Man kann doch bei Ubuntu einfach gnome-shell samt aller Abhängigkeiten nachinstallieren und hat dann genau das selbe, warum muss man da extra ein Fork draus machen?
Warum dann kein Abuntu mit Awesome WM? Oder Obuntu mit Openbox?
Ziemlich dämlich die solleten ihre Zeit lieber mit wichtigerem verbringen.
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weil gnome-shell beliebter ist als man denkt und sie mit jeder version besser wird
warum eine remix version? damit man ohne die ganzen Unity libs ein sauberes ubuntu mit gnome shell hat.
es gibt mehr ubuntu version als Canonical verwalten kann.
wenn du eine version mit openbox willst schnapp dir die minimal iso und installier dir openbox drauf. in den crunchbang foren gibt es dafuer sehr gute anleitungen :)
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Erstens ist es Zeitverschwendung erst ein anderes System zu installien, nur um es dann wieder zu deinstallieren und durch ein anderes zu ersetzen. Auch für Einsteiger ist das leichter.
Zweitens ist es in den letzen Ubuntu-Releases öfters vorgekommen, dass Dinge teilweise nicht verfügbar waren oder nicht richtig integriert waren (Sushi, Documents, Contacts). Im nächsten Release könnte die Lücke noch größer werden, wenn z.B. nur Nautilus 3.4 statt 3.6 bei Unity installiert wird. Außerdem sind Bibliotheken oder das Control-Center für Unity gepatcht, so dass sie nicht mehr zum Original-Gnome passen.
Daher ist es für Gnome-Anwender sinnvoll, wenn sie eine gute Out-of-the-Box-Lösung installieren können.
Awesome WM und Openbox sind nur Windowmanager, während Gnome deutlich mehr ist.
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blackout23 schrieb:
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> Man kann doch bei Ubuntu einfach gnome-shell samt aller Abhängigkeiten
> nachinstallieren und hat dann genau das selbe, warum muss man da extra ein
> Fork draus machen?
Muss man nicht, kann man aber!
> Warum dann kein Abuntu mit Awesome WM? Oder Obuntu mit Openbox?
> Ziemlich dämlich die solleten ihre Zeit lieber mit wichtigerem verbringen.
Entweder sind das freie, unbezahlte Entwickler, die können tun (und vor allem auch lassen!) was sie wollen, niemand hat ihnen vorzuschreiben, was sie entwickeln.
Oder es sind Angestellte bzw. Bezahlte von Canonical, dann hat wohl deren Chef entschieden, dass der Fork wichtiger ist als andere Dinge.
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> Man kann doch bei Ubuntu einfach gnome-shell samt aller Abhängigkeiten nachinstallieren und hat dann genau das selbe, warum muss man da extra ein Fork draus machen?
Ich sehe nix was geforked wird. Informiere dich über den Begriff bitte.
Es wird lediglich ein neues ISO gebastelt auf Basis der Pakete die sowieso vorhanden sind in Ubuntu. Also nix anderes als was Kubuntu, Lubuntu und Xubuntu auch schon machen.
> Warum dann kein Abuntu mit Awesome WM? Oder Obuntu mit Openbox?
Ziemlich dämlich die solleten ihre Zeit lieber mit wichtigerem verbringen.
Naja ich denke das ist einer der Vorteile von Freier Software. Jeder kann selber entscheiden wie er seine Freizeit in Freiheit verbringt :P
Die von die aufgezählten Fenstermanager kann man nicht mit einer Desktopumgebung vergleichen, die vornehmlich für Einsteiger gedacht ist.
Das wird wahrscheinlich auch der Grund sein, weshalb eine Gnome ISO von Ubuntu gebaut wird. Einsteigern soll so die Installation von Gnome-Shell sowie Deinstallation von Unity / KDE / XFCE /LXDE erspart bleiben.
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> weil gnome-shell beliebter ist als man denkt und sie mit jeder version besser wird
Au ja, nachdem man bei Gnome2 auf neue Versionen gewartet hat die immer besser wurden, fangen wir jetzt das Wartespielchen mit Gnome3 wieder von vorne an nachdem Gnome2 einfach zu gut geworden war.
Als ich 3.0 testete riet man mir auf die damals kommende 3.2 zu warten. Als 3.2 da war wiesen einige auf die kommende 3.4 hin.
Ich habe keinen Bock mehr auf diese Warterei in diesem Bereich, ich sehe da überhaupt keine Verbesserungen mehr, eher das Gegenteil.
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>Man kann doch bei Ubuntu einfach gnome-shell samt aller Abhängigkeiten nachinstallieren und hat dann genau das selbe, warum muss man da extra ein Fork draus machen?
* Damit Einsteiger/NurBenutzer (Kernzielgruppe von *buntu) damit zurecht kommen (und wie andere bereits gesagt haben diese dann ein "sauberes System"/keine unnötigen Libs haben).
* Evtl weitere Anpassungen in der Auswahl der anderen vorinstallierten Programme um ein geschmeidiges Gesamtbild zu erzeugen
* Weil sie es können.
>Warum dann kein Abuntu mit Awesome WM? Oder Obuntu mit Openbox?
