Ich kann mich noch an einen Bericht im amerikanischem PC Magazine (oder wars PC World?) erinnern bei der in einer Umfrage 80% aller Windowsanwender die neue revolutionäre neue Benutzeroberfläche von Windows Vista und 7 NICHT WOLLTEN.
In der gleichen Umfrage meinten von diesen 80% rund 66% daß sie durch die Umstellungsproblematik auch andere Betriebssysteme in die nähere Auswahl ziehen.
Microsoft konnte mit einer ungeliebten Oberfläche davonkommen denn im Prinzip kommt man nicht um sie herum. Natürlich hat sich seit Vista der Anteil der Nicht-Microsoft-Betriebssysteme auf dem Desktop verdoppelt aber selbst damit kommt Microsoft problemlos zurecht (MacOx: 4%, Linux 12%)
Ubuntu hingegen ist in einer scharfen Wettbewerbssituation und eigentlich WILL niemand neue Herangehensweisen lernen, zumal diese keinen Mehrwert sondern nur ein "Anders" bezwecken. Und daher wird Unity scharf abgestraft.
Und mal ehrlich, Unity IST EXTREM unübersichtlich und unorthogonal für den Einsteiger und komplett neu für den alten Hasen. Wieso sind die Schnellstarter nicht beschriftet obwohl sie riesengroß sind? Wieso gibts drei verschiedene Aufklappebenenverwaltungen im Suchmenü? Wieso sind einige dieser Ebenen links, andere unten, andere rechts und alle unterschiedlich groß? Da fand ich den Netbooklauncher bei Ubuntu 10.04 deutlich eleganter und wirklich idiotensicher und zwar ohne Altkunden zu verprellen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.11.11 23:01 durch Crass Spektakel.
Meiner Erkenntnis nach, beträgt der Marktt bei Apple über 10% mit steigender tendenz, während der Linux Desktop rückläufig ist.
MfG
Tut mir leid das dein Traum jetzt platzt aber Linux Anteil krebst sei Jahren schon bei 1% rum.
http://marketshare.hitslink.com/operating-system-market-share.aspx?qprid=10&qpmr=24&qpdt=1&qpct=3&qptimeframe=M
deus-ex schrieb:
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> Tut mir leid das dein Traum jetzt platzt aber Linux Anteil krebst sei
> Jahren schon bei 1% rum.
> marketshare.hitslink.com
Marketshare? Viele Benutzer von Linux kaufen sich das nicht, sondern laden es kostenlos vom Internet runter.
Schon mal die Quellen der dargestellten Daten hinterfragt?
Wie willst du denn die Verbreitung messen, wenns weder verkauft noch gezählt wird? Per Daumen?
Falsch. Deine Zahlen beziehen sich AUF DEN UMSATZ MIT DESKTOPBETRIEBSSYSTEMEN in der USA. Da ist es beachtlich daß Linux überhaupt 1% erreicht. Umsatz, nicht Verbreitung.
MacOx hat WELTWEIT einen Marktanteil bei Desktops von 4%. Das kommt praktisch nur von den reichen Märkten in Europa, Japan und USA, ausserhalb sind Macs unbekannt.
Linux hat WELTWEIT einen Marktanteil bei Desktops von 12%. Und das wächst stark, in den BRIC-Staaten hat Linux einen Marktanteil bei Desktops von über 50% und dort leben nunmal fast 30% aller Menschen.
Daß MS und Apple diese Zahlen fälschen muß man verstehen, die sind da echt die Underdogs.
> Wie willst du denn die Verbreitung messen, wenns weder verkauft noch
> gezählt wird? Per Daumen?
Per eigener Überzeugung. Ich bin im festen Glauben, dass Linux auf dem Desktop einen Anteil von 95% hat, alle anderen Systeme sind vernachlässigbar.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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