egal was canonical mach -> falsch
- man arbeit mit gnome zusammen -> destkop stagniert
- man entwickelt eigenes konzept mit unity -> alle motzen
- man versucht grafik performance zu verbessern -> alle motzen
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ubuntu_user schrieb:
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> egal was canonical mach -> falsch
>
> - man arbeit mit gnome zusammen -> destkop stagniert
> - man entwickelt eigenes konzept mit unity -> alle motzen
> - man versucht grafik performance zu verbessern -> alle motzen
Ich glaub das sind jedes mal andere. Aber trotzdem nervts. Aber gut ist dass man genug alternativen hat.
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pUiE schrieb:
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> Ich glaub das sind jedes mal andere. Aber trotzdem nervts. Aber gut ist
> dass man genug alternativen hat.
vielleicht die gleichen mit anderen accounts? ^^
insgesamt finde ich die strategie die ubuntu seit gnome3 fährt als eine deutliche verbesserung. unity ist angenehm zu benutzen, viel cloud(openstack+ubuntu one), steam, app center, indie bundle partnerschaft, vorinstalliert auf vielen systemen und und.
und gegen die kritikpunkte wie performance will man ja jetzt auch vorgehen.
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ubuntu_user schrieb:
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> pUiE schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> insgesamt finde ich die strategie die ubuntu seit gnome3 fährt als eine
> deutliche verbesserung. unity ist angenehm zu benutzen, viel
> cloud(openstack+ubuntu one), steam, app center, indie bundle partnerschaft,
> vorinstalliert auf vielen systemen und und.
> und gegen die kritikpunkte wie performance will man ja jetzt auch vorgehen.
Ich bin vor 14 Tagen von Windows XP (und W7) auf Ubuntu 12.04 umgestiegen. Bislang habe ich Windows nicht eine Träne nachgeweint. Also ich bind Ubuntu sehr gut für den privaten Gebrauch.
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Ich kann dem ganzen nur zustimmen. ich finde Ubuntu echt super. Es ist ein Traum und jede entscheidung von Canonical bezüglich Ubuntu fand ich absolut richtig. Aber es wird immer hater geben. Ich verstehe nur nicht wieso man sich dann damit so viel beschäftigt wenn man es eh nicht mag. Ich habe einmal OpenSuse und Fedora probiert. Seit dem habe ich nie mehr was damit zu tun gehabt, einfach weil ich es nicht mag. Ich komme auch nicht auf die Idee bei den OpenSuse news als Kommentar zu schreben wie schlecht das ganz doch ist. Wenig im Kopf die Leute die immer hater spielen müssen.
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Nicht jeder der Canocial kritisiert ist ein Troll, vieles ist berechtigt zum Beispiel das Ubuntu im Vergleich ziemlich wenig tut und wenn ist die Frage ob der Rest die Ergebnisse aus der Arbeit auch verwenden kann.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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lin4you schrieb:
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> Ich kann dem ganzen nur zustimmen. ich finde Ubuntu echt super. Es ist ein
> Traum und jede entscheidung von Canonical bezüglich Ubuntu fand ich absolut
> richtig. Aber es wird immer hater geben. Ich verstehe nur nicht wieso man
> sich dann damit so viel beschäftigt wenn man es eh nicht mag. Ich habe
> einmal OpenSuse und Fedora probiert. Seit dem habe ich nie mehr was damit
> zu tun gehabt, einfach weil ich es nicht mag. Ich komme auch nicht auf die
> Idee bei den OpenSuse news als Kommentar zu schreben wie schlecht das ganz
> doch ist. Wenig im Kopf die Leute die immer hater spielen müssen.
vor allem sollte man auch mal die zielgruppe akzeptieren. das sind eben NICHT die langjährigen gnome 2 fans. außerdem ist ubuntus ziel kommerziell erfolgreich zu sein. ich hab mir schon immer ne mischung aus linspire + debian gewünscht
wenn man sich mal anschaut wen es noch gibt:
- debian -> etwas fanatisch, allein die firefox-geschichte ist keinem nutzer zuzumuten und installation Oo
- suse, fedore -> reine communityprojekte die nur zum testen für die geschäftsbereiche da sind
- mint -> reine unity-hate distribution ohne manpower oder rückhalt
- rest ist meist ähnlich klein wie mint und neuerungen sind dann höchstens mal wie bei mint 1-2 extentions zur gnome-shell
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ubuntu_user schrieb:
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> lin4you schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ich kann dem ganzen nur zustimmen. ich finde Ubuntu echt super. Es ist
> ein
> > Traum und jede entscheidung von Canonical bezüglich Ubuntu fand ich
> absolut
> > richtig. Aber es wird immer hater geben. Ich verstehe nur nicht wieso
> man
> > sich dann damit so viel beschäftigt wenn man es eh nicht mag. Ich habe
> > einmal OpenSuse und Fedora probiert. Seit dem habe ich nie mehr was
> damit
> > zu tun gehabt, einfach weil ich es nicht mag. Ich komme auch nicht auf
> die
> > Idee bei den OpenSuse news als Kommentar zu schreben wie schlecht das
> ganz
> > doch ist. Wenig im Kopf die Leute die immer hater spielen müssen.