Awesome und *box ist eher für Leute die sich reinfrickeln können und wollen, diese Gruppe dürfte sich wohl eher wenig mit den *buntu Nutzern überschneiden (eher Arch, Debian, Gentoo oä).
>Ziemlich dämlich die solleten ihre Zeit lieber mit wichtigerem verbringen.
z.B.? Im Golemforum trollen und Abends dann TV? Wer sagt das sie das sollen und warum? Was für Vorteile hast du wenn es kein Gnome buntu remix gibt?
Fragen über Fragen.
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blackout23 schrieb:
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> Man kann doch bei Ubuntu einfach gnome-shell samt aller Abhängigkeiten
> nachinstallieren und hat dann genau das selbe, warum muss man da extra ein
> Fork draus machen?
>
> Warum dann kein Abuntu mit Awesome WM? Oder Obuntu mit Openbox?
> Ziemlich dämlich die solleten ihre Zeit lieber mit wichtigerem verbringen.
Wenn man GNOME nutzen will, ist es ohnehin dämlich auf Ubuntu setzen zu wollen. Den besten Support für GNOME liefert Fedora.
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Das gilt für alle *buntus, und da stelle ich mir genau die selbe Frage. Diese ganzen Namne sorgen nur für Verwirrung. Viel besser wäre es , einfach nur Ubuntu anzubieten, als standard halt mit dem default Desktop (unity, Gnome oder was auch immer grade der Trend des Tages ist, und zusätzlich noch Ubuntu remixes (also z.B. Ubuntu KDE Remix, oder Ubuntu Education Remix). Die kann man dann entweder als seperate Installationsmedien anbieten, wenn der Bedarf groß genug ist, oder als simpele Metapakete zum nachinstallieren bei Bedarf. So würde nieman dauf die Idee kommen, Kubuntu wäre eine eigene Distribution, und man müßte auch nicht verzweifelt nach einer neuen Buchstabenkombination für eine Gnome Version suchen, die nicht völlig bescheuert klingt.
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ichbinsmalwieder schrieb:
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> Entweder sind das freie, unbezahlte Entwickler, die können tun (und vor
> allem auch lassen!) was sie wollen, niemand hat ihnen vorzuschreiben, was
> sie entwickeln.
> Oder es sind Angestellte bzw. Bezahlte von Canonical, dann hat wohl deren
> Chef entschieden, dass der Fork wichtiger ist als andere Dinge.
das ist ja kein fork, nur ein angepasstes installationsmedium.
wahrscheinlich dauert das 2-3 40-std ein-mann wochen und das wars.
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BasAn schrieb:
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> > weil gnome-shell beliebter ist als man denkt und sie mit jeder version
> besser wird
>
> Au ja, nachdem man bei Gnome2 auf neue Versionen gewartet hat die immer
> besser wurden, fangen wir jetzt das Wartespielchen mit Gnome3 wieder von
> vorne an nachdem Gnome2 einfach zu gut geworden war.
das ist ja fast schon wie bei Windows :D
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das Einfachste wäre, wenn man bei der Installation einfach zwischen Allem wählen könnte...
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Die Idee das Installationsmedium nicht zu sehr aufzublähen und dem nutzer nicht zu viel Entscheidungen aufzubürden, sondern eine sinnvolle Paketvorauswahl für Alltagsaufgaben anzubieten, finde ich schon recht gut. Mit alternativen Desktopumgebungen / Progammversionen erschlägt man Neueinsteiger / Anfänger erstmal. Alternativen lernt man dann besser später kennen, wenn man sich mit dem Grundsystem und der Softwareverwaltung vertraut gemacht hat.
Allerdings könnte man in der NetzwerkCD durchaus so eine Möglichkeit als Expertenmodus ergänzen, so ist man darauf angewiesen, sich im vorfeld über die verfügbareb Metapakete schlau zu machen.
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honk schrieb:
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> nicht zu viel Entscheidungen aufzubürden,
Der Zug ist doch schon abgefahren. Frag 10 Leute und jeder empfiehlt dir eine andere Distribution.
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Solange es nur ein Remix ala hier hast du eine CD die Installiert dir Setup X ist alles ok solange es nicht mehr wird. Ubuntu sollte es besser ähnlich wie Suse machen und nicht für jedes Setup Ubuntu + DE X einen neuen Distro Namen einführen.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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BasAn schrieb:
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> > weil gnome-shell beliebter ist als man denkt und sie mit jeder version
> besser wird
>
> Au ja, nachdem man bei Gnome2 auf neue Versionen gewartet hat die immer
> besser wurden, fangen wir jetzt das Wartespielchen mit Gnome3 wieder von
> vorne an nachdem Gnome2 einfach zu gut geworden war.
>
> Als ich 3.0 testete riet man mir auf die damals kommende 3.2 zu warten. Als
> 3.2 da war wiesen einige auf die kommende 3.4 hin.
>
> Ich habe keinen Bock mehr auf diese Warterei in diesem Bereich, ich sehe da
> überhaupt keine Verbesserungen mehr, eher das Gegenteil.
ich nutze selber gnome shell 3.4 und bin zufrieden damit :)
auch die plugins sind gut
aber ich nutz nicht ubuntu sondern fedora da ich fedora immer besser finde und es einfach nicht so langsam ist wie ubuntu aber das ist nur mein objektiver eindruck
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