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Nicht nur wegen Unity...

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  1. Nicht nur wegen Unity...

    Autor iRofl 24.11.11 - 12:15

    ubuntu wird immer instabiler. Wo in 11.04 alles lief, gibt es im 11.10 grafikbugs, wlan ist unglaublich lahm, akku hält nur halb(!!!) so lange wie davor. Einfach nur schwach und peinlich.

  2. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor GeDevil 24.11.11 - 13:03

    iRofl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ubuntu wird immer instabiler. Wo in 11.04 alles lief, gibt es im 11.10
    > grafikbugs, wlan ist unglaublich lahm, akku hält nur halb(!!!) so lange wie
    > davor. Einfach nur schwach und peinlich.

    komisch, ich habe auf einem HP Pavilion dv6 3150S Genau gegenteilige Erfahrungen gemacht.

    kann es sein das du eine Intel CPU in deinem Notebook hast? wenn ich richtig Informiert bin ist mit dem in 11.10 Enthalten Linux Kernel ein Problem in Verbindung mit den Stromspar Funktionen von Intel vorhanden, es wird aber daran gearbeitet.

    Keine Garantie ob das so Richtig ist, ich habe ne AMD CPU drin und lese bei den Intels nur so nebenher mal mit, bin aber der Meinung sowas mal Gelesen zu haben.

  3. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor codeworkx 24.11.11 - 13:04

    iRofl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ubuntu wird immer instabiler. Wo in 11.04 alles lief, gibt es im 11.10
    > grafikbugs, wlan ist unglaublich lahm, akku hält nur halb(!!!) so lange wie
    > davor. Einfach nur schwach und peinlich.

    Da OpenSource, darfst du dich gerne mit an der Entwicklung beteiligen und deine Freizeit, wie es bereits auch ein Großteil der anderen Entwickler tut, diesem Projekt opfern anstatt sie damit zu verschwenden im Golem Forum zu Fluchen.

    Hast du bezahlt, darfst du meckern.
    Benutzt du etwas kostenloses, hilf es zu verbessern.

  4. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor Seitan-Sushi-Fan 24.11.11 - 13:20

    GeDevil schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > iRofl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ubuntu wird immer instabiler. Wo in 11.04 alles lief, gibt es im 11.10
    > > grafikbugs, wlan ist unglaublich lahm, akku hält nur halb(!!!) so lange
    > wie
    > > davor. Einfach nur schwach und peinlich.
    >
    > komisch, ich habe auf einem HP Pavilion dv6 3150S Genau gegenteilige
    > Erfahrungen gemacht.

    Das ist objektiv unmöglich. Die vergangenen Monate (irgendwann seit Frühling) plagte den Linux-Kernel ein Powermanagement-Bug, von dem alle Distributionen betroffen waren. Dadurch hat Linux mehr Strom verbraucht.
    Der Fehler ist mittlerweile behoben, aber das ist kein Verdienst von Canonical. Natürlich war's mal wieder Red Hat, welche wirkliche Fehler beheben, während sich Canonical einen auf Unity runterholt:
    http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=MTAxNDM

  5. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor BasAn 24.11.11 - 13:21

    > Hast du bezahlt, darfst du meckern.
    > Benutzt du etwas kostenloses, hilf es zu verbessern.

    Anders: wenn man etwas kauft dann erwartet man 'mit Recht' etwas davon.
    Bei Open-Source-Projecten erwartet man etwas weil niemand sie drängelt eine Version als stable herauszugeben, so ein stable Project ist wie die stolz präsentierte Züchtung eines Taubenzüchters bei einer Ausstellung. Wenn seine Taube von den anderen wie ein zerrupptes Huhn gesehen wird wär der die Lachnummer der Züchter. Er kann nur das präsentieren was er hat und was sich für eine Ausstellung als brauchbar erweist, ansonsten hat er eben nichts.

  6. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor sacridex 24.11.11 - 13:24

    iRofl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ubuntu wird immer instabiler.
    Naja...