>
> vor allem sollte man auch mal die zielgruppe akzeptieren. das sind eben
> NICHT die langjährigen gnome 2 fans. außerdem ist ubuntus ziel kommerziell
> erfolgreich zu sein. ich hab mir schon immer ne mischung aus linspire +
> debian gewünscht
> wenn man sich mal anschaut wen es noch gibt:
> - debian -> etwas fanatisch, allein die firefox-geschichte ist keinem
> nutzer zuzumuten und installation Oo
Debian hatte ihre Gründe die Verständlich war, abgesehen von den Icons ging es vorallem darum das Mozillas Release Politik gegen die von Debian steht, obwohl Debian Stable eh nicht für normale Desktop User gedacht ist.
der graphische Installer von Debian ist zwar nicht so schön wie der vom Rest aber trotzdem ganz ok.
> - suse, fedore -> reine communityprojekte die nur zum testen für die
> geschäftsbereiche da sind
Mag teilweise stimmen, aber sonst zu weit über den Kamm geschoren
> - mint -> reine unity-hate distribution ohne manpower oder rückhalt
> - rest ist meist ähnlich klein wie mint und neuerungen sind dann höchstens
> mal wie bei mint 1-2 extentions zur gnome-shell
Anscheinend hast du nicht genau gesehen was Mint tut.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> Debian hatte ihre Gründe die Verständlich war, abgesehen von den Icons ging
> es vorallem darum das Mozillas Release Politik gegen die von Debian steht,
> obwohl Debian Stable eh nicht für normale Desktop User gedacht ist.
> der graphische Installer von Debian ist zwar nicht so schön wie der vom
> Rest aber trotzdem ganz ok.
nö. die gleichen gründe hat canonical so zu handeln. ich sehe in dem verhalten von debian nur massive nachteile für den benutzer, aber das ist ja auch nicht das einzige. linux torvalds sieht das übrigens genauso.
> Mag teilweise stimmen, aber sonst zu weit über den Kamm geschoren
die haben keinerlei kommerzielles interesse. gibt es überhaupt laptops die mit fedora ausgeliefert werden? mir fehlt da einfach ne vision, außer stabile grundlage für RHED zu sein, was dem nutzer relativ nichts bringt.
> Anscheinend hast du nicht genau gesehen was Mint tut.
doch. eben nichts bahnbrechendes
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ubuntu_user schrieb:
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> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Debian hatte ihre Gründe die Verständlich war, abgesehen von den Icons
> ging
> > es vorallem darum das Mozillas Release Politik gegen die von Debian
> steht,
> > obwohl Debian Stable eh nicht für normale Desktop User gedacht ist.
> > der graphische Installer von Debian ist zwar nicht so schön wie der vom
> > Rest aber trotzdem ganz ok.
>
> nö. die gleichen gründe hat canonical so zu handeln. ich sehe in dem
> verhalten von debian nur massive nachteile für den benutzer, aber das ist
> ja auch nicht das einzige. linux torvalds sieht das übrigens genauso.
>
> > Mag teilweise stimmen, aber sonst zu weit über den Kamm geschoren
>
> die haben keinerlei kommerzielles interesse. gibt es überhaupt laptops die
> mit fedora ausgeliefert werden? mir fehlt da einfach ne vision, außer
> stabile grundlage für RHED zu sein, was dem nutzer relativ nichts bringt.
>
Das heißt ja nicht das diese nur Testfelder für ihre Enterprise Distrbtions sind.
> > Anscheinend hast du nicht genau gesehen was Mint tut.
> doch. eben nichts bahnbrechendes
Cinnamom halte ich schon für nicht gerade klein.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> Das heißt ja nicht das diese nur Testfelder für ihre Enterprise Distrbtions
> sind.
doch.
> Cinnamom halte ich schon für nicht gerade klein.
sondern? usuabilitytechnisch ist das ein rückschritt
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ubuntu_user schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > Das heißt ja nicht das diese nur Testfelder für ihre Enterprise
> Distrbtions
> > sind.
>
> doch.
Aha dann ist jede Distrubtion die nich gerade Kommerziel ist nur Spielplatz..
> > Cinnamom halte ich schon für nicht gerade klein.
>
> sondern? usuabilitytechnisch ist das ein rückschritt
Warum nur weil man das alte Konzept verbessert? In Cinnamom steckt nicht gerade wenig Arbeit und könnte sich im Gegensatz zu Unity sich in GNOME integrieren (da Unity ein Compiz Plugin ist, ist dies schon nahe zu umöglich).
