Seitr dem unter Ubuntu Unity anstelle Gnome genommen wird ist somit auch für mich Ubuntu gestorben. Zur Zeit bin ich auf reines Debian oder auf Linux Mint ausgewichen.
Kehre somit Ubuntu direkt den Rücken zu. Wenn wieder vernunft kommt und kein Unity verwendet wird ,bin ich auch gern bereit mich wieder mit Ubuntu zu befassen.
Kubuntu scheidet für mich aus da es zu groß geworden ist (1 GB) .
In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Seattle,Washington (USA) habe ich meinem Tux die Schrotflinte gegeben.
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Warum nicht einfach einen anderen Desktop verwenden ?
Das ist doch der große vorteil von Linux von dem immer alle reden ..
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Für Neu-Installationen verwende ich Xubuntu, ältere Geräte laufen noch mit Gnome 2 (10.04).
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Ampel schrieb:
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> Kubuntu scheidet für mich aus da es zu groß geworden ist (1 GB) .
1 GB is doch nichts. Nicht ohne Grund haben wir heutzutage 1TB+ Festplatten.
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Ja klar kann man sich mehrere Desktopumgebungen installieren... ich z.b. finde es trotzdem recht blöd, dass man dann die ganze Software mehrmals hat... z.b mehrere Dateibrowser und so weiter... jede Desktopumgebung kommt mit einem Haufen zusätzlichen gerümpel daher... und auch wenn die Platten heutzutage groß genug sind, möchte ich mein System dennoch mit allem möglichen Mist zumüllen...
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Das verkündest du unter jedem Artikel, der auch nur ansatzweise mit Unity, Ubuntu, Canonical, etc. zu tun hat.
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