    > grafikbugs, wlan ist unglaublich lahm, akku hält nur halb(!!!) so lange wie
    > davor. Einfach nur schwach und peinlich.
    Die aktuellen Kernel haben allgemein Probleme mit dem Stromverbrauch, liegt also nicht an Ubuntu.
    Probier mal Kernel 3.2(http://kernel.ubuntu.com/~kernel-ppa/mainline/), damit könnte dein wlan evtl besser sein(bei mir ist es zumindest so). Auch die Grafikbugs liegen wohl eher am Grafikkartentreiber(amd? ^^)

  7. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor Seitan-Sushi-Fan 24.11.11 - 13:26

    codeworkx schrieb:
    ----------------------------------
    > Da OpenSource, darfst du dich gerne mit an der Entwicklung beteiligen und
    > deine Freizeit, wie es bereits auch ein Großteil der anderen Entwickler
    > tut, diesem Projekt opfern anstatt sie damit zu verschwenden im Golem Forum
    > zu Fluchen.
    >
    > Hast du bezahlt, darfst du meckern.
    > Benutzt du etwas kostenloses, hilf es zu verbessern.

    Hey, weißte was? Das gilt auch für Canonical!
    Canonical nimmt sich völlig kostenlos den ganzen Linux-Stack und trägt NICHTS zu dessen Entwicklung bei.
    Linux-Powermanagement: Red Hat fixt die Bugs.
    Wayland: Intel.
    GNOME-Programme und -Bibliotheken (werden auch von Unity benutzt): Red Hat und SUSE.
    Treiber-Entwicklung: Red Hat, AMD und Intel.
    X.org: Oracle, Red Hat, SUSE, Apple, Intel.

  8. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor GeDevil 24.11.11 - 13:32

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GeDevil schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > iRofl schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > ubuntu wird immer instabiler. Wo in 11.04 alles lief, gibt es im 11.10
    > > > grafikbugs, wlan ist unglaublich lahm, akku hält nur halb(!!!) so
    > lange
    > > wie
    > > > davor. Einfach nur schwach und peinlich.
    > >
    > > komisch, ich habe auf einem HP Pavilion dv6 3150S Genau gegenteilige
    > > Erfahrungen gemacht.
    >
    > Das ist objektiv unmöglich. Die vergangenen Monate (irgendwann seit
    > Frühling) plagte den Linux-Kernel ein Powermanagement-Bug, von dem alle
    > Distributionen betroffen waren. Dadurch hat Linux mehr Strom verbraucht.
    > Der Fehler ist mittlerweile behoben, aber das ist kein Verdienst von
    > Canonical. Natürlich war's mal wieder Red Hat, welche wirkliche Fehler
    > beheben, während sich Canonical einen auf Unity runterholt:
    > www.phoronix.com

    ich habe ja auch nicht gesagt, das es Canonical war, die das Problem behoben haben, oder das es auf Ubuntu beschränkt gewesen wäre ;)

    Bin aber Froh das zu Lesen. ist eben die Stärke der Linux Gemeinschaft das mehr Leute an dem Problem arbeiten können und es auch tun.

    Ich komme btw. inzwischen sehr gut mit Unity zu recht, war eine Große Umgewöhnung, aber jetzt Finde ich es sogar besser als Gnome 2 u. 3, weswegen ich jeden Ubuntu User nur Empfehle kann, er möchte zumindest mal versuchen sich mit der Oberfläche anzufreunden und nicht krampfhaft an Gnome 2 festhalten.

    ist eigentlich schon bekannt, ob für 12.04 LTS mehr Möglichkeiten für Unity (Stichwort Sidepanel) geplant sind?

  9. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor vankooch 24.11.11 - 18:19

    @Seitan-Sushi-Fan
    scheinst ja ein richtiger schnecksperte zu sein, weist über alles und jeden bescheid
    Scheint alle Arbeiter bei Canonical schicken dir jeden tag ein Bericht. Bitte entschuldige unser Unwiessenheit...

