Erst der NetworkManager, jetzt Plymouth... Ubuntu wird wieder seinem Ruf gerecht, bei anderen Distributionen plündern zu gehen, aber selbst kaum etwas an die Community zurückzugeben. Noch ärgerlicher ist es, wenn der Ubuntu-Anwender anschließend im Glauben gelassen wird, es seien alles Ubuntu-Erfindungen.
Boah diese dummen Diskussionen immer... "Der hat dem das aber weggenommen und is deswegen blöd :-( "
Du hast das Prinzip noch nicht wirklich verstanden oder?
Wenn einer dem anderen was gutes "abguckt" dann ist das GUT, denn damit profitiert der User, die Community und die Entwicklung im Allgemeinen.
Übrigens sind die einzigen, die sich darüber beschweren, Trolle wie du.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.09 13:31 durch Himmerlarschundzwirn.
meins bleibt meins, wie es singt und lacht!
fang jetzt nicht zu heulen an...
Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Du hast das Prinzip noch nicht wirklich verstanden
> oder?
>
Doch. Ubuntuuser sehen scheisse und meinen dazu schokolade.
> Wenn einer dem anderen was gutes "abguckt" dann
> ist das GUT, denn damit profitiert der User
Richtig.
> , die Community und die Entwicklung im Allgemeinen.
>
Würde Ubuntus ihre Errungenschaften zurück geben, würde ich dir recht geben. So ist das aber Hamstern und Ausnutzen.
> Übrigens sind die einzigen, die sich darüber
> beschweren, Trolle wie du.
>
Oder Trolle wie ich :-)
Geplündert wäre es, wenn es danach nur noch bei Ubuntu verfügbar wäre. Das ist doch in etwa die Argumentation, die immer bei der Musik- und Film-Selbstbedienung gebracht wird, oder?
In diesem Fall verhät sich Ubuntu aber völlig rechtskonform. Den die Lizenzen erlauben eine Verwendung im Sinne der GPL ausdrücklich. Was soll also der Aufstand?
Wieso zurückgeben?
Ist alles Freie Software in offenen Repositories - wer will soll sich was nehmen.
Machen Fedora und Debian nicht anders - niemand rennt anderen Projekten hinterher.
Sehe ich auch so. Wenn sich Ubuntu an die Vorgaben der Lizenz hält ist das alles was man erwarten kann, alles weitere ist dann nur noch nett. Aber villeicht bin ich da auch etwas anders eingestellt, ich hatte z.B. auch nie Probleme mit Leechern, über sowas können sich manche auch sinnbefreit ihr Leben lang aufregen. Ich stelle etwas zur Verfügung, ohne wenn und aber, oder ich lasse es sein. Punkt.
Shred schrieb:
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> Erst der NetworkManager, jetzt Plymouth... Ubuntu
> wird wieder seinem Ruf gerecht, bei anderen
> Distributionen plündern zu gehen, aber selbst kaum
> etwas an die Community zurückzugeben. Noch
> ärgerlicher ist es, wenn der Ubuntu-Anwender
> anschließend im Glauben gelassen wird, es seien
> alles Ubuntu-Erfindungen.
Gaehn.. guck dir doch mal das verlinkte Interview an. Da bezieht Shuttleworth stellung zu genau diesen Vorwuerfen. Wieso sollte Canonical das Rad neu erfinden? Wenn die Fedora-Leute nen ordentlich grafischen Startvorgang gebastelt haben, ists jawohl klar, dass man den nimmt.
Der NetworkManager ist Bestandteil quasi jeder Distribution. Und um mal ein Gegenbeispiel zu bringen:
Also Canonical Upstart vorgestellt hat haben sich alle beschwert, dass nicht apples zeug oder init-ng genommen wurde. Warum das nicht gemacht wurde, haben die Entwickler zwar detailliert erklaert in der Ankuendigung, aber bis Zeile drei hatten die Vollpfosten die sich beschwerten eh nicht gelesen.
Und heute? Heute ist Upstart auch in Debian gelandet.
Hallo
Was soll der Scheiss, wo liegt denn das Problem. OpenSource funktioniert so, man nimmt etwas, verbessert es und stellt den anderen wieder zur Verfügung. Ich gebe zu das Sie vieleicht mehr für den Kern machen könnten, denn Prozential zu anderen Firmen, entwickeln Sie weniger am Kern, dafür sind Sie noch lange keine Schmarotzer.
doch wieviel hat Canonical Debian wieder zurückgegeben??? z.B als Debian auf X gewechselt hat. Waren Sie da.
Wieviel hast eigendlich du der Community schon zurückgegeben???
Moin,
olilili schrieb:
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> Was soll der Scheiss, wo liegt denn das Problem.
> OpenSource funktioniert so, man nimmt etwas,
> verbessert es und stellt den anderen wieder zur
> Verfügung. Ich gebe zu das Sie vieleicht mehr für
> den Kern machen könnten, denn Prozential zu
> anderen Firmen, entwickeln Sie weniger am Kern,
> dafür sind Sie noch lange keine Schmarotzer.
Und wieso schreibst du das als Antwort auf meinen Post? Ich hab jawohl nichts Gegenteiliges behauptet.
> Wieviel hast eigendlich du der Community schon
> zurückgegeben???
Hm.. lass mich ueberlegen.. Ich habe fuer diverse Projekte die ersten Debian-Pakete gebaut, den ein oder anderen Patch eingereicht, beteilige mich aktiv auf launchpad, supporte im Ubuntuusers.de-Forum und auf #ubuntu-de@freenode, habe den kompletten WLAN-Bereich fuer's uu.de-Wiki zusammengestellt, arbeite an einer OSS-Bildverarbeitungsbibliothek mit, habe an einem OSS-Krankenhausinformationssystem mitgearbeitet, fuer diverse Projekte die deutschen Uebersetzungen gemacht, etliche contributions fuer oscommerce geschrieben, usw...
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