1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ubuntu für Phones: Community soll…

Communitiy = kostenlos?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Communitiy = kostenlos?

    Autor: spectas 26.01.13 - 13:48

    Was mir da nicht klar wird: heißt das, dass die ausgewählten Programmierer entlohnt werden? Oder hofft Canonical ein Handy-BS umsonst von der Hobby-Community entwickeln zu lassen? Das ganze soll ja angeblich auch für den Highend-Bussiness-Bereich interessant sein. Dafür sind aber hochkomplexe Dinge erforderlich, wie die Einbindung in Exchange und ActiveDirectory/Samba4. Das wird man sicherlich nicht kostenlos von der "Community" geliefert bekommen...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Communitiy = kostenlos?

    Autor: ubuntu_user 26.01.13 - 13:50

    spectas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mir da nicht klar wird: heißt das, dass die ausgewählten Programmierer
    > entlohnt werden? Oder hofft Canonical ein Handy-BS umsonst von der
    > Hobby-Community entwickeln zu lassen?

    wahrscheinlich. dafür bekommt man das os ja auch kostenlos

    > Das ganze soll ja angeblich auch für
    > den Highend-Bussiness-Bereich interessant sein. Dafür sind aber
    > hochkomplexe Dinge erforderlich, wie die Einbindung in Exchange und
    > ActiveDirectory/Samba4. Das wird man sicherlich nicht kostenlos von der
    > "Community" geliefert bekommen...

    das wird man dann selbst entwickeln

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Communitiy = kostenlos?

    Autor: Thaodan 27.01.13 - 11:53

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spectas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was mir da nicht klar wird: heißt das, dass die ausgewählten
    > Programmierer
    > > entlohnt werden? Oder hofft Canonical ein Handy-BS umsonst von der
    > > Hobby-Community entwickeln zu lassen?
    >
    > wahrscheinlich. dafür bekommt man das os ja auch kostenlos
    Klar dafür müssen die Entwickler um bei Ubuntu mit zu entwickeln ihre Rechte am Code abtreten.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Communitiy = kostenlos?

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 27.01.13 - 23:43

    spectas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mir da nicht klar wird: heißt das, dass die ausgewählten Programmierer
    > entlohnt werden?

    Bisher wurde noch kein externer Programmierer bezahlt, der etwas zu einer Ubuntu-Komponente beigesteuert hat.
    Dazu kommt noch, dass Programmierer ein CLA absegnen müssen, dass Canonical das unbegrenzte Recht einräumt, den Code nach belieben unter andere Lizenzen (auch proprietäre) zu stellen.

    > Oder hofft Canonical ein Handy-BS umsonst von der
    > Hobby-Community entwickeln zu lassen?
    Vermutlich. Bei Desktop-Ubuntu war Canonical aber bisher recht unerfolgreich damit. Nicht viele FOSS-Programmierer sind so scharf drauf, ihren Code einer einzelnen Firma zu schenken (das ist z.B. auch ein fundamentaler Unterschied zu BSD-Lizenzen, wo jeder und nicht nur eine einzelne Firma das unbegrenzte Verwertungsrecht hat).

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Communitiy = kostenlos?

    Autor: Thaodan 28.01.13 - 08:00

    Da könnte Ubuntu ja von heute auf morgen, lizenztechnisch zu einem OS X werden.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Communitiy = kostenlos?

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 28.01.13 - 11:53

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da könnte Ubuntu ja von heute auf morgen, lizenztechnisch zu einem OS X
    > werden.

    Ich glaube nicht, dass Desktop-Ubuntu allzubald diesen Weg geht.
    Wenn wir allerdings die Erfahrungen von Android heranziehen, glaube ich kaum, dass die ausgelieferten Ubuntu-Smartphones sich an die GPLv3 halten müssen. Selbst wenn keine proprietären Erweiterungen vorgenommen werden würden, sobald der Bootloader geschlossen ist, widerspricht das der GPLv3 und das heißt, dass Canonical eine proprietäre Lizenz vergeben hat, denn die v3 Erfordert, dass Nutzer eines Geräts, das mit GPLv3-Software ausgeliefert wurde, nicht nur an den Quelltext kommen müssen, sondern auch in der Lage sein müssen, modifizierte Version selbst zu installieren.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Netzverschlüsselung: Mythen über HTTPS
Netzverschlüsselung
Mythen über HTTPS
  1. Websicherheit Chrome will vor HTTP-Verbindungen warnen
  2. SSLv3 Kaspersky-Software hebelt Schutz vor Poodle-Lücke aus
  3. TLS-Verschlüsselung Poodle kann auch TLS betreffen

ROM-Ecke: Pac Man ROM - Android gibt alles
ROM-Ecke
Pac Man ROM - Android gibt alles
  1. ROM-Ecke Slimkat - viele Einstellungen und viel Schwarz

Security: Smarthomes, offen wie Scheunentore
Security
Smarthomes, offen wie Scheunentore
  1. Software-Plattform Bosch und Cisco gründen Joint Venture für Smart Home
  2. Pantelligent Die funkende Bratpfanne
  3. Smarthome Das intelligente Haus wird nie fertig

  1. Samsung NX300: Unabhängige Firmware verschlüsselt Fotos
    Samsung NX300
    Unabhängige Firmware verschlüsselt Fotos

    Was passiert mit Fotos, wenn eine Kamera gestohlen wird? Nichts - wenn es eine Systemkamera von Samsung ist, auf der eine modifizierte Firmware installiert ist. Die gibt die Bilder nur für Befugte frei.

  2. Arbeiter in China: BBC findet schlechte Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferer
    Arbeiter in China
    BBC findet schlechte Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferer

    Übermüdete Arbeiter, 16-Stunden-Schichten, 18 Tage Arbeit ohne freien Tag - Undercover-Journalisten der BBC haben beim Apple-Zulieferer Pegatron zahlreiche Verstöße gegen Apples Arbeitsvorschriften entdeckt. Auch bei den konfliktfrei geförderten Metallen scheint es noch Probleme zu geben.

  3. Misfortune Cookie: Sicherheitslücke in Routern angeblich weit verbreitet
    Misfortune Cookie
    Sicherheitslücke in Routern angeblich weit verbreitet

    Laut einer Meldung von Check Point sind viele Router von einer Sicherheitslücke betroffen, die eigentlich schon 2005 behoben wurde. Doch die Firma geizt auch auf Anfrage von Golem.de mit Details, die Darstellung liest sich eher wie eine Werbekampagne für die Personal Firewall ZoneAlarm.


  1. 11:59

  2. 11:56

  3. 11:56

  4. 11:29

  5. 11:13

  6. 10:41

  7. 10:33

  8. 10:01