    Also das Canonical vllt nicht so viel wie andere Vereinigungen/Firmen dem linux KERNEL bei gesteuert hat, stimmt vllt im vergleich zu den anderen big player wie Red Hat,...
    (s.h http://martinezjavier.blogspot.com/2011/03/canonical-contributions-to-linux-kernel.html ) , jedoch haben sie immerhin 329 bezahlte Mitarbeiter die mit am Kernel arbeiten...das sind nicht wenige...bezahl die mal als ein open source unternehmen, die als kerngeschäft den End-User Markt bediene, womit sie kein (kaum) Geld verdienen. Im gegensatz zu Red Hat die vom Enterprise Markt leben. Außerdem ist es ein muss führ jeden Hersteller, der Hardware produziert, Treiber für Linux anzubieten -> wichtiger Markt... also nicht verwunderlich das Intel Entwickler hat, die bei Problemen in Treibern, Kernel Module und co. (helfen) diese zu korrigieren..wäre ja auch tragisch wenn nicht!

    Zudem kann man zu 100% sagen, dass Linux nicht so bekannt wäre wie es heute ist, ohne Canonical und Ubuntu. Ohne dieses immense Marketing, wäre Linux nicht viel bekannter als BSD. Außerdem war Ubuntu einer der ersten distros, die nicht 'nur' für Linux erfahrene User gedacht ist, sonder Out-of-the-Box funktioniert, was maßgeblich zu Verbreitung von Linux beigetragen hat!

    ....

  10. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor Seitan-Sushi-Fan 25.11.11 - 15:38

    vankooch schrieb:
    -----------------
    > scheinst ja ein richtiger schnecksperte zu sein, weist über alles und jeden bescheid
    Ich weiß jedenfalls mehr Bescheid als Du. Du kannst ja nicht einmal lesen! *lach*

    > Scheint alle Arbeiter bei Canonical schicken dir jeden tag ein Bericht.
    Nö, die öffentlich einsehbaren Contributor Statistics reichen.

    > Bitte entschuldige unser Unwiessenheit...
    Nein, bei Deinem überheblichen Gehabe bei gleichzeitiger Unwissenheit entschuldige ich Dir gar nichts.

    > (s.h martinezjavier.blogspot.com ) , jedoch haben sie immerhin 329 bezahlte
    > Mitarbeiter die mit am Kernel arbeiten...

    Kollege, wenn Du schon eine Statistik postest, solltest Du sie auch lesen können. Die 329 beziehen sich nicht auf die Anzahl der Mitarbeiter, sondern die Anzahl der Patches über drei Jahre. Das ist lächerlich wenig.

    Außerdem hat Canonical insg. 400 Mitarbeiter. (Quelle: canonical.com) Dass davon 329 Kernel-Programmierer wären, ist so unrealistisch, das rafft selbst jeder Standard-Depp. Gratulation, Du hast selbst das unterboten.

    > Zudem kann man zu 100% sagen, dass Linux nicht so bekannt wäre wie es heute
    > ist, ohne Canonical und Ubuntu.

    Belege! Fernsehwerbung in der BRD für Linux hat bisher nur IBM geschaltet und zumindest im deutschen Sprachraum war bis vor ein paar Jahren noch SUSE synonym mit Linux.
    Ich will nicht bestreiten, dass Ubuntu bekannt ist, aber dass Ubuntu Linux tatsächlich bekannter gemacht haben soll (und nicht einfach nur Fokus von SUSE und Red Hat genommen hat), musst Du erst noch belegen.

    Wenn Du das nicht belegen kannst: Troll' dich!

  11. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor Johnny Cache 25.11.11 - 16:50

    vankooch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zudem kann man zu 100% sagen, dass Linux nicht so bekannt wäre wie es heute
    > ist, ohne Canonical und Ubuntu. Ohne dieses immense Marketing, wäre Linux
    > nicht viel bekannter als BSD. Außerdem war Ubuntu einer der ersten
    > distros, die nicht 'nur' für Linux erfahrene User gedacht ist, sonder
    > Out-of-the-Box funktioniert, was maßgeblich zu Verbreitung von Linux
    > beigetragen hat!