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> Aha dann ist jede Distrubtion die nich gerade Kommerziel ist nur
> Spielplatz..
abgesehen von debian ja.
> Warum nur weil man das alte Konzept verbessert? In Cinnamom steckt nicht
> gerade wenig Arbeit und könnte sich im Gegensatz zu Unity sich in GNOME
> integrieren (da Unity ein Compiz Plugin ist, ist dies schon nahe zu
> umöglich).
und gnome hat gnome3 so gemacht dass comiz nicht läuft, so what?
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ubuntu_user schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Aha dann ist jede Distrubtion die nich gerade Kommerziel ist nur
> > Spielplatz..
>
> abgesehen von debian ja.
lol, als wenn Arch, Gentoo etc ein Spielplatz wäre, selten so gelacht.
> > Warum nur weil man das alte Konzept verbessert? In Cinnamom steckt nicht
> > gerade wenig Arbeit und könnte sich im Gegensatz zu Unity sich in GNOME
> > integrieren (da Unity ein Compiz Plugin ist, ist dies schon nahe zu
> > umöglich).
>
> und gnome hat gnome3 so gemacht dass comiz nicht läuft, so what?
GNOME3 hat Metacity durch Mutter ersetzt und wenn dieser erforderlich ist das deren Ding, Compiz war eh keine Option fast tot. Offiziel konte man den Windows Manager bei GNOME eh nie wechseln.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> lol, als wenn Arch, Gentoo etc ein Spielplatz wäre, selten so gelacht.
genau gentoo ist für den einfachen anwender und kommerzielle software anzubieten ist total einfach für gentoo ...
> GNOME3 hat Metacity durch Mutter ersetzt und wenn dieser erforderlich ist
> das deren Ding, Compiz war eh keine Option fast tot. Offiziel konte man den
> Windows Manager bei GNOME eh nie wechseln.
jaja "offiziel" ....
ich weiß nicht wo dein problem ist. ubuntu hat gnome geforkt und agiert genauso wie gnome
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ubuntu_user schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > lol, als wenn Arch, Gentoo etc ein Spielplatz wäre, selten so gelacht.
>
> genau gentoo ist für den einfachen anwender und kommerzielle software
> anzubieten ist total einfach für gentoo ...
Du sagtest jede Distro die nicht kommerziell ist ein Spielplatz darum ging es mir, vorallem das diese Aussage ziemlich absolut war
>
> > GNOME3 hat Metacity durch Mutter ersetzt und wenn dieser erforderlich
> ist
> > das deren Ding, Compiz war eh keine Option fast tot. Offiziel konte man
> den
> > Windows Manager bei GNOME eh nie wechseln.
>
> jaja "offiziel" ....
> ich weiß nicht wo dein problem ist. ubuntu hat gnome geforkt und agiert
> genauso wie gnome
Wo hat Ubuntu bitte GNOME geforkt?
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Thaodan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Du sagtest jede Distro die nicht kommerziell ist ein Spielplatz darum ging
> es mir, vorallem das diese Aussage ziemlich absolut war
gentoo ist definition von spielplatz
> Wo hat Ubuntu bitte GNOME geforkt?
unity?
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ubuntu_user schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Du sagtest jede Distro die nicht kommerziell ist ein Spielplatz darum
> ging
> > es mir, vorallem das diese Aussage ziemlich absolut war
>
> gentoo ist definition von spielplatz
>
> > Wo hat Ubuntu bitte GNOME geforkt?
>
> unity?
Unity ist kein GNOME fork, es braucht zwar viele Patches aber ein Fork ist es Gott sein dank noch nicht.
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-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> Unity ist kein GNOME fork, es braucht zwar viele Patches aber ein Fork ist
> es Gott sein dank noch nicht.
was ist dann für dich ein fork? unity benutzt ne menge sachen von gnome und hat canonical eingies selbst geschrieben -> ergo fork
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ubuntu_user schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Unity ist kein GNOME fork, es braucht zwar viele Patches aber ein Fork
> ist
> > es Gott sein dank noch nicht.
>
> was ist dann für dich ein fork? unity benutzt ne menge sachen von gnome und
> hat canonical eingies selbst geschrieben -> ergo fork
Nur weil Canocial einiges selber geschrieben hat heißt es nicht das es ein Fork ist, zum Vergleich der Android Kernel ist ein Fork vom Linux Kernel, Unity hingegen nicht.
Sonst würde ich ja alle Sourcen ohne Patchesvon Canocial beziehen wenn ich alle GTK Libs herunterladen will damit ich Globalmenu Support habe (Qt braucht keine Patches, alle Änderungen sind schon lange im Upstream, zu mal diese auch gar nicht all zu groß waren).
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-- Georg Schramm
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