LO findet gerade Verbreitung, so dass es Umsteigern aus der Windows-Welt vertraut vorkommt, jeder kennt es oder zumindest das frühere OO.org und außerdem entscheidet sich Canonical mit dieser Version gegen ein Image, das auf eine CD passen muss. Das ist die bisher ungünstigste Situation, um auf Calligra, eine Office-Software, die keiner kennt und von der die allermeisten noch nie gehört haben, umzusatteln.
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Um mal die Standard-Antwort zu bringen: "Weil sie es können"?
Vielleicht passt Calligra einfach besser zur GUI-Philosophie als LO? Vielleicht gabs Freibier? Vielleicht ist die bisherige Lösung nicht einsatzfähig? Es ist eine Beta. Vielleicht gibts ja genug Rüffel von den Testern, dass man sich kurzfristig noch umentscheidet. - Wäre nicht das erste Mal bei einer Software-Entwicklung. ;-)
(Siehe die DM-Vorauswahl-Diskussion bei Debian kürzlich.)
Regards, Bigfoot29
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Bigfoo29 schrieb:
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> Um mal die Standard-Antwort zu bringen: "Weil sie es können"?
>
> Vielleicht passt Calligra einfach besser zur GUI-Philosophie als LO?
glaube ich nicht. insgesamt wäre es schön, wenn sie das image auf cd-größe gelassen hätte, aber das ist bei der konkurrenz ja erst recht nicht so (osx, windows)
ich finde das eigentlich gut, dass man die standardprogramme tauscht, außerdem kann es JEDER nachinstalliern. also wer es vermisst wird es ja wiederfinden. wer nicht, hat vielleicht ne neue alternative gefunden. außerdem sind die standardprogramme die installiert werden eh wurst. am besten wäre ja ein "nacktes" ubuntu
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ubuntu_user schrieb:
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> Bigfoo29 schrieb:
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> > Um mal die Standard-Antwort zu bringen: "Weil sie es können"?
> >
> > Vielleicht passt Calligra einfach besser zur GUI-Philosophie als LO?
>
> glaube ich nicht. insgesamt wäre es schön, wenn sie das image auf cd-größe
> gelassen hätte, aber das ist bei der konkurrenz ja erst recht nicht so
> (osx, windows)
>
> ich finde das eigentlich gut, dass man die standardprogramme tauscht,
> außerdem kann es JEDER nachinstalliern. also wer es vermisst wird es ja
> wiederfinden. wer nicht, hat vielleicht ne neue alternative gefunden.
> außerdem sind die standardprogramme die installiert werden eh wurst. am
> besten wäre ja ein "nacktes" ubuntu
Oder nicht mehr für jedes Gammel-DE (nicht negativ gemeint) ne Distro bauen und ähnlich wie bei Open Suse das DE bei der Installation auswählbar machen.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> Oder nicht mehr für jedes Gammel-DE (nicht negativ gemeint) ne Distro bauen
> und ähnlich wie bei Open Suse das DE bei der Installation auswählbar
> machen.
nö ist ja nicht schlimm.
was hast du denn damit gewonnen? was soll das bringen, außer dass das image größer wird?
nehmen wir an ich mag xfce. dann muss ich nur das image herunterladen und habe danach eine weitesgehend fertige installation.
wenn ich danach eine andere oberfläche will, installier ich sie nach. ich bin eigentlich nicht der fan von riesenimages. wie sieht es denn mit den dvd-images auf zeitschriften aus?
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__destruct() schrieb:
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> Das ist die bisher ungünstigste Situation, um auf
> Calligra, eine Office-Software, die keiner kennt und von der die
> allermeisten noch nie gehört haben, umzusatteln.
Wann ist den der ideale Zeitpunkt um auf ein Officepaket, das keiner kennt und von dem die allermeisten noch nie gehört haben, umzusatteln?
Irgend wer muss doch mal den Anfang machen damit sich die Software verbreitet. Und Calligra integriert sich ja sehr gut in KDE. Dürfte sogar helfen, das die Installation nicht noch größer wird, da es sich ja an den KDE-Bibliotheken bedient.
Außerdem wir Kubuntu ja nicht mehr offiziell von Canonical entwickelt sondern von Blue Systems. Evtl. möchten diese die KDE-Komponenten mehr in den Fokus rücken.
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ubuntu_user schrieb:
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> Thaodan schrieb:
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> > Oder nicht mehr für jedes Gammel-DE (nicht negativ gemeint) ne Distro
> bauen
> > und ähnlich wie bei Open Suse das DE bei der Installation auswählbar
> > machen.
>
> nö ist ja nicht schlimm.
> was hast du denn damit gewonnen? was soll das bringen, außer dass das image
> größer wird?
Das hat den Vorteil das es eben nur ein Ubuntu gibt und nicht 5, es kann ja weiter CDs geben die nur die Version mit einem DE enthalten, nur das in diesen die anderen DEs wenn sie ausgewählt werden nachgeladen werden müssen.
> nehmen wir an ich mag xfce. dann muss ich nur das image herunterladen und
> habe danach eine weitesgehend fertige installation.
> wenn ich danach eine andere oberfläche will, installier ich sie nach. ich
> bin eigentlich nicht der fan von riesenimages. wie sieht es denn mit den
> dvd-images auf zeitschriften aus?
So wie immer sie Open Suse da siehts nicht anders aus.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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taudorinon schrieb:
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> __destruct() schrieb:
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> > Das ist die bisher ungünstigste Situation, um auf
> > Calligra, eine Office-Software, die keiner kennt und von der die
> > allermeisten noch nie gehört haben, umzusatteln.
>
> Wann ist den der ideale Zeitpunkt um auf ein Officepaket, das keiner kennt
> und von dem die allermeisten noch nie gehört haben, umzusatteln?
> Irgend wer muss doch mal den Anfang machen damit sich die Software
> verbreitet. Und Calligra integriert sich ja sehr gut in KDE. Dürfte sogar
> helfen, das die Installation nicht noch größer wird, da es sich ja an den
> KDE-Bibliotheken bedient.
> Außerdem wir Kubuntu ja nicht mehr offiziell von Canonical entwickelt
> sondern von Blue Systems. Evtl. möchten diese die KDE-Komponenten mehr in
> den Fokus rücken.
Kubuntu wollte schon immer möglichts Plain KDE sein das hat man mit erst Konqueror
und dann Rekonq als Standard Browser gemerkt.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Ich finde, sie sollten bei LO bleiben. In dem Wechsel zu Calligra sehe ich nur Nachteile.
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Vielleicht ist Calligra Office schlanker, damit die den geviertelten Quetschaal auch auf ne CD bekommen...
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Im Artikel steht nur, dass Kubuntu Calligra haben wird. Von Ubuntu wird das gar nicht behauptet. Jetzt ist die Welt ja wieder in Ordnung ... oder so ähnlich. Zumindest hat sich Canonical denn ja nicht falsch entschieden. :)
Kubuntu wird aber gar nicht mehr von Canonical entwickelt, oder? Wieso kommt Kubuntu-Kram in einen Ubuntu-Artikel, wenn die Entwicklung doch nun getrennt verläuft?
Viel interessanter wäre es, zu erfahren, ob das Ubuntu-Image weiterhin auf eine CD passen wird, denn auch die Info, dass es ein 1 GB großes Image geben wird, betrifft nur Kubuntu.
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