    Exakt! Und jetzt versuchen sie den Usern eine GUI aufzudrücken welche fast keiner haben möchte und fahren damit zumindest Ubuntu vor die Wand. Zum Glück gibt es Mint welches die Lücke füllen kann, denn sonst würden sich sicher einige eine andere Plattform suchen.

  12. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor EisenSheng 26.11.11 - 00:45

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > codeworkx schrieb:
    > ----------------------------------
    > > Da OpenSource, darfst du dich gerne mit an der Entwicklung beteiligen
    > und
    > > deine Freizeit, wie es bereits auch ein Großteil der anderen Entwickler
    > > tut, diesem Projekt opfern anstatt sie damit zu verschwenden im Golem
    > Forum
    > > zu Fluchen.
    > >
    > > Hast du bezahlt, darfst du meckern.
    > > Benutzt du etwas kostenloses, hilf es zu verbessern.
    >
    > Hey, weißte was? Das gilt auch für Canonical!
    > Canonical nimmt sich völlig kostenlos den ganzen Linux-Stack und trägt
    > NICHTS zu dessen Entwicklung bei.
    Das ist nicht ganz wahr. Canonical beteiligt sich durchaus an der Entwicklung der Komponenten, die sie einsetzen. Mir persönlich wär es aber lieber gewesen, wenn sie es nicht tun würden. Zum Beispiel ist es auf dem Kraut eines Canonical Entwickler gewachsen, dass in GTK3 das Reagieren auf das Scrollrad in der Tableiste entfernt wurde.

    Ich hoffe jetzt schreit niemand "Citation needed!", sonst muss ich in deren Ticketsystem rumwühlen und ich kann Bugzilla nicht leiden …

  13. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor 5iGTERM 26.11.11 - 08:52

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Du kannst ja nicht einmal lesen!
    > *lach*
    >
    > ...
    > Nein, bei Deinem überheblichen Gehabe bei gleichzeitiger Unwissenheit
    > entschuldige ich Dir gar nichts.
    >
    > ... das rafft selbst jeder Standard-Depp. Gratulation, Du hast selbst das unterboten.
    >
    > Wenn Du das nicht belegen kannst: Troll' dich!

    Ubuntu hat aber auf jeden Fall eines geschafft, was wie mir scheint bei Nutzern anderer Distributionen noch immer ein Fremdwort zu sein scheint: Der freundliche Umgang untereinander. Eigens dafür hat Canonical einen Code of Conduct, welchen jeder Entwickler unterzeichnen muss und was sich aus einer tiefen Ueberzeugung bis tief in die letzten Community-Foren durchgesetzt hat. In diesem Code verpflichtet man sich, den Grundsatz der „Menschlichkeit“ (dort näher ausgeführt als Freundlichkeit, Respekt voreinander, Rücksicht, Teamarbeit und Ähnliches) sowohl bei der Entwicklung und der Kommunikation untereinander als auch bei dem Umgang mit den Benutzern einzuhalten. Deshalb werden in Foren und Mailinglisten von Ubuntu auch typische Anfängerfragen in der Regel geduldig und freundlich beantwortet.

    Wie gesagt, selbst wenn man alles andere Ubuntu absprechen mag, diesen immens wichtigen Beitrag zur Verbreitung und Sympathisierung von Linux haben sie geleistet. Leider war es vordem überhaupt selbstverständlich eine helfende Antwort zu bekommen, wenn man sich wie ein Otto-Normalverbraucher einem Problem genaehert hat. Kalte, Arrogante und selbstherrliche Reaktionen a la RTMF waren fast etabierter Standard und trugen so nicht unwesentlich zur geringen Verbreitung von Linux bei.

    In anbetracht Deiner Argumentationstechnik vermute ich, dass Du aber genau diesen Kreisen entstammst, denn sie spiegelt musterhaft die Art der dort verwendeten Rhetorik wieder.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.11.11 08:54 durch 5iGTERM.

  14. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor Seitan-Sushi-Fan 26.11.11 - 14:20

    Träum' weiter! Ubuntu-Nutzer und „Menschlichkeit“… jaja…
    vankooch hat vom Tonfall nur bekommen, wie er's in den Wald reingerufen hat. Dass Ihr Ubuntu-Fans sowas aber ausblendet, ist auch nichts neues… Naja, die meisten Ubuntu-Fans sind ja auch Teil eines Kults um Shuttleworth und verhalten sich auch entsprechend.

