder 3 Jahren) zum Upgrade
> genötigt, wie es bei mir unter Ubuntu der Fall war. Nun kann Unity nun
> nichts für die Release-Politik für Ubuntu, aber die beiden spielen ja quasi
> doch zusammen.
theoretisch hast du noch gar kein problem, da ubuntu 10.4 noch supportet wird.
normalerweise sind die lts versionen 5 jahre gültig. das finde ich akzeptabel. zur not kannst du noch gnome classic in 12.4 installieren
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jkow schrieb:
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> Win-XP User werden wenigstens nicht (nach 2 oder 3 Jahren) zum Upgrade
> genötigt, wie es bei mir unter Ubuntu der Fall war. Nun kann Unity nun
> nichts für die Release-Politik für Ubuntu, aber die beiden spielen ja quasi
> doch zusammen.
Naja, scheinbar hast du eine "alte Kiste". Wenn diese den Sprung in die Desktop-Shell Zukunft nicht mitmacht, dann liegt das ebenfalls nicht an Unity sondern einfach daran, dass dein Rechner zu alt ist.
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ubuntu_user schrieb:
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> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Unity kopiert APIs die es schon lange gibt und nennt diese um und
> erweitert
> > diese stat bestehendes zu verbessern oder zu verwenden, deswegen finde
> ich
> > Unity Technisch schlecht.
>
> die da wären?
Unity.MediaPlayer: Mpris
Unity.Notification: libNotify
Unity.MessagingIndicator ist nur eine Erweiterung davon die aber nur auf Unity läuft, ist gibt zwar Ports zu anderen DEs doch diese erfordern sehr viel Arbeit da diese nur sehr schwer zu übernehmen sind.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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ubuntu_user schrieb:
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> wie gesagt, nimm xfce. das ist ein purer 2d desktope ohne irgendwelche
> anspruchsvollen funktionen.
Eben nicht Xfce hat auch einen Compositor.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Sag mal hat Unity/Unity-Compiz auch Compositing Effekte/Funktionen die das Arbeiten vereinfacher so wie Kwin?
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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ubuntu_user schrieb:
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> umständlich? was ist daran umständlich? ich hab ein deutlich erweitertes
> alt+f2
> was heißt hier schneller bereit? ich hab die wichtigsten shortcuts im panel
> und alles andere finde ich nach eingabe von 2 buchstaben. das war in gnome
> 2 nicht so. da musste ich durch lange menüs scrollen
Unterstützt Unity auch Krunner Extentions?
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ubuntu_user schrieb:
> das gleich gilt dann auch für alles was mehr als 16 farben hat. dann nimm
> doch einfach fluxbox, das hat wenig bis gar keine funktionen/effekte. also
> läufts auch schnell.
Ja - whatever. Ich geh jetzt mal auf den Rest nicht ein, weil der ins glecihe Horn bläst.
Du erinnerst Dich vielleicht? Der Aufhänger des Threads war NICHT "Hilfe liebe Golem Leser - welchen Desktop soll ich nehmen" SONDERN "niemand kann sagen, was ihn an Unity stört".
Ich habe Dir jetzt gesagt, was mich an Unity stört und Du findest das ungerechtfertigt - ok - aber muss mich auch nicht interessieren. Dass Du mir jetzt zig andere Desktop-Lösungen ans Herz legst - wunderbar, an dem Punkt bin ich schon längst. Unity -> für mich unbrauchbar.
Dass Du Dich aber hinstellst und so tust als wäre niemand in der Lage, seine Kritik in Wort zu fassen - naja, das schieb ich mal auf Deine Scheuklappen, welche dafür sorgen, dass Du einfach alles ausblendest, was nicht in Deine Welt passt. Ältere Rechner gehören offenbar nicht dazu - Hardware muss alle 3 Jahre weggeworfen werden. Das ist vielleicht Dein Ansatz - ich nutze Hardware so lange sie ihre Aufgaben erfüllt weiter. Die Aufgabe meiner Computer ist es aber mit Sicherheit nicht, eine Desktop-Umgebung zu betreiben. Mir geht's um die Applikationen, mit denen ich arbeite. Aber auch hier liegen wir offenbar auseinander und Du setzt die Prioritäten da anders. Ändert aber nichts dran. Unity bleibt unbrauchbar für Leute, die die Prioritäten anders setzen als Du.
Schön, dass wir damit jetzt durch sind.
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