So sehr ich Ubuntu mag (ich hab selbst die Ubuntu NE auf meinem Netbook laufen), so sehr befürchte ich, dass sich die Macher verzetteln, wenn sie eine Distribution für ALLE Arten von Devices unterhalten wollen. Es gibt derzeit Ubuntu für Server, Desktops, Netbooks, Smartphones und anscheinend bald auch Tablets. Warum sich nicht auf ein oder zwei Felder konzentrieren (Desktops und Netbooks), und den Rest anderen Distribution überlassen. Letztlich werden eh die wenigsten Ubuntu auf ihren Server ziehen, sondern eher SLES oder RHEL verwenden. Für Smartphones gibt es mit Android eine passende Linux-Variante. Und die Tablet-Besitzer sollten mit MeeGo gut bedient sein.
Just my $.02
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Und dann streichen die vielleicht die Netbook-Sparte zugunsten der Tablets und dann heulste!
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Mir wäre auch lieber wenn sie sich nur auf den Desktop beschränken würden.
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Warum? Denkst du, die Version würde dadurch dann besser? Das kann ich mir nun nicht wirklich vorstellen.
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Das nicht aber das Problem ist, dass es einige Punkte bei Ubuntu gibt, die verbessert werden sollten aber anscheinend and fehlender Manpower hängen.
Und genau da ist das Problem!
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Was deutet denn auf fehlende Manpower hin?
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Und dann streichen die vielleicht die Netbook-Sparte zugunsten der Tablets
> und dann heulste!
Wieso sollte ich? Es gibt auch für Netbooks andere geeignete Distris. Linux Mint wäre gleich die nächstbeste Wahl.
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Den Nutzen einer eigenen Tabletversion sehe ich nur fürs Marketing. Netbooks sind tragbare PCs mit weniger Rechenpower und Bildschirmauflösung als Desktop-PCs. Dort braucht man ein OS welches damit klar kommt.
Tablets sind Netbooks ohne Tastatur, hier muss man Touchscreens bedienen können.
Das ist eigentlich alles. SIM-Karten und GPS unterstützt Ubuntu bereits.
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Durden schrieb:
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> Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> > Und dann streichen die vielleicht die Netbook-Sparte zugunsten der
> Tablets
> > und dann heulste!
>
> Wieso sollte ich? Es gibt auch für Netbooks andere geeignete Distris. Linux
> Mint wäre gleich die nächstbeste Wahl.
Ohne Ubuntu kein Mint. So konkurrenzfähig Linux auch inzwischen ist, die Diversität steht ihm im Weg. Und entgegen aller Unkenrufe leistet Ubuntu exzellente Arbeit und wenn es jemand schafft, dieses OS Oma-kompatibel zu machen, dann ist es Canonical. Daher finde ich es gut, wenn sie alle Endgeräte bedienen wollen.
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Wenn man Tablets=x86 und Pads=ARM definiert, "fehlt" ein Usability(Oma)-Freundliches Linux halt für Tablets. Weil für (ARM)Pads gibts ja Android.
Und da die debian-frickler daran kein interesse haben, bleibt fast nur Ubuntu.
Auch wenn beides (Android bzw. Ubuntu) auch unter ARM und x86 ginge aber das würde ich schon als verzetteln bezeichnen.
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sdrtrtr schrieb:
> Ohne Ubuntu kein Mint. So konkurrenzfähig Linux auch inzwischen ist, die
> Diversität steht ihm im Weg. Und entgegen aller Unkenrufe leistet Ubuntu
> exzellente Arbeit und wenn es jemand schafft, dieses OS Oma-kompatibel zu
> machen, dann ist es Canonical. Daher finde ich es gut, wenn sie alle
> Endgeräte bedienen wollen.
Das von Canonical gesetzt Ziel, Linux möglichst einsteigerfreundlich zu machen, ist definitiv lobenswert. Warum dann aber eine Serverversion rausbringen und sich damit unnötig verzetteln? Zudem halte ich Android, webOS und MeeGo für noch einsteigerfreundlichere Linux-Varianten als Ubuntu, und obendrein sind es etablierte Marken.
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