  15. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor 5iGTERM 26.11.11 - 15:05

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Träum' weiter! Ubuntu-Nutzer und „Menschlichkeit“…
    > jaja…
    > vankooch hat vom Tonfall nur bekommen, wie er's in den Wald reingerufen
    > hat. Dass Ihr Ubuntu-Fans sowas aber ausblendet, ist auch nichts
    > neues… Naja, die meisten Ubuntu-Fans sind ja auch Teil eines Kults um
    > Shuttleworth und verhalten sich auch entsprechend.

    Ich bin kein Ubuntu-Fan und ich huldige auch niemandem. Zudem beteilige mich seit ueber 13 Jahren aktiv in diversen Linux-Communies. Was ich beschrieben habe ist mein persoenlicher Eindruck der sich ueber viele Jahre gebildet hat. Ich waere Dir sehr dankbar, wenn Du Dich Deine Unterhaltungen mit etwas mehr Contenance fuehren wuerdest, denn einen konstruktiven oder sinnstiftenden Beitrag leistest Du mit Deinen verbalen Eskalationen gleich null.

    ich wuensche Dir noch ein schoenes Wochenende :)

  16. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor berritorre 26.11.11 - 18:48

    Johnny Cache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vankooch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > Exakt! Und jetzt versuchen sie den Usern eine GUI aufzudrücken welche fast
    > keiner haben möchte und fahren damit zumindest Ubuntu vor die Wand. Zum
    > Glück gibt es Mint welches die Lücke füllen kann, denn sonst würden sich
    > sicher einige eine andere Plattform suchen.

    Woher nimmst du dieses Wissen? Gibt es dazu representative Umfragen? Meine Umfrage bei mir zu Haus ergibt, dass Unity ganz OK ist. Es muss noch verbessert werden, ist aber durchaus schon brauchbar. Fallzahl n=1.

  17. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor Johnny Cache 27.11.11 - 01:25

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Woher nimmst du dieses Wissen? Gibt es dazu representative Umfragen? Meine
    > Umfrage bei mir zu Haus ergibt, dass Unity ganz OK ist. Es muss noch
    > verbessert werden, ist aber durchaus schon brauchbar. Fallzahl n=1.

    Das ist die Meinung die ich jedenfalls überall feststellen durfte. Jeder hat eine andere Meinung, das ist klar, aber wenn Unity wirklich ok wäre hätten wir diese ganze Diskussion erst gar nicht.

  18. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor ViNic 27.11.11 - 10:30

    5iGTERM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ubuntu hat aber auf jeden Fall eines geschafft, was wie mir scheint bei
    > Nutzern anderer Distributionen noch immer ein Fremdwort zu sein scheint:
    > Der freundliche Umgang untereinander. Eigens dafür hat Canonical einen Code
    > of Conduct, welchen jeder Entwickler unterzeichnen muss und was sich aus
    > einer tiefen Ueberzeugung bis tief in die letzten Community-Foren
    > durchgesetzt hat. In diesem Code verpflichtet man sich, den Grundsatz der
    > „Menschlichkeit“ (dort näher ausgeführt als Freundlichkeit,
    > Respekt voreinander, Rücksicht, Teamarbeit und Ähnliches) sowohl bei der
    > Entwicklung und der Kommunikation untereinander als auch bei dem Umgang mit
    > den Benutzern einzuhalten. Deshalb werden in Foren und Mailinglisten von
    > Ubuntu auch typische Anfängerfragen in der Regel geduldig und freundlich
    > beantwortet.
    >
    > Wie gesagt, selbst wenn man alles andere Ubuntu absprechen mag, diesen
    > immens wichtigen Beitrag zur Verbreitung und Sympathisierung von Linux
    > haben sie geleistet. Leider war es vordem überhaupt selbstverständlich eine
    > helfende Antwort zu bekommen, wenn man sich wie ein Otto-Normalverbraucher
    > einem Problem genaehert hat. Kalte, Arrogante und selbstherrliche
    > Reaktionen a la RTMF waren fast etabierter Standard und trugen so nicht
    > unwesentlich zur geringen Verbreitung von Linux bei.
    >
    > In anbetracht Deiner Argumentationstechnik vermute ich, dass Du aber genau
    > diesen Kreisen entstammst, denn sie spiegelt musterhaft die Art der dort
    > verwendeten Rhetorik wieder.

    Als ich diesen Beitrag gelesen habe, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Ganz Ehrlich! Ich bin Entsetzt.

    Ich bin nun (ab nächstem Frühjahr) 10 Jahre aktiv in der Linux Community dabei. Ich war von Ubuntu 4.10 bis Ubuntu 5.10 dabei. Ich war dabei, als das Größte Forum für Ubuntu User entstand und ich habe auch gesehen, wie die "Menschlichkeit gegenüber anderen" ganz besonders in diesem Forum praktiziert wurde. Fragen über andere Distributionen wurden angefeindet. User anderer Distributionen, die in diesem Forum ihre Fragen stellten, ganz normale Fragen, wurden sogar von den Moderatoren angegriffen. Ubuntu Ubuntu! Ich bin gegangen.

    Heute ist es so das ich mir bei dem meistem Zeug was so die Ubuntu Missionare, so von sich geben, einfach nur erschaudert. Alles was Canonical bisher nämlich geschafft hat, ist sich bestens zu Verkaufen. Vieles gab es auch vor Ubuntu. Vieles hat auch einfach funktioniert, dazu braucht und brauchte man kein Ubuntu. Einzig was Ubuntu gemacht hat, ist viele propritäre Treiber in sich aufzunehmen, damit das meiste ohne Probleme funktioniert. Allerdings ist das nicht im Sinne der OpenSource Gemeinde gewesen, die seit je her dafür kämpft das solche Dinge wie Treiber ausschließlich offen sind. Ergo, Ubuntu handelte nicht im Sinne der Gemeinde, wie sie das bis heute Propagiert, sondern ausschließlich für sich selbst.

    Immer wieder versucht Canonical die OpenSource Gemeinde ihren Stempel aufzudrücken. Überall wo sie auftauchen, gibt es meist nur Probleme. So auch mit Gnome. Es ging nicht nach ihrem Willen, haben sie meist rum gestänkert und stänkern immer noch. Debian sollte auch nach Canonicals Pfeiffe tanzen. In Zukunft will Ubuntu eigene Werkzeuge bereitstellen um es den Entwicklern zu erleichtern, einfacher für Ubuntu zu entwickeln. Dafür musst du auch die Rechte, deiner Werke, an Canonical abtretten.

    Ubuntu propagiert seit eher nichts anderes als Lügen. Und deren Gemeinde glaubt auch daran.

    MfG

  19. Re: Nicht nur wegen Unity...

    Autor flt1983 29.11.11 - 13:08

    Naja um ganz ehrlich zu sein finde ich Unity gar nicht so übel. Klar ist es für alteingesessene Anwender erstmal ein ziemlicher Kulturschock, wenn man auf einmal vor einer durchgestylten, verspielten Oberfläche sitzt. ABER Ubuntu beansprucht für sich eine "Desktop"-Distribution zu sein (zumindest auf einer Abzweigung) und dazu gehört nun einmal auch, dass man neuen Anwendern, die Entscheidungen oft nach Optik fällen einen Leckerbissen vorsetzt, um mehr Anklang im Markt zu finden, wenn einem Windows und Mac OS gegenüber stehen (die ebenfalls auf Klicki-Bunti setzen und damit Kunden fangen).

    Ich kann Beschwerden durchaus verstehen, bei Leuten die Linux hauptsächlich als Server BS einsetzen, aber bitte - dann zieht euch doch einfach die entsprechenden Server-Derivate oder installiert euch einen anderen WM - diese Freiheit habt ihr ja gerade mit Linux - das bietet euch kein anderes OS.

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